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	<title>Staatliche Kunstsammlungen Dresden &#8211; museumsfernsehen</title>
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		<title>Berührend menschlich: Correggio in der Gemäldegalerie Alte Meister Dresden</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Oct 2026 12:48:39 +0000</pubDate>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Mit seinen sinnlichen Figuren, raffinierten Lichtwirkungen und ausdrucksstarken Bildkompositionen zählt Antonio Allegri, genannt Correggio (um 1489–1534), zu den herausragenden Künstlern der italienischen Renaissance. Seine religiösen Gemälde und profan-erotischen Darstellungen verbinden technische Meisterschaft mit einer außergewöhnlichen Fähigkeit, menschliche Gefühle sichtbar zu machen.</strong></p>



<h2 class="wp-block-heading">Große Retrospektive würdigt einen Meister der italienischen Renaissance</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die Gemäldegalerie Alte Meister in Dresden widmet dem Künstler mit der Ausstellung „Berührend menschlich. Correggio“ eine umfassende Retrospektive. Anlass ist der Abschluss der vierjährigen Restaurierung seines Gemäldes <em>Madonna des heiligen Sebastian</em>. Die Schau präsentiert rund ein Drittel von <a href="https://www.museumsfernsehen.de/?s=Correggio">Correggio</a>s malerischem Gesamtwerk, zahlreiche Zeichnungen sowie Werke von Zeitgenossen und späteren Künstlern. Außerhalb Italiens ist es die weltweit erste Retrospektive, die seinem Gesamtwerk gewidmet ist.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Correggio: Licht, Schatten und die Kunst der Gefühle</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Correggios Gemälde zeichnen sich durch den gekonnten Einsatz von Licht und Schatten sowie durch die lebendige Anmut und Sinnlichkeit seiner Figuren aus. Seine Bildsprache verbindet zarte Übergänge mit dynamischer Bewegung und verleiht selbst religiösen Szenen eine unmittelbare menschliche Präsenz.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ob Heilige, biblische Figuren oder antike Gottheiten – Correggio gestaltet seine Motive nicht als unnahbare Ideale. Er zeigt sie mit Gefühlen, körperlicher Nähe und individuellen Ausdrucksformen. Das Göttliche erhält dadurch ein menschliches Antlitz, das auch heutige Betrachterinnen und Betrachter berühren kann.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Diese besondere Verbindung von Emotionalität und künstlerischer Virtuosität bildet den roten Faden der Dresdner Ausstellung.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Von der „Heiligen Nacht“ bis zur „Madonna des heiligen Sebastian“</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die Ausstellung vereint bedeutende Werke aus der eigenen Sammlung mit internationalen Leihgaben. Zu den Höhepunkten zählen Correggios berühmte <em>Heilige Nacht</em> und die restaurierte <em>Madonna des heiligen Sebastian</em>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ergänzt werden die Gemälde durch herausragende Leihgaben aus renommierten Sammlungen, darunter der Louvre in Paris, der Prado in Madrid, die Uffizien in Florenz und die National Gallery in London. Zahlreiche Zeichnungen ermöglichen darüber hinaus Einblicke in Correggios künstlerische Arbeitsweise und seine Entwicklung als Maler.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Gegenüberstellung mit Werken seiner Zeitgenossen und Nachfolger macht deutlich, wie weitreichend seine Bildideen waren und wie sie die europäische Kunstgeschichte beeinflussten.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Ein Künstler mit großer Wirkungsgeschichte</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Correggio arbeitete vor allem in Parma, Modena und deren Umgebung. Obwohl er heute einem breiteren Publikum möglicherweise weniger bekannt ist als Leonardo da Vinci, Raffael oder Michelangelo, gehört er zu den prägenden Persönlichkeiten der Renaissance.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Seine Wirkung reicht weit über seine eigene Lebenszeit hinaus. Künstler wie Parmigianino, Peter Paul Rubens und Anton Raphael Mengs griffen Aspekte seiner Bildsprache auf und entwickelten sie weiter. Besonders seine bewegten Kompositionen, die illusionistische Raumgestaltung und die emotionale Intensität seiner Figuren hinterließen nachhaltige Spuren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Dresdner Retrospektive eröffnet die Möglichkeit, diese künstlerischen Einflüsse nachzuvollziehen und Correggios Bedeutung im Kontext der europäischen Malerei neu zu entdecken.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Restaurierung eröffnet neue Einblicke in Correggios Kunst</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Ein besonderer Anlass für die Ausstellung ist die abgeschlossene Restaurierung der <em>Madonna des heiligen Sebastian</em>. Die vierjährige Arbeit an dem Gemälde ermöglicht es, das Werk erneut in den Mittelpunkt der Aufmerksamkeit zu rücken und seine künstlerischen Qualitäten differenzierter wahrzunehmen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zugleich steht die Restaurierung beispielhaft für die Bedeutung konservatorischer Forschung: Sie bewahrt bedeutende Kunstwerke und schafft neue Voraussetzungen für ihre wissenschaftliche Untersuchung und öffentliche Präsentation.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Das Göttliche mit menschlichem Antlitz</h2>



<p class="wp-block-paragraph">„Berührend menschlich“ beschreibt nicht nur die emotionale Wirkung von Correggios Gemälden, sondern auch den zentralen Gedanken der Ausstellung. Seine Figuren wirken lebendig, nahbar und voller Empfindung. In der Verbindung von religiöser Bildtradition, sinnlicher Körperlichkeit und psychologischem Ausdruck entwickelte der Maler eine unverwechselbare künstlerische Sprache.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Retrospektive in der Gemäldegalerie Alte Meister lädt dazu ein, einen bedeutenden Renaissance-Künstler neu zu entdecken – und zu erleben, wie aus meisterhaft komponierten Bildern Darstellungen werden, die über Jahrhunderte hinweg unmittelbar ansprechen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr unter: <a href="https://gemaeldegalerie.skd.museum" target="_blank" rel="noopener">gemaeldegalerie.skd.museum</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<title>Correggios „Madonna des heiligen Sebastian“: Restaurierung im gläsernen Schau-Atelier</title>
		<link>https://www.museumsfernsehen.de/correggios-madonna-des-heiligen-sebastian-restaurierung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Sep 2026 13:07:37 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die „Madonna des heiligen Sebastian“ entstand um 1524 und gilt als bedeutendes Werk des italienischen Renaissance-Malers Antonio Allegri, genannt Correggio. Der Künstler schuf das Altarbild für die Bruderschaft des heiligen [&#8230;]</p>
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<iframe title="Restaurierung von Correggios &quot;Madonna des heiligen Sebastian&quot; | eng subtitles" width="1104" height="621" src="https://www.youtube.com/embed/4DoBBbcUarI?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Die „Madonna des heiligen Sebastian“ entstand um 1524 und gilt als bedeutendes Werk des italienischen Renaissance-Malers Antonio Allegri, genannt <a href="https://www.museumsfernsehen.de/?s=Correggio">Correggio</a>. Der Künstler schuf das Altarbild für die Bruderschaft des heiligen Sebastian in Modena.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Über die Jahrhunderte hat das Gemälde jedoch erhebliche Schäden erlitten. Im Rahmen eines umfassenden Forschungs- und Restaurierungsprojekts wird der Erhaltungszustand des Werkes untersucht und die Malerei Schritt für Schritt konserviert und restauriert.</strong></p>



<h4 class="wp-block-heading">Schäden durch den Bildträger</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Eine der auffälligsten Veränderungen an Correggios Gemälde ist heute die wellenartige Oberfläche der Holztafel. Ursache dafür sind ungeeignete Bretter, die bei der Herstellung des Bildträgers verwendet wurden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Durch die konvexe Verwölbung der Bretter entstanden insbesondere an den Leimfugen Spannungen. In der Folge lösten sich Teile der Farbschicht und gingen verloren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Historische Quellen belegen zudem, dass das Altarbild bereits im Besitz der Bruderschaft beschädigt war. In den darauffolgenden Jahrhunderten verschlechterte sich sein Zustand weiter.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Frühere Restaurierungen überlagerten Correggios Malerei</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Das Gemälde wurde im Laufe seiner Geschichte mehrfach restauriert. Um die Tafel und die empfindliche Malschicht zu stabilisieren, wurden unter anderem rückseitige Stützsysteme angebracht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch an der Vorderseite des Bildes erfolgten verschiedene Eingriffe. Diese Maßnahmen dienten zwar dem Erhalt des Werkes, führten jedoch dazu, dass die ursprüngliche Malerei Correggios zunehmend von späteren Überarbeitungen und Restaurierungen überlagert wurde.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die aktuelle Restaurierung verfolgt deshalb einen umfassenden Ansatz: Neben der Stabilisierung des Bildträgers und der Malschicht werden auch die Schadensursachen und die ursprüngliche Maltechnik Correggios wissenschaftlich untersucht.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Forschung und Restaurierung gehen Hand in Hand</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Das Forschungsprojekt verbindet Kunsttechnologie, Konservierung und Restaurierung. Dabei geht es nicht nur darum, sichtbare Schäden zu beheben. Auch die Entstehung des Gemäldes, die verwendeten Materialien und Correggios Arbeitsweise werden genauer erforscht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die gewonnenen Erkenntnisse sollen helfen, die Geschichte des Kunstwerks besser zu verstehen und fundierte Entscheidungen für seine langfristige Erhaltung zu treffen.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Restaurierung live im gläsernen Schau-Atelier</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Wegen seiner hohen Empfindlichkeit kann Correggios <em>Madonna des heiligen Sebastian</em> die Galerie nicht verlassen. Die Restaurierung findet deshalb direkt vor Ort in einem gläsernen Schau-Atelier statt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für Besucherinnen und Besucher entsteht dadurch eine besondere Möglichkeit: Sie können den Restauratorinnen und Restauratoren bei ihrer Arbeit zusehen und den Fortschritt des Projekts unmittelbar verfolgen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Restaurierung wird damit selbst zu einem Teil der Vermittlung. Statt ein fertiges Ergebnis zu präsentieren, macht das Schau-Atelier sichtbar, wie aufwendig die Erhaltung eines jahrhundertealten Meisterwerks ist.</p>



<h4 class="wp-block-heading">„Rinascita“: Die Wiedergeburt eines Meisterwerks</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Nach Abschluss des Forschungs- und Restaurierungsprojekts sollen die Farbenpracht und der Detailreichtum von Correggios Malerei wieder unmittelbarer erlebbar werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Restaurierung verspricht damit nicht nur eine Verbesserung des Erhaltungszustands. Sie soll auch einen neuen Blick auf ein Meisterwerk der Renaissance ermöglichen – eine Art Wiedergeburt, die sich im italienischen Begriff „rinascita“ widerspiegelt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Restaurierung von Correggios <em>Madonna des heiligen Sebastian</em> verbindet historische Forschung, moderne Konservierung und öffentliche Vermittlung und macht den komplexen Weg sichtbar, den ein Kunstwerk durch Jahrhunderte bis in die Gegenwart zurücklegt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr unter <a href="https://gemaeldegalerie.skd.museum/ausstellungen/correggio-rinascita/" target="_blank" rel="noopener">gemaeldegalerie.skd.museum/</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<item>
		<title>Masken und Kronen: Die neue Festetage im Dresdner Residenzschloss</title>
		<link>https://www.museumsfernsehen.de/masken-und-kronen-die-neue-festetage-im-dresdner-residenzschloss/</link>
		
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		<pubDate>Thu, 21 May 2026 14:30:18 +0000</pubDate>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Einst galt die Dresdner Residenz als der „prächtigste und galanteste Hof der Welt“. Mit der feierlichen Vollendung der historischen Festetage feiert das Residenzschloss Dresden nun einen Meilenstein seines Wiederaufbaus. Ein aktueller Video-Einblick führt durch prachtvolle Säle und hochkarätige Ausstellungen, die den Bogen von absolutistischer Prachtentfaltung bis hin zu den Anfängen der modernen Demokratie spannen.</strong></p>



<h3 class="wp-block-heading">Eine Zeitmaschine im Herzen von Dresden</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Das Dresdner Residenzschloss fungiert wie eine architektonische Zeitmaschine: Es verbindet Epochen vom späten Mittelalter über das 19. Jahrhundert bis hinein in die Gegenwart. Viele der historischen Räumlichkeiten wurden in jahrelanger Arbeit aufwendig restauriert oder teilrekonstruiert.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der imperiale Rundgang durch die neue Festetage beginnt standesgemäß über die prunkvolle Festtreppe – die sogenannte <em>Englische Treppe</em>. Von dort aus gelangen Besucher direkt in den monumentalen <em>Riesensaal</em>, den größten Saal des Schlosses, in welchem einst prunkvolle Turnierfeste abgehalten wurden. Der Riesensaal bildet den zentralen Knotenpunkt: Auf der einen Seite zweigt der Weg über den Georgenbau zum <em>Kleinen Ballsaal</em> ab; auf der anderen Seite öffnet sich der <em>Große Ballsaal</em> mit der aktuellen Ausstellung <em>„Masken und Kronen. Festkultur und Machtrepräsentation am Dresdner Hof“</em>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr unter: <a href="https://www.skd.museum" target="_blank" rel="noopener">skd.museum</a></p>
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		<title>Martin Brambach alias Tatort-Kommissar Schnabel liest Geschichten über Herakles</title>
		<link>https://www.museumsfernsehen.de/martin-brambach-alias-tatort-kommissar-schnabel-liest-geschichten-ueber-herakles/</link>
		
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		<pubDate>Fri, 16 Jan 2026 08:19:14 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Mehr unter: skulpturensammlung.skd.museum</p>
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<iframe loading="lazy" title="Tatort Atlasgebirge: Martin Brambach alias Tatort-Kommissar Schnabel liest Geschichten über Herakles" width="1104" height="621" src="https://www.youtube.com/embed/vHKUrPqELGI?list=PLLnfNn2SwOpH3YBA57p7v9FyRFB3w5xi2" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<ol class="wp-block-list">
<li>Am Fluss Acheloos begegnet Herakles dem gleichnamigen Flussgott, einem Gestaltwandler. Beide kämpfen um die <strong>Königstochter Deianeira</strong>. Wer wohl gewinnt?</li>



<li>Am Fluss Evinos trug sich eine folgenschwere Begegnung zu, als der Kentaur Nessos versuchte, Herakles’ Frau Deianeira zu entführen. Auf welche tragische Weise diese <strong>Liebesgeschichte endet</strong>, erfahren Sie in dieser Episode.</li>



<li>In Libyen besiegte Herakles zunächst den riesenhaften <strong>König Antaios</strong> und fiel danach in einen tiefen Schlaf. Hören Sie, wie die sagenhaften Pygmäen versuchten, Antaios zu rächen, und wie sich Lucas Cranach der Jüngere das Geschehen ausmalte.</li>



<li>Am Ende der Welt, dort, wo der Titan Atlas das <strong>Himmelsgewölbe </strong>trägt, liegt der sagenumwobene Garten der Hesperiden. Streng bewacht und unzugänglich soll Herakles daraus die goldenen Äpfel holen. Wie ihm das wohl gelingt?</li>



<li>Der stärkste Held der Antike als Knecht einer schönen Frau – wie kann das sein? Hören Sie, wie es Herakles am Hof der lydischen Königin Omphale erging.</li>



<li>In der Umgebung der Stadt Nemea hauste ein grausamer, unbesiegbarer Löwe. Wie es Herakles dennoch gelang, das Untier zu töten, und wie dieses ihm zu seinem unverwechselbaren Aussehen verhalf.</li>
</ol>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr unter: <a href="https://skulpturensammlung.skd.museum" target="_blank" rel="noopener">skulpturensammlung.skd.museum</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de/martin-brambach-alias-tatort-kommissar-schnabel-liest-geschichten-ueber-herakles/">Martin Brambach alias Tatort-Kommissar Schnabel liest Geschichten über Herakles</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de">museumsfernsehen</a>.</p>
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		<title>Herkules – Held und Antiheld: Eine Spurensuche über 2.500 Jahre in Dresden</title>
		<link>https://www.museumsfernsehen.de/herkules-held-und-antiheld-eine-spurensuche-ueber-2-500-jahre-in-dresden/</link>
		
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		<pubDate>Fri, 19 Dec 2025 07:52:42 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Herkulesaufgabe]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstgeschichte Dresden]]></category>
		<category><![CDATA[Mythologie Kunst]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer war Herkules wirklich? Die Gemäldegalerie Alte Meister in Dresden widmet dem populärsten Helden der Antike eine umfassende Sonderausstellung. Vom 22. November 2025 bis zum 28. Juni 2026 beleuchtet die [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wer war Herkules wirklich? Die Gemäldegalerie Alte Meister in Dresden widmet dem populärsten Helden der Antike eine umfassende Sonderausstellung. Vom 22. November 2025 bis zum 28. Juni 2026 beleuchtet die Schau die faszinierende Ambivalenz einer Figur, die zwischen göttlicher Kraft und menschlichem Abgrund schwankt.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Jeder kennt die „Herkulesaufgabe“ oder das Bild des muskelbepackten Mannes mit Keule und Löwenfell. Doch hinter dem sprichwörtlichen Kraftpaket verbirgt sich eine zutiefst komplexe Persönlichkeit. Die Ausstellung <strong>„Herkules – Held und Antiheld“</strong> nutzt die reichen Bestände der Dresdner Sammlungen sowie hochkarätige Leihgaben aus ganz Europa (u. a. Madrid, Paris und Rom), um das vielschichtige Bild dieses Halbgottes zu zeichnen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Ein Mythos in 2.500 Jahren Kunstgeschichte</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Die Ausstellung spannt einen gewaltigen Bogen von der Antike bis in die Neuzeit. Zu sehen sind:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Antike Meisterwerke:</strong> Statuen, Reliefs und Vasen, die das ursprüngliche Bild des Herakles prägten.</li>



<li><strong>Renaissance und Barock:</strong> Gemälde, Grafiken und Goldschmiedekunst, die Herkules als Ideal und Projektionsfläche entdeckten.</li>



<li><strong>Dresdner Highlights:</strong> Besonders im Fokus steht der „Sächsische Herkules“ von <strong>Balthasar Permoser</strong>, ein Sinnbild für die Herrschaftsarchitektur des Dresdner Zwingers.</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Held, Vorbild und Versager</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Herkules diente über Jahrhunderte als ultimatives <strong>Tugendvorbild für Herrscher</strong>. Alexander der Große und <strong>August der Starke</strong> identifizierten sich mit seiner Kraft und seinem Durchsetzungswillen. Doch die Schau spart die dunklen Seiten nicht aus:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Die Eskapaden:</strong> Sein oft problematisches Verhältnis zu Frauen.</li>



<li><strong>Der Antiheld:</strong> Momente, in denen er dem Laster verfiel, unehrenhaft handelte oder grausames Unrecht beging.</li>



<li><strong>Menschliche Schwäche:</strong> Die Ausstellung zeigt Herkules als jemanden, der trotz seiner göttlichen Stärke an seinen eigenen Emotionen und Fehlern scheitern konnte.</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Heldentum auf dem Prüfstand</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Die Beständigkeit des Herkules-Mythos ist beeindruckend. Die Schau regt dazu an, über den Begriff des <strong>Heldentums</strong> nachzudenken: Welchen Stellenwert hatten Helden früher, und wen feiern wir heute als Helden? Die enorme erzählerische Kraft des Mythos wird hier zur Brücke in unsere Gegenwart.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr unter: <a href="https://skulpturensammlung.skd.museum" target="_blank" rel="noopener">skulpturensammlung.skd.museum</a></p>
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		<title>William Kentridge in Dresden: „Listen to the Echo“ – ein Festival für die Kunst des Erzählens in den Staatlichen Kunstsammlungen Dresden</title>
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		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Dec 2025 15:15:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Staatliche Kunstsammlungen Dresden]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Dresden]]></category>
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		<category><![CDATA[Filminstallation]]></category>
		<category><![CDATA[Kupferstich-Kabinett]]></category>
		<category><![CDATA[Listen to the Echo]]></category>
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		<category><![CDATA[William Kentridge]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitgenössische Kunst]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Oben: William Kentridge. Lecture &#124; Listen to the Echo, 6.9.2025, Kraftwerk Mitte Dresden Die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden widmen dem südafrikanischen Künstler William Kentridge (*1955, Johannesburg) ein großes Ausstellungsfestival. Unter dem [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Oben: <strong>William Kentridge. Lecture | Listen to the Echo, 6.9.2025, Kraftwerk Mitte Dresden</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die <strong>Staatlichen Kunstsammlungen Dresden</strong> widmen dem südafrikanischen Künstler <strong>William Kentridge</strong> (*1955, Johannesburg) ein großes Ausstellungsfestival. Unter dem Titel <strong>„Listen to the Echo“</strong> wird sein vielgestaltiges Werk an gleich mehreren Orten der Stadt präsentiert – von Zeichnungen und Druckgrafiken über Filme bis hin zu Installationen und Puppentheater. Anlass ist Kentridges 70. Geburtstag, den einer der einflussreichsten Künstler der Gegenwart in diesem Jahr feiert.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Kentridges Schaffen wurzelt in der Erfahrung des südafrikanischen Apartheidregimes, doch seine Themen sind universell: <strong>Unterdrückung, Ausgrenzung, Aufbegehren und Selbstermächtigung</strong>. Dabei oszillieren seine Arbeiten stets zwischen <strong>Triumphen und Klagen</strong>, zwischen Euphorie und Ernüchterung.</p>



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<iframe loading="lazy" title="William Kentridge. Listen to the Echo | Trailer" width="1104" height="621" src="https://www.youtube.com/embed/INO2IcVYiF8?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Im <strong>Residenzschloss</strong> zeigt das <strong>Kupferstich-Kabinett</strong> die Vielseitigkeit seines druckgrafischen Œuvres. Radikal experimentell in Technik und Format, handeln seine Holzschnitte und Radierungen von gesellschaftlichen und individuellen Umbrüchen. Ergänzt werden die Werke durch Druckgrafiken aus der eigenen Sammlung, die historische Bezüge eröffnen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im <strong>Albertinum</strong> trifft Kentridges Filmkunst auf Dresdner Geschichte: Der berühmte <strong>Fürstenzug</strong> mit seinen Markgrafen, Kurfürsten und Königen wird zur Folie für die Filminstallation <strong>„More Sweetly Play the Dance“ (2015)</strong>, in der schattenhafte Figuren in endloser Prozession durch eine karge Landschaft ziehen – begleitet vom Klang einer Brass-Band. Dazu kommt <strong>„Oh To Believe in Another World“ (2022)</strong>, eine Arbeit über die fragile Beziehung zwischen Macht und Kunst, inspiriert von Dmitri Schostakowitschs Musik und den Hoffnungen wie Brüchen der russischen Avantgarde.</p>



<h2 class="wp-block-heading">William Kentridge. Lecture</h2>



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<iframe loading="lazy" title="William Kentridge. Lecture | Listen to the Echo, 6.9.2025, Kraftwerk Mitte Dresden" width="1104" height="621" src="https://www.youtube.com/embed/qLnq6NEi7Zs?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Ein weiterer Schwerpunkt liegt in der <strong>Puppentheatersammlung im Kraftwerk Mitte</strong>. Dort ist fast ein Jahr lang das von Kentridge und Bronwyn Lace gegründete <strong>Centre for the Less Good Idea</strong> aus Johannesburg zu Gast. Mit neuen Sound- und Videoinstallationen, historischen Objekten und animierten Skulpturen wird die Sammlung in Bewegung versetzt. Auch Kentridges Rolle als Puppentheaterregisseur wird hier sichtbar.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit <strong>„Listen to the Echo“</strong> feiert Dresden nicht nur das künstlerische Werk William Kentridges, sondern auch dessen Fähigkeit, <strong>Geschichte, Erinnerung und Imagination</strong> zu einem poetischen Ganzen zu verweben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr unter: <a href="htps://skd.museum" target="_blank" rel="noopener">skd.museum</a></p>
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		<item>
		<title>Erhalt eines kinetischen Kunstwerks am Beispiel von Rebecca Horns &#8220;Silver Crane&#8221;</title>
		<link>https://www.museumsfernsehen.de/erhalt-eines-kinetischen-kunstwerks-am-beispiel-von-rebecca-horns-silver-crane/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Aug 2025 12:53:47 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
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		<category><![CDATA[kinetische Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Rebecca Horn]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Blick in die Restaurierungswerkstatt der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden. Produktion: Jürgen Lange Mehr unter: skd.museum</p>
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<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://www.youtube.com/@SKDmuseen" target="_blank" rel="noopener"></a><a href="https://www.youtube.com/@SKDmuseen" target="_blank" rel="noopener"></a></p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe loading="lazy" title="Rebecca Horn, Silver Crane, 1984" width="1104" height="621" src="https://www.youtube.com/embed/WFEzubno8R4?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<p class="wp-block-paragraph">Ein Blick in die Restaurierungswerkstatt der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Produktion: Jürgen Lange</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr unter: <a href="https://www.skd.museum/" target="_blank" rel="noopener">skd.museum</a></p>
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		<item>
		<title>&#8220;Spiegel im Spiegel&#8221; – Estnische und deutsche Kunst von Cranach bis Pärt bis Ende August 2025 in Dresden</title>
		<link>https://www.museumsfernsehen.de/spiegel-im-spiegel-estnische-und-deutsche-kunst-von-cranach-bis-part-bis-ende-august-2025-in-dresden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Jun 2025 14:52:37 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Gerhard Richter]]></category>
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		<category><![CDATA[Lucas Cranach]]></category>
		<category><![CDATA[Notenblätter Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Spiegel im Spiegel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden und das Estnische Kunstmuseum präsentieren erstmals gemeinsam die Ausstellung „Spiegel im Spiegel – Estnische und deutsche Kunst von Lucas Cranach bis Arvo Pärt“. Das einzigartige Kooperationsprojekt [&#8230;]</p>
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<iframe loading="lazy" title="Spiegel im Spiegel. Estnische und deutsche Kunst von Lucas Cranach bis Arvo Pärt und Gerhard Richter" width="1104" height="621" src="https://www.youtube.com/embed/8NBst7fXJlw?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<p class="wp-block-paragraph">Die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden und das Estnische Kunstmuseum präsentieren erstmals gemeinsam die Ausstellung <strong>„Spiegel im Spiegel – Estnische und deutsche Kunst von Lucas Cranach bis Arvo Pärt“</strong>. Das einzigartige Kooperationsprojekt zeigt ab September 2025 in Dresden und später in Tallinn die kulturellen und historischen Verbindungen zwischen Estland und Deutschland.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Ausstellungstitel „Spiegel im Spiegel“ bezieht sich auf das berühmte Musikstück des estnischen Komponisten <strong>Arvo Pärt</strong>, der im September 2025 seinen 90. Geburtstag feiert. Im Fokus der Ausstellung steht die faszinierende Begegnung von Pärts Musik mit der Malerei von <strong>Gerhard Richter</strong>. Besonders hervorzuheben ist Richters „Birkenau“-Zyklus, der dem Komponisten gewidmet ist und in Dialog tritt mit Klanginstallationen sowie originalen Notenblättern von Arvo Pärt, die als künstlerische Zeichnungen und kalligrafische Werke präsentiert werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Diese Ausstellung bietet Kunstliebhabern einen außergewöhnlichen Einblick in die Verflechtung von Musik und bildender Kunst zwischen Estland und Deutschland.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr unter: <a href="https://lipsiusbau.skd.museum/ausstellungen/spiegel-im-spiegel-estnische-und-deutsche-kunst-von-lucas-cranach-bis-arvo-paert/" target="_blank" rel="noopener">lipsiusbau.skd.museum</a></p>
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		<item>
		<title>Restaurierung eines Meisterwerks: Bruegels „Predigt Johannes des Täufers“ in neuem Glanz</title>
		<link>https://www.museumsfernsehen.de/restaurierung-eines-meisterwerks-bruegels-predigt-johannes-des-taeufers-in-neuem-glanz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Jun 2025 09:47:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Staatliche Kunstsammlungen Dresden]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
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		<category><![CDATA[Pieter Brueghel der Jüngere]]></category>
		<category><![CDATA[Renaissancemalerei]]></category>
		<category><![CDATA[Szépművészeti Múzeum]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Pieter Bruegel der Ältere zählt zu den bedeutendsten Künstlern des 16. Jahrhunderts. Eines seiner innovativsten Werke, Die Predigt Johannes des Täufers, fasziniert bis heute Kunstliebhaber weltweit. Die eindrucksvolle Dresdner Version [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de/restaurierung-eines-meisterwerks-bruegels-predigt-johannes-des-taeufers-in-neuem-glanz/">Restaurierung eines Meisterwerks: Bruegels „Predigt Johannes des Täufers“ in neuem Glanz</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de">museumsfernsehen</a>.</p>
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<iframe loading="lazy" title="Restaurierung - Die Predigt Johannes des Täufers (nach Pieter Brueghel d. Ä.)" width="1104" height="621" src="https://www.youtube.com/embed/9dOFEIonM1M?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Pieter Bruegel der Ältere zählt zu den bedeutendsten Künstlern des 16. Jahrhunderts. Eines seiner innovativsten Werke, <em>Die Predigt Johannes des Täufers</em>, fasziniert bis heute Kunstliebhaber weltweit. Die eindrucksvolle Dresdner Version dieses ikonischen Gemäldes sticht unter den insgesamt 36 bekannten Wiederholungen des Motivs durch ihre außergewöhnliche künstlerische Qualität hervor.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein neuer Dokumentarfilm beleuchtet nun die aufwändige Restaurierung dieses einzigartigen Kunstwerks. Er gibt spannende Einblicke in die Arbeit der Restaurator:innen, die das Gemälde mit großer Sorgfalt und technischem Know-how für kommende Generationen bewahren. Die filmische Dokumentation richtet sich sowohl an Fachpublikum als auch an kunstinteressierte Laien und zeigt, wie historische Meisterwerke mit modernster Technik und viel Leidenschaft zum Leben erweckt werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein Muss für alle, die sich für Renaissancemalerei, Kunstrestaurierung und das faszinierende Werk der Bruegel-Dynastie interessieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr unter: <a href="http://gemaeldegalerie.skd.museum" target="_blank" rel="noopener">skd.museum</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Lisa and Heinrich Arnhold Lecture &#124; Three Views of Asian History from the Dresden Schatzkammer</title>
		<link>https://www.museumsfernsehen.de/lisa-and-heinrich-arnhold-lecture-three-views-of-asian-history-from-the-dresden-schatzkammer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 May 2025 12:19:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Staatliche Kunstsammlungen Dresden]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Dresden]]></category>
		<category><![CDATA[Sachsen]]></category>
		<category><![CDATA[Abhishek Kaicker]]></category>
		<category><![CDATA[American Academy]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Lisa and Heinrich Arnhold Lecture]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.museumsfernsehen.de/?p=103144</guid>

					<description><![CDATA[<p>Dieser Vortrag lädt dazu ein, über die Rolle der Kunst und des Sammelns in der Praxis der Geschichtsschreibung in Asien, mit besonderem Schwerpunkt auf Indien, nachzudenken. Anhand der Sammlung des [&#8230;]</p>
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<iframe loading="lazy" title="Lisa and Heinrich Arnhold Lecture | Three Views of Asian History from the Dresden Schatzkammer" width="1104" height="621" src="https://www.youtube.com/embed/douE5vC5zVE?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<p class="wp-block-paragraph">Dieser Vortrag lädt dazu ein, über die Rolle der Kunst und des Sammelns in der Praxis der Geschichtsschreibung in Asien, mit besonderem Schwerpunkt auf Indien, nachzudenken. Anhand der Sammlung des Kupferstich-Kabinetts wirft Abhishek Kaicker aus der Sicht des Historikers einen neuen Blick auf drei Konvolute indischer Herrscherminiaturen, die vor 1738 nach Dresden gelangten. Sie zeugen davon, wie verschiedene Vorstellungen von Asiens Geschichte im 18. Jahrhundert am kurfürstlich-königlichen Hof in Dresden rezipiert, umgedacht und neu erfunden wurden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Abhishek Kaicker, Außerordentlicher Professor für Geschichte, Universität von Kalifornien, Berkeley. Eingeladen von der Abteilung Forschung in Kooperation mit der American Academy in Zusammenarbeit mit dem Kupferstich-Kabinett.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr unter: www.skd.museum</p>



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