Kunst und Zellstrukturen | Städel-Gastkommentar mit Biophysiker Werner Kühlbrandt

Was sieht ein Biophysiker in den Werken der Städel Sammlung? In diesem Gastkommentar eröffnet Werner Kühlbrandt (Direktor des Max Planck Institutes für Biophysik Frankfurt) seine individuelle Sichtweise auf die Kunstwerke im Städel Museum. Er schaut sich Johannes Vermeers „Der Geograf“ (1669), Lotte Lasersteins „Russisches Mädchen mit Puderdose“ (1928) und Günther Ueckers „Sandmühle“ (1970) an und erläutert Aufbau und Funktionsweise von Zellstrukturen.

Mehr unter: www.staedelmuseum.de

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