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	<title>Renaissance &#8211; museumsfernsehen</title>
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	<title>Renaissance &#8211; museumsfernsehen</title>
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		<title>Correggios „Madonna des heiligen Sebastian“: Restaurierung im gläsernen Schau-Atelier</title>
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		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Sep 2026 13:07:37 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die „Madonna des heiligen Sebastian“ entstand um 1524 und gilt als bedeutendes Werk des italienischen Renaissance-Malers Antonio Allegri, genannt Correggio. Der Künstler schuf das Altarbild für die Bruderschaft des heiligen [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Die „Madonna des heiligen Sebastian“ entstand um 1524 und gilt als bedeutendes Werk des italienischen Renaissance-Malers Antonio Allegri, genannt <a href="https://www.museumsfernsehen.de/?s=Correggio">Correggio</a>. Der Künstler schuf das Altarbild für die Bruderschaft des heiligen Sebastian in Modena.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Über die Jahrhunderte hat das Gemälde jedoch erhebliche Schäden erlitten. Im Rahmen eines umfassenden Forschungs- und Restaurierungsprojekts wird der Erhaltungszustand des Werkes untersucht und die Malerei Schritt für Schritt konserviert und restauriert.</strong></p>



<h4 class="wp-block-heading">Schäden durch den Bildträger</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Eine der auffälligsten Veränderungen an Correggios Gemälde ist heute die wellenartige Oberfläche der Holztafel. Ursache dafür sind ungeeignete Bretter, die bei der Herstellung des Bildträgers verwendet wurden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Durch die konvexe Verwölbung der Bretter entstanden insbesondere an den Leimfugen Spannungen. In der Folge lösten sich Teile der Farbschicht und gingen verloren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Historische Quellen belegen zudem, dass das Altarbild bereits im Besitz der Bruderschaft beschädigt war. In den darauffolgenden Jahrhunderten verschlechterte sich sein Zustand weiter.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Frühere Restaurierungen überlagerten Correggios Malerei</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Das Gemälde wurde im Laufe seiner Geschichte mehrfach restauriert. Um die Tafel und die empfindliche Malschicht zu stabilisieren, wurden unter anderem rückseitige Stützsysteme angebracht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch an der Vorderseite des Bildes erfolgten verschiedene Eingriffe. Diese Maßnahmen dienten zwar dem Erhalt des Werkes, führten jedoch dazu, dass die ursprüngliche Malerei Correggios zunehmend von späteren Überarbeitungen und Restaurierungen überlagert wurde.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die aktuelle Restaurierung verfolgt deshalb einen umfassenden Ansatz: Neben der Stabilisierung des Bildträgers und der Malschicht werden auch die Schadensursachen und die ursprüngliche Maltechnik Correggios wissenschaftlich untersucht.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Forschung und Restaurierung gehen Hand in Hand</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Das Forschungsprojekt verbindet Kunsttechnologie, Konservierung und Restaurierung. Dabei geht es nicht nur darum, sichtbare Schäden zu beheben. Auch die Entstehung des Gemäldes, die verwendeten Materialien und Correggios Arbeitsweise werden genauer erforscht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die gewonnenen Erkenntnisse sollen helfen, die Geschichte des Kunstwerks besser zu verstehen und fundierte Entscheidungen für seine langfristige Erhaltung zu treffen.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Restaurierung live im gläsernen Schau-Atelier</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Wegen seiner hohen Empfindlichkeit kann Correggios <em>Madonna des heiligen Sebastian</em> die Galerie nicht verlassen. Die Restaurierung findet deshalb direkt vor Ort in einem gläsernen Schau-Atelier statt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für Besucherinnen und Besucher entsteht dadurch eine besondere Möglichkeit: Sie können den Restauratorinnen und Restauratoren bei ihrer Arbeit zusehen und den Fortschritt des Projekts unmittelbar verfolgen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Restaurierung wird damit selbst zu einem Teil der Vermittlung. Statt ein fertiges Ergebnis zu präsentieren, macht das Schau-Atelier sichtbar, wie aufwendig die Erhaltung eines jahrhundertealten Meisterwerks ist.</p>



<h4 class="wp-block-heading">„Rinascita“: Die Wiedergeburt eines Meisterwerks</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Nach Abschluss des Forschungs- und Restaurierungsprojekts sollen die Farbenpracht und der Detailreichtum von Correggios Malerei wieder unmittelbarer erlebbar werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Restaurierung verspricht damit nicht nur eine Verbesserung des Erhaltungszustands. Sie soll auch einen neuen Blick auf ein Meisterwerk der Renaissance ermöglichen – eine Art Wiedergeburt, die sich im italienischen Begriff „rinascita“ widerspiegelt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Restaurierung von Correggios <em>Madonna des heiligen Sebastian</em> verbindet historische Forschung, moderne Konservierung und öffentliche Vermittlung und macht den komplexen Weg sichtbar, den ein Kunstwerk durch Jahrhunderte bis in die Gegenwart zurücklegt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr unter <a href="https://gemaeldegalerie.skd.museum/ausstellungen/correggio-rinascita/" target="_blank" rel="noopener">gemaeldegalerie.skd.museum/</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<title>&#8220;Die Versuchung Christi&#8221; von Bartholomäus Bruyn d. Ä.: Zeitreise ins Rheinland der Reformation</title>
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		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Apr 2025 06:04:25 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>n der aktuellen Folge der YouTube-Reihe „Spot on…“ des LVR-LandesMuseums Bonn steht ein Werk des bedeutenden Kölner Malers Bartholomäus Bruyn d. Ä. im Fokus: „Die Versuchung Christi“. Das eindrucksvolle Tafelgemälde [&#8230;]</p>
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<iframe title="Spot on... Bartholomäus Bruyn d. Ä. - &quot;Die Versuchung Christi&quot;" width="1104" height="621" src="https://www.youtube.com/embed/eKm3yRbASuY?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<p class="wp-block-paragraph">n der aktuellen Folge der YouTube-Reihe <em>„Spot on…“</em> des LVR-LandesMuseums Bonn steht ein Werk des bedeutenden Kölner Malers Bartholomäus Bruyn d. Ä. im Fokus: <em>„Die Versuchung Christi“</em>. Das eindrucksvolle Tafelgemälde führt uns zurück in eine Zeit tiefgreifender Umbrüche – religiös, gesellschaftlich und kulturell.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Kunstwerk ist Teil des Themenbereichs <em>„Welt im Wandel“</em>, der seit Herbst 2023 im Rahmen der neuen Dauerausstellung des Museums zu sehen ist. In Szene gesetzt werden Exponate vom Mittelalter bis in die Gegenwart, die von den Lebenswelten am Rhein erzählen – zwischen Tradition und Aufbruch, Glaube und Zweifel, Alltag und Wandel.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit <em>„Spot on…“</em> lädt das Museum auf seinem YouTube-Kanal regelmäßig zu einer filmischen Zeitreise durch 1000 Jahre rheinischer Kunst- und Kulturgeschichte ein. Die Reihe beleuchtet Skulpturen, Malerei, Grafik, Fotografie und kunsthandwerkliche Objekte – als Spiegel gesellschaftlicher Entwicklungen und individueller Lebenswirklichkeiten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr unter: <a href="https://lmb.lvr.de" target="_blank" rel="noopener">lmb.lvr.de</a></p>
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		<title>Illusion. Traum &#8211; Identität &#8211; Wirklichkeit. Die aktuelle Sonderausstellung in der Hamburger Kunsthalle (DGS)</title>
		<link>https://www.museumsfernsehen.de/illusion-traum-identitaet-wirklichkeit-die-aktuelle-sonderausstellung-in-der-hamburger-kunsthalle/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Feb 2025 13:19:01 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Illusion in der Kunst – Eine faszinierende Ausstellung in der Hamburger Kunsthalle Die Hamburger Kunsthalle widmet sich in einer umfassenden, epochenübergreifenden Ausstellung dem Thema Illusion in der Kunst – von [&#8230;]</p>
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<h2 class="wp-block-heading">Illusion in der Kunst – Eine faszinierende Ausstellung in der Hamburger Kunsthalle</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die <strong>Hamburger Kunsthalle</strong> widmet sich in einer umfassenden, epochenübergreifenden Ausstellung dem Thema <strong>Illusion in der Kunst</strong> – von den Alten Meistern bis zur Gegenwart. Seit der Antike ist das <strong>Trompe-l&#8217;œil</strong> weit verbreitet, mit einer Blütezeit in der <strong>Renaissance</strong> und im <strong>Barock</strong>. Doch auch in der modernen Kunst bleibt die Faszination für optische Täuschungen, Raumillusionen und das Spiel zwischen Realität und Fiktion ungebrochen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Illusion. Traum &#8211; Identität &#8211; Wirklichkeit. Die aktuelle Sonderausstellung in der Hamburger Kunsthalle (ohne DGS-Übersetzung)</h2>



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<iframe loading="lazy" title="Ausstellungsfilm »ILLUSION. Traum – Identität – Wirklichkeit«" width="1104" height="621" src="https://www.youtube.com/embed/icddlNsDqVQ?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<p class="wp-block-paragraph">Die Ausstellung zeigt, dass <strong>Illusion mehr ist als reine Augentäuscherei</strong>. Sie offenbart sich in der <strong>Selbstliebe des Narziss</strong>, in <strong>architektonischen Perspektiven</strong>, im <strong>Verbergen und Enthüllen durch Vorhänge und Masken</strong>, in der <strong>Symbolik von Fenstern zur Welt</strong> sowie in <strong>Visionen und Traumdarstellungen</strong>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Rund <strong>150 Werke</strong> – darunter <strong>Gemälde, Zeichnungen, Druckgrafiken, Fotografien, Skulpturen, Installationen und Videoarbeiten</strong> – beleuchten die verschiedenen Facetten von <strong>Hyperrealismus, Fiktion, Transformation und Täuschung</strong>. Neben Meisterwerken der Hamburger Kunsthalle ergänzen bedeutende <strong>Leihgaben aus nationalen und internationalen Sammlungen</strong> die Ausstellung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr unter: <a href="https://www.hamburger-kunsthalle.de/de/ausstellungen/illusion" target="_blank" rel="noopener">www.hamburger-kunsthalle.de</a></p>
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		<title>Ein Duisburger und ein Braunschweiger in London &#124; Europäisches Hansemuseum</title>
		<link>https://www.museumsfernsehen.de/ein-duisburger-und-ein-braunschweiger-in-london-europaeisches-hansemuseum/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Apr 2024 08:42:09 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Das letzte Porträt eines Hansekaufmanns im Londoner Stalhof malte Hans Holbein der Jüngere 1536: Es handelt sich um den Duisburger Derick Berck, über den einige Geschichten überliefert sind. Über den [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de/ein-duisburger-und-ein-braunschweiger-in-london-europaeisches-hansemuseum/">Ein Duisburger und ein Braunschweiger in London | Europäisches Hansemuseum</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de">museumsfernsehen</a>.</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Das letzte Porträt eines Hansekaufmanns im Londoner Stalhof malte Hans Holbein der Jüngere 1536: Es handelt sich um den Duisburger Derick Berck, über den einige Geschichten überliefert sind. Über den Braunschweiger Kaufmann Cyriacus Kale ist weniger dokumentiert, aber seine Kleidung auf dem Porträt von 1533 gibt trotzdem einiges her.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr unter: <a href="https://hansemuseum.eu" target="_blank" rel="noopener">hansemuseum.eu</a></p>
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		<title>Holbein und die Renaissance im Norden</title>
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		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Nov 2023 15:19:22 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Sie ist eine Zeitenwende in der Geschichte der Kunst: die Malerei der Renaissance. Im Film erläutert Kurator Jochen Sander, wie sich die Renaissance von Italien aus im Norden Europas zu [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Sie ist eine Zeitenwende in der Geschichte der Kunst: die Malerei der Renaissance. Im Film erläutert Kurator Jochen Sander, wie sich die Renaissance von Italien aus im Norden Europas zu etwas völlig Neuem entwickelte – mit den Malern Hans Holbein d. Ä. (um 1464–1524) und Hans Burgkmair (1473–1531) als Wegbereiter dieser einzigartigen Kunst. Ihr Zentrum war die freie Reichs- und Handelsstadt Augsburg, die sich in nur wenigen Jahrzehnten zur Hauptstadt einer deutschen und zugleich internationalen Renaissance entwickelte. Kein anderer als einer der größten deutschen Renaissancemaler der Zeit, Hans Holbein d. J. (1497–1543), machte diese Kunst schließlich europaweit bekannt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr unter: <a href="https://www.staedelmuseum.de/de/holbein" target="_blank" rel="noopener">www.staedelmuseum.de</a></p>
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		<item>
		<title>Buchvorstellung: Die Geburt der Mode – Eine Kulturgeschichte der Renaissance</title>
		<link>https://www.museumsfernsehen.de/buchvorstellung-die-geburt-der-mode-eine-kulturgeschichte-der-renaissance/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Jun 2022 19:52:19 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Ulinka Rublack lehrt Europäische Geschichte der Frühen Neuzeit am St. John’s College in Cambridge. Birgit Emich ist Professorin für Geschichte der Frühen Neuzeit an der Goethe-Universität. Im Original publizierte Rublack [&#8230;]</p>
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<iframe loading="lazy" title="Buchvorstellung: Die Geburt der Mode – Eine Kulturgeschichte der Renaissance" width="1104" height="621" src="https://www.youtube.com/embed/Cm0Y8yPK_3E?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe>
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<p class="wp-block-paragraph">Ulinka Rublack lehrt Europäische Geschichte der Frühen Neuzeit am St. John’s College in Cambridge. Birgit Emich ist Professorin für Geschichte der Frühen Neuzeit an der Goethe-Universität. Im Original publizierte Rublack ihr Buch 2010 unter dem Titel „Dressing Up. Cultural Identity in Renaissance Europe“ und wurde dafür mit dem Roland H. Baiton Prize for History ausgezeichnet. Das HMF präsentiert die Deutschland-Premiere ihrer Kulturgeschichte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Kleidung und ihre Geschichte sind ausdrucksstarke Bestandteile unserer Kultur, wie das Historische Museum Frankfurt immer wieder aufgezeigt hat, zuletzt 2020 mit der Sonderausstellung „Kleider in Bewegung“. In „Die Geburt der Mode“ versteht die Historikerin Ulinka Rublack Mode als Formgebung des Ichs, als Versicherung des sozialen Stands und als Ausdruck individueller Merkmale, worin sie einen deutlichen Zusammenhang mit der Entdeckung frühneuzeitlicher Subjektivität entdeckt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In Kooperation mit dem Historischen Seminar der Goethe-Universität Frankfurt am Main und hr2 Kultur setzt das Historische Museum Frankfurt die Veranstaltungsreihe &#8220;Geschichte Jetzt!&#8221; fort. Interessante Neuerscheinungen historischer Literatur werden mit Lesung und Podiumsdiskussion vorgestellt. Autor*innen lesen aus ihren frisch erschienenen Werken vor und werden, immer mit Einbeziehung des Publikums, auf dem Podium befragt. FAZ ist Medienpartnerin der Veranstaltungsreihe. Lesung im Rahmen der Veranstaltungsreihe &#8220;Geschichte Jetzt!&#8221; mit Prof. Dr. Ulinka Rublack im Gespräch mit Prof. Dr. Birgit Emich.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Weitere Informationen: <a href="https://www.historisches-museum-frankfurt.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Historisches Museum Frankfurt</a></p>
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		<title>Lindenau21PLUS: Digitalisierung der Italienersammlung &#038; OnlineCollectionPLUS</title>
		<link>https://www.museumsfernsehen.de/lindenau21plus-digitalisierung-der-italienersammlung-onlinecollectionplus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 May 2022 09:33:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lindenau-Museum]]></category>
		<category><![CDATA[Altenburg]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
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		<category><![CDATA[Renaissance]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die 180 Tafeln umfassende Sammlung von italienischen Tafelbildern aus Mittelalter und Renaissance ist das Glanzstück des Lindenau-Museums Altenburg. Unter den Tafeln befinden sich Werke von Pietro Lorenzetti, Fra Angelico, Filippo [&#8230;]</p>
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<iframe loading="lazy" title="Lindenau21PLUS: Digitalisierung der Italienersammlung &amp; OnlineCollectionPLUS" width="1104" height="621" src="https://www.youtube.com/embed/UcD0hNR2FmQ?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe>
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<p class="wp-block-paragraph"> Die 180 Tafeln umfassende Sammlung von italienischen Tafelbildern aus Mittelalter und Renaissance ist das Glanzstück des Lindenau-Museums Altenburg. Unter den Tafeln befinden sich Werke von Pietro Lorenzetti, Fra Angelico, Filippo Lippi, Domenico Ghirlandaio, Sandro Botticelli und Pietro Perugino.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Gemeinsam mit einem externen Forscherteam werden derzeit Bestandskataloge zu diesen Werken erarbeitet, die zunächst digital veröffentlicht werden sollen. In einem nächsten Schritt werden die einzelnen Werk dann innerhalb unserer OnlineCollectionPLUS multimedial, mehrsprachig und barrierefrei erlebbar. Wir erzählen, aus welchen Orten die Bilder stammen, wo ehemals zusammengehörige Tafeln eines Altares heute in der Welt verteilt sind und streben visuelle Rekonstruktionen dieser Altäre an. Über eine Kommentarfunktion treten wir in Austausch mit den Nutzerinnen und Nutzern. Mit diesem Wissensmodul werden wir nicht nur unserem Bildungsauftrag gerecht, wir vermitteln europäische Kulturgeschichte auch auf anschauliche und spannende Art und Weise.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Video: Marcel Hofmann</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr<a href="Video: Marcel Hofmann"> </a>unter: <a href="https://www.lindenau-museum.de/" target="_blank" rel="noopener">www.lindenau-museum.de</a></p>
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		<title>Der geharnischte Mann der Renaissance – modisch gekleidet &#124; Vortrag mit Kurator Stefan Krause</title>
		<link>https://www.museumsfernsehen.de/der-geharnischte-mann-der-renaissance-modisch-gekleidet-vortrag-mit-kurator-stefan-krause/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Apr 2022 07:22:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunsthistorisches Museum Wien]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Wien]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Mode]]></category>
		<category><![CDATA[Renaissance]]></category>
		<category><![CDATA[Stefan Krause]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein maßgefertigter Harnisch der Renaissance war ein repräsentatives Kleidungsstück. Er sollte nicht nur den menschlichen Körper im Kampf vor Verletzungen schützen, sondern auch schön aussehen und der aktuellen Mode entsprechen. [&#8230;]</p>
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<iframe loading="lazy" title="Online-Vortrag von Provenienzforscherin Monika Löscher »Notizen über einige meiner Kunstgegenstände«" width="1104" height="621" src="https://www.youtube.com/embed/m3w7vxpIlFk?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe>
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<p class="wp-block-paragraph">Ein maßgefertigter Harnisch der Renaissance war ein repräsentatives Kleidungsstück. Er sollte nicht nur den menschlichen Körper im Kampf vor Verletzungen schützen, sondern auch schön aussehen und der aktuellen Mode entsprechen. Stefan Krause ist Kurator der Ausstellung Iron Men – Mode in Stahl und wird den modischen Aspekt von Rüstungen in seinem Vortrag näher beleuchten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr unter: <a href="https://www.khm.at/erfahren/kunstvermittlung/donnerstagabend-im-museum/" target="_blank" rel="noopener">www.khm.at</a></p>
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		<title>&#8220;Dürerzeit. Österreich am Tor zur Renaissance&#8221; im Oberen Belvedere</title>
		<link>https://www.museumsfernsehen.de/duererzeit-oesterreich-am-tor-zur-renaissance-im-oberen-belvedere/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Dec 2021 12:03:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Belvedere Museum]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Wien]]></category>
		<category><![CDATA[Albrecht Altdorfer]]></category>
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		<category><![CDATA[Björn Blauensteiner]]></category>
		<category><![CDATA[Dürerzeit. Österreich am Tor zur Renaissance]]></category>
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		<category><![CDATA[Lucas Cranach d. Ä.]]></category>
		<category><![CDATA[Lucas Cranach der Ältere]]></category>
		<category><![CDATA[Renaissance]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lucas Cranach d. Ä., Albrecht Altdorfer, Jörg Breu – große Namen wie diese finden sich unter den Zeitgenossen von Albrecht Dürer (1471–1528), die um 1500 und in den folgenden Jahrzehnten [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de/duererzeit-oesterreich-am-tor-zur-renaissance-im-oberen-belvedere/">&#8220;Dürerzeit. Österreich am Tor zur Renaissance&#8221; im Oberen Belvedere</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de">museumsfernsehen</a>.</p>
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<iframe loading="lazy" title="Dürerzeit. Österreich am Tor zur Renaissance" width="1104" height="621" src="https://www.youtube.com/embed/oXsCrDNcuTE?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe>
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<p class="wp-block-paragraph">Lucas Cranach d. Ä., Albrecht Altdorfer, Jörg Breu – große Namen wie diese finden sich unter den Zeitgenossen von Albrecht Dürer (1471–1528), die um 1500 und in den folgenden Jahrzehnten in Österreich tätig waren. Ihre Werke entstanden in der spannenden Periode, als sich die ausgehende Spätgotik mit der einsetzenden Renaissance überlagerte, und zeugen vielfach von einem neuen künstlerischen Selbstverständnis. Das Belvedere widmet dieser bislang wenig beachteten Epoche der österreichischen Kunst eine umfassende Ausstellung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Kuratiert von Björn Blauensteiner.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr unter: <a href="https://www.belvedere.at/duererzeit" target="_blank" rel="noopener">www.belvedere.at/duererzeit</a></p>
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		<title>RAFFAEL. Wirkung eines Genies</title>
		<link>https://www.museumsfernsehen.de/raffael-wirkung-eines-genies/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Jul 2021 08:05:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hamburger Kunsthalle]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Raffael]]></category>
		<category><![CDATA[RAFFAEL. Wirkung eines Genies]]></category>
		<category><![CDATA[Renaissance]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Hamburger Kunsthalle veranschaulicht mit ca. 200 Druckgraphiken, Zeichnungen, Gemälden, Fotografien und Büchern aus eigenem Bestand die einzigartige Wirkung von Raffael (1483–1520), der zu den herausragenden Künstlern der Renaissance zählt. [&#8230;]</p>
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<iframe loading="lazy" title="Ausstellungsfilm. RAFFAEL. Wirkung eines Genies" width="1104" height="621" src="https://www.youtube.com/embed/tg17d-8HyQA?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe>
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<p class="wp-block-paragraph">Die Hamburger Kunsthalle veranschaulicht mit ca. 200 Druckgraphiken, Zeichnungen, Gemälden, Fotografien und Büchern aus eigenem Bestand die einzigartige Wirkung von Raffael (1483–1520), der zu den herausragenden Künstlern der Renaissance zählt. Raffael war der Superstar einer Epoche, der in seinem kurzen Leben von Erfolg zu Erfolg eilte und von höchsten Würdenträgern wie den Päpsten mit ehrenvollen Aufträgen überhäuft wurde. Mit seinen Gemälden und Fresken setzte er nicht nur für seine Zeit, sondern für Jahrhunderte die Maßstäbe der europäischen Kunst. Einen Höhepunkt der Ausstellung stellen fünf eigenhändige Zeichnungen Raffaels aus dem Besitz des Kupferstichkabinetts der Hamburger Kunsthalle dar. Sie wurden eigens für die Präsentation mit modernsten technischen Mitteln untersucht und werden aufgrund ihrer Empfindlichkeit nur äußerst selten ausgestellt. Diese Figurenstudien belegen Raffaels Meisterschaft der genauen Naturbeobachtung und Beherrschung verschiedener Zeichenmaterialien nachdrücklich.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Ausstellung wurde im Jahr 2020 aus Anlass des 500. Todestages des Künstlers zusammengestellt, aufgrund der Corona-Pandemie aber nicht in diesem Jubiläumsjahr gezeigt. Bei RAFFAEL. Wirkung eines Genies handelt es sich um eine der umfangreichsten Ausstellungen in Europa im Zusammenhang mit dem großen Raffael-Jubiläum.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Ausstellung steht unter der Schirmherrschaft des Generalskonsulats von Italien in Hannover</p>



<p class="wp-block-paragraph">Weitere Informationen: <a href="https://www.hamburger-kunsthalle.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Hamburger Kunsthalle</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Film: art/beats</p>
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