Ohne vorherige Kenntnis des Objekts schildert Erzieherin Manu im Interview mit der Studentin Celina ihre Perspektive auf den Berliner Goldhut.

Objekt: Bronzezeitlicher Zeremonialhut („Berliner Goldhut“), gefertigt aus einem Stück nahtlos getriebenem Goldblech und mit Kreisornamenten in Repousse-Technik verziert. Kalotte kegelförmig überhöht und mit breiter umlaufender Krempe.

Entstanden im Rahmen des Seminars „Kunstvermittlung im Ausnahmezustand – Theorie und Praxis der Kunst- und Kulturvermittlung“, WS 2020/21, MA Kunstwissenschaft und Museum, Technische Universität Berlin.

In der Reihe “Drei und mehr Perspektiven auf ein Werk” präsentieren Kuratorinnen, Vermittlerinnen und vor allem Akteur*innen außerhalb des musealen Kontextes ihre Sichtweisen zu ausgewählten Werken der Sammlungen der Staatlichen Museen zu Berlin. Die kurzen, teilweise selbst produzierten Clips thematisieren persönliche Assoziationen, Erfahrungswissen und interdisziplinäre Zugänge. Mit diesem Vermittlungsangebot ist die Absicht verknüpft, eine Mehrstimmigkeit zu erzeugen, die, neben den fachwissenschaftlichen, auch weitere Perspektiven in der Auseinandersetzung mit Kunst und Kultur beinhaltet.

© Video: Staatliche Museen zu Berlin, Celina Ziebarth / Foto: Claudia Plamp

Mehr unter: www.smb.museum

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