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	<title>Bucerius Kunst Forum &#8211; museumsfernsehen</title>
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	<title>Bucerius Kunst Forum &#8211; museumsfernsehen</title>
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		<title>Von Monet bis Picasso: Jüdische Kunstsammler in Deutschland. Ausstellung im Bucerius Kunst Forum Hamburg</title>
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		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Oct 2026 18:14:41 +0000</pubDate>
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<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de/judische-kunstsammler-in-deutschland-bucerius-kunst-forum/">Von Monet bis Picasso: Jüdische Kunstsammler in Deutschland. Ausstellung im Bucerius Kunst Forum Hamburg</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de">museumsfernsehen</a>.</p>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Die Ausstellung „Von Monet bis Picasso. <a href="https://www.museumsfernsehen.de/?s=J%C3%BCdische+Kunstsammler">Jüdische Kunstsammler</a> in Deutschland“ im Bucerius Kunst Forum Hamburg richtet den Blick auf einen bislang vielfach übersehenen Teil der deutschen Kunstgeschichte. Im Mittelpunkt stehen 15 bedeutende Kunstsammlungen deutscher Jüdinnen und Juden vor 1945 und die Menschen, die mit ihrer Sammeltätigkeit die Entwicklung der modernen Kunst in Deutschland maßgeblich unterstützten.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Rund 100 Gemälde, Grafiken und Skulpturen führen durch die Zeit vom Realismus und <a href="https://www.museumsfernsehen.de/?s=Impressionismus">Impressionismus</a> über den Expressionismus bis zur <a href="https://www.museumsfernsehen.de/?s=Neue+Sachlichkeit">Neuen Sachlichkeit</a>. Werke von Künstler wie Claude Monet, Pablo Picasso, Paul Cézanne, Vincent van Gogh, Paula Modersohn-Becker und Ernst Ludwig Kirchner treffen dabei auf die Lebensgeschichten ihrer einstigen Besitzer.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Fünfzehn Sammlungen und ihre Geschichten</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die Ausstellung rekonstruiert die Sammlungen von 15 Familien, Paaren und Einzelpersonen aus unterschiedlichen Teilen des damaligen Deutschen Reiches. Zu ihnen gehören unter anderem die Familie Hirschland, Paul und Clothilde Schüler, Martha und Walter Blank, Max Meirowsky, Rosa Schapire und Margarete Mauthner.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Kunstwerke, die einst zu ihren Sammlungen gehörten, sind heute über Museen und private Bestände auf der ganzen Welt verstreut. Für die Ausstellung wurden zahlreiche Werke wieder zusammengeführt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Jeder Sammlung ist ein eigener Raum gewidmet. Dort treten die Kunstwerke mit historischen Dokumenten, Fotografien und persönlichen Geschichten der Sammler in Beziehung.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Jüdische Sammler als Förderer der Moderne</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die Ausstellung macht deutlich, welche wichtige Rolle jüdische Kunstsammler für die Etablierung moderner Kunst in Deutschland spielten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Während die offizielle Kunstpolitik des Kaiserreichs noch lange von konservativen Vorstellungen geprägt war, begegneten viele jüdische Sammler neuen künstlerischen Strömungen mit großer Offenheit. Sie erwarben Werke moderner Künstler, unterstützten Galerien und Künstler und engagierten sich in Museen, Kunstvereinen und Publikationen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ihre Bedeutung ging damit weit über den privaten Kunstbesitz hinaus. Durch Mäzenatentum und kulturelles Engagement trugen sie dazu bei, neue Kunstformen gesellschaftlich bekannt und akzeptiert zu machen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Von Impressionismus bis Expressionismus</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die Ausstellung präsentiert ein breites Panorama der <a href="https://www.museumsfernsehen.de/?s=klassische+Moderne">klassischen Moderne</a>. Zu sehen sind unter anderem Werke von Georges Braque, Paul Cézanne, Lovis Corinth, Vincent van Gogh, Ferdinand Hodler, Franz Marc, Paula Modersohn-Becker, Claude Monet, Edvard Munch, Max Pechstein, Pablo Picasso, Camille Pissarro und Karl Schmidt-Rottluff.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ergänzt werden Gemälde durch Zeichnungen, Druckgrafiken, Künstler und Skulpturen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Gegenüberstellung macht sichtbar, welche unterschiedlichen Interessen und Vorlieben hinter den einzelnen Sammlungen standen – und wie individuell sich die Sammler mit der Kunst ihrer Zeit auseinandersetzten.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Verfolgung, Enteignung und Zerschlagung der Sammlungen</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Ein zentraler Bestandteil der Ausstellung ist die Geschichte der Verfolgung jüdischer Sammler während der Zeit des Nationalsozialismus.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach der Machtübernahme 1933 wurden zahlreiche Menschen ausgegrenzt, entrechtet, enteignet und zur Flucht ins Exil gezwungen. Andere wurden deportiert und ermordet.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch die Kunstsammlungen wurden systematisch unter Druck gesetzt. Zwangssteuern, Vermögenssperren, Ausreiseverbote und Devisenauflagen konnten jüdische Sammler dazu zwingen, Teile oder den gesamten Kunstbesitz aufzugeben.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Was geschah mit den Kunstwerken?</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Mit der Zerschlagung der Sammlungen begann für viele Kunstwerke eine jahrzehntelange Reise. Netzwerke aus Kunsthändler, Museen, staatlichen Akteur und internationalen Käufer waren an den Verwertungsprozessen während der NS-Zeit beteiligt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach 1945 gelangten die Werke in private und institutionelle Sammlungen auf der ganzen Welt. Ihre Herkunftsgeschichte war teilweise nicht mehr bekannt oder wurde bewusst verschleiert.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In einigen Fällen konnten jüdische Familien ihren Kunstbesitz hingegen über die Zeit des Nationalsozialismus retten.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Restitution und Erinnerungskultur</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die Ausstellung verbindet kunsthistorische Forschung mit der Auseinandersetzung um <a href="https://www.museumsfernsehen.de/?s=Provenienz">Provenienz</a>, Enteignung und Erinnerungskultur.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dabei geht es nicht nur um die Frage, wo sich ein bestimmtes Kunstwerk heute befindet. Ebenso wichtig ist die Erinnerung an die Menschen, die es einst besaßen, sammelten und förderten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die aufwändige Recherche für die Ausstellung zeigt, dass viele jüdische Sammler, deren Tätigkeit eng mit der Entwicklung der deutschen Moderne verbunden war, heute nur noch Fachleuten bekannt sind.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Von Monet bis Picasso“ möchte diese Persönlichkeiten und ihre kulturelle Leistung wieder stärker ins öffentliche Bewusstsein rücken.</p>



<h2 class="wp-block-heading">15 Sammler und Sammlungen im Überblick</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Im Zentrum der Ausstellung stehen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Adolf und Luise Bensinger, Mannheim</li>



<li>Martha und Walter Blank, Köln</li>



<li>Max Emden, Hamburg</li>



<li>Familie Hirschland, Essen</li>



<li>Wilhelm Landmann, Mannheim</li>



<li>Antonie und Ernst Lessing, Berlin</li>



<li>Margarete Mauthner, Berlin</li>



<li>Max Meirowsky, Köln</li>



<li>Familie von Mendelssohn, Berlin</li>



<li>Hugo und Martha Nathan, Frankfurt am Main</li>



<li>Margarete Oppenheim, Berlin</li>



<li>Rosa Schapire, Hamburg</li>



<li>Clothilde und Paul Schüler, Bochum</li>



<li>Max Silberberg, Breslau</li>



<li>Alfred Wolf, Stuttgart</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading">Drei Hamburger Ausstellungen zur jüdischen Geschichte</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Parallel zu „Von Monet bis Picasso“ widmen sich in Hamburg zwei weitere Ausstellungen jüdischer Geschichte und Erinnerung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das <a href="https://markk-hamburg.de/" target="_blank" rel="noopener">MARKK</a> zeigt vom 28. August 2026 bis 27. Juni 2027 die Ausstellung „Zuschreibung: Jüdisch – Fragen an die Geschichte des MARKK“. Im Mittelpunkt stehen Objektgeschichten und Biografien rund um die als verschollen geltende Sammlung der Hamburger Gesellschaft für jüdische Volkskunde.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das <a href="https://www.shmh.de/altonaer-museum/" target="_blank" rel="noopener">Altonaer Museum</a> beschäftigt sich vom 12. November 2026 bis 5. Juli 2027 mit „Menschen &amp; Orte. Hamburgs jüdische Geschichte“. Die Ausstellung beleuchtet jüdisches Leben in Hamburg in Geschichte und Gegenwart und fragt nach Zugehörigkeit, Identität und Ausgrenzung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Gemeinsam eröffnen die drei Ausstellungen unterschiedliche Perspektiven auf jüdische Geschichte, Kultur und Erinnerung in Hamburg.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Kunstgeschichte und Erinnerung miteinander verbunden</h2>



<p class="wp-block-paragraph">„Von Monet bis Picasso. Jüdische Kunstsammler in Deutschland“ erzählt damit nicht allein die Geschichte bedeutender Kunstwerke. Die Ausstellung macht sichtbar, wie eng Kunst, gesellschaftliches Engagement, jüdische Geschichte und die Verfolgung im Nationalsozialismus miteinander verbunden sind.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Ausstellung wurde von <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Stefan_Koldehoff" target="_blank" rel="noopener">Stefan Koldehoff</a> und <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Kathrin_Baumstark" target="_blank" rel="noopener">Dr. Kathrin Baumstark</a> konzipiert und kuratiert. Sie steht unter der Schirmherrschaft von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier und wird durch die Kulturstiftung des Bundes sowie durch die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien gefördert.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr unter: <a href="https://www.buceriuskunstforum.de" target="_blank" rel="noopener">hwww.buceriuskunstforum.de</a></p>
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		<title>Kinder, Kinder! Eine Reise durch 600 Jahre Kindheit im Bucerius Kunst Forum</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Jan 2026 13:45:14 +0000</pubDate>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wie hat sich unser Blick auf das Kindsein über die Jahrhunderte gewandelt? Das Bucerius Kunst Forum in Hamburg widmet sich dieser spannenden Frage in der neuen Ausstellung „KINDER, KINDER! Zwischen Repräsentation und Wirklichkeit“. Mit einer Zeitspanne vom 15. Jahrhundert bis heute beleuchtet die Schau das Spannungsfeld zwischen gesellschaftlichem Erwartungsdruck und dem Wunsch nach Freiheit.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Thema Kindheit ist in der Kunstgeschichte so vielfältig wie kaum ein anderes. In einem aktuellen Ausstellungsvideo gibt das Museum Einblicke in eine Schau, die über 600 Jahre umfasst – vom ältesten Werk aus dem Jahr 1530 bis hin zu zeitgenössischen Fotografien aus dem Jahr 2022.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Kleine Erwachsene: Repräsentation im 17. Jahrhundert</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Ein Schwerpunkt der Ausstellung liegt auf der Darstellung von Kindern in der Oberschicht des 17. Jahrhunderts. Bemerkenswert ist hier vor allem die Pose: Schon Drei- oder Vierjährige wurden wie Erwachsene inszeniert. Mit selbstbewusster Haltung und prachtvoller Kleidung dienten sie primär der Repräsentation ihrer Familien. Hinter den geröteten Wangen, die damals als Zeichen besonderer Gesundheit und Kraft galten, verbarg sich oft ein enormer Druck, der auf den „kleinen Erwachsenen“ lastete – sei es in Adelsfamilien oder im wohlhabenden Bürgertum.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Der intime Blick der Künstlereltern</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Einen starken Kontrast dazu bilden die Porträts, die Künstlerinnen und Künstler von ihren eigenen Kindern schufen. Hier weicht die Repräsentation einem intimen, oft fokussierten Blick. Diese Werke verzichten auf das „Putzige“ oder Repräsentative. Durch engere Bildausschnitte und kleinere Formate wird eine Unmittelbarkeit geschaffen, die sich durch die Jahrhunderte zieht und eine zeitlose Verbindung zwischen den Generationen herstellt.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Die Entdeckung des Kindseins</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Ein Wendepunkt in der Darstellung markiert das frühe 18. Jahrhundert, beeinflusst durch reformpädagogische Schriften von Denkern wie John Locke und Jean-Jacques Rousseau. Plötzlich durften Kinder „Kind sein“. In den Gemälden von Künstlern wie Reynolds oder Lawrence verlassen die Kinder die steifen Innenräume und treten hinaus in die Natur. Sie tollen mit Hunden umher und dürfen sich trotz feiner Kleidung schmutzig machen. Es ist der Moment, in dem der Kindheit eine eigene, schützenswerte Entwicklungsphase abseits der Erwachsenenwelt zugestanden wird.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Fazit: Ein Spiegel der eigenen Geschichte</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Die Ausstellung „KINDER, KINDER!“ ist mehr als eine kunsthistorische Bestandsaufnahme. Sie lädt die Besucherinnen und Besucher – egal ob groß oder klein – dazu ein, über die eigene Kindheit nachzudenken und Momente der persönlichen Geschichte in den Werken wiederzufinden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr unter: <a href="https://www.buceriuskunstforum.de/" target="_blank" rel="noopener">www.buceriuskunstforum.de</a></p>
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		<item>
		<title>Bucerius Kunst Forum 2026: Von Fotografie bis Moderne</title>
		<link>https://www.museumsfernsehen.de/bucerius-kunst-forum-2026-von-fotografie-bis-moderne/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Jan 2026 11:42:59 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Direkt zu: Von Cézanne bis Kirchner: Das Bucerius Kunst Forum rekonstruiert jüdische Sammlerwelten der Moderne „You’ll Never Watch Alone“: Das Bucerius Kunst Forum feiert den Netzwerker F.C. Gundlach Zum 100. [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Direkt zu:</strong> <a href="#cezannekirchner">Von Cézanne bis Kirchner: Das Bucerius Kunst Forum rekonstruiert jüdische Sammlerwelten der Moderne</a></p>



<h2 class="wp-block-heading">„You’ll Never Watch Alone“: Das Bucerius Kunst Forum feiert den Netzwerker F.C. Gundlach</h2>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignleft size-large is-resized"><a href="https://www.museumsfernsehen.de/wp-content/uploads/2026/01/BKF_Presse_FC-Gundlach_Fashion-Studio__Wilhelmina-Cooper_Hamburg_1965_kl.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="727" height="1024" src="https://www.museumsfernsehen.de/wp-content/uploads/2026/01/BKF_Presse_FC-Gundlach_Fashion-Studio__Wilhelmina-Cooper_Hamburg_1965_kl-727x1024.jpg" alt="" class="wp-image-112485" style="width:263px;height:auto" srcset="https://www.museumsfernsehen.de/wp-content/uploads/2026/01/BKF_Presse_FC-Gundlach_Fashion-Studio__Wilhelmina-Cooper_Hamburg_1965_kl-727x1024.jpg 727w, https://www.museumsfernsehen.de/wp-content/uploads/2026/01/BKF_Presse_FC-Gundlach_Fashion-Studio__Wilhelmina-Cooper_Hamburg_1965_kl-213x300.jpg 213w, https://www.museumsfernsehen.de/wp-content/uploads/2026/01/BKF_Presse_FC-Gundlach_Fashion-Studio__Wilhelmina-Cooper_Hamburg_1965_kl-768x1082.jpg 768w, https://www.museumsfernsehen.de/wp-content/uploads/2026/01/BKF_Presse_FC-Gundlach_Fashion-Studio__Wilhelmina-Cooper_Hamburg_1965_kl.jpg 838w" sizes="(max-width: 727px) 100vw, 727px" /></a><figcaption class="wp-element-caption"><br>F.C. Gundlach, „<em>Fashion Studio“, Wilhelmina Cooper, </em>Hamburg 1965 <br>© F.C. Gundlach, Courtesy Stiftung F.C. Gundlach </figcaption></figure>
</div>


<p class="wp-block-paragraph"><strong>Zum 100. Geburtstag von F.C. Gundlach präsentiert das Bucerius Kunst Forum im Rahmen der 9. Triennale der Photographie eine außergewöhnliche Schau. „You’ll Never Watch Alone“ bricht mit dem klassischen Bild des Modefotografen und zeigt den Wahl-Hamburger stattdessen als zentralen Knotenpunkt eines globalen kreativen Netzwerks.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">F.C. Gundlach (1926–2021) war weit mehr als der Mann hinter den ikonischen Covermotiven deutscher Modemagazine. Er war Galerist, Laborbesitzer, Sammler und Mentor. Die Ausstellung im Bucerius Kunst Forum nutzt sein Jubiläum nicht für eine klassische Retrospektive, sondern um die Entstehung einer ganzen fotokulturellen Szene zu beleuchten.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Fotografie als Allianz: Von Paris nach Tokio</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Der Ausstellungstitel „You’ll Never Watch Alone“ ist Programm: Er verweist auf Gundlachs tiefe Überzeugung, dass Fotografie nie isoliert entsteht. Seine Allianzen reichten von den Modemetropolen Paris und New York bis nach Tokio. Die Schau macht sichtbar, wie dieser ständige Dialog mit Weggefährten und Vorbildern Gundlachs eigenen Stil prägte und ihn gleichzeitig zum Taktgeber für gesellschaftliche Vorstellungen von Identität und Gender machte.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Unveröffentlichte Schätze und Neuentdeckungen</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Besucher dürfen sich auf eine kuratierte Mischung freuen, die weit über das Bekannte hinausgeht:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Ikonische Modefotografie:</strong> Die Bilder, die das visuelle Gedächtnis der Nachkriegsmoderne prägten.</li>



<li><strong>Neuentdeckungen:</strong> Erstmals gezeigte Schwarz-Weiß- und Farbaufnahmen sowie experimentelle Studien.</li>



<li><strong>Wegbegleiter:</strong> Werke von Künstlern, die Gundlach inspirierten oder die er selbst als Galerist und Förderer entdeckte.</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Ein Erbe, das Hamburg prägt</h3>



<div id="cezannekirchner"></div>



<p class="wp-block-paragraph">Als Stifter und Gründervater des Hauses der Photographie in den Deichtorhallen hat Gundlach Hamburg zur Fotometropole gemacht. Die Stiftung F.C. Gundlach fungiert als alleinige Leihgeberin dieser ersten großen Werkschau seit seinem Tod im Jahr 2021. Die Ausstellung lotet dabei geschickt die Brüche zwischen Auftragsarbeit, freier Kunst und technischer Innovation aus und zeigt, wie aktuell Gundlachs Visionen für unser heutiges Bildverständnis geblieben sind.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h2>Von Cézanne bis Kirchner: Das Bucerius Kunst Forum rekonstruiert jüdische Sammlerwelten der Moderne</h2>


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<figure class="alignleft size-large is-resized"><a href="https://www.museumsfernsehen.de/wp-content/uploads/2026/01/BKF_Presse_Juedische-Sammler-innen_Wladimir-von-Zabotin_Sonntagmorgen-in-Danzig_o.Dat_kl.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="801" height="1024" src="https://www.museumsfernsehen.de/wp-content/uploads/2026/01/BKF_Presse_Juedische-Sammler-innen_Wladimir-von-Zabotin_Sonntagmorgen-in-Danzig_o.Dat_kl-801x1024.jpg" alt="" class="wp-image-112486" style="aspect-ratio:0.7822331137999694;width:228px;height:auto" srcset="https://www.museumsfernsehen.de/wp-content/uploads/2026/01/BKF_Presse_Juedische-Sammler-innen_Wladimir-von-Zabotin_Sonntagmorgen-in-Danzig_o.Dat_kl-801x1024.jpg 801w, https://www.museumsfernsehen.de/wp-content/uploads/2026/01/BKF_Presse_Juedische-Sammler-innen_Wladimir-von-Zabotin_Sonntagmorgen-in-Danzig_o.Dat_kl-235x300.jpg 235w, https://www.museumsfernsehen.de/wp-content/uploads/2026/01/BKF_Presse_Juedische-Sammler-innen_Wladimir-von-Zabotin_Sonntagmorgen-in-Danzig_o.Dat_kl-768x982.jpg 768w, https://www.museumsfernsehen.de/wp-content/uploads/2026/01/BKF_Presse_Juedische-Sammler-innen_Wladimir-von-Zabotin_Sonntagmorgen-in-Danzig_o.Dat_kl.jpg 924w" sizes="auto, (max-width: 801px) 100vw, 801px" /></a><figcaption class="wp-element-caption"><br>Wladimir von Zabotin, <em>Sonntagmorgen in Danzig</em>, o. Dat., Kunsthalle Mannheim © Sammlung Emma Zabotin © Foto: Kunsthalle Mannheim </figcaption></figure>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Ab dem 11. September 2026 widmet sich das Bucerius Kunst Forum einem ebenso glanzvollen wie tragischen Kapitel der deutschen Kulturgeschichte. Die Ausstellung beleuchtet die zentrale Rolle jüdischer Sammler:innen als Geburtshelfer der Moderne – und dokumentiert zugleich die systematische Zerschlagung ihres Wirkens durch den Nationalsozialismus.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Während die offizielle Kunstpolitik des Kaiserreichs noch lange im konservativen Akademiekanon verharrte, bewiesen jüdische Privatpersonen eine bemerkenswerte ästhetische Weitsicht. Sie waren es, die Künstler wie Paul Cézanne, Ernst Ludwig Kirchner oder Paula Modersohn-Becker entdeckten, förderten und gegen Anfeindungen verteidigten.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Eine archäologische Sensation der Kunstgeschichte</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Die Kuratoren <strong>Stefan Koldehoff</strong> und <strong>Dr. Kathrin Baumstark</strong> haben für diese Schau eine Mammutaufgabe bewältigt: Die exemplarische Rekonstruktion von fünfzehn bedeutenden Sammlungen, deren Werke heute über den gesamten Globus verstreut sind. Rund 100 Spitzenwerke des Impressionismus, Expressionismus und der Neuen Sachlichkeit werden für kurze Zeit wieder in ihren ursprünglichen Kontexten zusammengeführt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Jedem Sammlerpaar oder jeder Einzelperson – darunter Namen wie <strong>Rosa Schapire</strong>, die Familie <strong>Hirschland</strong> oder <strong>Max Meirowsky</strong> – ist ein eigener Raum gewidmet. So wird nicht nur die ästhetische Qualität der Werke von Franz Marc, Karl Schmidt-Rottluff oder Camille Pissarro erlebbar, sondern auch die intellektuelle Motivation hinter den Sammlungen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Kunstwerke als Zeugen von Unrecht und Vertreibung</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Die Ausstellung ist weit mehr als eine Werkschau; sie ist ein Akt der Erinnerungskultur. Sie dokumentiert lückenlos:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Den Aufstieg:</strong> Wie jüdische Bürger:innen durch Mäzenatentum und Kooperationen mit Galerien die moderne Kunst in Deutschland erst gesellschaftsfähig machten.</li>



<li><strong>Den Raub:</strong> Wie der NS-Staat durch Zwangssteuern, Vermögenssperren und Devisenauflagen die Sammler:innen systematisch zur Aufgabe ihres Eigentums zwang.</li>



<li><strong>Die Zerstreuung:</strong> Den Weg der Bilder nach 1945 in internationale Museen und Privatsammlungen, wobei die Herkunft oft jahrzehntelang verschleiert wurde.</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Wider das Vergessen</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Viele der gezeigten Sammler:innen wurden ermordet oder in das Exil getrieben. Dass ihre Namen heute oft selbst Fachkreisen kaum noch bekannt sind, ist Teil der nationalsozialistischen Tilgungsstrategie. Das Bucerius Kunst Forum holt diese Persönlichkeiten und ihre kulturelle Leistung nun zurück ins öffentliche Bewusstsein. Die Schau verbindet dabei aufwändige Provenienzforschung mit soziologischer Analyse und zeigt auf, dass die deutsche Moderne ohne ihr jüdisches Bürgertum undenkbar gewesen wäre.</p>



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		<title>Tintin Patrone zeigt im Bucerius Kunst Forum ihre Installation Condition(s) im Rahmen der Staircase Interventions</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Sep 2025 11:28:59 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Mit der Installation Condition(s) eröffnet das Bucerius Kunst Forum am 8. Oktober 2025 die zweite Ausgabe der Staircase Interventions. Das Werk der Hamburger Künstlerin Tintin Patrone (Christina Köhler), Stipendiatin der [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Mit der Installation <em>Condition(s)</em> eröffnet das <strong>Bucerius Kunst Forum</strong> am <strong>8. Oktober 2025</strong> die zweite Ausgabe der <strong>Staircase Interventions</strong>. Das Werk der Hamburger Künstlerin <strong>Tintin Patrone</strong> (Christina Köhler), Stipendiatin der <strong>ZEIT STIFTUNG BUCERIUS</strong>, ist bis zum <strong>16. Juni 2026</strong> im Eingangsbereich des Hauses zu sehen.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Eröffnung mit Gespräch und Gästen</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Zur öffentlichen Eröffnung am 8. Oktober um 19 Uhr sprechen <strong>Dr. Carsten Brosda</strong>, Senator für Kultur und Medien, sowie <strong>Prof. Manuel J. Hartung</strong>, Vorstandsvorsitzender der ZEIT STIFTUNG BUCERIUS. Anschließend diskutiert Tintin Patrone mit <strong>Dr. Sophie-Charlotte Opitz</strong>, Kuratorin des Bucerius Kunst Forums, über ihre Arbeit.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Klimaanlagen als Metapher für kulturelles Klima</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Für <em>Condition(s)</em> hat Patrone eine Reihe von <strong>Klimaanlagen-Attrappen</strong> aus Pappe und Kunststoff geschaffen, die im Treppenaufgang installiert sind. Die Arbeiten verweisen auf <strong>Macht, Kontrolle und Unsichtbarkeit von Infrastruktur</strong> – und nutzen <strong>Temperatur</strong> als Metapher für das kulturelle Klima.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Während Klimaanlagen in südlichen Regionen sichtbare Zeichen des Alltags sind, bleiben sie in westlichen Museen meist unsichtbar. Patrone macht sie nun zu skulpturalen Körpern, die Fragen nach <strong>Institution, Umwelt, Wahrnehmung und Kunstbetrieb</strong> aufwerfen.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Kritik und Komik zugleich</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Die Installation oszilliert zwischen Minimalismus und Überhitzung, zwischen Komik und Kritik. Sie verweist auf die Widersprüche kultureller Nachhaltigkeitsversprechen und fordert ein neues Nachdenken über das Verhältnis von <strong>Technologie, Umwelt und Kunstinstitutionen</strong>.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Über die Künstlerin</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Tintin Patrone (Christina Köhler)</strong> ist eine deutsch-philippinische <strong>Sound- und Performancekünstlerin</strong>. Sie studierte Freie Kunst an der HFBK Hamburg bei u. a. <strong>Haegue Yang, Asmus Tietchens und Isaac Julien</strong>. In <em>Condition(s)</em> verbindet sie skulpturale Setzungen mit ihrer klangbasierten Praxis.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Staircase Interventions</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Seit 2024 verwandeln die Staircase Interventions den Treppenaufgang des Bucerius Kunst Forums in eine <strong>kostenfrei zugängliche Plattform für junge Künstler:innen</strong>. Nach der Auftaktpräsentation von <strong>Anna Haifisch</strong> folgt nun erstmals eine Stipendiatin der <strong>ZEIT STIFTUNG BUCERIUS</strong>.</p>



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		<title>Kinder, Kindheit, Kunst: Bucerius Kunst Forum vom 28. November 2025 bis 6. April 2026 mit großer Ausstellung über Kinderdarstellungen in der Kunst</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Sep 2025 11:30:06 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Mit der Ausstellung „Kinder, Kinder! Zwischen Repräsentation und Wirklichkeit“ widmet sich das Bucerius Kunst Forum in Hamburg einem faszinierenden Thema: der Darstellung von Kindern in der Kunst vom 16. bis [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Mit der Ausstellung <strong>„Kinder, Kinder! Zwischen Repräsentation und Wirklichkeit“</strong> widmet sich das Bucerius Kunst Forum in Hamburg einem faszinierenden Thema: der Darstellung von Kindern in der Kunst vom 16. bis ins 21. Jahrhundert. Über 150 Werke – von Gemälden über Skulpturen bis hin zu Fotografie und Medienkunst – beleuchten die vielfältigen Rollen, die Kindern in der Bildwelt über die Jahrhunderte zugeschrieben wurden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zu sehen sind Arbeiten bedeutender Künstler*innen wie <strong>Tizian, Anthonis van Dyck, Paula Modersohn-Becker, Oskar Kokoschka, Gerhard Richter, Rineke Dijkstra oder Nobuyoshi Araki</strong>.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Vom Thronfolger bis zum Straßenkind</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Die Schau ist in sechs Kapitel gegliedert, die den Wandel der Kindheitsbilder aufzeigen. Während Kinderporträts in höfischen Kontexten um 1500 vor allem der <strong>Repräsentation von Macht und Erbfolge</strong> dienten, widmeten sich niederländische und spanische Genremaler des 17. Jahrhunderts auch den Lebenswelten armer Kinder – oft mit einem überraschend positiven Blick.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein eigenes Kapitel thematisiert das <strong>Kindertotenporträt</strong>, das früher ein wichtiges Erinnerungsmedium war. Heute haben lebensnahe Fotografien diese Funktion weitgehend übernommen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Gesellschaft im Spiegel der Kinderbilder</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Die Ausstellung zeigt, dass Kinderbilder immer auch <strong>gesellschaftliche Werte, Rollenbilder und Machtstrukturen</strong> spiegeln. Ob als Symbole von Unschuld, als Ausdruck von familiärer Nähe oder als Mittel zur Statusrepräsentation – die Darstellungen erzählen ebenso viel über die Erwachsenen, die sie in Auftrag gaben, wie über die Kinder selbst.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Besonderes Augenmerk gilt dabei dem Wandel im 17. und 18. Jahrhundert: Nun setzte sich die Vorstellung durch, dass Kinder eine eigene, möglichst naturnahe Welt brauchen – mit Spielzeug, spezieller Literatur und dem eigenen Kinderzimmer.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Angebote für junge Besucher*innen</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Erstmals bietet das Bucerius Kunst Forum für die Ausstellung einen <strong>Entdeckungskoffer</strong> für Grundschulkinder an. Ausgestattet mit Lupe, Prisma oder Farbbrille können junge Besucher*innen die Werke spielerisch erkunden und eigene Perspektiven entwickeln.</p>



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<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<title>Sean Scully im Bucerius Kunst Forum: Retrospektive „STORIES“ zum 80. Geburtstag</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Jul 2025 19:17:13 +0000</pubDate>
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<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
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<p class="wp-block-paragraph">Mit der Ausstellung <strong>SEAN SCULLY. STORIES</strong> würdigt das Bucerius Kunst Forum vom <strong>27. Juni bis 2. November 2025</strong> einen der einflussreichsten abstrakten Künstler unserer Zeit. Zum 80. Geburtstag des in Irland geborenen Malers und Bildhauers wird sein facettenreiches Werk in einer eindrucksvollen Retrospektive neu erlebbar gemacht – emotional, philosophisch und visuell überwältigend.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Emotion, Geometrie und Menschlichkeit</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Scullys charakteristische Bildsprache – klare Farbflächen, wiederkehrende Raster, starke Kontraste – ist <strong>nie rein formalistisch</strong>. Hinter den geometrischen Kompositionen stehen tiefgreifende Reflexionen über das Menschsein, Verlust, Liebe und Erinnerung. In der Ausstellung treffen <strong>Gemälde, Zeichnungen und Skulpturen</strong> aus mehreren Jahrzehnten zusammen und erzählen Geschichten – persönliche, universelle und poetische zugleich.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Drohnenflug durch die Kunst</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Ein besonderes Highlight der Ausstellung ist der <strong>filmische Drohnenflug</strong>, der Besuchenden einen einzigartigen Blick auf die Werke erlaubt. Die Kamera gleitet dynamisch durch die Ausstellungsräume und nimmt Scullys Werke aus überraschenden Perspektiven auf – mit besonderem Fokus auf die monumentale Skulptur <strong>„Air Cage 2“</strong>, die vor dem Bucerius Kunst Forum am Alten Wall platziert ist. Die Luftaufnahme verbindet Architektur, Kunst und Stadtraum zu einem intensiven visuellen Erlebnis.</p>



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		<title>Ein Maler der Erinnerung &#124; Sean Scully vom Juni bis 2. November 2025 im Bucerius Kunst Forum</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Apr 2025 06:20:23 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>um achtzigsten Geburtstag des irisch-amerikanischen Künstlers Sean Scully widmet das Bucerius Kunst Forum dem Meister der Farbbahnen eine große Retrospektive – ein Fest der Formen, Farben und inneren Zustände. Über [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph">um achtzigsten Geburtstag des irisch-amerikanischen Künstlers Sean Scully widmet das Bucerius Kunst Forum dem Meister der Farbbahnen eine große Retrospektive – ein Fest der Formen, Farben und inneren Zustände. Über sechs Jahrzehnte künstlerischen Schaffens entfalten sich in dieser Ausstellung: großformatige Gemälde, fein nuancierte Papierarbeiten, Skulpturen von fast archaischer Wucht und Fotografien, die stille Dialoge mit Scullys Malerei eingehen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ab dem 8. April 2025 gibt es Early-Bird-Tickets – ein kleines Geschenk für jene, die sich früh auf diese Zeitreise begeben wollen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Scully ist ein Künstler, dessen Werke zwar abstrakt scheinen, aber stets mit Geschichten durchdrungen sind. Seine berühmten Gemälde – mehrschichtig mit Öl aufgebaut, die Pinselstriche kraftvoll, fast trotzig – lassen sich lesen wie Tagebücher aus Farbe. Das Schachbrettartige, das Rasternetz aus Emotion und Struktur, zieht sich durch sein Werk wie ein roter Faden. Doch diese Retrospektive geht über das Bekannte hinaus: Sie zeigt einen Künstler, der experimentiert, der sich verändert, der das Leben in seine Kunst hineinlässt – auch in seinen Fotografien, die seit den 1960er Jahren entstehen und hier eine neue Lesart seines Werks eröffnen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Ausstellung gelingt, was gute Retrospektiven leisten sollten: Sie erzählt nicht nur von Entwicklung, sondern vom Werden. Sie spürt jenen Übergängen nach, in denen sich ein Maler von der Figuration zur Abstraktion bewegte, über die scharfkantige Sprache des Hard Edge zur freien, intuitiven Form – und sich dabei treu blieb in seinem emotionalen Ausdruck. So werden auch frühe, kaum gezeigte Arbeiten präsentiert: Fragmente einer künstlerischen Identität im Aufbau.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die abstrakte Malerei Scullys ist nie hermetisch. Sie ist durchlässig – für Erinnerungen, politische Ereignisse, Orte, Stimmungen. Sie lädt ein zum Dialog. Kindheit und Verlust, Reisen und Wiederkehr, Melancholie und Hoffnung: All dies findet sich zwischen den Linien, Feldern und Farbschichten seiner Werke. Die Ausstellung verwebt Kunst und Leben, Malerei und Text, Klang und Raum zu einem vielschichtigen Erlebnis. Besucherinnen und Besucher begegnen hier nicht nur einem Maler, sondern einem Erzähler mit Pinsel und Kamera.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für Sean Scully ist nichts abstrakt. Was er malt, entspringt dem Innersten. Seine Werke sind Spiegelbilder eines Zustands, oft übermalt, neu gedacht – nie abgeschlossen. Auch das zeigt diese Ausstellung: Wie sich ein Werk wandeln kann, wie Bedeutung entsteht, vergeht, wiederkehrt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Fotografien Scullys – Fassaden, Landschaften, architektonische Details – sind dabei mehr als nur Dokumente: Sie sind visuelle Fundstücke, Bausteine seiner Bildsprache, Erinnerungsanker für seine abstrakten Kompositionen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Geboren 1945 in Dublin, aufgewachsen im Süden Londons, pendelt Scully heute zwischen New York, London und dem bayerischen Mooseurach. Von 2002 bis 2007 lehrte er an der Münchner Akademie der Bildenden Künste – ein Kapitel, das seine Verbindung zu Deutschland vertiefte. Seine künstlerische Handschrift – vertikale und horizontale Farbbahnen, mal klar konturiert, mal vibrierend in der Geste – ist längst ikonisch. Der Weg dorthin führte über viele Stationen: Von der Exaktheit des Klebebands bis zur frei gesetzten Linie, von kontrollierter Konstruktion zu emotionaler Öffnung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">2014 wurde er als erster westlicher ungegenständlicher Künstler in China mit einer Retrospektive geehrt, 2013 in die Royal Academy of Arts aufgenommen. Seine Werke finden sich heute in den großen Sammlungen der Welt, vom MoMA in New York bis hin zu privaten Kollektionen auf allen Kontinenten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch außerhalb der Ausstellungsräume wird Scully in Hamburg sichtbar: Im Lichthof stehen zwei frei zugängliche Skulpturen, und vor dem Ausstellungshaus am Alten Wall erhebt sich seine monumentale <em>Air Cage</em>. Dieses Werk ist Teil eines städtischen Pilotprojekts zur Wiederbelebung der Innenstadt – Kunst im öffentlichen Raum, als Einladung zum Verweilen, zum Staunen, zum Innehalten. Gefördert vom Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen, schlägt Scullys Skulptur eine Brücke zwischen künstlerischem Ausdruck und urbaner Wirklichkeit.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Sean Scully – ein Maler der Erinnerung, der Emotion, der Tiefe. Diese Retrospektive ist keine bloße Werkschau. Sie ist eine Einladung: zur Begegnung mit einem Künstler, dessen Bilder sprechen, fühlen, leben.</p>
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		<title>Wiederentdeckung surrealistischer Bildhauerinnen: Ausstellung &#8220;In Her Hands&#8221; im Bucerius Kunst Forum</title>
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		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Mar 2025 07:45:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bucerius Kunst Forum]]></category>
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<iframe loading="lazy" title="IN HER HANDS. BILDHAUERINNEN DES SURREALISMUS Ausstellungsvideo" width="1104" height="621" src="https://www.youtube.com/embed/0nvReGs61kA?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<p class="wp-block-paragraph">Drei Künstlerinnen des Surrealismus treffen auf drei zeitgenössische Tänzerinnen in unserem Ausstellungsvideo zu &#8220;<strong>In Her Hands. Bildhauerinnen des Surrealismus</strong>&#8220;. Ein Ausstellungserlebnis der anderen Art, wenn die Kunst des Tanzens auf die Formen der Skulpturen trifft. Fiona Lie, Eva Baalmann und Linda Krasenbrink setzten die Energie der raumgreifenden und surrealistischen Skulpturen von Sonja Ferlov Mancoba, Maria Martins und Isabelle Waldberg in eine bewegende Choreografie um.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit der Ausstellung <strong>&#8220;In Her Hands. Bildhauerinnen des Surrealismus&#8221;</strong> rückt das Bucerius Kunst Forum drei herausragende Künstlerinnen der Moderne in den Fokus: <strong>Sonja Ferlov Mancoba</strong> (1911–1984), <strong>Maria Martins</strong> (1894–1973) und <strong>Isabelle Waldberg</strong> (1911–1990). Die Schau feiert die Wiederentdeckung dieser Bildhauerinnen, die zwischen 1930 und 1960 die internationale Kunstbewegung des Surrealismus entscheidend prägten. Erstmals werden ihre Skulpturen in direkter Gegenüberstellung präsentiert und in ihrer raumgreifenden Präsenz erfahrbar gemacht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Ausstellung zeigt eindrucksvoll, wie die drei Künstlerinnen die surrealistische Bildsprache innovativ und unkonventionell weiterentwickelten. Zwischen Paris, Kopenhagen und New York wirkten Mancoba, Martins und Waldberg als aktive Mitglieder der Avantgarde.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Sonja Ferlov Mancoba</strong>, deren Werke stark von außereuropäischer Kunst und der Künstler:innengruppe <strong>CoBrA</strong> inspiriert waren, schuf semiabstrakte Wesen, Kriegerfiguren und Masken aus Ton und Gips. Die brasilianische Künstlerin <strong>Maria Martins</strong> verband in ihren organisch-figuralen Skulpturen afrobrasilianische Mythen aus dem Amazonasgebiet mit modernen Gestaltungselementen. <strong>Isabelle Waldberg</strong> hingegen entwarf facettenreiche Werke von filigranen Holzstrukturen bis hin zu abstrakten Bronzeskulpturen und Collagen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mancoba, Martins und Waldberg zählten zum kreativen Umfeld von bedeutenden Persönlichkeiten wie <strong>Marcel Duchamp</strong>, <strong>Alberto Giacometti</strong>, <strong>Piet Mondrian</strong> und <strong>Peggy Guggenheim</strong>. Ihre Werke entstanden sowohl im Paris der Vorkriegszeit als auch im New York der Kriegsjahre, wo Martins und Waldberg zentrale Figuren der Kunstszene waren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Ausstellung <strong>&#8220;In Her Hands&#8221;</strong> legt besonderen Fokus auf das Material als zentrales Element im kreativen Prozess der drei Bildhauerinnen. Linien, Volumina und Ausdrucksgesten ihrer Werke zeugen von intensiver Auseinandersetzung mit den Werkstoffen und schaffen ein immersives Erlebnis für die Besuchenden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein besonderes Highlight der Schau ist die innovative Ausstellungsgestaltung: Erstmals bleiben die Fenster des Bucerius Kunst Forums unverbaut, sodass Tageslicht den Raum durchflutet. Statt klassischer Wände gliedern Vorhänge den Raum und sorgen für ein neuartiges Ausstellungserlebnis.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit <strong>&#8220;In Her Hands&#8221;</strong> setzt das Bucerius Kunst Forum ein starkes Zeichen für die Anerkennung weiblicher Positionen in der surrealistischen Kunstbewegung und macht drei künstlerische Handschriften sichtbar, die lange Zeit im Schatten ihrer männlichen Kollegen standen. Die Ausstellung ist ein bedeutender Beitrag zur Neubewertung der surrealistischen Bildhauerei und zur Würdigung innovativer weiblicher Kunstschaffender.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr unter: <a href="https://www.buceriuskunstforum.de/ausstellungen/in-her-hands-bildhauerinnen-des-surrealismus" target="_blank" rel="noopener">www.buceriuskunstforum.de</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<title>Entscheidende Momente in Hamburg: Henri Cartier-Bresson im Bucerius Kunst Forum</title>
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		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Jul 2024 14:11:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bucerius Kunst Forum]]></category>
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		<category><![CDATA[Kathrin Baumstark]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Als Fotograf mit Haltung zeigt sich Henri Cartier-Bresson in unserer Ausstellung WATCH! WATCH! WATCH! HENRI CARTIER-BRESSON. Wie kaum ein anderer Fotograf fing er die wichtigen Momente des 20. Jahrhunderts ein, [&#8230;]</p>
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<iframe loading="lazy" title="WATCH! WATCH! WATCH! HENRI CARTIER-BRESSON Ausstellungsvideo" width="1104" height="621" src="https://www.youtube.com/embed/Ol4mXcVYvAE?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<p class="wp-block-paragraph">Als Fotograf mit Haltung zeigt sich Henri Cartier-Bresson in unserer Ausstellung WATCH! WATCH! WATCH! HENRI CARTIER-BRESSON. Wie kaum ein anderer Fotograf fing er die wichtigen Momente des 20. Jahrhunderts ein, dabei verlor „das Auge des Jahrhunderts” aber nie seinen Blick für den Menschen und für die flüchtigen Szenen des Alltags.</p>



<p class="wp-block-paragraph">ImVideo zur Ausstellung beleuchtet Kathrin Baumstark die Vielfältigkeit des Werks von Cartier-Bresson von seinem surrealistischen Frühwerk über die Street-Photography bis zu seinen Fotoreportagen, die uns auch heute noch zutiefst berühren und zum Nachdenken anregen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr unter: <a href="https://www.buceriuskunstforum.de/" target="_blank" rel="noopener">www.buceriuskunstforum.de</a></p>
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		<title>Geniale Frauen. Künstlerinnen und ihre Weggefährten im Bucerius Kunst Forum &#124; Künstlerinnen in den Institutionen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Jan 2024 14:17:12 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Geniale Frauen. Künstlerinnen und ihre Weggefährten]]></category>
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		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
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		<category><![CDATA[Video]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im siebten Kapitel der Ausstellung zeigt Kuratorin Katrin Dyballa auf, welche Rolle die Akademien, die im 18. Jahrhundert florierten, für die Künstlerinnen Elisabetta Sirani, Anna Dorothea Therbusch und Angelika Kaufmann [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de/geniale-frauen-kuenstlerinnen-und-ihre-weggefaehrten-im-bucerius-kunst-forum-kuenstlerinnen-in-den-institutionen/">Geniale Frauen. Künstlerinnen und ihre Weggefährten im Bucerius Kunst Forum | Künstlerinnen in den Institutionen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de">museumsfernsehen</a>.</p>
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<iframe loading="lazy" title="GENIALE FRAUEN Ausstellungsvideo Kapitel 7" width="1104" height="621" src="https://www.youtube.com/embed/7sx6Q7ODcMw?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe>
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<p class="wp-block-paragraph">Im siebten Kapitel der Ausstellung zeigt Kuratorin Katrin Dyballa auf, welche Rolle die Akademien, die im 18. Jahrhundert florierten, für die Künstlerinnen Elisabetta Sirani, Anna Dorothea Therbusch und Angelika Kaufmann spielten. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Akademien entstanden als Gegenstück zu den Zünften und Gilden in den Städten und nahmen schließlich auch Frauen als Mitglieder auf. Besonders die Akademie in Bologna warb aktiv darum, Künstlerinnen für sich zu gewinnen. Jedoch kann hierbei nicht von Gleichberechtigung gesprochen werden: oftmals waren Frauen nur nominelle Mitglieder und von wichtigen Entscheidungen ausgeschlossen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In unseren Videos zur Ausstellung geht Katrin Dyballa nacheinander auf die einzelnen Kapitel von GENIALE FRAUEN. KÜNSTLERINNEN UND IHRE WEGGEFÄHRTEN ein. Die Ausstellung zeigt insgesamt sieben Kapitel: Töchter, Väter, Brüder, Bewusst ohne Ehemann, Karriere vor der Ehe, Malen mit Familie, Frauen und Druckgrafik, Künstlerinnen am Hof und Künstlerinnen in den Institutionen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr unter: <a href="https://www.buceriuskunstforum.de/" target="_blank" rel="noopener">www.buceriuskunstforum.de</a></p>
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