Der Künstler Philipp Klein (1871–1907) war zu Lebzeiten hochgeschätzt, geriet jedoch nach seinem frühen Tod mit nur 36 Jahren beinahe völlig in Vergessenheit. Erst 116 Jahre nach seinem Tod widmet sich nun erstmals wieder eine große Ausstellung seinem Werk – und eröffnet eine neue Perspektive auf die Kunstgeschichte der Jahrhundertwende.
Ein Künstler im Umfeld der Avantgarde
Klein bewegte sich im Umkreis bedeutender Persönlichkeiten wie Max Liebermann, Max Slevogt, Lovis Corinth, Wassily Kandinsky und Paula Modersohn-Becker. Seine Arbeiten spiegeln sowohl die Strömungen des Impressionismus als auch frühe Ansätze der Moderne wider.
Kuratorische Einordnung
Im offiziellen Trailer führt Kurator Andreas Krock in die Ausstellung ein und macht deutlich, warum Kleins Wiederentdeckung nicht nur für Mannheim, sondern auch für die Kunstgeschichte von großer Relevanz ist.
Bedeutung für Mannheim und die Kunstgeschichte
Die Schau zeigt eindrucksvoll, wie Kleins Werk zwischen Tradition und Aufbruch steht und weshalb seine erneute Sichtbarmachung ein kulturhistorisches Ereignis darstellt.
(c) rem, Film & Postproduktion: Norman Schäfer
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