Der Münchner Obelisk” von Dr. Arnulf Schlüter | Staatliches Museum Ägyptischer Kunst

In der Vortragsreihe “Im Blickpunkt – Kleine Kostbarkeiten” stehen ein besonderes Objekt oder eine Objektgruppe im Mittelpunkt.

In Ägypten wurden die Obelisken, meist paarweise den Tempeleingang flankierend, zu Ehren des Sonnengottes errichtet; Anlass war oft ein königliches Thronjubiläum. Augustus hatte die ersten Obelisken aus Ägypten kommen und als Monumente des Sieges über das unterworfene Land im Circus Maximus aufstellen lassen. Später wurden die Obelisken zur Ausstattung ägyptischer Heiligtümer verwendet, und als der Nachschub aus Ägypten stockte, begann man, in Rom selbst Obelisken herzustellen. Der Vortrag beleuchtet die spannende Erwerbungsgeschichte des Münchner Obelisken, der einem Titus Sextius Africanus zugeschrieben wird.

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Eine Frau steht im Museum. Die Tafeln im Hintergrund sind unscharf. Auf dem Bild steht: Barrierefrei kommunizieren im Museum mit Leichten Bildern. Expertenwissen kompakt. Workshop am 23. Septemner 9 - 11 Uhr
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