<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Hamburg &#8211; museumsfernsehen</title>
	<atom:link href="https://www.museumsfernsehen.de/tag/hamburg/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.museumsfernsehen.de</link>
	<description>Das Portal für Videos deutschsprachiger Museen</description>
	<lastBuildDate>Thu, 01 Oct 2026 18:17:25 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=7.1.3</generator>

<image>
	<url>https://www.museumsfernsehen.de/wp-content/uploads/2026/07/cropped-MF-Logo-V10_SQ-32x32.png</url>
	<title>Hamburg &#8211; museumsfernsehen</title>
	<link>https://www.museumsfernsehen.de</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Von Monet bis Picasso: Jüdische Kunstsammler in Deutschland. Ausstellung im Bucerius Kunst Forum Hamburg</title>
		<link>https://www.museumsfernsehen.de/judische-kunstsammler-in-deutschland-bucerius-kunst-forum/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Oct 2026 18:14:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bucerius Kunst Forum]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Cézanne]]></category>
		<category><![CDATA[Enteignung]]></category>
		<category><![CDATA[Erinnerungskultur]]></category>
		<category><![CDATA[Jüdische Geschichte Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[jüdische Kunstgeschichte]]></category>
		<category><![CDATA[jüdische Kunstsammler]]></category>
		<category><![CDATA[Jüdische Kunstsammler:innen in Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Kirchner]]></category>
		<category><![CDATA[Klassische Moderne]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst und NS-Zeit]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstsammlungen jüdischer Familien]]></category>
		<category><![CDATA[Margarete Mauthner]]></category>
		<category><![CDATA[Max Meirowsky]]></category>
		<category><![CDATA[Max Silberberg]]></category>
		<category><![CDATA[Moderne Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Monet]]></category>
		<category><![CDATA[Nationalsozialismus]]></category>
		<category><![CDATA[NS-Raubkunst]]></category>
		<category><![CDATA[Paula Modersohn-Becker]]></category>
		<category><![CDATA[Picasso]]></category>
		<category><![CDATA[Provenienzforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Rosa Schapire]]></category>
		<category><![CDATA[Van Gogh]]></category>
		<category><![CDATA[Von Monet bis Picasso]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.museumsfernsehen.de/?p=117566</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Ausstellung „Von Monet bis Picasso. Jüdische Kunstsammler in Deutschland“ im Bucerius Kunst Forum Hamburg richtet den Blick auf einen bislang vielfach übersehenen Teil der deutschen Kunstgeschichte. Im Mittelpunkt stehen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de/judische-kunstsammler-in-deutschland-bucerius-kunst-forum/">Von Monet bis Picasso: Jüdische Kunstsammler in Deutschland. Ausstellung im Bucerius Kunst Forum Hamburg</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de">museumsfernsehen</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="VON MONET BIS PICASSO. JÜDISCHE KUNSTSAMMLER:INNEN IN DEUTSCHLAND Ausstellungsvideo" width="1104" height="621" src="https://www.youtube.com/embed/pUn-SmxBRiA?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Die Ausstellung „Von Monet bis Picasso. <a href="https://www.museumsfernsehen.de/?s=J%C3%BCdische+Kunstsammler">Jüdische Kunstsammler</a> in Deutschland“ im Bucerius Kunst Forum Hamburg richtet den Blick auf einen bislang vielfach übersehenen Teil der deutschen Kunstgeschichte. Im Mittelpunkt stehen 15 bedeutende Kunstsammlungen deutscher Jüdinnen und Juden vor 1945 und die Menschen, die mit ihrer Sammeltätigkeit die Entwicklung der modernen Kunst in Deutschland maßgeblich unterstützten.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Rund 100 Gemälde, Grafiken und Skulpturen führen durch die Zeit vom Realismus und <a href="https://www.museumsfernsehen.de/?s=Impressionismus">Impressionismus</a> über den Expressionismus bis zur <a href="https://www.museumsfernsehen.de/?s=Neue+Sachlichkeit">Neuen Sachlichkeit</a>. Werke von Künstler wie Claude Monet, Pablo Picasso, Paul Cézanne, Vincent van Gogh, Paula Modersohn-Becker und Ernst Ludwig Kirchner treffen dabei auf die Lebensgeschichten ihrer einstigen Besitzer.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Fünfzehn Sammlungen und ihre Geschichten</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die Ausstellung rekonstruiert die Sammlungen von 15 Familien, Paaren und Einzelpersonen aus unterschiedlichen Teilen des damaligen Deutschen Reiches. Zu ihnen gehören unter anderem die Familie Hirschland, Paul und Clothilde Schüler, Martha und Walter Blank, Max Meirowsky, Rosa Schapire und Margarete Mauthner.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Kunstwerke, die einst zu ihren Sammlungen gehörten, sind heute über Museen und private Bestände auf der ganzen Welt verstreut. Für die Ausstellung wurden zahlreiche Werke wieder zusammengeführt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Jeder Sammlung ist ein eigener Raum gewidmet. Dort treten die Kunstwerke mit historischen Dokumenten, Fotografien und persönlichen Geschichten der Sammler in Beziehung.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Jüdische Sammler als Förderer der Moderne</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die Ausstellung macht deutlich, welche wichtige Rolle jüdische Kunstsammler für die Etablierung moderner Kunst in Deutschland spielten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Während die offizielle Kunstpolitik des Kaiserreichs noch lange von konservativen Vorstellungen geprägt war, begegneten viele jüdische Sammler neuen künstlerischen Strömungen mit großer Offenheit. Sie erwarben Werke moderner Künstler, unterstützten Galerien und Künstler und engagierten sich in Museen, Kunstvereinen und Publikationen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ihre Bedeutung ging damit weit über den privaten Kunstbesitz hinaus. Durch Mäzenatentum und kulturelles Engagement trugen sie dazu bei, neue Kunstformen gesellschaftlich bekannt und akzeptiert zu machen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Von Impressionismus bis Expressionismus</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die Ausstellung präsentiert ein breites Panorama der <a href="https://www.museumsfernsehen.de/?s=klassische+Moderne">klassischen Moderne</a>. Zu sehen sind unter anderem Werke von Georges Braque, Paul Cézanne, Lovis Corinth, Vincent van Gogh, Ferdinand Hodler, Franz Marc, Paula Modersohn-Becker, Claude Monet, Edvard Munch, Max Pechstein, Pablo Picasso, Camille Pissarro und Karl Schmidt-Rottluff.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ergänzt werden Gemälde durch Zeichnungen, Druckgrafiken, Künstler und Skulpturen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Gegenüberstellung macht sichtbar, welche unterschiedlichen Interessen und Vorlieben hinter den einzelnen Sammlungen standen – und wie individuell sich die Sammler mit der Kunst ihrer Zeit auseinandersetzten.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Verfolgung, Enteignung und Zerschlagung der Sammlungen</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Ein zentraler Bestandteil der Ausstellung ist die Geschichte der Verfolgung jüdischer Sammler während der Zeit des Nationalsozialismus.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach der Machtübernahme 1933 wurden zahlreiche Menschen ausgegrenzt, entrechtet, enteignet und zur Flucht ins Exil gezwungen. Andere wurden deportiert und ermordet.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch die Kunstsammlungen wurden systematisch unter Druck gesetzt. Zwangssteuern, Vermögenssperren, Ausreiseverbote und Devisenauflagen konnten jüdische Sammler dazu zwingen, Teile oder den gesamten Kunstbesitz aufzugeben.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Was geschah mit den Kunstwerken?</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Mit der Zerschlagung der Sammlungen begann für viele Kunstwerke eine jahrzehntelange Reise. Netzwerke aus Kunsthändler, Museen, staatlichen Akteur und internationalen Käufer waren an den Verwertungsprozessen während der NS-Zeit beteiligt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach 1945 gelangten die Werke in private und institutionelle Sammlungen auf der ganzen Welt. Ihre Herkunftsgeschichte war teilweise nicht mehr bekannt oder wurde bewusst verschleiert.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In einigen Fällen konnten jüdische Familien ihren Kunstbesitz hingegen über die Zeit des Nationalsozialismus retten.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Restitution und Erinnerungskultur</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die Ausstellung verbindet kunsthistorische Forschung mit der Auseinandersetzung um <a href="https://www.museumsfernsehen.de/?s=Provenienz">Provenienz</a>, Enteignung und Erinnerungskultur.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dabei geht es nicht nur um die Frage, wo sich ein bestimmtes Kunstwerk heute befindet. Ebenso wichtig ist die Erinnerung an die Menschen, die es einst besaßen, sammelten und förderten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die aufwändige Recherche für die Ausstellung zeigt, dass viele jüdische Sammler, deren Tätigkeit eng mit der Entwicklung der deutschen Moderne verbunden war, heute nur noch Fachleuten bekannt sind.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Von Monet bis Picasso“ möchte diese Persönlichkeiten und ihre kulturelle Leistung wieder stärker ins öffentliche Bewusstsein rücken.</p>



<h2 class="wp-block-heading">15 Sammler und Sammlungen im Überblick</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Im Zentrum der Ausstellung stehen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Adolf und Luise Bensinger, Mannheim</li>



<li>Martha und Walter Blank, Köln</li>



<li>Max Emden, Hamburg</li>



<li>Familie Hirschland, Essen</li>



<li>Wilhelm Landmann, Mannheim</li>



<li>Antonie und Ernst Lessing, Berlin</li>



<li>Margarete Mauthner, Berlin</li>



<li>Max Meirowsky, Köln</li>



<li>Familie von Mendelssohn, Berlin</li>



<li>Hugo und Martha Nathan, Frankfurt am Main</li>



<li>Margarete Oppenheim, Berlin</li>



<li>Rosa Schapire, Hamburg</li>



<li>Clothilde und Paul Schüler, Bochum</li>



<li>Max Silberberg, Breslau</li>



<li>Alfred Wolf, Stuttgart</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading">Drei Hamburger Ausstellungen zur jüdischen Geschichte</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Parallel zu „Von Monet bis Picasso“ widmen sich in Hamburg zwei weitere Ausstellungen jüdischer Geschichte und Erinnerung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das <a href="https://markk-hamburg.de/" target="_blank" rel="noopener">MARKK</a> zeigt vom 28. August 2026 bis 27. Juni 2027 die Ausstellung „Zuschreibung: Jüdisch – Fragen an die Geschichte des MARKK“. Im Mittelpunkt stehen Objektgeschichten und Biografien rund um die als verschollen geltende Sammlung der Hamburger Gesellschaft für jüdische Volkskunde.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das <a href="https://www.shmh.de/altonaer-museum/" target="_blank" rel="noopener">Altonaer Museum</a> beschäftigt sich vom 12. November 2026 bis 5. Juli 2027 mit „Menschen &amp; Orte. Hamburgs jüdische Geschichte“. Die Ausstellung beleuchtet jüdisches Leben in Hamburg in Geschichte und Gegenwart und fragt nach Zugehörigkeit, Identität und Ausgrenzung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Gemeinsam eröffnen die drei Ausstellungen unterschiedliche Perspektiven auf jüdische Geschichte, Kultur und Erinnerung in Hamburg.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Kunstgeschichte und Erinnerung miteinander verbunden</h2>



<p class="wp-block-paragraph">„Von Monet bis Picasso. Jüdische Kunstsammler in Deutschland“ erzählt damit nicht allein die Geschichte bedeutender Kunstwerke. Die Ausstellung macht sichtbar, wie eng Kunst, gesellschaftliches Engagement, jüdische Geschichte und die Verfolgung im Nationalsozialismus miteinander verbunden sind.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Ausstellung wurde von <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Stefan_Koldehoff" target="_blank" rel="noopener">Stefan Koldehoff</a> und <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Kathrin_Baumstark" target="_blank" rel="noopener">Dr. Kathrin Baumstark</a> konzipiert und kuratiert. Sie steht unter der Schirmherrschaft von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier und wird durch die Kulturstiftung des Bundes sowie durch die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien gefördert.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr unter: <a href="https://www.buceriuskunstforum.de" target="_blank" rel="noopener">hwww.buceriuskunstforum.de</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de/judische-kunstsammler-in-deutschland-bucerius-kunst-forum/">Von Monet bis Picasso: Jüdische Kunstsammler in Deutschland. Ausstellung im Bucerius Kunst Forum Hamburg</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de">museumsfernsehen</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Direktorenführung durch das Archäologische Museum Hamburg &#8211; mit Prof. Dr. Rainer-Maria Weiss (Serie)</title>
		<link>https://www.museumsfernsehen.de/archaologisches-museum-hamburg-rainer-maria-weiss/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Sep 2026 13:56:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Archäologisches Museum Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Abenteuer Archäologie]]></category>
		<category><![CDATA[AMH]]></category>
		<category><![CDATA[Archäologie]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Menschheitsgeschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Museumsführung]]></category>
		<category><![CDATA[Norddeutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Playlist]]></category>
		<category><![CDATA[Rainer-Maria Weiss]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.museumsfernsehen.de/?p=97178</guid>

					<description><![CDATA[<p>Im Archäologischen Museum Hamburg führt Prof. Dr. Rainer-Maria Weiss, Direktor des Hauses, persönlich durch die Ausstellung „Abenteuer Archäologie“. Auf diesem besonderen Rundgang erhalten die Besucher*innen exklusive Einblicke in die Präsentation [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de/archaologisches-museum-hamburg-rainer-maria-weiss/">Direktorenführung durch das Archäologische Museum Hamburg &#8211; mit Prof. Dr. Rainer-Maria Weiss (Serie)</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de">museumsfernsehen</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Direktorenführung durch das Museum 12 - Hamburg Archäologisch - mit Prof. Dr. Rainer-Maria Weiss" width="1104" height="621" src="https://www.youtube.com/embed/6X-xunsrcus?list=PLFnfubFN_lJglqpyjaeqw94_AoVH9OzVg" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Im Archäologischen Museum Hamburg führt Prof. Dr. <a href="https://www.museumsfernsehen.de/?s=Rainer-Maria+Weiss">Rainer-Maria Weiss</a>, Direktor des Hauses, persönlich durch die Ausstellung „Abenteuer Archäologie“. Auf diesem besonderen Rundgang erhalten die Besucher*innen exklusive Einblicke in die Präsentation von rund 45.000 Jahren Menschheitsgeschichte.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Weiss zeigt, wie das AMH archäologische Funde auf kreative Weise inszeniert und komplexe historische Zusammenhänge verständlich vermittelt. Dabei werden nicht nur zentrale Objekte hervorgehoben, sondern auch die konzeptionellen Ideen hinter der Ausstellung erläutert.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Führung bietet die Gelegenheit, die Dauerausstellung aus der Perspektive des Direktors kennenzulernen – und verdeutlicht, wie lebendig Archäologie im Museum erlebbar gemacht werden kann.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Weitere Informationen: <a href="https://amh.de/" target="_blank" rel="noopener">amh.de</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de/archaologisches-museum-hamburg-rainer-maria-weiss/">Direktorenführung durch das Archäologische Museum Hamburg &#8211; mit Prof. Dr. Rainer-Maria Weiss (Serie)</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de">museumsfernsehen</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Zuwachs für die Kunstmeile: Kultur Kontor Hamburg eröffnet am Klosterwall</title>
		<link>https://www.museumsfernsehen.de/zuwachs-fuer-die-kunstmeile-kultur-kontor-hamburg-eroeffnet-am-klosterwall/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 May 2026 09:48:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kultur Kontor Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Museumsnachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[aktuelle Ausstellungen Hamburg 2026]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Carsten Brosda]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsches Hafenmuseum]]></category>
		<category><![CDATA[Edwin-Scharff-Preis]]></category>
		<category><![CDATA[Hans-Jörg Czech]]></category>
		<category><![CDATA[Jan Hoffmann]]></category>
		<category><![CDATA[Johann Kontor]]></category>
		<category><![CDATA[Klosterwall]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturfläche]]></category>
		<category><![CDATA[Maersk]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[neues Ausstellungshaus in Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[SHMH]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.museumsfernsehen.de/?p=115165</guid>

					<description><![CDATA[<p>Im Herzen der Hamburg entsteht mit dem Kultur Kontor Hamburg ein neuer zentraler Ort für Ausstellungen und Veranstaltungen. Die rund 700 Quadratmeter große Fläche im Erdgeschoss des Johann Kontor am [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de/zuwachs-fuer-die-kunstmeile-kultur-kontor-hamburg-eroeffnet-am-klosterwall/">Zuwachs für die Kunstmeile: Kultur Kontor Hamburg eröffnet am Klosterwall</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de">museumsfernsehen</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://www.museumsfernsehen.de/wp-content/uploads/2026/05/gebaeudeansicht-kultur-kontor-hamburg-foto-shmh-mira-linzenmeier-3_kl.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="577" src="https://www.museumsfernsehen.de/wp-content/uploads/2026/05/gebaeudeansicht-kultur-kontor-hamburg-foto-shmh-mira-linzenmeier-3_kl-1024x577.jpg" alt="" class="wp-image-115169" srcset="https://www.museumsfernsehen.de/wp-content/uploads/2026/05/gebaeudeansicht-kultur-kontor-hamburg-foto-shmh-mira-linzenmeier-3_kl-1024x577.jpg 1024w, https://www.museumsfernsehen.de/wp-content/uploads/2026/05/gebaeudeansicht-kultur-kontor-hamburg-foto-shmh-mira-linzenmeier-3_kl-300x169.jpg 300w, https://www.museumsfernsehen.de/wp-content/uploads/2026/05/gebaeudeansicht-kultur-kontor-hamburg-foto-shmh-mira-linzenmeier-3_kl-768x432.jpg 768w, https://www.museumsfernsehen.de/wp-content/uploads/2026/05/gebaeudeansicht-kultur-kontor-hamburg-foto-shmh-mira-linzenmeier-3_kl-1104x621.jpg 1104w, https://www.museumsfernsehen.de/wp-content/uploads/2026/05/gebaeudeansicht-kultur-kontor-hamburg-foto-shmh-mira-linzenmeier-3_kl-366x205.jpg 366w, https://www.museumsfernsehen.de/wp-content/uploads/2026/05/gebaeudeansicht-kultur-kontor-hamburg-foto-shmh-mira-linzenmeier-3_kl-534x300.jpg 534w, https://www.museumsfernsehen.de/wp-content/uploads/2026/05/gebaeudeansicht-kultur-kontor-hamburg-foto-shmh-mira-linzenmeier-3_kl-165x92.jpg 165w, https://www.museumsfernsehen.de/wp-content/uploads/2026/05/gebaeudeansicht-kultur-kontor-hamburg-foto-shmh-mira-linzenmeier-3_kl-249x140.jpg 249w, https://www.museumsfernsehen.de/wp-content/uploads/2026/05/gebaeudeansicht-kultur-kontor-hamburg-foto-shmh-mira-linzenmeier-3_kl-232x130.jpg 232w, https://www.museumsfernsehen.de/wp-content/uploads/2026/05/gebaeudeansicht-kultur-kontor-hamburg-foto-shmh-mira-linzenmeier-3_kl-344x193.jpg 344w, https://www.museumsfernsehen.de/wp-content/uploads/2026/05/gebaeudeansicht-kultur-kontor-hamburg-foto-shmh-mira-linzenmeier-3_kl.jpg 1181w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Gebäudeansicht Kultur Kontor Hamburg, Foto SHMH, Mira Linzenmeier</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Im Herzen der Hamburg entsteht mit dem Kultur Kontor Hamburg ein neuer zentraler Ort für Ausstellungen und Veranstaltungen. Die rund 700 Quadratmeter große Fläche im Erdgeschoss des Johann Kontor am Klosterwall wird im Juni 2026 eröffnet und künftig von der Stiftung Historische Museen Hamburg (SHMH) sowie der Behörde für Kultur und Medien Hamburg bespielt. Unterstützt wird das Projekt durch den Logistikkonzern Maersk, der als Hauptmieter einen Mieterlass gewährt.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Zur Eröffnung am 9. Juni 2026 wird die Wanderausstellung „SPORT. MASSE. MACHT. Fußball im Nationalsozialismus“ gezeigt, kuratiert von der what matters gGmbH und dem Sportmuseum Berlin. In Hamburg wird sie in Kooperation mit der SHMH und der Stiftung Hamburger Gedenkstätten und Lernorte präsentiert – auch im Kontext der Fußballweltmeisterschaft der Männer 2026. Gefördert wird die Ausstellung unter anderem von der Alfred Landecker Foundation.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die SHMH wird das Kultur Kontor als flexible Plattform für wechselnde Ausstellungen und Veranstaltungen nutzen. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf der Vermittlung von Inhalten rund um das im Aufbau befindliche Deutsche Hafenmuseum, dessen Entwicklung künftig regelmäßig im neuen Kulturraum thematisiert werden soll. Bereits für den Herbst 2026 ist eine erste Präsentation zu Konzepten und Objekten des Museumsprojekts geplant, erklärt <strong>Prof. Dr. Hans-Jörg Czech, Vorstand und Direktor der SHMH</strong>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch die Kulturbehörde erhält Raum für eigene Formate: Einmal jährlich sollen dort Werke von Preisträgerinnen und Preisträgern des Edwin-Scharff-Preis gezeigt werden. <strong>Kultursenator Dr. Carsten Brosda</strong> betont die Bedeutung des neuen Standorts als flexibel nutzbare Kulturfläche in zentraler Lage und als Ergänzung zur nahegelegenen Kunstmeile.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die kulturelle Nutzung der Fläche war bereits im städtebaulichen Konzept des Neubaus vorgesehen, wie <strong>Frank Holst, </strong>Geschäftsführer der AUG. PRIEN Immobilien hervorhebt. Mit der Unterstützung durch Maersk entsteht nun ein neuer kultureller Anlaufpunkt, der sich sowohl an die Hamburger Stadtgesellschaft als auch an internationale Gäste richtet, ergänzt <strong>Jan Hoffmann, </strong>Maersk Deutschland.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr unter: <a href="https://www.shmh.de/kultur-kontor-hamburg/" target="_blank" rel="noopener">www.shmh.de/kultur-kontor-hamburg/</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de/zuwachs-fuer-die-kunstmeile-kultur-kontor-hamburg-eroeffnet-am-klosterwall/">Zuwachs für die Kunstmeile: Kultur Kontor Hamburg eröffnet am Klosterwall</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de">museumsfernsehen</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Projektraum in Hamburg: Ein Diskursraum für jüdische Geschichte und Gegenwart</title>
		<link>https://www.museumsfernsehen.de/projektraum-in-hamburg-ein-diskursraum-fuer-juedische-geschichte-und-gegenwart/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Feb 2026 09:29:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Altonaer Museum]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[aktuelle Ausstellungen Hamburg 2026]]></category>
		<category><![CDATA[Anne Kunhardt]]></category>
		<category><![CDATA[jüdische Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Jüdisches Museum Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Museumskonzept]]></category>
		<category><![CDATA[Partizipation]]></category>
		<category><![CDATA[Poolstraße]]></category>
		<category><![CDATA[Projektraum]]></category>
		<category><![CDATA[Reformtempel]]></category>
		<category><![CDATA[Wegmarken Jüdischer Geschichte]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.museumsfernsehen.de/?p=112580</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wie kann jüdische Geschichte in Hamburg künftig repräsentiert werden? Im Altonaer Museum dient der Projektraum „Wegmarken Jüdischer Geschichte“ als interaktives Labor und Diskussionsplattform. Anne Kunhardt aus dem kuratorischen Team erläutert [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de/projektraum-in-hamburg-ein-diskursraum-fuer-juedische-geschichte-und-gegenwart/">Projektraum in Hamburg: Ein Diskursraum für jüdische Geschichte und Gegenwart</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de">museumsfernsehen</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-9-16 wp-has-aspect-ratio" style="max-height: 50vh; overflow: hidden;">
  <div class="wp-block-embed__wrapper">
    <iframe 
      src="https://www.youtube.com/embed/QRtu5qzgTd0"
      style="height: 50vh; width: 100%;"
      frameborder="0"
      allowfullscreen>
    </iframe>
  </div>
</figure>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wie kann jüdische Geschichte in Hamburg künftig repräsentiert werden? Im Altonaer Museum dient der Projektraum „Wegmarken Jüdischer Geschichte“ als interaktives Labor und Diskussionsplattform. Anne Kunhardt aus dem kuratorischen Team erläutert das Konzept hinter der Auswahl von 14 zentralen Daten, die weit über bloße Geschichtsschreibung hinausgehen.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Projektraum im Altonaer Museum versteht sich explizit nicht als abgeschlossene Ausstellung, sondern als offener Diskursraum. Ziel ist es, die Vielfalt jüdischen Lebens in Hamburg sichtbar zu machen und gleichzeitig die Frage zu verhandeln, wie ein zukünftiges Jüdisches Museum für die Hansestadt gestaltet sein sollte.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Von 60 auf 14: Die Auswahl der Wegmarken</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Das Kuratorenteam begann die Arbeit mit einer Liste von rund 50 bis 60 historischen Daten, aus denen schließlich 14 prägnante Wegmarken für die Präsentation ausgewählt wurden. Bei der Selektion spielten zwei Hauptkriterien eine entscheidende Rolle:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Lokaler Fokus</strong>: Die Daten mussten spezifisch für die hamburgisch-jüdische Geschichte sein, anstatt lediglich allgemeine deutsch-jüdische Historie abzubilden.</li>



<li><strong>Relevanz für die Gemeinschaft</strong>: Es wurden Ereignisse gewählt, die eine besondere Bedeutung für die jüdischen Gemeinden und Gemeinschaften selbst hatten, nicht nur für die Stadtgesellschaft insgesamt.</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Geschichte als Spiegel der Gegenwart</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Ein zentraler Aspekt der Ausstellung ist die Aktualität historischer Ereignisse. Anne Kunhardt betont, dass Geschichte immer aus der Perspektive der Gegenwart geschrieben und ausgewählt wird. Ein Beispiel hierfür ist das Jahr 1817, das Jahr der Gründung des Reformtempels. Die aktuelle Relevanz wird durch die mediale Präsenz der Ruine in der Poolstraße deutlich, was zeigt, wie Ereignisse von vor über 200 Jahren heute noch Diskussionsstoff bieten.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Partizipation und Kritik erwünscht</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Das Museum lädt die Besucher ausdrücklich dazu ein, den Projektraum mitzugestalten. Es geht um die Frage, welche Personen, Orte oder Objekte in einem künftigen Museum fehlen dürfen. Die Macher zeigen sich offen für Kritik und rufen zum „Mitdenken“ auf, um gemeinsam zu definieren, welche Themen der jüdischen Gegenwart und Geschichte für Hamburg zentral sind.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr unter: <a href="https://shmh.de" target="_blank" rel="noopener">shmh.de</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de/projektraum-in-hamburg-ein-diskursraum-fuer-juedische-geschichte-und-gegenwart/">Projektraum in Hamburg: Ein Diskursraum für jüdische Geschichte und Gegenwart</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de">museumsfernsehen</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Kinder, Kinder! Eine Reise durch 600 Jahre Kindheit im Bucerius Kunst Forum</title>
		<link>https://www.museumsfernsehen.de/kinder-kinder-eine-reise-durch-600-jahre-kindheit-im-bucerius-kunst-forum/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Jan 2026 13:45:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bucerius Kunst Forum]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[17. Jahrhundert]]></category>
		<category><![CDATA[aktuelle Ausstellungen Hamburg 2026]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder Kinder Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Kindheit in der Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstgeschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Porträtmalerei]]></category>
		<category><![CDATA[Reformpädagogik]]></category>
		<category><![CDATA[Repräsentation]]></category>
		<category><![CDATA[zeitgenössische Fotografie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.museumsfernsehen.de/?p=112499</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wie hat sich unser Blick auf das Kindsein über die Jahrhunderte gewandelt? Das Bucerius Kunst Forum in Hamburg widmet sich dieser spannenden Frage in der neuen Ausstellung „KINDER, KINDER! Zwischen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de/kinder-kinder-eine-reise-durch-600-jahre-kindheit-im-bucerius-kunst-forum/">Kinder, Kinder! Eine Reise durch 600 Jahre Kindheit im Bucerius Kunst Forum</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de">museumsfernsehen</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe loading="lazy" title="KINDER, KINDER! ZWISCHEN REPRÄSENTATION UND WIRKLICHKEIT Ausstellungsvideo" width="1104" height="621" src="https://www.youtube.com/embed/nX0UVy0Wce0?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wie hat sich unser Blick auf das Kindsein über die Jahrhunderte gewandelt? Das Bucerius Kunst Forum in Hamburg widmet sich dieser spannenden Frage in der neuen Ausstellung „KINDER, KINDER! Zwischen Repräsentation und Wirklichkeit“. Mit einer Zeitspanne vom 15. Jahrhundert bis heute beleuchtet die Schau das Spannungsfeld zwischen gesellschaftlichem Erwartungsdruck und dem Wunsch nach Freiheit.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Thema Kindheit ist in der Kunstgeschichte so vielfältig wie kaum ein anderes. In einem aktuellen Ausstellungsvideo gibt das Museum Einblicke in eine Schau, die über 600 Jahre umfasst – vom ältesten Werk aus dem Jahr 1530 bis hin zu zeitgenössischen Fotografien aus dem Jahr 2022.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Kleine Erwachsene: Repräsentation im 17. Jahrhundert</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Ein Schwerpunkt der Ausstellung liegt auf der Darstellung von Kindern in der Oberschicht des 17. Jahrhunderts. Bemerkenswert ist hier vor allem die Pose: Schon Drei- oder Vierjährige wurden wie Erwachsene inszeniert. Mit selbstbewusster Haltung und prachtvoller Kleidung dienten sie primär der Repräsentation ihrer Familien. Hinter den geröteten Wangen, die damals als Zeichen besonderer Gesundheit und Kraft galten, verbarg sich oft ein enormer Druck, der auf den „kleinen Erwachsenen“ lastete – sei es in Adelsfamilien oder im wohlhabenden Bürgertum.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Der intime Blick der Künstlereltern</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Einen starken Kontrast dazu bilden die Porträts, die Künstlerinnen und Künstler von ihren eigenen Kindern schufen. Hier weicht die Repräsentation einem intimen, oft fokussierten Blick. Diese Werke verzichten auf das „Putzige“ oder Repräsentative. Durch engere Bildausschnitte und kleinere Formate wird eine Unmittelbarkeit geschaffen, die sich durch die Jahrhunderte zieht und eine zeitlose Verbindung zwischen den Generationen herstellt.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Die Entdeckung des Kindseins</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Ein Wendepunkt in der Darstellung markiert das frühe 18. Jahrhundert, beeinflusst durch reformpädagogische Schriften von Denkern wie John Locke und Jean-Jacques Rousseau. Plötzlich durften Kinder „Kind sein“. In den Gemälden von Künstlern wie Reynolds oder Lawrence verlassen die Kinder die steifen Innenräume und treten hinaus in die Natur. Sie tollen mit Hunden umher und dürfen sich trotz feiner Kleidung schmutzig machen. Es ist der Moment, in dem der Kindheit eine eigene, schützenswerte Entwicklungsphase abseits der Erwachsenenwelt zugestanden wird.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Fazit: Ein Spiegel der eigenen Geschichte</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Die Ausstellung „KINDER, KINDER!“ ist mehr als eine kunsthistorische Bestandsaufnahme. Sie lädt die Besucherinnen und Besucher – egal ob groß oder klein – dazu ein, über die eigene Kindheit nachzudenken und Momente der persönlichen Geschichte in den Werken wiederzufinden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr unter: <a href="https://www.buceriuskunstforum.de/" target="_blank" rel="noopener">www.buceriuskunstforum.de</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de/kinder-kinder-eine-reise-durch-600-jahre-kindheit-im-bucerius-kunst-forum/">Kinder, Kinder! Eine Reise durch 600 Jahre Kindheit im Bucerius Kunst Forum</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de">museumsfernsehen</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Die Highlights der Hamburger Kunsthalle im Januar 2026</title>
		<link>https://www.museumsfernsehen.de/die-highlights-der-hamburger-kunsthalle-im-januar-2026/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Dec 2025 10:40:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hamburger Kunsthalle]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Museumsnachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Anders Zorn]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellungsvideos]]></category>
		<category><![CDATA[Griffelkunst]]></category>
		<category><![CDATA[Ho Tzu Nyen]]></category>
		<category><![CDATA[Januar 2026]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst im Video]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst um 1800]]></category>
		<category><![CDATA[Kurator*innenführung]]></category>
		<category><![CDATA[Miniaturen der Romantik]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Videos über Künstler]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.museumsfernsehen.de/?p=111527</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die&#160;Hamburger Kunsthalle&#160;startet mit einem reichhaltigen Ausstellungsprogramm in das neue Jahr 2026. Besucher können noch einige hochkarätige Ausstellungen in ihren letzten Wochen erleben und einen ersten Blick auf die Highlights im [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de/die-highlights-der-hamburger-kunsthalle-im-januar-2026/">Die Highlights der Hamburger Kunsthalle im Januar 2026</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de">museumsfernsehen</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Die&nbsp;<strong>Hamburger Kunsthalle</strong>&nbsp;startet mit einem reichhaltigen Ausstellungsprogramm in das neue Jahr 2026. Besucher können noch einige hochkarätige Ausstellungen in ihren letzten Wochen erleben und einen ersten Blick auf die Highlights im Februar werfen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Endspurt für Große Schauen im Januar</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Gleich drei aktuelle Ausstellungen enden im Januar, darunter ein internationaler Publikumsmagnet:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>„ANDERS ZORN: Schwedens Superstar“</strong> ist nur noch bis zum 25. Januar 2026 zu sehen. Die Hamburger Kunsthalle präsentiert erstmals in einem repräsentativen Überblick das facettenreiche Schaffen des Schweden (1860–1920), der um 1900 zu den berühmtesten Künstlerpersönlichkeiten weltweit zählte. Die umfassende Gesamtschau umfasst über 150 Arbeiten des Malers, Grafikers und Bildhauers.</li>



<li>Die Schau <strong>„And so on to infinity. 100 jahre griffelkunst“</strong> läuft noch bis zum 18. Januar 2026. Die Ausstellung feiert das 100-jährige Jubiläum der Griffelkunst-Vereinigung, die seit 1925 Editionen originaler Grafik verlegt.</li>



<li>Ebenfalls in den letzten Zügen liegt die Schenkung <strong>„DAS GESPENST IN DER KURVE. Kunstwerke von Hilka Nordhausen“</strong>, die nur noch bis zum 4. Januar 2026 zu sehen ist.</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Tipp im Januar: Kurator*innenführung zur Griffelkunst</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Als besonderes Erlebnis im Januar wird am&nbsp;<strong>Donnerstag, 15. Januar 2026</strong>, um 18:15 Uhr eine&nbsp;<strong>Kurator*innenführung</strong>&nbsp;durch die Ausstellung&nbsp;<strong>„And so on to infinity. 100 jahre griffelkunst“</strong>&nbsp;angeboten<sup></sup>.&nbsp;Jana Pfort, wissenschaftliche Assistenz, führt durch die Schau und beleuchtet die charakteristische Arbeit der Vereinigung, die etablierte und junge, weniger bekannte Künstler*innen zusammenbringt<sup></sup><sup></sup><sup></sup><sup></sup>. Die Teilnahme kostet 6 Euro zzgl.&nbsp;Museumseintritt<sup></sup>.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Laufende Ausstellungen</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Mehrere spannende Ausstellungen begleiten die Besucher durch das gesamte Jahr:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>„KUNST UM 1800. Eine Ausstellung über Ausstellungen“</strong> läuft bis zum 29. März 2026. Die Schau stellt den gleichnamigen legendären Ausstellungszyklus der Kunsthalle von 1974 bis 1981 in den Mittelpunkt, der Debatten über die gesellschaftliche Relevanz von Kunst prägte.</li>



<li><strong>„HO TZU NYEN: Time &amp; the Tiger“</strong> widmet sich bis zum 12. April 2026 einem der innovativsten internationalen Künstler. Der singapurische Künstler präsentiert komplexe Videoarbeiten und immersive Multimedia-Installationen, die in der Kultur Südostasiens verwurzelt sind.</li>



<li>Weiterhin zu sehen sind die Schauen <strong>„IMPRESSIONISMUS. Deutsch-französische Begegnungen“</strong> (bis 31. Mai 2026) , <strong>„ISA MONA LISA“</strong> (bis 18. Oktober 2026) und <strong>„MAKING HISTORY. Hans Makart und die Salonmalerei des 19. Jahrhunderts“</strong> (bis 31. Dezember 2026).</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading"><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f4a1.png" alt="💡" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Ausblick auf Februar: Miniaturen der Romantik</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Mit&nbsp;<strong>„FOR YOUR EYES ONLY. Miniaturen der Romantik“</strong>&nbsp;kündigt sich vom 6.&nbsp;Februar bis 7. Juni 2026 ein weiteres Highlight an<sup></sup>.&nbsp;Die Kunsthalle widmet sich erstmals umfassend der facettenreichen Miniaturmalerei in Hamburg von ihrer Blütezeit um 1800 bis in die 1840er Jahre<sup></sup>.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Service-Hinweis zu den Feiertagen</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Am&nbsp;<strong>Neujahrstag, 1. Januar 2026</strong>, hat die Kunsthalle von 12:00 bis 18:00 Uhr geöffnet<sup></sup>.&nbsp;An diesem Donnerstag findet jedoch kein Freier Eintritt von 18:00 bis 21:00 Uhr statt, der sonst an jedem 1. Donnerstag im Monat üblich ist<sup></sup>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr unter: <a href="https://hamburger-kunsthalle.de" target="_blank" rel="noopener">hamburger-kunsthalle.de</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de/die-highlights-der-hamburger-kunsthalle-im-januar-2026/">Die Highlights der Hamburger Kunsthalle im Januar 2026</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de">museumsfernsehen</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Dekoloniale Perspektiven im Gespräch: Suy Lan Hopmann &#038; Nicholas Odhiambo Mboya im Kunsthaus Hamburg</title>
		<link>https://www.museumsfernsehen.de/dekoloniale-perspektiven-im-gespraech-suy-lan-hopmann-nicholas-odhiambo-mboya-im-kunsthaus-hamburg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Nov 2025 07:22:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunsthaus Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[afrikanische Diaspora]]></category>
		<category><![CDATA[Dekolonisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Diversität]]></category>
		<category><![CDATA[Erinnerungskultur]]></category>
		<category><![CDATA[Festival 2025]]></category>
		<category><![CDATA[fluctoplasma Festival]]></category>
		<category><![CDATA[Gender]]></category>
		<category><![CDATA[institutioneller Wandel]]></category>
		<category><![CDATA[Kolonialgeschichte]]></category>
		<category><![CDATA[kulturelle Identität]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst und Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Künstlergespräch]]></category>
		<category><![CDATA[Lee Hielscher]]></category>
		<category><![CDATA[MARKK]]></category>
		<category><![CDATA[Migration]]></category>
		<category><![CDATA[Museum]]></category>
		<category><![CDATA[Nicholas Odhiambo Mboya]]></category>
		<category><![CDATA[postkoloniale Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Queerness]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtmuseum Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Suy Lan Hopmann]]></category>
		<category><![CDATA[Utopia Dystopia]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitgenössische Kunst]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.museumsfernsehen.de/?p=111043</guid>

					<description><![CDATA[<p>Aufzeichnung vom 25. Oktober 2025 Im Rahmen des fluctoplasma Festivals trafen im Kunsthaus Hamburg die Kuratorin Suy Lan Hopmann und der Künstler Nicholas Odhiambo Mboya zu einem intensiven Gespräch über [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de/dekoloniale-perspektiven-im-gespraech-suy-lan-hopmann-nicholas-odhiambo-mboya-im-kunsthaus-hamburg/">Dekoloniale Perspektiven im Gespräch: Suy Lan Hopmann &amp; Nicholas Odhiambo Mboya im Kunsthaus Hamburg</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de">museumsfernsehen</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe loading="lazy" title="Gespräch zwischen Suy Lan Hopmann &amp; Nicholas Odhiambo Mboya" width="1104" height="621" src="https://www.youtube.com/embed/UwUymDmAzV8?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Aufzeichnung vom 25. Oktober 2025</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Rahmen des <strong>fluctoplasma Festivals</strong> trafen im <strong>Kunsthaus Hamburg</strong> die Kuratorin <strong>Suy Lan Hopmann</strong> und der Künstler <strong>Nicholas Odhiambo Mboya</strong> zu einem intensiven Gespräch über <strong>institutionelle Dekolonialisierungsprozesse</strong> zusammen. Gemeinsam reflektierten sie, wie künstlerische Strategien zur Auseinandersetzung mit Kolonialgeschichte beitragen können – und was es braucht, damit Museen und Kulturinstitutionen dekoloniale Praxis nicht nur thematisch, sondern auch strukturell verankern.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ausgangspunkt des Gesprächs war Mboyas Ausstellung <strong>„Utopia – Dystopia“</strong>, in der der in Hamburg lebende Künstler <strong>sozialpolitische Realitäten Kenias</strong> ebenso thematisiert wie <strong>Erfahrungen der afrikanischen Diaspora in Deutschland</strong>. Seine multimedialen Arbeiten verbinden persönliche Perspektiven mit globalen Fragen von Zugehörigkeit, Erinnerung und sozialer Gerechtigkeit.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Moderiert wurde das Gespräch von <strong>Lee Hielscher</strong>. Die Veranstaltung fand in Kooperation mit dem fluctoplasma Festival statt, das vom <strong>23. bis 26. Oktober 2025</strong> erneut Hamburgs vielfältige Stadtgesellschaft feierte – 96 Stunden lang im Zeichen von Kunst, Diskurs und Diversität.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Suy Lan Hopmann</strong> ist Kuratorin bei der Stiftung Stadtmuseum Berlin und forscht zu Erinnerungskultur(en), Dekolonisierung, Rassismus, Migration, Gender und Queerness. Zuvor arbeitete sie für die Kulturbehörde Hamburg und das Museum am Rothenbaum – Kulturen und Künste der Welt (MARKK).</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Nicholas Odhiambo Mboya</strong>, geboren in Kenia, studierte an der Mwangaza School of Fine Arts Kisumu und an der Hochschule für Bildende Künste Hamburg. Seine Werke waren u. a. in der <strong>Jordan National Gallery of Fine Arts (Amman)</strong>, im <strong>MARKK</strong>, der <strong>Sammlung Falckenberg</strong> und beim <strong>fluctoplasma Festival</strong> zu sehen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr unter: <a href="https://kunsthaushamburg.de/" target="_blank" rel="noopener">kunsthaushamburg.de</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de/dekoloniale-perspektiven-im-gespraech-suy-lan-hopmann-nicholas-odhiambo-mboya-im-kunsthaus-hamburg/">Dekoloniale Perspektiven im Gespräch: Suy Lan Hopmann &amp; Nicholas Odhiambo Mboya im Kunsthaus Hamburg</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de">museumsfernsehen</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Nicholas Mboya im Spannungsfeld von Zugehörigkeit und Ausgrenzung</title>
		<link>https://www.museumsfernsehen.de/nicholas-mboya-im-spannungsfeld-von-zugehoerigkeit-und-ausgrenzung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Oct 2025 08:15:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunsthaus Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[afrikanische Diaspora]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgrenzung]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Bürokratie]]></category>
		<category><![CDATA[Dokumente]]></category>
		<category><![CDATA[Erinnerung]]></category>
		<category><![CDATA[icholas Mboya]]></category>
		<category><![CDATA[Identität]]></category>
		<category><![CDATA[Installation]]></category>
		<category><![CDATA[Kenia]]></category>
		<category><![CDATA[kinetische Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Kolonialismus]]></category>
		<category><![CDATA[Kontrolle]]></category>
		<category><![CDATA[Körper]]></category>
		<category><![CDATA[Malerei]]></category>
		<category><![CDATA[Migration]]></category>
		<category><![CDATA[Postkolonialismus]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstporträt]]></category>
		<category><![CDATA[soziale Choreografie]]></category>
		<category><![CDATA[Utopia – Dystopia]]></category>
		<category><![CDATA[Zugehörigkeit]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.museumsfernsehen.de/?p=110296</guid>

					<description><![CDATA[<p>In seiner ersten institutionellen Einzelausstellung thematisiert der in Hamburg lebende Künstler Nicholas Mboya sozialpolitische Realitäten seines Herkunftslandes Kenia ebenso wie Erfahrungen der afrikanischen Diaspora in Deutschland. Seine multimedialen Arbeiten reflektieren [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de/nicholas-mboya-im-spannungsfeld-von-zugehoerigkeit-und-ausgrenzung/">Nicholas Mboya im Spannungsfeld von Zugehörigkeit und Ausgrenzung</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de">museumsfernsehen</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe loading="lazy" title="Nicholas Odhiambo Mboya: Utopia–Dystopia im Kunsthaus Hamburg | Film zur Ausstellung" width="1104" height="621" src="https://www.youtube.com/embed/_R10M2UrgTc?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<p class="wp-block-paragraph">In seiner ersten institutionellen Einzelausstellung thematisiert der in Hamburg lebende Künstler <strong>Nicholas Mboya</strong> sozialpolitische Realitäten seines Herkunftslandes <strong>Kenia</strong> ebenso wie Erfahrungen der <strong>afrikanischen Diaspora</strong> in Deutschland. Seine multimedialen Arbeiten reflektieren das Spannungsfeld zwischen <strong>idealisierten Vorstellungen von Zugehörigkeit</strong> und <strong>gelebten Erfahrungen von Ausgrenzung</strong>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zentrales Werk der Ausstellung ist die <strong>kinetische Installation <em>Transit Point</em></strong>: motorisierte Türen, die sich wie von selbst öffnen und schließen, fungieren als Metapher für <strong>translokale Erfahrungen</strong> und <strong>gesellschaftliche wie sprachliche Schwellen</strong>. Der Raum verwandelt sich in ein Panoptikum kontrollierter Bewegungsfreiheit – ein Sinnbild für die <strong>Verinnerlichung bürokratischer Überwachung</strong> in migrantischen Lebensrealitäten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Eine Serie neuer, großformatiger <strong>Malereien (<em>In Trail Pursuit</em>)</strong> untersucht das <strong>Warten als soziale Choreografie</strong> – als Moment des Dazwischen, in dem sich Hoffnung, Ausschluss und Zugehörigkeit zugleich verdichten. Ergänzt wird die Ausstellung durch <strong>Selbstporträts der Serie <em>Rite of Passage</em></strong>, ausgeführt auf Kopien amtlicher Dokumente. Sie verdeutlichen das Spannungsverhältnis zwischen <strong>Identitätserfassung und -zuschreibung</strong> und machen die Last administrativer Verfahren sichtbar.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em><strong>Utopia – Dystopia</strong></em> ergründet Themen wie <strong>Migration, strukturelle Unsichtbarkeit</strong> sowie <strong>Selbst- und Fremdwahrnehmung</strong> in einer von <strong>kolonialen Kontinuitäten</strong> geprägten Gegenwart. Der Körper steht dabei im Zentrum – als Ort politischer Einschreibung, als <strong>Archiv individueller und kollektiver Erinnerung</strong>, als Akteur gesellschaftlicher Aushandlungsprozesse. Poetisch verdichtet und politisch dringlich lädt die Ausstellung dazu ein, <strong>bestehende Ordnungen zu hinterfragen</strong>.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Kuratiert von Anna Nowak</em><br><em>Mit freundlicher Unterstützung der Hamburgischen Kulturstiftung</em></p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr unter: <a href="https://kunsthaushamburg.de/" target="_blank" rel="noopener">kunsthaushamburg.de</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de/nicholas-mboya-im-spannungsfeld-von-zugehoerigkeit-und-ausgrenzung/">Nicholas Mboya im Spannungsfeld von Zugehörigkeit und Ausgrenzung</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de">museumsfernsehen</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Kinder, Kindheit, Kunst: Bucerius Kunst Forum vom 28. November 2025 bis 6. April 2026 mit großer Ausstellung über Kinderdarstellungen in der Kunst</title>
		<link>https://www.museumsfernsehen.de/kinder-kindheit-kunst-bucerius-kunst-forum-vom-28-november-2025-bis-6-april-2026-mit-grosser-ausstellung-ueber-kinderdarstellungen-in-der-kunst/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Sep 2025 11:30:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Museumsnachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Bucerius Kunst Forum]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Gerhard Richter]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Kindheit]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstgeschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Nobuyoshi Araki]]></category>
		<category><![CDATA[Paula Modersohn-Becker]]></category>
		<category><![CDATA[Porträt]]></category>
		<category><![CDATA[Rineke Dijkstra]]></category>
		<category><![CDATA[Tizian]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.museumsfernsehen.de/?p=109594</guid>

					<description><![CDATA[<p>Mit der Ausstellung „Kinder, Kinder! Zwischen Repräsentation und Wirklichkeit“ widmet sich das Bucerius Kunst Forum in Hamburg einem faszinierenden Thema: der Darstellung von Kindern in der Kunst vom 16. bis [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de/kinder-kindheit-kunst-bucerius-kunst-forum-vom-28-november-2025-bis-6-april-2026-mit-grosser-ausstellung-ueber-kinderdarstellungen-in-der-kunst/">Kinder, Kindheit, Kunst: Bucerius Kunst Forum vom 28. November 2025 bis 6. April 2026 mit großer Ausstellung über Kinderdarstellungen in der Kunst</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de">museumsfernsehen</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Mit der Ausstellung <strong>„Kinder, Kinder! Zwischen Repräsentation und Wirklichkeit“</strong> widmet sich das Bucerius Kunst Forum in Hamburg einem faszinierenden Thema: der Darstellung von Kindern in der Kunst vom 16. bis ins 21. Jahrhundert. Über 150 Werke – von Gemälden über Skulpturen bis hin zu Fotografie und Medienkunst – beleuchten die vielfältigen Rollen, die Kindern in der Bildwelt über die Jahrhunderte zugeschrieben wurden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zu sehen sind Arbeiten bedeutender Künstler*innen wie <strong>Tizian, Anthonis van Dyck, Paula Modersohn-Becker, Oskar Kokoschka, Gerhard Richter, Rineke Dijkstra oder Nobuyoshi Araki</strong>.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Vom Thronfolger bis zum Straßenkind</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Die Schau ist in sechs Kapitel gegliedert, die den Wandel der Kindheitsbilder aufzeigen. Während Kinderporträts in höfischen Kontexten um 1500 vor allem der <strong>Repräsentation von Macht und Erbfolge</strong> dienten, widmeten sich niederländische und spanische Genremaler des 17. Jahrhunderts auch den Lebenswelten armer Kinder – oft mit einem überraschend positiven Blick.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein eigenes Kapitel thematisiert das <strong>Kindertotenporträt</strong>, das früher ein wichtiges Erinnerungsmedium war. Heute haben lebensnahe Fotografien diese Funktion weitgehend übernommen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Gesellschaft im Spiegel der Kinderbilder</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Die Ausstellung zeigt, dass Kinderbilder immer auch <strong>gesellschaftliche Werte, Rollenbilder und Machtstrukturen</strong> spiegeln. Ob als Symbole von Unschuld, als Ausdruck von familiärer Nähe oder als Mittel zur Statusrepräsentation – die Darstellungen erzählen ebenso viel über die Erwachsenen, die sie in Auftrag gaben, wie über die Kinder selbst.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Besonderes Augenmerk gilt dabei dem Wandel im 17. und 18. Jahrhundert: Nun setzte sich die Vorstellung durch, dass Kinder eine eigene, möglichst naturnahe Welt brauchen – mit Spielzeug, spezieller Literatur und dem eigenen Kinderzimmer.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Angebote für junge Besucher*innen</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Erstmals bietet das Bucerius Kunst Forum für die Ausstellung einen <strong>Entdeckungskoffer</strong> für Grundschulkinder an. Ausgestattet mit Lupe, Prisma oder Farbbrille können junge Besucher*innen die Werke spielerisch erkunden und eigene Perspektiven entwickeln.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr unter: <a href="https://buceriuskunstforum.de" target="_blank" rel="noopener">buceriuskunstforum.de</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de/kinder-kindheit-kunst-bucerius-kunst-forum-vom-28-november-2025-bis-6-april-2026-mit-grosser-ausstellung-ueber-kinderdarstellungen-in-der-kunst/">Kinder, Kindheit, Kunst: Bucerius Kunst Forum vom 28. November 2025 bis 6. April 2026 mit großer Ausstellung über Kinderdarstellungen in der Kunst</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de">museumsfernsehen</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Sean Scully im Bucerius Kunst Forum: Retrospektive „STORIES“ zum 80. Geburtstag</title>
		<link>https://www.museumsfernsehen.de/sean-scully-im-bucerius-kunst-forum-retrospektive-stories-zum-80-geburtstag/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Jul 2025 19:17:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bucerius Kunst Forum]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[abstrakte Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Air Cage 2]]></category>
		<category><![CDATA[Alter Wall Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung 2025]]></category>
		<category><![CDATA[Drohnenflug Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Emotion]]></category>
		<category><![CDATA[Geometrie]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst und Film]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstretrospektive]]></category>
		<category><![CDATA[Malerei]]></category>
		<category><![CDATA[Sean Scully]]></category>
		<category><![CDATA[SEAN SCULLY STORIES]]></category>
		<category><![CDATA[Skulptur]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitgenössische Kunst]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.museumsfernsehen.de/?p=108425</guid>

					<description><![CDATA[<p>Mit der Ausstellung SEAN SCULLY. STORIES würdigt das Bucerius Kunst Forum vom 27. Juni bis 2. November 2025 einen der einflussreichsten abstrakten Künstler unserer Zeit. Zum 80. Geburtstag des in [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de/sean-scully-im-bucerius-kunst-forum-retrospektive-stories-zum-80-geburtstag/">Sean Scully im Bucerius Kunst Forum: Retrospektive „STORIES“ zum 80. Geburtstag</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de">museumsfernsehen</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe loading="lazy" title="SEAN SCULLY. STORIES Ausstellungsvideo" width="1104" height="621" src="https://www.youtube.com/embed/W9wFTkl74Kw?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Mit der Ausstellung <strong>SEAN SCULLY. STORIES</strong> würdigt das Bucerius Kunst Forum vom <strong>27. Juni bis 2. November 2025</strong> einen der einflussreichsten abstrakten Künstler unserer Zeit. Zum 80. Geburtstag des in Irland geborenen Malers und Bildhauers wird sein facettenreiches Werk in einer eindrucksvollen Retrospektive neu erlebbar gemacht – emotional, philosophisch und visuell überwältigend.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Emotion, Geometrie und Menschlichkeit</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Scullys charakteristische Bildsprache – klare Farbflächen, wiederkehrende Raster, starke Kontraste – ist <strong>nie rein formalistisch</strong>. Hinter den geometrischen Kompositionen stehen tiefgreifende Reflexionen über das Menschsein, Verlust, Liebe und Erinnerung. In der Ausstellung treffen <strong>Gemälde, Zeichnungen und Skulpturen</strong> aus mehreren Jahrzehnten zusammen und erzählen Geschichten – persönliche, universelle und poetische zugleich.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Drohnenflug durch die Kunst</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Ein besonderes Highlight der Ausstellung ist der <strong>filmische Drohnenflug</strong>, der Besuchenden einen einzigartigen Blick auf die Werke erlaubt. Die Kamera gleitet dynamisch durch die Ausstellungsräume und nimmt Scullys Werke aus überraschenden Perspektiven auf – mit besonderem Fokus auf die monumentale Skulptur <strong>„Air Cage 2“</strong>, die vor dem Bucerius Kunst Forum am Alten Wall platziert ist. Die Luftaufnahme verbindet Architektur, Kunst und Stadtraum zu einem intensiven visuellen Erlebnis.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr unter: <a href="https://buceriuskunstforum.de" target="_blank" rel="noopener">buceriuskunstforum.de</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de/sean-scully-im-bucerius-kunst-forum-retrospektive-stories-zum-80-geburtstag/">Sean Scully im Bucerius Kunst Forum: Retrospektive „STORIES“ zum 80. Geburtstag</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de">museumsfernsehen</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
