Fritz Habeck, Erfolgsautor der 1950er- und 60er-Jahre, erlebte als 17-Jähriger die Wiener Februarkämpfe 1934 hautnah mit. In einem Tagebuch hielt er seine Beobachtungen der Kampfhandlungen und Eindrücke jener Tage fest. Expertin Dr. Arnhilt Inguglia-Höfle (Literaturarchiv der Österreichischen Nationalbibliothek) stellt uns das außergewöhnliche Manuskript näher vor.

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe “Das besondere Objekt” ist Fritz Habecks Tagebuch noch bis zum 15. November 2020 im Prunksaal zu sehen.

Mehr unter: www.onb.ac.at

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