Das Kunsthaus Zürich versteht sich als Ort gesellschaftlicher Teilhabe und erweitert seine Rolle über die klassische Kunstvermittlung hinaus. Mit gezielten Initiativen und Kooperationen in den Bereichen Gesundheit, Bildung und Gesellschaft setzt das Museum auf die verbindende und stärkende Kraft der Kunst.
Im Zentrum steht ein Vermittlungsprogramm, das sich an Menschen in unterschiedlichen Lebenssituationen richtet. Speziell entwickelte Angebote ermöglichen Jugendlichen in Krisensituationen ebenso wie Menschen mit Sehbehinderungen, Demenz oder neurologischen Erkrankungen einen Zugang zur Kunst. Auch junge Patientinnen und Patienten in Kliniken werden gezielt einbezogen.
Die Programme sind individuell konzipiert und orientieren sich an den Bedürfnissen der Teilnehmenden. Ziel ist es, Räume für Begegnung, Austausch und persönliche Erfahrung zu schaffen. Kunst wird dabei nicht nur als ästhetisches Erlebnis verstanden, sondern als Medium zur Förderung von Wohlbefinden, sozialer Teilhabe und Selbstwahrnehmung.
Mit diesem Ansatz positioniert sich das Kunsthaus Zürich als aktiver gesellschaftlicher Akteur, der Kunst als Mittel zur Stärkung von Gemeinschaft und individueller Entwicklung einsetzt – sowohl innerhalb des Museums als auch darüber hinaus.
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