Aus Fallschirmseide lässt sich eine Braut 1947 ihr Hochzeitskleid nähen, um ihrem Jawort auch in der Armut der unmittelbaren Nachkriegszeit ein wenig luxuriösen Glanz zu verleihen. Danach nutzt sie es für andere Feste weiter. Ausstellungsmacherin Iris Benner erzählt Euch die Geschichte des Kleides im Video. Die Ausstellung „Purer Luxus“ könnt Ihr noch bis 13. April 2020 im Zeitgeschichtlichen Forum Leipzig besuchen.

Mehr unter www.hdg.de/zeitgeschichtliches-forum

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