Das Einhorn – Faszination und Symbolik von der Antike bis zur Gegenwart  im Museum Barberini

Wie kein anderes Tier hat das Einhorn über Jahrhunderte hinweg die Phantasie der Menschen beflügelt. Seine Spuren finden sich in zahlreichen Kulturen – in der christlichen wie der außereuropäischen Kunst, in der Naturwissenschaft, der Medizin und einer reichen Symbolsprache.

Die Beschäftigung mit der Ikonographie des Einhorns eröffnet vielfältige Perspektiven: Sie lädt zu Reflexionen über Weltwissen, Ambivalenzen und Projektionen ein und zeigt, wie sich Vorstellungen von Reinheit, Macht, Begehren und Transzendenz im Laufe der Geschichte verändert haben.

Zum ersten Mal wird das Thema in einer Ausstellung umfassend und epochenübergreifend erforscht – von der Antike bis zur zeitgenössischen Kunst.

Im Video führen renommierte Kunsthistoriker:innen und Kurator:innen in die Themen der Ausstellung ein:

  • Michael Philipp (Chefkurator, Museum Barberini, Potsdam),
  • Séverine Lepape (Direktorin, Musée de Cluny, Paris),
  • Barbara Drake Boehm (emeritierte Kuratorin, Metropolitan Museum of Art, New York),
  • Béatrice de Chancel-Bardelot (Senior-Kuratorin, Musée de Cluny, Paris),
  • Annabelle Ténèze (Direktorin, Musée du Louvre–Lens, Lens),
  • Stefan Trinks (Privatdozent, Humboldt-Universität zu Berlin) und
  • Adrien Bossard (Direktor, Musée départemental des arts asiatiques, Nizza).

Mehr unter: museum-barberini.de

Museumskalender

Bild mit der Aufschrift "Museumsnachrichten". Link zu den Nachrichtentexten auf museumsfernsehen.de

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