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	<title>Bregenz &#8211; museumsfernsehen</title>
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		<title>Raum, Macht, Befreiung: Torkwase Dyson zeigt erste Einzelausstellung in Österreich im Kunsthaus Bregenz</title>
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		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Oct 2026 07:47:56 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Monumentale schwarze Skulpturen, abgedunkelte Räume, großformatige Gemälde: Die US-amerikanische Künstlerin Torkwase Dyson verwandelt das Kunsthaus Bregenz in einen Erfahrungsraum über Körper, Geografie und die Geschichte Schwarzer Emanzipation. Ein Foyer, geteilt [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Monumentale schwarze Skulpturen, abgedunkelte Räume, großformatige Gemälde: Die US-amerikanische Künstlerin <a href="https://www.torkwasedyson.com/" target="_blank" rel="noopener">Torkwase Dyson </a>verwandelt das Kunsthaus Bregenz in einen Erfahrungsraum über Körper, Geografie und die Geschichte Schwarzer Emanzipation.</strong></p>



<h2 class="wp-block-heading">Ein Foyer, geteilt wie eine Schranke</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Wer das Erdgeschoss des Kunsthaus Bregenz betritt, stößt sofort auf sie: zwei schwarze, segelförmige Elemente aus Pappelsperrholz, die Peter Zumthors Foyer in zwei Hälften teilen. Eines schwebt eingespannt zwischen Decke und Boden, das andere – ein steiles Dreieck – ragt mit seiner Spitze durch die Decke ins Obergeschoss. Elegant und bedrohlich zugleich, federleicht und monumental: Die Skulpturen markieren den Raum wie eine Schranke, eine stürzende Klinge, ein Revers. Es ist die erste institutionelle Einzelausstellung von Torkwase Dyson in Österreich.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Hypershapes und Black Compositional Thought</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die Formen, die Dyson „Hypershapes” nennt, sind nicht bloß ästhetische Setzungen. Sie sind in der Theorie des Black Compositional Thought verankert – einem Denken, das die selbstbestimmte Emanzipation Schwarzer Menschen aus einer durch Sklaverei und Kolonialismus geprägten Geografie Nordamerikas in abstrakte Form überführt. Dyson versteht Geografie nicht als neutrale physische Ordnung, sondern als Produkt von Machtverhältnissen, historischen Prozessen und politischen Eingriffen. Die Frage „Was ist ein Raum?” wird bei ihr zur zutiefst humanistischen Frage: Wer darf sich wo aufhalten? Wer wird kontrolliert, eingeschränkt, ausgeschlossen?</p>



<h2 class="wp-block-heading">Schwarzes Holz als eingeschriebene Geschichte</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die Skulpturen werden eigens für die Ausstellung im Bregenzerwald gefertigt. In einem tagelangen Prozess tränkt Dyson das Holz mit schwarzer Lasur – nicht als bloße Oberflächenbehandlung, sondern als Form der Einschreibung. Das Aufsaugen des Schwarz wird zur Metapher: Geschichte, die sich ins Material setzt. In einem weiteren Schritt versieht sie die Oberflächen mit reduzierten malerischen und zeichnerischen Spuren, inspiriert von meditativen Streifzügen, antiken Sternbildern und persönlichen Erinnerungen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Klang, Animation, Gemälde: Ein Haus in vier Ebenen</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die Ausstellung bespielt das gesamte Kunsthaus Bregenz. Im zweiten Obergeschoss, vollständig abgedunkelt, erweitern eine Stop-Motion-Animation und Klang den Raum: Akustik als räumliche Einschreibung, ohne materielle Gestalt und doch mit Volumen, Ausdehnung, Richtung. 34 kleinformatige Gemälde an einer Wand bilden die Partitur dieser Klanglandschaft ab – erstmals hier zu sehen. Im obersten Geschoss entfalten großformatige Gemälde in der charakteristischen Tageslicht-Situation des Hauses ihre volle Intensität: Abstraktionen von Wasserwegen und Infrastrukturen, die Dyson als Schauplätze kolonialer Traumata wie auch als Räume der Erfindung und Befreiung liest.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Parallel zur Biennale Venedig 2026</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die gleiche künstlerische Handschrift zeigt Dyson parallel in ihrem Beitrag zur Biennale Venedig 2026: Im Arsenale gruppiert sie monumentale schwarze Skulpturen, deren Schnittflächen durch farbiges Glas akzentuiert werden – auch dort geht es um Beziehungen zwischen Licht und Materie, Körper und Raum, Bewegung und Begrenzung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr unter: <a href="https://www.kunsthaus-bregenz.at" target="_blank" rel="noopener">www.kunsthaus-bregenz.at</a></p>
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		<title>Cyprien Gaillard im Kunsthaus Bregenz: Eine Ausstellung über urbane Räume, Kontrolle und Vergänglichkeit</title>
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		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Jul 2026 13:17:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bregenz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit einer umfassenden Einzelausstellung präsentiert das Kunsthaus Bregenz (KUB) bis zum 4. Oktober 2026 neue und zentrale Arbeiten des französischen Künstlers Cyprien Gaillard. Im Gespräch erläutert KUB-Direktor Thomas D. Trummer [&#8230;]</p>
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<iframe title="Vermittlungsfilm: KUB 2026.02 Cyprien Gaillard" width="1104" height="621" src="https://www.youtube.com/embed/pxC1VMRXQjo?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Mit einer umfassenden Einzelausstellung präsentiert das Kunsthaus Bregenz (KUB) bis zum 4. Oktober 2026 neue und zentrale Arbeiten des französischen Künstlers Cyprien Gaillard. Im Gespräch erläutert KUB-Direktor Thomas D. Trummer die vielschichtige Schau, die urbane Räume, gesellschaftliche Machtstrukturen und die Spuren menschlicher Eingriffe in den Mittelpunkt rückt.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Bereits an der Außenfassade setzt Gaillard ein markantes Zeichen: Eine orangefarbene Baurutsche, wie sie beim Abriss von Gebäuden eingesetzt wird, wird zum Sinnbild für Entsorgung, Zerstörung und den permanenten Wandel der gebauten Umwelt. Im Inneren empfängt die Besucherinnen und Besucher mit <strong>„Visitant“</strong> eine monumentale, aufblasbare Skulptur, die sich zu eigens programmierter Musik bewegt. Die aus Festivals und Werbeflächen bekannte Figur wird im musealen Raum zum irritierenden Fremdkörper und stellt traditionelle Erwartungen an den Ausstellungsbesuch infrage.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein zentrales Thema der Ausstellung sind sogenannte „Deterrents“ – Maßnahmen, mit denen öffentliche Räume gesteuert und kontrolliert werden. Gaillard zeigt, wie Architektur, Licht oder sogar klassische Musik gezielt eingesetzt werden, um bestimmte Personengruppen fernzuhalten. Seine Arbeiten machen sichtbar, wie Ausgrenzung oft unauffällig und dennoch wirkungsvoll in den Alltag eingeschrieben ist.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In den oberen Ausstellungsebenen verbindet der Künstler Fotografie, Skulptur und Installation. Fragile Polaroid-Collagen dokumentieren urbane Landschaften und vom Menschen geprägte Orte, während Arbeiten mit Null-Euro-Banknoten, Flöten und Bestandteilen zerstörter Geldautomaten Fragen nach Wert, Konsum, Verführung und gesellschaftlichen Machtverhältnissen aufwerfen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Den Abschluss bildet die Neuproduktion <strong>„DETERRENT“</strong>, die gemeinsam vom Kunsthaus Bregenz und der Fondazione Prada realisiert wurde. Der Film führt nach Los Angeles und in Städte Nordeuropas und untersucht die Mechanismen der Kontrolle im öffentlichen Raum – von übermalten Graffiti über Verbotszeichen bis hin zu klassischer Musik als Mittel der Abschreckung. Gaillard macht deutlich, wie sich Auslöschung, Überwachung und Verdrängung in das Stadtbild einschreiben und dabei neue visuelle Spuren hinterlassen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Cyprien Gaillard zählt zu den international bedeutendsten Gegenwartskünstlern seiner Generation. Seine Arbeiten waren unter anderem im Haus der Kunst München, der Fondation Beyeler, dem Palais de Tokyo, der Tate Modern und dem MoMA PS1 zu sehen. Die Ausstellung im Kunsthaus Bregenz bietet einen umfassenden Einblick in sein aktuelles Schaffen und lädt dazu ein, den öffentlichen Raum neu zu betrachten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr unter: <a href="https://www.kunsthaus-bregenz.at" target="_blank" rel="noopener">kunsthaus-bregenz.at</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<title>Die Poesie der Randzonen: KOO JEONG A im Kunsthaus Bregenz</title>
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		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Mar 2026 12:38:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Österreich]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie macht man das Unsichtbare sichtbar? Die koreanische Künstlerin KOO JEONG A verwandelt das Kunsthaus Bregenz (KUB) in einen Resonanzraum für Phänomene an der Schwelle unserer Wahrnehmung. Zwischen phosphoreszierenden Kurven, [&#8230;]</p>
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<iframe title="Vermittlungsfilm: KUB 2026.01 KOO JEONG A" width="1104" height="621" src="https://www.youtube.com/embed/7KGmnOxBzVs?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wie macht man das Unsichtbare sichtbar? Die koreanische Künstlerin KOO JEONG A verwandelt das Kunsthaus Bregenz (KUB) in einen Resonanzraum für Phänomene an der Schwelle unserer Wahrnehmung. Zwischen phosphoreszierenden Kurven, magnetischen Kräften und olfaktorischen Landschaften entsteht eine Ausstellung, die weniger erklärt als vielmehr energetisch spürbar wird.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Werk von KOO JEONG A besticht durch eine radikale Zurückhaltung. Im Dialog mit der reduzierten Architektur von <strong>Peter Zumthor</strong> entfalten ihre präzisen Eingriffe eine außergewöhnliche Präsenz, die den Fokus auf das Beiläufige und das Feine lenkt.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Erdgeschoss: Das Leuchten der Bewegung</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Gleich im Eingangsbereich trifft der Besucher auf ein monumentales Bodenobjekt: Ein Fragment eines Skateparks, das aus seinem funktionalen Kontext gelöst wurde.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Das Möbiusband:</strong> Die ausladende Rundung folgt der Form des Möbiusbandes – ein wiederkehrendes Motiv in KOO JEONG As internationalem Werk (u.a. Venedig, Mailand, Seoul).</li>



<li><strong>Phosphoreszenz:</strong> Die Oberfläche speichert Licht und beginnt in der Dunkelheit grünlich zu leuchten. Architektur, Material und Bewegung verschmelzen hier zu einer poetischen Skulptur, die den Raum neu ordnet.</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Obergeschosse: Magnetismus und Düfte</h3>



<p class="wp-block-paragraph">In den weiteren Etagen setzt sich die Erkundung unsichtbarer Kräfte fort:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Magnetische Paravents:</strong> Riesige Objekte aus Magneten schweben vor den Raumecken. An schwenkbaren Halterungen befestigt, machen sie physikalische Anziehungskräfte spürbar, die sich unserem Blick entziehen.</li>



<li><strong>ODORAMA CITIES:</strong> Ein komplettes Geschoss widmet die Künstlerin dem Duft. Basierend auf ihrer Arbeit für den koreanischen Pavillon der Biennale von Venedig 2024 (in Kooperation mit <em>NONFICTION</em>), wird das Unsichtbare hier olfaktorisch erfahrbar. Es ist ein Raum, der nur über die Sinne, nicht über den Intellekt erschlossen werden kann.</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Das Dachgeschoss: Ein Blick in den Kosmos</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Den Abschluss bildet eine filmische Arbeit im obersten Stockwerk, umgeben von einer Vielzahl grünlich fluoreszierender Sterne. Diese lichten Zeichen deuten die Unendlichkeit des Kosmos an und führen die Besucher aus der Schwere des Materials in die Weite der Energie und Atmosphäre.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr unter: <a href="https://www.kunsthaus-bregenz.at/" target="_blank" rel="noopener">www.kunsthaus-bregenz.at/</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Artist Talk: Koo Jeong A im Kunsthaus Bregenz</title>
		<link>https://www.museumsfernsehen.de/artist-talk-koo-jeong-a-im-kunsthaus-bregenz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Feb 2026 15:10:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunsthaus Bregenz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Koo Jeong A im Gespräch mit KUB Direktor Thomas D. Trummer über die neu eröffnete Ausstellung im Kunsthaus Bregenz. Aufzeichnung vom 31. Januar &#124; Jänner 2026. Seit dem 30. Januar &#124; Jänner [&#8230;]</p>
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<iframe loading="lazy" title="Artist Talk: KOO JEONG A" width="1104" height="621" src="https://www.youtube.com/embed/ql5vTSvh8NQ?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<p class="wp-block-paragraph">Koo Jeong A im Gespräch mit KUB Direktor Thomas D. Trummer über die neu eröffnete Ausstellung im Kunsthaus Bregenz. Aufzeichnung vom 31. Januar | Jänner 2026.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Seit dem 30. Januar | Jänner 2026 ist das Kunsthaus Bregenz Schauplatz einer der wohl feinsinnigsten Ausstellungen des Jahres. Unter dem Titel <em>LAND OF OUSSS [ GRAVITTA ]</em> präsentiert die renommierte Künstlerin KOO JEONG A Werke, die das Publikum an die Grenzen des Sichtbaren führen.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Wer die Arbeiten von KOO JEONG A von der Biennale in Venedig 2024 kennt – wo die Bespielung des koreanischen Pavillons für Aufsehen sorgte –, weiß um die Präzision und Poesie ihrer Kunst. In Bregenz reagiert die Künstlerin nun auf die markante Architektur von Peter Zumthor und schafft einen Raum, in dem Schwerkraft und Wahrnehmung auf die Probe gestellt werden.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Kunst als Präzisionsarbeit</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Die Ausstellung ist kein bloßes Schauen, sondern ein Erfahren. KOO JEONG A nutzt oft minimale Eingriffe, Gerüche oder fast unsichtbare Details, um die Aufmerksamkeit zu schärfen. Die Installationen fordern dazu auf, innezuhalten und genau hinzusehen – oder gar hinzuspüren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr unter: <a href="https://www.kunsthaus-bregenz.at/" target="_blank" rel="noopener">www.kunsthaus-bregenz.at</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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			</item>
		<item>
		<title>███████ im Kunsthaus Bregenz Ausstellungsfilm</title>
		<link>https://www.museumsfernsehen.de/ausstellungsfilm-kunsthaus-bregenz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Oct 2025 11:31:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunsthaus Bregenz]]></category>
		<category><![CDATA[Bregenz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>███████ spricht über die Ausstellung im Kunsthaus Bregenz. Die Arbeit ist bis 18. Januar 2026 zu sehen. Dolmetscher: Hannes Frank Mehr unter: www.kunsthaus-bregenz.at</p>
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<iframe loading="lazy" title="Vermittlungsfilm: KUB 2025.03 ███████" width="1104" height="621" src="https://www.youtube.com/embed/v0gkmwDc7uc?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<p class="wp-block-paragraph">███████ spricht über die Ausstellung im Kunsthaus Bregenz. Die Arbeit ist bis 18. Januar 2026 zu sehen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dolmetscher: Hannes Frank</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr unter: <a href="https://www.kunsthaus-bregenz.at/" target="_blank" rel="noopener">www.kunsthaus-bregenz.at</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<title>Michael Armitage, Maria Lassnig und Chelenge Van Rampelberg im Kunsthaus Bregenz</title>
		<link>https://www.museumsfernsehen.de/michael-armitage-maria-lassnig-und-chelenge-van-rampelberg-im-kunsthaus-bregenz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Sep 2025 13:13:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunsthaus Bregenz]]></category>
		<category><![CDATA[Bregenz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Michael Armitage und Chelenge Van Rampelberg sprechen über die Ausstellung im Kunsthaus Bregenz. Die Arbeiten sind bis 28. September 2025 zu sehen. Das Kunsthaus Bregenz zeigt in diesem Sommer einen [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Michael Armitage und Chelenge Van Rampelberg sprechen über die Ausstellung im Kunsthaus Bregenz. Die Arbeiten sind bis 28. September 2025 zu sehen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Kunsthaus Bregenz zeigt in diesem Sommer einen besonderen künstlerischen Dialog: Werke von Michael Armitage, Maria Lassnig und Chelenge Van Rampelberg treten in einen intensiven Austausch, der über Kontinente und Generationen hinweg reicht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ausgangspunkt der Ausstellung war ein Gespräch mit Michael Armitage im Zuge seiner KUB-Präsentation 2023. Darin bezeichnete der britisch-kenianische Maler Maria Lassnig als prägende Inspirationsquelle – eine Künstlerin, die er zu den bedeutendsten Stimmen der Malerei zählt. Ebenso wichtig sei für ihn seine Mentorin und Freundin Chelenge Van Rampelberg, die als Bildhauerin und Grafikerin eine zentrale Rolle in der kenianischen Kunstszene spielt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Ausstellung im Foyer des Kunsthauses macht diese Bezugspunkte sichtbar:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Chelenge Van Rampelberg</strong> (*1961) ist mit Holzskulpturen und Holzschnitten vertreten, die menschliche Köpfe, weibliche Figuren und existenzielle Beziehungen zwischen Mensch, Natur und Tier zeigen. Ihre Arbeiten vereinen Empfindsamkeit mit Stärke.</li>



<li><strong>Maria Lassnig</strong> (1919–2014) wird mit Zeichnungen präsentiert, die den Körper nicht nur als äußere Form, sondern als Resonanzraum von Empfindungen sichtbar machen. Werke wie <em>Einen Hund besitzen</em> (1976) verhandeln Identität, Beziehung und Wahrnehmung.</li>



<li><strong>Michael Armitage</strong> (*1984) ergänzt den Dialog mit Aquarellen und Gemälden, die Schmerz, politische Spannungen und Zärtlichkeit miteinander verweben. Im Bild <em>Mydas</em> (2019) greift er mythische Themen auf und verbindet sie mit gesellschaftskritischen Untertönen.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Kuratiert in enger Zusammenarbeit mit Armitage selbst, bringt die Ausstellung drei unterschiedliche Stimmen in ein gemeinsames Gespräch über den Menschen, seine Körperlichkeit und seine Verortung in Welt und Gesellschaft.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Schau entsteht in Kooperation mit der <strong>Maria Lassnig Stiftung</strong> in Wien und dem <strong>Nairobi Contemporary Art Institute (NCAI)</strong>. Für die Architektur zeichnet Aaron Amar Bhamra verantwortlich. Eine begleitende Publikation ist in Vorbereitung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr unter: <a href="https://www.kunsthaus-bregenz.at" target="_blank" rel="noopener">www.kunsthaus-bregenz.at</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<title>Małgorzata Mirga-Tas im Kunsthaus Bregenz</title>
		<link>https://www.museumsfernsehen.de/malgorzata-mirga-tas-im-kunsthaus-bregenz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Aug 2025 07:00:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Österreich]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Małgorzata Mirga-Tas spricht über die Ausstellung im Kunsthaus Bregenz. Die Arbeit ist bis 28. September 2025 zu sehen. Das Kunsthaus Bregenz widmet seine Herbstausstellung 2025 der polnischen Künstlerin Małgorzata Mirga-Tas. [&#8230;]</p>
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<iframe loading="lazy" title="Vermittlungsfilm: KUB 2025.02 Małgorzata Mirga-Tas" width="1104" height="621" src="https://www.youtube.com/embed/TzYgjSwQ6Hg?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<p class="wp-block-paragraph">Małgorzata Mirga-Tas spricht über die Ausstellung im Kunsthaus Bregenz. Die Arbeit ist bis 28. September 2025 zu sehen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Kunsthaus Bregenz widmet seine Herbstausstellung 2025 der polnischen Künstlerin Małgorzata Mirga-Tas. Ihre Kunst steht für eine radikale Neubeschreibung der Rom*nja-Kultur und verbindet Alltagsszenen mit mythischen Erzählungen, Handwerk mit politischem Statement, kollektives Gedächtnis mit individueller Biografie.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bekannt wurde Mirga-Tas international 2022 auf der Biennale von Venedig, wo sie als erste Rom*nja-Künstlerin überhaupt einen nationalen Pavillon gestaltete. Mit monumentalen Textilarbeiten verknüpfte sie dort historische Mythen mit zeitgenössischen Szenen – ein Ansatz, den sie in Bregenz weiterführt und um eigens für die Räume des Hauses geschaffene Plastiken erweitert.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ihre detailreichen Collagen aus Stoff porträtieren Alltagssituationen: Menschen beim Wäscheaufhängen, beim Kartenspiel oder im Gespräch. Damit werden jene Lebenswelten sichtbar, die lange durch gesellschaftliche Stereotype überlagert wurden. Nähen ist bei Mirga-Tas nicht bloß Handwerk, sondern eine politische Praxis – Frauenfiguren erscheinen als aktive Protagonistinnen, Gemeinschaft wird zur Quelle von Stärke und Identität.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Neben den farbenprächtigen Textilarbeiten zeigt das Kunsthaus auch die sogenannten <em>Jangare</em>: große, monochrome Figuren aus Wachs, die an archaische Statuen erinnern und zugleich Verletzlichkeit ausstrahlen. Weitere Werkgruppen greifen Motive wie das Schmiedehandwerk – inspiriert vom Gedicht ihres Onkels Jan Mirga – oder mythische Tiergestalten wie den Bären oder den Wanderfalken auf. Sie stehen für Überlebenskraft, Freiheit und Stolz.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit <em>Tełe Ćerhenia Jekh Jag</em> präsentiert das Kunsthaus Bregenz eine Ausstellung, die Geschichten von Migration, Widerstand, Weiblichkeit und kollektiver Erinnerung zusammenführt. Mirga-Tas entwirft eine Bildsprache, die zwischen Magie und Realität oszilliert und zugleich die politische Dimension von Kunst in den Vordergrund rückt.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Ausstellung:</strong> <em>Małgorzata Mirga-Tas – Tełe Ćerhenia Jekh Jag (Unter dem bestirnten Himmel brennt ein Feuer)</em><br><strong>Ort:</strong> Kunsthaus Bregenz<br><strong>Zeitraum:</strong> 2025 (Herbstausstellung)</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr unter: <a href="https://www.kunsthaus-bregenz.at" target="_blank" rel="noopener">www.kunsthaus-bregenz.at</a></p>
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		<title>vorarlberg museum &#038; UNESCO: Immaterielles Kulturerbe sichtbar machen</title>
		<link>https://www.museumsfernsehen.de/vorarlberg-museum-unesco-immaterielles-kulturerbe-sichtbar-machen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Aug 2025 08:04:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Vorarlberg Museum]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>ie lässt sich das reiche Spektrum immateriellen Kulturerbes in einer vielheimischen Gesellschaft sichtbarer machen? Diese Frage stand im Zentrum einer internationalen Veranstaltung, zu der das vorarlberg museum gemeinsam mit der [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph">ie lässt sich das reiche Spektrum immateriellen Kulturerbes in einer vielheimischen Gesellschaft sichtbarer machen? Diese Frage stand im Zentrum einer internationalen Veranstaltung, zu der das vorarlberg museum gemeinsam mit der Österreichischen UNESCO-Kommission geladen hatte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Expert:innen, Kulturschaffende, Vertreter:innen kultureller Institutionen und Mitglieder verschiedenster Communities diskutierten in Vorträgen und Panels über Strategien, um mündliche Traditionen, gesellschaftliche Rituale, das Wissen um Natur oder traditionelle Handwerkstechniken stärker ins öffentliche Bewusstsein zu rücken.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Besonderes Augenmerk lag auf der Rolle von Museen und Kulturinstitutionen als Vermittler und Plattformen, die kulturelle Vielfalt dokumentieren, bewahren und erlebbar machen können. Diskutiert wurden zudem Fragen nach Partizipation und Community-Engagement – von der aktiven Einbindung verschiedener Bevölkerungsgruppen bis zur gemeinsamen Entwicklung von Ausstellungs- und Bildungsprojekten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr unter:<a href="https://www.vorarlbergmuseum.at/" target="_blank" rel="noopener"> www.vorarlbergmuseum.at</a></p>
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		<title>Artist Talk im Kunsthaus Bregenz: Michael Armitage und Chelenge Van Rampelberg</title>
		<link>https://www.museumsfernsehen.de/artist-talk-im-kunsthaus-bregenz-michael-armitage-und-chelenge-van-rampelberg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Jul 2025 07:07:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Österreich]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Michael Armitage und Chelenge Van Rampelberg sprechen mit KUB Direktor Thomas D. Trummer anlässlich der Eröffnung ihrer neuen Ausstellung im Kunsthaus Bregenz. Mehr unter: www.kunsthaus-bregenz.at</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de/artist-talk-im-kunsthaus-bregenz-michael-armitage-und-chelenge-van-rampelberg/">Artist Talk im Kunsthaus Bregenz: Michael Armitage und Chelenge Van Rampelberg</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de">museumsfernsehen</a>.</p>
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<iframe loading="lazy" title="Artist Talk: Michael Armitage and Chelenge Van Rampelberg" width="1104" height="621" src="https://www.youtube.com/embed/kNE2sXJxu28?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<p class="wp-block-paragraph">Michael Armitage und Chelenge Van Rampelberg sprechen mit KUB Direktor Thomas D. Trummer anlässlich der Eröffnung ihrer neuen Ausstellung im Kunsthaus Bregenz. </p>



<p class="wp-block-paragraph"><br>Mehr unter: <a href="https://www.kunsthaus-bregenz.at" target="_blank" rel="noopener">www.kunsthaus-bregenz.at</a> </p>
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		<title>Pressekonferenz im Kunsthaus Bregenz: Michael Armitage, Maria Lassnig, Chelenge Van Rampelberg</title>
		<link>https://www.museumsfernsehen.de/pressekonferenz-im-kunsthaus-bregenz-michael-armitage-maria-lassnig-chelenge-van-rampelberg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Jul 2025 11:46:35 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Aufzeichnung der Pressekonferenz vom m Donnerstag, 10. Juli, 11 Uhr im Kunsthaus Bregenz mit Michael Armitage, Peter Pakesch (Maria Lassnig Stiftung) und KUB Direktor Thomas D. Trummer Mehr unter: www.kunsthaus-bregenz.at</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de/pressekonferenz-im-kunsthaus-bregenz-michael-armitage-maria-lassnig-chelenge-van-rampelberg/">Pressekonferenz im Kunsthaus Bregenz: Michael Armitage, Maria Lassnig, Chelenge Van Rampelberg</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de">museumsfernsehen</a>.</p>
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<iframe loading="lazy" title="Pressekonferenz | Press conference: Michael Armitage, Maria Lassnig, Chelenge Van Rampelberg" width="1104" height="621" src="https://www.youtube.com/embed/b282BgVQ3I8?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<p class="wp-block-paragraph">Aufzeichnung der Pressekonferenz vom m Donnerstag, 10. Juli, 11 Uhr im Kunsthaus Bregenz mit Michael Armitage, Peter Pakesch (Maria Lassnig Stiftung) und KUB Direktor Thomas D. Trummer<br><br><br>Mehr unter: <a href="https://www.kunsthaus-bregenz.at/" target="_blank" rel="noopener">www.kunsthaus-bregenz.at</a></p>
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