Museumsdirektorin Inés de Castro begrüßt zur Konferenz „Das neue Museum – Ideen für das ethnologische Museum der Zukunft“. Die Konferenz des Linden-Museums Stuttgart fand am 28. und 29. Februar 2020 im Hospitalhof Stuttgart statt und wurde von der Landesregierung Baden-Württemberg gefördert.

Inés de Castro ist Direktorin des Linden-Museums Stuttgart. Mit ihrem Team erprobt sie verschiedene Formen der Beteiligung mit Communities aus dem In- und Ausland sowohl in Ausstellungs- und Forschungsprojekten. Sie war Kuratorin und stellvertretende Leiterin der ethnographischen Sammlung des Roemer- und Pelizaeus-Museums Hildesheim.

Kulturamtsleiter Marc Gegenfurtner begrüßt zur Konferenz „Das neue Museum – Ideen für das ethnologische Museum der Zukunft“. Die Konferenz des Linden-Museums Stuttgart fand am 28. und 29. Februar 2020 im Hospitalhof Stuttgart statt und wurde von der Landesregierung Baden-Württemberg gefördert.

Marc Gegenfurtner ist seit September 2019 Leiter des Kulturamts der Landeshauptstadt Stuttgart. Er war unter anderem Betriebsdirektor am Wilhelma Theater in Stuttgart, arbeitete in der Geschäftsführung einer Berliner Konzeptagentur sowie als Geschäftsführender Dramaturg am Schauspielhaus Bochum. Zuletzt arbeitete er im Kulturreferat der Landeshauptstadt München.

Ministerin Theresia Bauer begrüßt zur Konferenz „Das neue Museum – Ideen für das ethnologische Museum der Zukunft“. Die Konferenz des Linden-Museums Stuttgart fand am 28. und 29. Februar 2020 im Hospitalhof Stuttgart statt und wurde von der Landesregierung Baden-Württemberg gefördert.

Theresia Bauer ist seit 2011 Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kunst in Baden-Württemberg. Seit 2011 war sie als Mitglied des Landtags im Ausschuss für Wissenschaft, Forschung und Kunst, hochschulpolitische Sprecherin, stellvertretende Fraktionsvorsitzende und parlamentarische Geschäftsführerin der Grünen Landtagsfraktion.

Zum Hintergrund der Tagung

Als das einzige Landesmuseum für Ethnologie in Baden-Württemberg verfügt das Linden-Museum Stuttgart über eine einzigartige Sammlung von Kunst und Alltagsgegenständen aus Asien, Amerika, Afrika und Ozeanien, die auf die Sammlung des Vereins für Handelsgeographie aus dem 19. und 20. Jahrhundert zurückgeht. Seit 1911 steht das heutige Museumsgebäude am Hegelplatz. Über einen Neubau für das Linden-Museum wird bereits seit einigen Jahrzehnten diskutiert. Zusammen mit Vertreterinnen anderer Museen, Wissenschaftlerinnen, Architektinnen und nicht zuletzt den Stuttgarterinnen wollen wir überlegen, wie dieser in Zukunft Form annehmen kann.

Mehr unter: www.lindenlab.de

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