Zwischen Utopie und Erinnerung: Iris Andraschek in der Landesgalerie Niederösterreich

Sie zählt zu den renommiertesten österreichischen Stimmen ihrer Generation: Die LANDESGALERIE NÖ widmet Iris Andraschek eine Schau, die ihre vielschichtige Auseinandersetzung mit Gesellschaft, Natur und den Grenzen zwischen Privatheit und Öffentlichkeit bündelt.

Die 1963 in Horn (NÖ) geborene Künstlerin Iris Andraschek ist bekannt für die souveräne Beherrschung unterschiedlichster Medien. Ob in der filigranen Zeichnung, der eindringlichen Fotografie, dem experimentellen Film, der raumgreifenden Installation oder der Kunst im öffentlichen Raum – ihre Arbeiten sind ein permanentes Forschen an den drängenden Fragen der Gegenwart.

Die Schnittstelle von Mensch und Gesellschaft

Andrascheks Werke operieren primär im Spannungsfeld von Öffentlichkeit und Privatheit. Dabei widmet sie sich zentralen thematischen Schwerpunkten, die in der Landesgalerie Niederösterreich facettenreich beleuchtet werden:

  • Gesellschaftliche Utopien: Die Frage nach besseren, alternativen Lebensmodellen.
  • Erinnerungskultur: Die kritische Auseinandersetzung mit Geschichte und Gedenken.
  • Mensch & Natur: Die existenzielle Beziehung zur natürlichen Umwelt.

Exklusive Einblicke im Video-Feature

In unserem Video-Feature erhalten Sie einen tiefgehenden Einblick in die aktuellen Arbeiten der Künstlerin und die kuratorische Konzeption der Ausstellung in der Landesgalerie Niederösterreich. Hören Sie die Künstlerin selbst zu ihrer Arbeitsweise und der Entstehung ihrer Werke.

Mehr unter: www.kunstmeile.at

Museumskalender

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