Was entsteht, wenn eine Kunstinstitution und ein Energieunternehmen miteinander ins Gespräch kommen? Im Rahmen von BIG EYES treffen ungewöhnliche Partner aufeinander – und entdecken überraschend viel Gemeinsames.
Andreja Hribernik, Direktorin des Kunsthaus Graz, trifft auf Boris Papousek und Josef Landschützer, die Geschäftsführer der Energie Graz. Was klingt wie ein unwahrscheinliches Treffen, ist Teil von BIG EYES – einem Format, das bewusst auf ungewöhnliche Begegnungen setzt, weil genau dort neue Ideen entstehen.
Im Gespräch geht es um Perspektiven und die Frage, was Kunst und Energie miteinander verbindet – jenseits des Naheliegenden. Denn beide Bereiche haben mit Transformation zu tun, mit dem Erzeugen und Weitergeben von etwas, das Wirkung entfaltet. Beide arbeiten für ein Publikum, eine Stadt, eine Gesellschaft. Und beide stehen vor der Herausforderung, in einer sich schnell verändernden Welt relevant zu bleiben.
BIG EYES steht damit für eine Haltung: dass der Blick über den eigenen Tellerrand nicht nur bereichert, sondern notwendig ist – und dass die fruchtbarsten Gespräche oft zwischen Menschen entstehen, die eigentlich aus völlig verschiedenen Welten kommen.
Video: Simon Reithofer
Mehr unter: museum-joanneum.at




