Barbara Steiner, Kunsthaus Graz und Rainer Stadlbauer von studio-itzo sprechen über die Schau „Herbert Brandl. MORGEN“ und dessen Ausstellungsgestaltung.



MORGEN – ein Begriff, so vielversprechend und hoffnungsvoll wie vage und ausweichend. Utopisch und dystopisch zugleich. Morgen könnte alles „besser“ sein als heute, doch die Ungewissheit bleibt. Langfristig betrachtet weiß niemand, ob es überhaupt noch ein Morgen für die Menschheit geben wird. Mit diesem Titel ist der zwiespältige Grundton der Ausstellung von Herbert Brandl skizziert, der sich selbst als „Pessimist aus Leidenschaft“ bezeichnet.

Video: Christian Helbock (Künstler) & Markus Lobner (BLUE LOBSTER Production)

Mehr unter: www.museum-joanneum.at

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