Museen sind mehr als Ausstellungsräume. Was Besucherinnen und Besucher als fertiges Bild an der Wand erleben, ist das Ergebnis intensiver wissenschaftlicher Arbeit, die im Verborgenen stattfindet. Die Altenburger Museen haben dieser Arbeit nun ein Gesicht gegeben: In einem Film, der anlässlich des Jahresempfangs 2026 entstand, öffnen sie die Türen hinter die Kulissen ihres Hauses.
Im Mittelpunkt steht die Sammlungsforschung – für die Altenburger Museen kein Randthema, sondern zentraler Bestandteil der täglichen Museumsarbeit. Die kontinuierliche wissenschaftliche Auseinandersetzung mit den eigenen Beständen sichert nicht nur den Erhalt der Werke, sondern bildet auch die Grundlage für die gesamte Bildungsarbeit des Hauses. Forschung und Vermittlung sind dabei untrennbar miteinander verbunden.
Das Ziel ist ambitioniert: Die Altenburger Museen verstehen sich nicht allein als Bewahrer von Kunst und Kultur, sondern als wachsende Bildungslandschaft für die Region. Der Film macht deutlich, wie viel Expertise, Sorgfalt und wissenschaftliches Engagement nötig sind, damit am Ende Besucherinnen und Besucher vor einem Kunstwerk innehalten und staunen können.
Produktion: Aridfield, Erfurt
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