Ein Seminar an der Alpen-Adria-Universtität Klagenfurt testet Formen des digitalen Kuratierens mit Beispielen aus der Fotosammlung des Volkskundemuseum Wien. Stereodias von Amateurfotografen aus den ersten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts werden anders ausgestellt als ein Diavortrag des Deutschen Hygiene-Museums Dresden über die Gefahren des Alkoholismus oder Aufnahmen sogenannter „Huzulen“ – einer exotisierten Bevölkerungsgruppe aus den Karpaten.

Mehr unter: www.volkskundemuseum.at und mitundueberbilder.com

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