Eine sich verdichtende Klanglandschaft, akustische Schichtungen und eine Live-Performance – Peter Kutin verwandelt die Installationen von Liesl Raff in ein temporäres, sich ständig veränderndes Gesamtkunstwerk.
Im Rahmen der Ausstellung „Hybrid Pleasures. Helen Chadwick Supported by Liesl Raff” bringt der Klangkünstler Peter Kutin die Installationen von Liesl Raff zum Klingen – und darüber hinaus. Ausgehend von einer gemeinsamen Zusammenarbeit im Jahr 2024 entstehen aus gemeinsamen Soundobjekten akustische Schichtungen, die sich im Laufe des Nachmittags entfalten und schließlich in eine Live-Performance übergehen.
Peter Kutins Arbeit an Schnittstellen
Was dabei entsteht, ist mehr als eine Begleitung der Ausstellung: Klang, Latex und Raum verschränken sich zu einer temporären Installation, die sich von Moment zu Moment verändert. Peter Kutin, der an der Schnittstelle von Klangkunst, elektronischer Musik und experimentellen Medien arbeitet, verbindet Sound mit Objekt, Raum und Bewegung – und macht so das Ausstellungsgeschehen selbst zur performativen Erfahrung.
Eine Begegnung, die zeigt, wie sehr Klang einen Raum nicht nur füllen, sondern grundlegend verwandeln kann.
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