Aufteichnung eines Vortrags von Jürgen Bleibler, Kurator und Leiter der Abteilung Zeppelin.

Nach dem Ersten Weltkrieg waren in Deutschland Flugzeugbau und Luftrüstung verboten. Dornier begann, wie seine Konkurrenten auch, die Beschränkungen mit verdeckten internationalen Kooperationen zu umgehen, die auch staatlich gelenkt waren. Der Weimarer Republik ermöglichte das ohne eigene Luftstreitkräfte die geheime Weiterentwicklung und Erprobung innovativer Militärflugzeuge. Damit wurden in den 1920er Jahren die Voraussetzungen für die offene Aufrüstung der Luftwaffe im NS-Staat ab 1935 geschaffen.

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