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	<title>Landesmuseum Zürich &#8211; museumsfernsehen</title>
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		<title>Grafik – Visuelle Gestaltung im Alltag &#8211; Ausstellung im Landesmuseum Zürich zeigt die Macht visueller Kommunikation</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Oct 2026 11:19:18 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Grafikdesign ist überall: auf Plakaten, Verpackungen, Briefmarken, Logos oder in der Gestaltung von Ausstellungen. Wie stark visuelle Kommunikation unseren Alltag und unsere Wahrnehmung beeinflusst, zeigt die Ausstellung „Grafik – Visuelle [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong><a href="https://www.museumsfernsehen.de/?s=Grafikdesign">Grafikdesign </a>ist überall: auf Plakaten, Verpackungen, Briefmarken, Logos oder in der Gestaltung von Ausstellungen. Wie stark visuelle Kommunikation unseren Alltag und unsere Wahrnehmung beeinflusst, zeigt die Ausstellung „Grafik – Visuelle Gestaltung im Alltag“ im Landesmuseum Zürich.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Anhand ausgewählter Werke aus der umfangreichen Grafiksammlung des Schweizerischen Nationalmuseums macht die Ausstellung sichtbar, wie Gestaltung gesellschaftliche Vorstellungen prägt, Botschaften vermittelt und kulturelle Identitäten formt.</strong></p>



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<h2 class="wp-block-heading">Wie Grafikdesign unsere Wahrnehmung beeinflusst</h2>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Der erste Teil der Ausstellung beschäftigt sich mit der Wirkung visueller Gestaltung. Historische <a href="https://www.museumsfernsehen.de/?s=Plakate">Plakate </a>und Objekte zeigen, wie Grafikdesign Begehren erzeugen, Stereotype vermitteln und gesellschaftliche Vorstellungen festigen kann.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Dabei richtet die Ausstellung den Blick auch auf problematische Darstellungen aus der Vergangenheit. So wird untersucht, wie Werbung traditionelle Geschlechterrollen reproduzierte und wie bestimmte Gestaltungselemente eine spezifische Vorstellung von „Swissness“ vermittelten.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Auch exotisierende Bildwelten werden thematisiert, darunter Darstellungen mit rassistischen Inhalten, die heute kritisch eingeordnet und klar als solche benannt werden.</strong></p>



<h2 class="wp-block-heading">Werbung, Identität und „Swissness“</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Grafische Gestaltung ist nie vollkommen neutral. Farben, Schriften, Bilder und Symbole können bestimmte Vorstellungen von Heimat, Zugehörigkeit und Identität vermitteln.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Gerade die Darstellung der Schweiz bietet dafür zahlreiche Beispiele. Die Ausstellung zeigt, wie sich über Jahrzehnte ein visuelles Bild der Schweiz entwickelt hat und welche Rolle Grafikdesigner dabei spielten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Damit wird Grafik nicht nur als ästhetische Form, sondern auch als kulturelles und gesellschaftliches Ausdrucksmittel verstanden.</p>



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<iframe title="Grafik &#x1f3a8; Visuelle Gestaltung im Alltag &#x1f9fc; Solo und das Rollenbild der Frau &#x1fae7;" width="1104" height="621" src="https://www.youtube.com/embed/c9yYePWhv34?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<h2 class="wp-block-heading">Wie entsteht eigentlich Grafikdesign?</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Im zweiten Teil wechselt die Perspektive: Statt der Wirkung fertiger Gestaltung steht nun deren Entstehung im Mittelpunkt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Ausstellung erklärt, welche gestalterischen Mittel und handwerklichen Prozesse hinter unterschiedlichen Formen visueller Kommunikation stehen. Von der Plakatgestaltung über Logos und Typografie bis zu Briefmarken und Ausstellungsgrafik reicht das Spektrum.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Besucherinnen und Besucher erhalten dadurch Einblicke in die Arbeit von Gestalter und in die zahlreichen Entscheidungen, die notwendig sind, bis aus einer Idee eine fertige grafische Arbeit entsteht.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Interaktiv Grafik gestalten</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die Ausstellung lädt nicht nur zum Betrachten ein. Interaktive Stationen ermöglichen es den Besucherinnen und Besuchern, selbst gestalterisch tätig zu werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dabei lässt sich unmittelbar erfahren, wie Schrift, Bild, Farbe und Form miteinander wirken und welche Entscheidungen die Wahrnehmung einer Botschaft beeinflussen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">So wird anschaulich, dass Grafikdesign weit mehr ist als dekorative Gestaltung: Es verbindet Kreativität, Handwerk, Kommunikation und gesellschaftliche Verantwortung.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Grafik zwischen Vergangenheit und Zukunft</h2>



<p class="wp-block-paragraph">„Grafik – Visuelle Gestaltung im Alltag“ spannt einen Bogen von historischen Beispielen bis zu aktuellen Fragen der visuellen Kommunikation.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Ausstellung zeigt, wie Grafikdesign gestern und heute unseren Alltag prägt – und lädt gleichzeitig dazu ein, darüber nachzudenken, welche Rolle visuelle Gestaltung künftig spielen wird.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Denn ob Werbung, Markenauftritt, politische Kommunikation oder digitale Medien: Grafik beeinflusst, was wir sehen, wie wir etwas einordnen und welche Botschaften wir wahrnehmen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr unter: <a href="https://www.landesmuseum.ch/grafik" target="_blank" rel="noopener">www.landesmuseum.ch/grafik</a></p>
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		<title>Wir und der Krieg: Die Rolle des Krieges als prägendes Element der Schweizer Geschichte (Videoreihe)</title>
		<link>https://www.museumsfernsehen.de/wir-und-der-krieg-die-rolle-des-krieges-als-pragendes-element-der-schweizer-geschichte/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Jul 2026 07:19:16 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Oben: Wir und der Krieg &#8211; Die Schlacht zu Murten als Sujet in der Kunst Die Ausstellung &#8220;Wir und der Krieg&#8221; im Landesmuseum Zürich beleuchtet die Rolle des Krieges als [&#8230;]</p>
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<h2 class="wp-block-heading">Oben: Wir und der Krieg &#8211; Die Schlacht zu Murten als Sujet in der Kunst</h2>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Die Ausstellung &#8220;<a href="https://www.landesmuseum.ch/krieg" target="_blank" rel="noopener">Wir und der Krieg</a></strong>&#8221; <strong>im Landesmuseum Zürich beleuchtet die Rolle des Krieges als prägendes Element der Schweizer Geschichte und zeigt, wie bewaffnete Konflikte vom Spätmittelalter bis in die Gegenwart Politik, Gesellschaft und Wirtschaft beeinflusst haben. Dabei richtet sie den Blick auf die vielfältigen Auswirkungen von Kriegen – sowohl innerhalb der Schweiz als auch im internationalen Kontext.</strong></p>



<h2 class="wp-block-heading">Wir und der Krieg &#8211; Geflüchtete und ihre Gegenstände</h2>



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<p class="wp-block-paragraph">Thematisiert werden identitätsstiftende Ereignisse und Mythen wie der Rütlischwur ebenso wie historische Konflikte, darunter der Schweizer Bauernkrieg von 1653 und der Sonderbundskrieg. Auch die latente Bedrohung während des Zweiter Weltkrieg wird als wichtiger Bestandteil der Schweizer Erinnerungskultur aufgegriffen. Die Ausstellung zeigt, wie Kriege Machtverhältnisse veränderten, wirtschaftliche Interessen – etwa durch Waffen- und Söldnerhandel – förderten und soziale sowie gesellschaftliche Entwicklungen beeinflussten.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Wir und der Krieg &#8211; Die Schweizer Rüstungsindustrie und die Weltkriege</h2>



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<p class="wp-block-paragraph">Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf dem Selbstverständnis der Schweiz als neutrales und friedensförderndes Land. Die Ausstellung hinterfragt dieses Bild und beleuchtet die Handlungsspielräume, Chancen und Widersprüche der Neutralität. Anhand von Objekten, Dokumenten und Videoinstallationen werden Besucherinnen und Besucher dazu eingeladen, verbreitete Vorstellungen über das Verhältnis der Schweiz zum Krieg kritisch zu reflektieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr unter: <a href="https://www.landesmuseum.ch/de" target="_blank" rel="noopener">www.landesmuseum.ch/de</a></p>
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		<title>Wir und der Krieg . Ausstellung im Landesmuseum Zürich</title>
		<link>https://www.museumsfernsehen.de/wir-und-der-krieg-ausstellung-im-landesmuseum-zuerich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 May 2026 12:20:51 +0000</pubDate>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Das gängige Bild der Schweiz ist von idyllischer Friedfertigkeit geprägt. Doch der Schein trügt. Eine neue Ausstellung räumt mit dem Klischee der „verschonten Insel“ auf und zeigt: Der Krieg ist kein Randphänomen, sondern der eigentliche Architekt der modernen Schweiz. Vom Söldnerwesen bis zum Kalten Krieg – die Geschichte der Eidgenossenschaft ist eine Geschichte der Gewalt und ihrer Bewältigung.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Schau wirft einen ungeschönten Blick auf die Zeitlinien vom Spätmittelalter bis in die Gegenwart und hinterfragt, wie Konflikte unsere politischen und sozialen Strukturen zementiert haben.</p>



<h3 class="wp-block-heading">1. Identität aus Blut und Eisen</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Die Schweiz definiert sich oft über Mythen. Doch hinter dem <strong>Rütlischwur</strong> und dem Gründungsnarrativ stehen handfeste machtpolitische Interessen.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Interne Zerreissproben:</strong> Die Schweiz war selten einig. Konflikte wie der <strong>Bauernkrieg von 1653</strong> oder der <strong>Sonderbundskrieg von 1847</strong> zeigen, dass der Weg zum Bundesstaat über interne Schlachtfelder führte.</li>



<li><strong>Machtverschiebungen:</strong> Kriege – ob im Inland oder an den Grenzen – verschärften soziale Spannungen und veränderten Geschlechterrollen nachhaltig, wenn die Männer im Feld standen und die Gesellschaft neu organisiert werden musste.</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">2. Das Geschäft mit dem Krieg: Profiteure der Gewalt</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Lange Zeit war der wichtigste „Exportartikel“ der Schweiz der Tod.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Söldnerwesen:</strong> Über Jahrhunderte verdienten Schweizer Eliten massive Summen durch den Verleih ganzer Regimenter an europäische Fürstenhöfe.</li>



<li><strong>Wirtschaftsfaktor:</strong> Auch der moderne Waffenhandel und wirtschaftliche Verflechtungen während des Zweiten Weltkriegs zeigen, dass Neutralität oft auch bedeutete, mit allen Seiten Geschäfte zu machen. Krieg schuf hier nicht nur Zerstörung, sondern auch immensen Reichtum und Klassenkonflikte.</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">3. Neutralität: Schutzschild oder Strategie?</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Das Selbstbild als neutraler Vermittler ist der Kern der Schweizer Aussenpolitik. Die Ausstellung zeigt jedoch, dass Neutralität selten ein passiver Zustand war.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Handlungsspielräume:</strong> Zwischen der latenten Bedrohung im Zweiten Weltkrieg und aktiver Solidarität (Humanitäre Hilfe) wurde die Neutralität immer wieder neu interpretiert, um Sicherheit zu gewährleisten.</li>



<li><strong>Kollektives Gedächtnis:</strong> Dokumente und Videoinstallationen machen deutlich, dass der Krieg in der Schweiz zwar oft „fern“ schien, aber durch Mobilmachungen und die Bunkermentalität tief im Bewusstsein verankert blieb.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr unter: <a href="https://www.landesmuseum.ch/krieg" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.landesmuseum.ch/krieg</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Aus der Not geboren: Die selbstverständliche Integration in Haus- und Heimarbeit</title>
		<link>https://www.museumsfernsehen.de/aus-der-not-geboren-die-selbstverstaendliche-integration-in-haus-und-heimarbeit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Apr 2026 13:04:15 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Schon im Alter von sechs oder sieben Jahren war es früher völlig normal, dass Kinder in die Heimarbeit oder den elterlichen Betrieb eingebunden wurden. In landwirtschaftlichen Betrieben war die Mithilfe [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de/aus-der-not-geboren-die-selbstverstaendliche-integration-in-haus-und-heimarbeit/">Aus der Not geboren: Die selbstverständliche Integration in Haus- und Heimarbeit</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de">museumsfernsehen</a>.</p>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Schon im Alter von sechs oder sieben Jahren war es früher völlig normal, dass Kinder in die Heimarbeit oder den elterlichen Betrieb eingebunden wurden. In landwirtschaftlichen Betrieben war die Mithilfe der Kinder oft unumgänglich, da die Arbeit von früh morgens bis spät abends anfiel.</strong></p>



<h3 class="wp-block-heading">Spielzeug und Werkzeug: Das Leiterwägelchen</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Ein zentrales Exponat in diesem Teil der Ausstellung ist ein kleines Leiterwägelchen.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Vorbereitung auf die Zukunft:</strong> Das Wägelchen diente sowohl als Spielzeug als auch als Werkzeug. Durch den spielerischen Umgang wuchsen die Kinder ganz natürlich in ihre zukünftigen Aufgaben hinein.</li>



<li><strong>Persönlicher Bezug:</strong> Die Vermittlerin Linda Christinger erwähnt, dass selbst ihr Vater (Jahrgang 1938) noch ganz selbstverständlich mit einem solchen Wagen zum Einkaufen im Dorf geschickt wurde.</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Abgrenzung zur Kinderarbeit</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Der Beitrag unterscheidet zwei wichtige Aspekte:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Selbstverantwortung statt Ausbeutung:</strong> Die gezeigte Hausarbeit wird nicht als „Kinderarbeit“ im strengen juristischen Sinne verstanden, sondern als ein Prozess der Verantwortungsübernahme innerhalb der Familie.</li>



<li><strong>Existenzielle Notwendigkeit:</strong> Ohne die Hilfe der Kinder hätten viele Familien damals schlichtweg nicht überleben können; die Mitarbeit war eine gesellschaftliche Selbstverständlichkeit.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr unter: <a href="https://www.landesmuseum.ch/de" target="_blank" rel="noopener">www.landesmuseum.ch/de</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de/aus-der-not-geboren-die-selbstverstaendliche-integration-in-haus-und-heimarbeit/">Aus der Not geboren: Die selbstverständliche Integration in Haus- und Heimarbeit</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de">museumsfernsehen</a>.</p>
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		<item>
		<title>Aus der Not geboren: Kleine Erwachsene ohne Kindheit &#8211; Der harte Alltag in den Fabriken</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Apr 2026 12:55:39 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Mit der Industrialisierung zog ein düsteres Kapitel in die Schweizer Geschichte ein: Um das Überleben ihrer Familien zu sichern, mussten bereits sechsjährige Kinder in Fabriken schuften. Das Landesmuseum Zürich beleuchtet [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Mit der Industrialisierung zog ein düsteres Kapitel in die Schweizer Geschichte ein: Um das Überleben ihrer Familien zu sichern, mussten bereits sechsjährige Kinder in Fabriken schuften. Das Landesmuseum Zürich beleuchtet in der Reihe „Aus der Not geboren. Arbeitende Kinder“ die erbarmungslosen Bedingungen dieser Zeit.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">In der Zeit der Industrialisierung war es für viele Familien bittere Notwendigkeit, dass auch die kleinsten Mitglieder zum Einkommen beitrugen. Doch der Preis für dieses zusätzliche Geld war hoch: Die Kinder verloren nicht nur ihre Bildungschancen, sondern oft auch ihre Gesundheit.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Gefährliche Präzisionsarbeit unter Maschinen</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Die Aufgaben, die Kindern zugewiesen wurden, waren oft lebensgefährlich. Aufgrund ihrer geringen Körpergröße wurden sie für Arbeiten eingesetzt, die für Erwachsene unmöglich waren:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Instandhaltung unter Lebensgefahr:</strong> Sechsjährige Kinder mussten unter laufende oder stillstehende Maschinen kriechen, um Zylinderwände und Spindeln mit Ölkännchen instand zu halten.</li>



<li><strong>Ausbeutung ohne Pause:</strong> Arbeitstage von 12 bis 14 Stunden waren keine Seltenheit.</li>



<li><strong>Keine Bildung:</strong> Ein Schulbesuch war unter diesen Umständen absolut unmöglich, was den Kindern jede Perspektive auf einen sozialen Aufstieg nahm.</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">„Kleine Erwachsene“ ohne Perspektive</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Die Kinder dieser Ära konnten faktisch nie wirklich Kind sein. Sie wurden wie „kleine Erwachsene“ behandelt, die in eine perspektivenlose Zukunft blickten. Es war eine Form der systematischen Ausbeutung, die erst durch gesetzliche Eingriffe langsam eingedämmt wurde.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Das Fabrikgesetz von 1877: Ein erster Lichtblick</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Ein entscheidender Wendepunkt war das Fabrikgesetz von 1877.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Schutzalter:</strong> Es sollte Kinder unter 14 Jahren vor der harten Fabrikarbeit schützen.</li>



<li><strong>Wirkung und Lücken:</strong> Obwohl das Gesetz ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung war, fanden sich oft Schlupflöcher. Die Ausbeutung verlagerte sich häufig in die weniger kontrollierte Heimarbeit oder andere Bereiche.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Die Ausstellung im Landesmuseum Zürich mahnt uns, die Privilegien einer geschützten Kindheit heute nicht als selbstverständlich anzusehen und erinnert an jene, die im Getriebe der Industrialisierung ihre Zukunft verloren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr unter: <a href="https://www.landesmuseum.ch/de" target="_blank" rel="noopener">www.landesmuseum.ch/de</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<title>Aus der Not geboren: Die Einführung der Schulpflicht in der Schweiz</title>
		<link>https://www.museumsfernsehen.de/aus-der-not-geboren-die-einfuehrung-der-schulpflicht-in-der-schweiz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Apr 2026 12:48:55 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Schulpflicht für alle klingt heute selbstverständlich, doch ihre Durchsetzung Ende des 19. Jahrhunderts war ein mühsamer Kampf gegen wirtschaftliche Not und veraltete Rollenbilder. Das Landesmuseum Zürich beleuchtet in der [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Die Schulpflicht für alle klingt heute selbstverständlich, doch ihre Durchsetzung Ende des 19. Jahrhunderts war ein mühsamer Kampf gegen wirtschaftliche Not und veraltete Rollenbilder. Das Landesmuseum Zürich beleuchtet in der Reihe „Aus der Not geboren. Arbeitende Kinder“ diesen historischen Wendepunkt.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">In einem neuen Beitrag erklärt die Kulturvermittlerin Linda Christinger, wie eng die Bildungsgeschichte mit der Fabrikgesetzgebung verknüpft war. Während das Gesetz von 1877 die Kinderarbeit in Fabriken einschränkte, sollte die Schulpflicht eine neue Ära einläuten – doch der Weg in die Klassenzimmer war für viele steinig.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Ein Wendepunkt: 1874 und 1877</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Die rechtliche Grundlage für die heutige Bildungslandschaft wurde in den 1870er Jahren gelegt:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Verfassungsrevision 1874:</strong> Mit dieser Revision wurde die obligatorische Schulpflicht in der gesamten Schweiz eingeführt.</li>



<li><strong>Fabrikgesetz 1877:</strong> Dieses Gesetz schuf den notwendigen Rahmen, um Kinder aus der industriellen Arbeit zu drängen und den Schulbesuch erst möglich zu machen.</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Bildung für alle? Nicht ganz.</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Ab dieser Zeit hatten zwar alle Kinder – Jungen wie Mädchen – die Schule für mindestens vier bis sechs Jahre zu besuchen, doch herrschte in den Köpfen noch längst keine Gleichberechtigung.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Ungleichwertiger Unterricht:</strong> Mädchen wurden oft nicht gleichwertig unterrichtet. Man ging davon aus, dass sie bestimmte Fächer für ihren späteren Lebensweg nicht benötigen würden.</li>



<li><strong>Keine Mathematik für Mädchen:</strong> Insbesondere höhere Mathematik wurde Mädchen vorenthalten, da die damalige Gesellschaft dies als unnötig für sie erachtete.</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Die Umgehung der Pflicht: Schicksale jenseits der Grenze</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Trotz der Gesetze gab es Wege, die Schulpflicht zu umgehen, oft getrieben durch die bittere Armut der Familien.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Spazzacamini:</strong> Kinder wurden als Kaminfeger (Spazzacamini) nach Norditalien geschickt, um dort unter härtesten Bedingungen zu arbeiten.</li>



<li><strong>Schwabenkinder:</strong> Viele Schweizer Kinder mussten als sogenannte „Schwabenkinder“ auf Bauernhöfen in Süddeutschland schuften, statt die Schulbank zu drücken.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Diese Einblicke zeigen, dass die Einführung der Schulpflicht nicht nur ein juristischer Akt war, sondern ein langwieriger gesellschaftlicher Prozess, der gegen tief verwurzelte wirtschaftliche Zwänge erkämpft werden musste.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr unter: <a href="https://www.landesmuseum.ch/de" target="_blank" rel="noopener">www.landesmuseum.ch/de</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<title>Aus der Not geboren: Das dunkle Erbe der arbeitenden Kinder</title>
		<link>https://www.museumsfernsehen.de/aus-der-not-geboren-das-dunkle-erbe-der-arbeitenden-kinder/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Apr 2026 12:43:51 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Kinderarbeit wird oft als ein Relikt des 19. Jahrhunderts abgetan. Doch eine neue Perspektive im Landesmuseum Zürich macht deutlich: Die Ausbeutung und das Leid von Kindern zogen sich weit bis [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Kinderarbeit wird oft als ein Relikt des 19. Jahrhunderts abgetan. Doch eine neue Perspektive im Landesmuseum Zürich macht deutlich: Die Ausbeutung und das Leid von Kindern zogen sich weit bis ins 20. Jahrhundert hinein – oft legitimiert durch staatliche Maßnahmen zur „Fremdplatzierung“.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Es ist ein Thema, das in der Schweizer Geschichte noch lange nicht vollständig verarbeitet ist. Unter dem Vorwand, Eltern seien „unfähig zur Erziehung“, wurden unzähligen Kindern ihre Familien weggenommen. Ihr Ziel: Heime oder Bauernhöfe, wo sie oft nicht Schutz fanden, sondern harter Arbeit nachgehen mussten.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Ein Symbol der Flucht: Die Turnschuhe von Nadin Felix</h3>



<p class="wp-block-paragraph">In der Ausstellung steht ein Paar Turnschuhe stellvertretend für ein solch tragisches Einzelschicksal. Sie gehörten Nadin Felix, deren Leben von Instabilität geprägt war:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Frühe Brüche:</strong> Als Baby einer alkoholkranken Mutter geboren, wurde sie kurz nach der Geburt adoptiert.</li>



<li><strong>Systematische Härte:</strong> Nach der Scheidung ihrer Adoptiveltern landete sie in Heimen, wo harte Arbeit zum Alltag gehörte.</li>



<li><strong>Die Folgen des Traumas:</strong> Erst mit 20 Jahren erlangte sie ihre Mündigkeit, rutschte jedoch aufgrund ihrer Vergangenheit in die Drogensucht ab.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Diese Schuhe symbolisieren heute den brennenden Wunsch nach Flucht aus dem Heimalltag und die tiefen Narben, die eine solche Kindheit hinterlässt.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Arbeit als Disziplinierung</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Die Fremdplatzierung war oft eng mit wirtschaftlicher Ausbeutung verknüpft. Kinder wurden als billige Arbeitskräfte auf Bauernhöfen eingesetzt, was unter dem Deckmantel der „Erziehung zur Arbeit“ geschah. Die Ausstellung im Landesmuseum bricht das Schweigen über diese dunklen Kapitel und gibt den Betroffenen eine Stimme, deren Schicksale oft jahrzehntelang ignoriert wurden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr unter: <a href="https://www.landesmuseum.ch/de" target="_blank" rel="noopener">www.landesmuseum.ch/de</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<item>
		<title>Aus der Not geboren: Die Geschichte der Kinderarbeit im Landesmuseum Zürich</title>
		<link>https://www.museumsfernsehen.de/aus-der-not-geboren-die-geschichte-der-kinderarbeit-im-landesmuseum-zuerich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Dec 2025 09:27:47 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Das Schicksal arbeitender Kinder ist ein dunkles, oft verdrängtes Kapitel der Schweizer Geschichte. Vom 19. Dezember 2025 bis zum 20. April 2026 beleuchtet das Landesmuseum Zürich in der Ausstellung „Aus [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Das Schicksal arbeitender Kinder ist ein dunkles, oft verdrängtes Kapitel der Schweizer Geschichte. Vom 19. Dezember 2025 bis zum 20. April 2026 beleuchtet das Landesmuseum Zürich in der Ausstellung „Aus der Not geboren. Arbeitende Kinder“ die prekären Lebensumstände minderjähriger Arbeitskräfte vom Vorabend der Industrialisierung bis in die Gegenwart.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Lange Zeit war Kinderarbeit in der Schweiz kein Tabu, sondern eine wirtschaftliche Notwendigkeit. Die Ausstellung zeigt auf eindrückliche Weise, wie Kinder über Jahrhunderte als unentbehrliche Stützen der Familienökonomie fungierten – oft um den Preis ihrer Gesundheit und Bildung.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h3 class="wp-block-heading">Von der Heimarbeit in die Fabrik</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Die Schau zeichnet den harten Weg der Kinder durch verschiedene Arbeitswelten nach:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Vor der Industrie:</strong> Kinder halfen im Haus, auf dem Hof oder in der mühsamen Heimarbeit mit.</li>



<li><strong>Das Industriezeitalter:</strong> Mit dem Aufkommen der Textilfabriken wurden Kinder aus armen Familien zu billigen, leicht ausbeutbaren Arbeitskräften. Sie schuften unter gefährlichen Bedingungen, oft zwölf Stunden am Tag oder mehr.</li>



<li><strong>Gesetzliche Meilensteine:</strong> Die Ausstellung dokumentiert den Kampf um den Kinderschutz – von der Einführung der Schulpflicht in den Kantonen (ab 1830) bis zum <strong>Eidgenössischen Fabrikgesetz von 1877</strong>, das Fabrikarbeit unter 14 Jahren erstmals verbot.</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Schattenseiten der Geschichte: Verdingkinder</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Ein besonders schmerzhaftes Thema der Ausstellung ist das Schicksal der <strong>Verding- und Heimkinder</strong>. Diese Kinder wurden oft von ihren Familien getrennt und bei Bauern oder in Heimen fremdplatziert, wo sie häufig zur Arbeit gezwungen wurden. Die Schau gibt diesen Kindern eine Stimme und beleuchtet die strukturelle Gewalt, die hinter diesem System stand.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Bildung als Rettung und heutige Debatten</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Neben dem Leid thematisiert das Landesmuseum auch den Widerstand und die Fortschritte:</p>



<ol start="1" class="wp-block-list">
<li><strong>Pioniere des Schutzes:</strong> Wer setzte sich für das Recht auf Kindheit und Bildung ein?</li>



<li><strong>Lücken im System:</strong> Warum arbeiteten Kinder in der Landwirtschaft und Heimarbeit noch lange nach dem Verbot der Fabrikarbeit weiter?</li>



<li><strong>Gegenwartsbezug:</strong> Wie wird das Thema Kinderarbeit heute global diskutiert und welche Verantwortung tragen wir in einer vernetzten Weltwirtschaft?</li>
</ol>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr unter: <a href="https://www.landesmuseum.ch/" target="_blank" rel="noopener">www.landesmuseum.ch</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Das Geheimnis der Seele: C. G. Jungs &#8220;Rotes Buch&#8221; im Zentrum einer Ausstellung in Zürich</title>
		<link>https://www.museumsfernsehen.de/das-geheimnis-der-seele-c-g-jungs-rotes-buch-im-zentrum-einer-ausstellung-in-zurich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Nov 2025 07:38:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Landesmuseum Zürich]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
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		<category><![CDATA[Analytische Psychologie]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung Zürich 2025]]></category>
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		<category><![CDATA[Psychologie Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Rorschach Test]]></category>
		<category><![CDATA[Schweizer Kunst]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Anlässlich des 150. Geburtstags von Carl Gustav Jung widmet das Landesmuseum Zürich der Entdeckung der menschlichen Psyche in der Schweiz eine tiefgründige Schau. Im Zentrum steht Jungs legendäres, visionäres Manuskript. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de/das-geheimnis-der-seele-c-g-jungs-rotes-buch-im-zentrum-einer-ausstellung-in-zurich/">Das Geheimnis der Seele: C. G. Jungs &#8220;Rotes Buch&#8221; im Zentrum einer Ausstellung in Zürich</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de">museumsfernsehen</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
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<iframe loading="lazy" title="Seelenlandschaften: C. G. Jung und die Entdeckung der Psyche in der Schweiz | 17.10.2025 - 15.2.2026" width="1104" height="621" src="https://www.youtube.com/embed/r7i9AZB2W18?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Anlässlich des 150. Geburtstags von Carl Gustav Jung widmet das Landesmuseum Zürich der Entdeckung der menschlichen Psyche in der Schweiz eine tiefgründige Schau. Im Zentrum steht Jungs legendäres, visionäres Manuskript.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Schweiz war die Heimat großer &#8220;Seelensucher&#8221; wie Jean-Jacques Rousseau, Friedrich Nietzsche und allen voran Carl Gustav Jung. Im Landesmuseum Zürich läuft seit Mitte Oktober die umfassende Ausstellung <strong>„Seelenlandschaften: C. G. Jung und die Entdeckung der Psyche in der Schweiz“</strong>, die erstmals die enge Verbindung zwischen dem Land und der Entwicklung von Psychiatrie und Psychoanalyse sichtbar macht.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Video-Einblick in Jungs Kosmos</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Wie wirkte sich die Landschaft auf die revolutionären psychologischen Ideen aus? In unserem Video-Feature erhalten Sie Einblicke in die <strong>&#8220;Psycho-Geographie&#8221;</strong> der Schweiz, die die Schau anhand von wegweisenden Konzepten – vom Rorschach-Test bis zu Ludwig Binswangers Daseinsanalyse – entschlüsselt.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Das legendäre Zentrum: Das Rote Buch</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Herzstück der Ausstellung ist <strong>C. G. Jungs berühmtes „Rotes Buch“</strong>, ein opulent illustriertes Manuskript, das er während einer tiefgreifenden Phase der Selbstreflexion und Konfrontation mit seinem Unbewussten schuf. Das Buch zeugt von Jungs fundamentaler Arbeit, die zur Entstehung seiner Analytischen Psychologie führte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Doch die Ergründung der Seele beschränkt sich nicht auf die Wissenschaft. Visionäre Kunstwerke aus der Schweiz begleiten Jungs Gedankenwelt:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Johann Heinrich Füssli</strong></li>



<li><strong>Meret Oppenheim</strong></li>



<li><strong>Rudolf Steiner</strong></li>



<li><strong>Thomas Hirschhorn</strong></li>



<li><strong>Heidi Bucher</strong> (mit ihrem ikonischen Werk <em>«Das Audienzzimmer des Doktor Binswanger»</em>)</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Die Ausstellung schafft ein eindrucksvolles Panorama, das die Verflechtung von Kunst, Psychiatrie und der Landschaft der Eidgenossenschaft beleuchtet.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Aktuelle Daten zur Ausstellung:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Titel:</strong> Seelenlandschaften: C. G. Jung und die Entdeckung der Psyche in der Schweiz</li>



<li><strong>Ort:</strong> Landesmuseum Zürich</li>



<li><strong>Laufzeit:</strong> 17.10.2025 – 15.02.2026</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr unter: <a href="https://www.landesmuseum.ch/" target="_blank" rel="noopener">www.landesmuseum.ch</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<title>Mehr als nur ein Stall: „Weihnachten und Krippen“ im Landesmuseum Zürich</title>
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		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Nov 2025 07:33:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Landesmuseum Zürich]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Zürich]]></category>
		<category><![CDATA[Architektur der Weihnacht]]></category>
		<category><![CDATA[Ausflugstipps Weihnachten Schweiz]]></category>
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		<category><![CDATA[Video Museumsführung]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachtskrippen Ausstellung 2025]]></category>
		<category><![CDATA[Zürich Museen]]></category>
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<h1 class="wp-block-heading">Mehr als nur ein Stall: „Weihnachten und Krippen“ im Landesmuseum Zürich</h1>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>„Kein Platz in der Herberge“ – so beginnt die berühmteste Geschichte der Welt. Doch wo genau fand die Heilige Familie Unterschlupf? Die traditionelle Weihnachtsausstellung im Landesmuseum Zürich rückt in diesem Jahr die Architektur der Christnacht in den Fokus.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Vom <strong>14. November 2025 bis zum 4. Januar 2026</strong> lädt das Landesmuseum Zürich dazu ein, die Weihnachtsgeschichte aus einer neuen, baulichen Perspektive zu betrachten. Während meist Maria, Josef und das Kind die Blicke auf sich ziehen, widmet sich die diesjährige Schau den Kulissen, die Künstler*innen und Krippenbauer*innen aus der Schweiz und aller Welt für dieses Ereignis geschaffen haben.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Ein Video-Streifzug durch Ruinen und Winterwälder</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Unser aktuelles Video zeigt die beeindruckende Vielfalt der ausgestellten Szenarien. Die biblische Futterkrippe ist nämlich längst nicht immer ein schlichter Holzstall. Die Ausstellung präsentiert:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Mystische <strong>Grotten und Höhlen</strong></li>



<li>Symbolträchtige <strong>Ruinen</strong></li>



<li>Prächtige <strong>Kirchenmodelle</strong></li>



<li>Bürgerliche <strong>Wohnhäuser</strong></li>



<li>Verschneite <strong>Winterwälder</strong></li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Diese architektonischen Interpretationen spiegeln nicht nur handwerkliches Geschick wider, sondern auch die kulturellen Vorstellungen des Geburtsortes Christi in verschiedenen Epochen und Regionen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Festliches Programm für Familien</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Wie gewohnt ist „Weihnachten und Krippen“ mehr als eine reine Betrachtung von Exponaten. Ein umfangreiches Rahmenprogramm macht den Museumsbesuch in der Advents- und Weihnachtszeit zum interaktiven Erlebnis für Familien und Kinder.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Die Eckdaten zur Ausstellung:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Titel:</strong> Weihnachten und Krippen</li>



<li><strong>Ort:</strong> Landesmuseum Zürich (Nähe Hauptbahnhof)</li>



<li><strong>Laufzeit:</strong> 14.11.2025 – 04.01.2026</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr unter: <a href="https://www.landesmuseum.ch/" target="_blank" rel="noopener">www.landesmuseum.ch/</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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