Kunsthaus Zürich 2025: Ein Jahr voller Kontraste und Experimente

Das Kunsthaus Zürich kündigt für das kommende Jahr ein Programm an, das Gegensätze bewusst vereint und neue Formen der Kunstbetrachtung eröffnet. Überraschende Momente, Grenzüberschreitungen und innovative Perspektiven stehen im Zentrum – mit Ausstellungen, die den Dialog zwischen Tradition und Avantgarde, Materialität und Virtualität, Intimität und Monumentalität suchen.

Zu den Höhepunkten zählt das Werk von Roman Signer, dessen spektakuläre Installationen mit einfachsten Mitteln poetische Ereignisse erzeugen. Monster Chetwynd konfrontiert das Publikum mit provokativen Arbeiten, die konventionelle Kunstbegriffe hinterfragen und in improvisatorischen Szenarien lebendig werden. Mit Refik Anadol präsentiert das Kunsthaus zudem einen Pionier der KI-gestützten Kunst, der mit seinen immersiven Datenvisualisierungen die Grenzen zwischen realer und digitaler Welt verschwimmen lässt.

Das Programm reicht von einer Auseinandersetzung mit der ikonischen Dada-Bewegung über zeitgenössische Skulpturen und Performances bis hin zu neuer digitaler Kunst. Dabei lädt jede Ausstellung dazu ein, den Blick zu schärfen, vertraute Grenzen zu hinterfragen und neue Wahrnehmungswelten zu entdecken.

So verspricht das Jahr 2025 im Kunsthaus Zürich eine inspirierende Reise durch Zeit, Raum und Medien – mit Projekten, die weit über klassische Ausstellungsformate hinausgehen.


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