Während der Ära der zwei geteilten deutschen Staaten fungierte Design als Propagandainstrument des Kalten Krieges. Paul Betts und Jane Pavitt werden gemeinsam mit Erika Pinner, Kuratorin der Ausstellung »Deutsches Design 1949–1989. Zwei Länder, eine Geschichte«, die Auswirkungen des Kalten Krieges in Deutschland, seine Sichtbarkeit im »Deutschen Design« sowie die Gemeinsamkeiten im Produktdesign zwischen Ost und West während der Trennung erkunden. Wann wird Design zu einem Propagandawerkzeug und welche Auswirkungen hat dies? Welche Bedeutung hatte das Produktdesign in Ost- und Westdeutschland?

Paul Betts ist Professor für moderne europäische Kulturgeschichte mit Schwerpunkt auf der deutschen Geschichte des 20. Jahrhunderts am St.

Eine Ausstellung des Vitra Design Museums, des Kunstgewerbemuseums, der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden, und der Wüstenrot Stiftung.

www.design-museum.de

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