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	<title>Zürich &#8211; museumsfernsehen</title>
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		<title>„Das Surren trägt Hufe“ &#8211; Myriam Gämperli in der Kunsthalle Wil</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Aug 2026 12:59:01 +0000</pubDate>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Vom 15. August bis 27. September 2026 zeigt die Kunsthalle Wil die Ausstellung „Das Surren trägt Hufe“ von Myriam Gämperli. Zwischen Skulptur, Performance, Malerei und Installation entwickelt die Zürcher Künstlerin hybride Bildwelten, in denen gewohnte Ordnungen ins Wanken geraten.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Arbeiten von <a href="https://www.myriamgaemperli.ch" target="_blank" rel="noopener"><strong>Myriam Gämperli</strong> </a>bewegen sich zwischen Vertrautem und Irritation. In Anlehnung an die surrealistische Tradition des Arrangements verbindet die Künstlerin unterschiedliche Materialien, Körper und Motive zu eigensinnigen Szenen. Dabei entsteht ein augenzwinkernder Charme, der ihre Inszenierungen ebenso prägt wie die Frage, was als normal, schön oder eindeutig wahrgenommen wird.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für ihre Arbeiten schafft Gämperli Räume, in denen bestehende Hierarchien außer Kraft gesetzt werden. Die Schwerkraft scheint aufgehoben, Körper lösen sich aus ihren gewohnten Grenzen und Identitäten bleiben bewusst beweglich. Häufig tritt die Künstlerin selbst als hybrides Wesen auf – irgendwo zwischen Objekt und Subjekt.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Zwischen Körper, Natur und urbanem Raum</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Die skulpturale Performance wird bei Gämperli zum Werkzeug, um unterschiedliche Identitäten anzunehmen und körperliche Vorstellungen neu zu verhandeln. Ihre Figuren bewegen sich dabei entlang der Themenfelder Natur, Geschlecht und Schönheit. Eindeutige Zuordnungen werden vermieden, stattdessen entstehen Mischformen, die sich einer festen Definition entziehen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die bühnenartigen Szenarien speisen sich aus dem Alltag der Künstlerin, der zwischen dem urbanen Zürich und der Natur in Bettens SG verläuft. Diese unterschiedlichen Lebenswelten finden Eingang in Collagen, Malereien, Installationen, Performances und Tänze. Gegensätze treffen aufeinander und werden zu wiederkehrenden Motiven ihres künstlerischen Vokabulars.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dabei spielt auch Gämperlis eigene Biografie eine Rolle. Aufgewachsen in einem kleinen Weiler mit rund 75 Einwohner und später in Städten wie London, Berlin und Zürich lebend, kennt sie sehr unterschiedliche soziale und kulturelle Räume. Begegnungen mit Randgruppen und Subkulturen an den Schnittstellen von Kunst und Brauchtum haben ihre Perspektive nachhaltig geprägt.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Zwischen Verwandlung und Widerstand</h3>



<p class="wp-block-paragraph">„Das Surren trägt Hufe“ lässt sich damit als eine Einladung zur Verwandlung lesen. Gämperlis Arbeiten stellen vertraute Kategorien infrage, ohne sie durch neue, ebenso starre Definitionen zu ersetzen. Stattdessen entstehen offene Zwischenräume, in denen Körper, Rollen und Materialien ihre gewohnten Funktionen verlieren können.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Ausstellungstitel selbst verweist auf diese poetische Verschiebung: Etwas Unsichtbares bekommt Körperlichkeit, etwas Vertrautes wird in eine ungewohnte Beziehung gesetzt. Genau aus solchen Brüchen entwickelt Myriam Gämperli ihre surreal anmutenden Szenarien.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Produktion: <a href="https://arttv.ch" target="_blank" rel="noopener">arttv.ch<br></a>Mehr unter: <a href="https://kunsthallewil.ch" target="_blank" rel="noopener">kunsthallewil.ch<br></a><br><br><br><br></p>
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		<title>Ist hier das Paradies? Zeitgenössische Perspektiven auf koloniale Fotoarchive</title>
		<link>https://www.museumsfernsehen.de/ist-hier-das-paradies-zeitgenoessische-perspektiven-auf-koloniale-fotoarchive/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 May 2026 11:03:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Künstlerische Intervention im kolonialen Archiv Das Museum Rietberg in Zürich präsentiert die Ausstellung „Falsches Paradies“ (original: Facing a Paradise). Im Zentrum der Schau steht die kritische Auseinandersetzung mit historischen Fotografien [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Künstlerische Intervention im kolonialen Archiv</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Das Museum Rietberg in Zürich präsentiert die Ausstellung „Falsches Paradies“ (original: <em>Facing a Paradise</em>). Im Zentrum der Schau steht die kritische Auseinandersetzung mit historischen Fotografien aus der Kolonialzeit. Zwanzig zeitgenössische Kunstschaffende wurden eingeladen, mit den Archivbeständen zu arbeiten. Ziel des Projekts ist es, die oft einseitigen, stereotypen Bildwelten der Kolonialgeschichte konfrontativ zu hinterfragen und gleichzeitig einen fürsorglichen Umgang mit den abgebildeten Personen zu etablieren.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Empowerment und historische Fiktion</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die beteiligten Künstlerinnen und Künstler nutzen unterschiedliche Ansätze, um die Dokumente aus ihrer rein bürokratischen oder kolonialen Funktion zu lösen. In den Statements wird betont, dass offizielle Archivdokumente die Identität der Betroffenen nicht definieren können; die historischen Aufnahmen müssen daher aktiv herausgefordert werden. Durch die künstlerische Bearbeitung sollen die dargestellten Figuren gestärkt, ihre Menschlichkeit sichtbar gemacht und ein Raum der Hoffnung und Schönheit abseits von Retraumatisierungen geschaffen werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Kuration gegen die Leerstellen der Geschichte</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Kunst agiert in diesem Kontext als Narrativ, um die dokumentarischen Leerstellen der offiziellen Geschichtsschreibung zu füllen. Dabei bewegen sich die Arbeiten in einem bewussten Spannungsverhältnis zwischen historischer Realität und historischer Fiktion (<em>fabulation historique</em>), um alternative Sichtweisen auf die bestehenden Erzählungen zu eröffnen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr unter: <a href="https://rietberg.ch" target="_blank" rel="noopener">rietberg.ch</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<title>Konkrete Kunst. Neoconcretismo. Wirken und Wirkung der Zürcher Konkreten in Brasilien</title>
		<link>https://www.museumsfernsehen.de/konkrete-kunst-neoconcretismo-wirken-und-wirkung-der-zuercher-konkreten-in-brasilien/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Nov 2025 13:29:10 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Das Museum Haus Konstruktiv widmet sich vom 23. Oktober 2025 bis 11. Januar 2026 den transatlantischen Bezügen zwischen der Zürcher Konkreten Kunst und dem brasilianischen Neoconcretismo. Kuratiert von Evelyne Bucher [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Das Museum Haus Konstruktiv widmet sich vom <strong>23. Oktober 2025 bis 11. Januar 2026</strong> den transatlantischen Bezügen zwischen der Zürcher Konkreten Kunst und dem brasilianischen <strong>Neoconcretismo</strong>. Kuratiert von <strong>Evelyne Bucher</strong> und begleitet von einem Videoessay von <strong>schwarzpictures.com</strong>, rückt die Ausstellung die vielschichtige Beziehung zwischen Max Bill und der brasilianischen Avantgarde in ein neues Licht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bereits mehrfach hat das Haus Konstruktiv gezeigt, wie stark Bills erste grosse Einzelausstellung im Museu de Arte de São Paulo 1951 sowie seine Teilnahme an der 1. Biennale von São Paulo die lokale Kunstszene prägten. Unbestritten ist auch, dass <strong>Lygia Clark</strong>, eine der zentralen Stimmen des Neoconcretismo, in mehreren ihrer Werke direkt auf Bill Bezug nahm.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Doch wie weit reichte dieser Einfluss tatsächlich? Und welche weiteren künstlerischen Strömungen und Vorbilder prägten die Entstehung des Neoconcretismo – einer Bewegung, die klassische Vorstellungen von Form, Raum und Werk radikal neu definierte?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Diese Fragen bilden den Kern der Ausstellung. Sie führt in die kunsthistorischen Debatten ein, die bis heute um die dialogischen Beziehungen zwischen europäischer Konkreter Kunst und südamerikanischen Avantgarden kreisen, und lässt die Besucher:innen die komplexen Verflechtungen zwischen Zürich und Brasilien aus heutiger Perspektive neu betrachten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr unter: <a href="https://www.hauskonstruktiv.ch" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.hauskonstruktiv.ch</a></p>
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		<title>Zwischen Skulptur und Szenografie: Lehmbruck neu erlebt im Kunsthaus Zürich</title>
		<link>https://www.museumsfernsehen.de/zwischen-skulptur-und-szenografie-lehmbruck-neu-erlebt-im-kunsthaus-zuerich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Nov 2025 13:08:08 +0000</pubDate>
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<p class="wp-block-paragraph">Mit der großen Ausstellung <em>„O Mensch! Wilhelm Lehmbruck – Die letzten Jahre. Dialog mit Yves Netzhammer“</em> widmet das <strong>Kunsthaus Zürich</strong> einem der bedeutendsten Bildhauer der Moderne eine eindringliche Hommage. Der Fokus liegt auf Lehmbrucks letzten Schaffensjahren in <strong>Berlin (1914–1916)</strong> und <strong>Zürich (1916–1919)</strong> – einer Zeit tiefgreifender künstlerischer wie existenzieller Erfahrungen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In einer eindrucksvollen <strong>Inszenierung des Schweizer Künstlers Yves Netzhammer</strong> begegnen sich Lehmbrucks fragile Figuren und Netzhammers digitale Raumprojektionen in einem sinnlich-intellektuellen Dialog. Plastiken, Zeichnungen, Radierungen und Gemälde treten in Beziehung zu einer zeitgenössischen Szenografie, die Themen wie <strong>Verletzlichkeit, Menschsein und Transzendenz</strong> neu verhandelt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zu den zentralen Werken zählen der <em>Sitzende Jüngling</em> (1916/17), die <em>Betende</em> (1918) und der <em>Kopf eines Denkers</em> (1918) – Skulpturen, die Trauer, Sehnsucht und spirituelle Tiefe in zeitlose Formen übersetzen. Lehmbrucks Zürcher Jahre, geprägt von Begegnungen mit Künstlern und Intellektuellen wie <strong>Fritz von Unruh, Leonhard Frank und Ludwig Rubiner</strong>, markieren zugleich den Übergang von klassischer Formstrenge zu existenzieller Ausdruckskraft.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Ausstellung offenbart Lehmbruck als <strong>Visionär zwischen Expressionismus und Moderne</strong>, dessen Werk bis heute Fragen nach Körper, Geist und Humanität stellt. Mit Yves Netzhammer trifft seine Kunst auf eine neue, poetische Resonanz im digitalen Zeitalter.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr unter: <a href="https://www.kunsthaus.ch/" target="_blank" rel="noopener">www.kunsthaus.ch</a></p>
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		<title>Sara Masüger im Kunstmuseum St.Gallen: „Gedächtnislandschaften“ in der Lokremise</title>
		<link>https://www.museumsfernsehen.de/sara-masueger-im-kunstmuseum-st-gallen-gedaechtnislandschaften-in-der-lokremise/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Sep 2025 11:41:56 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Vom 23. August bis 2. November 2025 zeigt das Kunstmuseum St.Gallen in der Lokremise eine große Einzelausstellung der Schweizer Künstlerin Sara Masüger (*1978 in Baar, lebt in Zürich). Unter dem [&#8230;]</p>
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<iframe loading="lazy" title="Sara Masüger – Gedächtnislandschaften | LOK by Kunstmuseum St.Gallen" width="1104" height="621" src="https://www.youtube.com/embed/XMfLD70XAJw?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<p class="wp-block-paragraph">Vom <strong>23. August bis 2. November 2025</strong> zeigt das <strong>Kunstmuseum St.Gallen</strong> in der <strong>Lokremise</strong> eine große Einzelausstellung der Schweizer Künstlerin <strong>Sara Masüger</strong> (*1978 in Baar, lebt in Zürich). Unter dem Titel <strong>„Gedächtnislandschaften“</strong> entwickelt die Plastikerin eigens für den Ort eine raumgreifende Installation und präsentiert neue skulpturale Arbeiten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Masügers Werk bewegt sich im Spannungsfeld von <strong>Materialität, Körper und Erinnerung</strong>. Ihre Skulpturen verbinden glatte und poröse Gipsoberflächen mit schwarzem Polyesterharz und glänzendem Aluminium. In organisch wuchernden Formen übersetzt sie das Zusammenspiel von Erinnerungen und physischen Erfahrungen, die sich im Körper speichern, überlagern und verändern – oft widersprüchlich, unscharf und doch präsent.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Den Auftakt bildet die ortsspezifische Installation <strong>„37 Grad“</strong>: eine begehbare Landschaft aus Gips, die wie ein archaisches Gebirge wirkt. Sie thematisiert Körpererinnerungen und lädt die Besucher:innen ein, sich sinnlich und physisch im Werk zu orientieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein weiteres Highlight ist die mehrteilige Arbeit <strong>„Notation“</strong>, bestehend aus schwarzglänzenden Tropfen aus Polyesterharz, die im Moment des Fallens eingefroren scheinen. Leichte Schwingungen durch die Luft lassen die Tropfen fast lebendig wirken und verweisen auf den Gedanken des Aufzeichnens von Klang und Zeit.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit „Gedächtnislandschaften“ knüpft Masüger an ihre langjährige Auseinandersetzung mit Skulptur und Raum an. Nach Studien an der <strong>Hochschule der Künste Bern</strong> (1997–2000) und einem <strong>Residency-Programm an der Rijksakademie in Amsterdam</strong> (2001–2003) hat sie sich als eine der spannendsten Positionen der zeitgenössischen Plastik in der Schweiz etabliert.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr unter: <a href="https://kunstmuseumsg.ch/" target="_blank" rel="noopener">kunstmuseumsg.ch</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<title>Pavillon Le Corbusier Zürich zeigt zeitgenössische Perspektiven auf das Erbe des Architekturpioniers</title>
		<link>https://www.museumsfernsehen.de/pavillon-le-corbusier-zuerich-zeigt-zeitgenoessische-perspektiven-auf-das-erbe-des-architekturpioniers/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 May 2025 11:20:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Museum für Gestaltung Zürich]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
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		<category><![CDATA[Architekturgeschichte]]></category>
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		<category><![CDATA[Wohnmaschine]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Pavillon Le Corbusier in Zürich widmet seine aktuelle Ausstellung dem 100-jährigen Jubiläum des ikonischen Werks Vers une architecture. Mit dem Manifest legte Le Corbusier 1923 den Grundstein der architektonischen [&#8230;]</p>
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<iframe loading="lazy" title="Trailer &quot;Vers une architecture: Reflexionen&quot;" width="1104" height="621" src="https://www.youtube.com/embed/jbGMfniesOY?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<p class="wp-block-paragraph">Der Pavillon Le Corbusier in Zürich widmet seine aktuelle Ausstellung dem 100-jährigen Jubiläum des ikonischen Werks <em>Vers une architecture</em>. Mit dem Manifest legte Le Corbusier 1923 den Grundstein der architektonischen Moderne. Hundert Jahre später richtet die Schau den Blick nach vorn – und verknüpft historische Ideen mit gegenwärtigen und zukünftigen Fragestellungen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Acht internationale Beiträge nähern sich dem Vermächtnis des Jahrhundertarchitekten aus heutiger Sicht. Sie reflektieren Le Corbusiers Themen – von der &#8220;Wohnmaschine&#8221; bis zur formalen Klarheit – und setzen diese in Beziehung zu aktuellen Diskursen: von modernistischen Ruinen über die Rolle des Hauses als technische Einheit bis hin zu Visionen, die mithilfe künstlicher Intelligenz entstehen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Ausstellung versteht sich als Einladung, das architektonische Denken weiterzuentwickeln und Le Corbusiers Impulse neu zu interpretieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Video: <a href="https://schwarzpictures.com" target="_blank" rel="noopener">schwarzpictures.com</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr unter: <a href="https://pavillon-le-corbusier.ch/de" target="_blank" rel="noopener">pavillon-le-corbusier.ch</a></p>
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		<title>Techno: Mehr als Musik – eine lebendige Kultur im Fokus des Landesmuseums Zürich</title>
		<link>https://www.museumsfernsehen.de/techno-mehr-als-musik-eine-lebendige-kultur-im-fokus-des-landesmuseums-zuerich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Apr 2025 10:10:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Landesmuseum Zürich]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Techno ist weit mehr als nur pulsierender Bass. Die elektronische Musikrichtung hat sich seit den 1980er-Jahren zu einer globalen Bewegung entwickelt, die Mode, Design, Grafik und Tanz vereint. Ihren Ursprung [&#8230;]</p>
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<iframe loading="lazy" title="TECHNO – Landesmuseum Zürich – 21.03.-17.08.2025 #museum" width="1104" height="621" src="https://www.youtube.com/embed/aP-53UBbi1k?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<p class="wp-block-paragraph">Techno ist weit mehr als nur pulsierender Bass. Die elektronische Musikrichtung hat sich seit den 1980er-Jahren zu einer globalen Bewegung entwickelt, die Mode, Design, Grafik und Tanz vereint. Ihren Ursprung nahm die Technokultur in Detroit mit Tracks wie Juan Atkins’ «No UFO’s», inspiriert von Science-Fiction und geprägt vom technologischen Aufbruch jener Zeit. Rasch schwappte der Sound nach Europa über – auch in die Schweiz.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Früh etablierte sich hier eine lebendige Technoszene. Internationale DJs zog es an, erste Veranstaltungen fanden in leerstehenden Industriehallen statt, und mit der Street Parade in Zürich entstand die weltweit bedeutendste Technoparade. Die Bewegung ist heute Teil des immateriellen Kulturerbes der Schweiz. Ihr Herzstück: das gemeinsame Tanzen – ob im Club, im Freien oder auf einem Rave.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Doch die Szene hat auch ihre Schattenseiten: Lärmklagen, Drogenproblematik und Gentrifizierung gehören zur Realität. Dennoch bleibt der Grundgedanke bestehen – Frieden, Liebe und Toleranz.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Landesmuseum Zürich widmet der Technokultur nun eine umfassende Ausstellung. Mit interaktiven Audio- und Videoelementen sowie einem nachgebauten Plattenladen wird die Entwicklung der Technoszene in der Schweiz erlebbar gemacht. Im Fokus stehen neben der Musik auch die sozialen, politischen und ästhetischen Dimensionen dieser vielschichtigen Bewegung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr unter: <a href="https://www.landesmuseum.ch/techno" target="_blank" rel="noopener">www.landesmuseum.ch/techno</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<title>Into The Night &#8211; Die Avantgarde im Nachtcafé im Unteren Belvedere (Playlist)</title>
		<link>https://www.museumsfernsehen.de/into-the-night-die-avantgarde-im-nachtcafe-im-unteren-belvedere/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 May 2020 05:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Belvedere Museum]]></category>
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<iframe loading="lazy" title="Into the Night. Die Avantgarde im Nachtcafé – Mbari-Clubs" width="1104" height="621" src="https://www.youtube.com/embed/Tm6Ev4jfK-I?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Packt den Koffer! Heute reisen wir in den Süden – nach Ibadan und Oshogbo – in das Nigeria der 1960er Jahre. Die Mbari-Clubs, die in diesen beiden Städten im unabhängigen Nigeria entstanden, boten Ausstellungen, Dichtung, Tanz, Musik und wurden damit zu außergewöhnlichen Zentren der zeitgenössischen Kunstszene</p>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe loading="lazy" title="Into the Night. Die Avantgarde im Nachtcafé – Harlem" width="1104" height="621" src="https://www.youtube.com/embed/k6jGoiS1hbo?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Swingt mit uns in das Harlem der 1920er und 30er Jahre! Unsere Ausstellung &#8220;Into the Night. Die Avantgarde im Nachtcafé&#8221; ist noch bis 1. Juni im Unteren Belvedere zu sehen.</p>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe loading="lazy" title="Into the Night. Die Avantgarde im Nachtcafé – Café L&#039;Aubette" width="1104" height="621" src="https://www.youtube.com/embed/btr13R8myNY?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Wir treten ein in das &#8220;Ciné-Bal&#8221; – einen Raum des Café Aubette, der Tanzsaal, Kino und Restaurant in sich vereinte. Der einzigartige Club wurde 1928 in Straßburg eröffnet. Werdet mit uns Teil dieses Gesamtkunstwerkes.</p>



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<iframe loading="lazy" title="Into the Night – André Heller" width="1104" height="621" src="https://www.youtube.com/embed/ORWP7_FuQPU?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<p class="wp-block-paragraph">André Heller erzählt uns von seinen Eindrücken aus der Ausstellung &#8220;Into the Night&#8221;.</p>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe loading="lazy" title="Wiedereröffnung – Into the Night. Die Avantgarde im Nachtcafé" width="1104" height="621" src="https://www.youtube.com/embed/EaEeDX-t8qE?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Wir freuen uns euch bis 1. Juni in unserer Ausstellung &#8220;Into the Night. Die Avantgarde im Nachtcafé&#8221; begrüßen zu dürfen. Kommt mit auf eine Reise um die Welt und streift mit uns durch das Nachtleben von Paris, New York, Rom, Berlin, Ibadan, Oshogbo, Mexiko Stadt, Straßburg, Zürich und Teheran!</p>



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<iframe loading="lazy" title="Into the Night – Paris &quot;Le Chat Noir&quot;" width="1104" height="621" src="https://www.youtube.com/embed/5dmAcHLlYAc?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Carola Fuchs über das Pariser Cabaret &#8220;Le Chat Noir&#8221;. Die Avantgarde im Nachtcafé&#8221; ist von 15. Mai, bis 1. Juni zu sehen! Wir tauchen aber schon heute in das Nachtleben von Paris der 1880er und 90er Jahre ein. Das berühmten Kabarett &#8220;Le Chat Noir&#8221; war Treffpunkt vieler Künstler, Schriftsteller und Schauspieler und wurde zu einem Inbegriff der Pariser Bohème.</p>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe loading="lazy" title="Into the Night – Paris" width="1104" height="621" src="https://www.youtube.com/embed/goJg0nR3Xk0?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Willkommen, Bienvenue, Welcome! Treten Sie ein in die pulsierende Welt der Kabaretts, Clubs und Cafés. Aus Perspektive dieser alternativen Szenen erzählt die Ausstellung Into the Night ab Februar 2020 im Unteren Belvedere und in der Orangerie vom kulturellen Geschehen von den 1880er- bis zu den 1960er-Jahren. </p>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe loading="lazy" title="Into the Night – Cabaret Federmaus" width="1104" height="621" src="https://www.youtube.com/embed/VbgXEAroGbs?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe>
</div><figcaption><strong>Philipp Reichel über das Kabarett Fledermaus</strong></figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">In Wien war es das 1907 von Protagonist_innen der Wiener Werkstätte gegründete und ausgestattete Kabarett Fledermaus, das den Übergang vom Secessionismus zum Expressionismus markierte. In Paris nahm das Chat Noir mit seinem Schattentheater in den 1880ern die Kinokultur vorweg. Im Zürcher Cabaret Voltaire wurde Dada gegründet. Der von Giacomo Balla designte Nachtclub Bal Tic Tac und das von Fortunato Depero entworfene Cabaret del Diavolo in Rom waren Brutstätten des Futurismus. Das minimalistische Design des Café L’Aubette in Straßburg stammte zum Teil von Theo van Doesburg, dem Mitbegründer von De Stijl. Im Berlin der Zwischenkriegszeit befeuerte die vibrierende Energie der Nachtclubs die Künstlerinnen und Künstler des Expressionismus und der Neuen Sachlichkeit wie Otto Dix, Jeanne Mammen oder Elfriede Lohse-Wächtler.</p>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe loading="lazy" title="Into The Night - Die Avantgarde im Nachtcafé" width="1104" height="621" src="https://www.youtube.com/embed/iGhpPErsHBw?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe>
</div><figcaption><strong>Trailer</strong></figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Kuratiert von&nbsp;Florence Ostende (Barbican, London).</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bild- und Filmnachweise in der Reihenfolge des Auftritts: </p>



<ul class="wp-block-list"><li>Aaron Douglas, Dance, um 1930 (Detail). © Erben nach Aaron Douglas/Bildrecht, Wien 2020. </li><li>Jerome Robbins Dance Division, The New York Public Library. “Annabella”, 1987, The New York Public Library Digital Collections.</li><li>Fernando Bolaños Cacho, El Café de Nadie, um 1926. Privatsammlung, Frankreich. </li><li>Suse Byk, Tänzerische Pantomimen, 1925, mit Valeska Gert – Dokument der Sammlung des CND (Centre national de la danse).</li><li>Josef Hoffmann, Wiener Werkstätte Postkarte Nr. 74 (Innenansicht der Bar im Kabarett Fledermaus), 1907, Sammlung Leonard A. Lauder. </li><li>New Images, 1964, Regie Ulli Beier, Frank Speed, mit freundlicher Genehmigung des Royal Anthropological Institute.</li></ul>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr unter: <a href="https://www.belvedere.at/night#ZurAusstellung-5882" target="_blank" rel="noopener">www.belvedere.at/night</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de/into-the-night-die-avantgarde-im-nachtcafe-im-unteren-belvedere/">Into The Night &#8211; Die Avantgarde im Nachtcafé im Unteren Belvedere (Playlist)</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de">museumsfernsehen</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Museum Rietberg: Trailer zur Ausstellung «Maos Mango &#8211; Massenkult der Kulturrevolution»</title>
		<link>https://www.museumsfernsehen.de/museum-rietberg-trailer-zur-ausstellung-maos-mango-massenkult-der-kulturrevolution/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Oct 2015 17:04:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Museum Rietberg]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Zürich]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturgeschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Maos Mango - Massenkult der Kulturrevolution]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Weitere Informationen unter: Museum Rietberg</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube.com/embed/AxBxh2E7ytY?rel=0" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p>Weitere Informationen unter: <a href="https://rietberg.ch/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Museum Rietberg</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de/museum-rietberg-trailer-zur-ausstellung-maos-mango-massenkult-der-kulturrevolution/">Museum Rietberg: Trailer zur Ausstellung «Maos Mango &#8211; Massenkult der Kulturrevolution»</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de">museumsfernsehen</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Museum für Gestaltung Zürich: &#8211; Trailer &#8220;Animierte Wunderwelten&#8221;</title>
		<link>https://www.museumsfernsehen.de/museum-fuer-gestaltung-zuerich-trailer-animierte-wunderwelten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Sep 2015 11:14:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Museum für Gestaltung Zürich]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Zürich]]></category>
		<category><![CDATA[Animierte Wunderwelten]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Aus Pixeln gebaute Fabelwesen bewohnen fantastische Welten, Flugsimulatoren lassen uns schweben wie Vögel, Medienfassaden überformen ganze Bauwerke. Animierte Bilder wie diese durchdringen die visuelle Kultur und bestimmen unseren Alltag so [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de/museum-fuer-gestaltung-zuerich-trailer-animierte-wunderwelten/">Museum für Gestaltung Zürich: &#8211; Trailer &#8220;Animierte Wunderwelten&#8221;</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de">museumsfernsehen</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube.com/embed/JoDPEP5x3Ag" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p>Aus Pixeln gebaute Fabelwesen bewohnen fantastische Welten, Flugsimulatoren lassen uns schweben wie Vögel, Medienfassaden überformen ganze Bauwerke. Animierte Bilder wie diese durchdringen die visuelle Kultur und bestimmen unseren Alltag so selbstverständlich mit, dass wir sie kaum bewusst wahrnehmen. In hyperrealistischen Bildern verschwimmen die Grenzen von Wirklichkeit und Fiktion. Ebenso verblüffende körperliche oder räumliche Erfahrungen bieten interaktive Werke wie Games oder Motion Comics. Animation verleiht aber auch Formlosem wie Daten und Informationen oder menschlichen Gefühlslagen eine Gestalt und macht Ereignisse im Nanometer-Bereich sichtbar. Die Ausstellung zeigt massgebende Arbeiten und ihre Entstehung und gibt so Einblicke in die mannigfaltigen Welten der Animation in der Ära des Digitalen.<br />
***<br />
Mythical creatures built of pixels inhabit fantastic worlds, flight simulators let us soar like birds and media facades transform entire buildings. Animated images like this are pervasive in our visual culture and define everyday life to such a degree that we hardly are aware of them. Hyperrealist feature films blur the boundaries between reality and fiction. Interactive applications like games or motion comics offer amazing bodily and spatial experiences. Animation also is used to give abstract data and information visual form and to make events at nanometer scale visible. The exhibition presents definitive works and the creative processes behind them, providing insights into the diverse worlds of animation in the digital era.</p>
<p>Weitere Informationen unter: <a href="http://www.museum-gestaltung.ch" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Museum für Gestaltung Zürich</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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