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	<title>Hannover &#8211; museumsfernsehen</title>
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		<title>Karimah Ashadu zeigt „Crystalline&#8221; in der Kestner Gesellschaft</title>
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		<pubDate>Fri, 28 Aug 2026 19:34:58 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Filmemacherin und Bildende Künstlerin Karimah Ashadu richtet ihren Blick auf Nigerias informelle Ökonomien – und verwandelt die Kestner Gesellschaft in einen malerisch durchdrungenen Erfahrungsraum. Eine erste institutionelle Einzelausstellung in [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-block-image">
<figure class="alignleft size-full is-resized"><a href="https://www.museumsfernsehen.de/wp-content/uploads/2026/08/Karimah-Ashadu_Portrait_2025_photo_Aaron-Leithauser_kl.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="852" height="886" src="https://www.museumsfernsehen.de/wp-content/uploads/2026/08/Karimah-Ashadu_Portrait_2025_photo_Aaron-Leithauser_kl.jpg" alt="" class="wp-image-117121" style="aspect-ratio:0.9616313388784545;width:398px;height:auto" srcset="https://www.museumsfernsehen.de/wp-content/uploads/2026/08/Karimah-Ashadu_Portrait_2025_photo_Aaron-Leithauser_kl.jpg 852w, https://www.museumsfernsehen.de/wp-content/uploads/2026/08/Karimah-Ashadu_Portrait_2025_photo_Aaron-Leithauser_kl-288x300.jpg 288w, https://www.museumsfernsehen.de/wp-content/uploads/2026/08/Karimah-Ashadu_Portrait_2025_photo_Aaron-Leithauser_kl-767x798.jpg 767w" sizes="(max-width: 852px) 100vw, 852px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Künstlerin Karimah Ashadu im Portrait in ihrem Atelier im Kronsaalsweg. Aufgenommen in Hamburg am 04.12.2024. Foto: Aaron Leithauser</figcaption></figure>
</div>


<p class="wp-block-paragraph"><strong>Die Filmemacherin und Bildende Künstlerin Karimah Ashadu richtet ihren Blick auf Nigerias informelle Ökonomien – und verwandelt die Kestner Gesellschaft in einen malerisch durchdrungenen Erfahrungsraum.</strong></p>



<h4 class="wp-block-heading">Eine erste institutionelle Einzelausstellung in Deutschland</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Karimah Ashadu (geb. 1985 in London) lebt und arbeitet zwischen Hamburg und Lagos. Seit den frühen 2010er-Jahren entwickelt sie ein Werk, das Menschen in den informellen Ökonomien Nigerias in den Mittelpunkt stellt: Schlachter, Cowboys, Minenarbeiter, Bodybuilder – Existenzen, deren alltägliche Arbeit das Überleben sichert und zugleich den Traum von einem selbstbestimmten Leben trägt. Mit „Crystalline&#8221; zeigt die Kestner Gesellschaft nun ihre erste institutionelle Einzelausstellung in Deutschland – und präsentiert dabei die Weltpremiere ihres neuen Films WAVES (2026).</p>



<h4 class="wp-block-heading">WAVES: Arbeit und Ozean verweben sich</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Der Film spielt an einer informellen Autowaschanlage in Lagos&#8217; Stadtteil Oniru, auf einem schmalen Landstreifen, der dem Atlantik erst kürzlich abgerungen wurde. Die Kamera folgt einer Gruppe von Männern bei ihrer täglichen Arbeit und wechselt immer wieder zwischen Waschanlage und Ozean, bis sich beide Sphären miteinander verweben. Darüber legen sich die Stimmen der Protagonisten auf Hausa, der Verkehrssprache des nigerianischen Nordens: Sie erzählen, was sie nach Lagos geführt hat. Zu sehen ist der Film in der Kuppelhalle des ehemaligen Goseriedebades – einem Raum, dessen Architektur durch präzise Farb- und Lichtsetzung selbst zum Teil der Inszenierung wird.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Salzkristalle, Stahl und ein kupferner Tank</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Acht begleitende Fotografien zeigen die Protagonisten des Films in nachgeahmter Designerkleidung – ein visuelles Statement über Sichtbarkeit, Wert und Ausschluss. Ihre Oberflächen sind mit Salzwasser, Tusche, Pigment und Bleichmittel bearbeitet; beim Verdunsten hinterlässt das Wasser Salzkristalle – der Atlantik schreibt sich buchstäblich in die Bilder ein. Eigens angefertigte Stahlrahmen verleihen den fragilen Oberflächen spürbares physisches Gewicht. Die Skulptur „Auric Field&#8221; (2026) – ein gefundener kupferner Wassertank, dessen Oberfläche Ashadu mit einer spontanen Linienzeichnung eines Filmprotagonisten versehen hat – verbindet die Ausstellungsobjekte mit der Welt des Films und stellt Fragen nach Status und Wert neu.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Cowboy: Freiheit am Atlantik</h4>



<p class="wp-block-paragraph">In einer zweiten Ausstellungshalle ist der Film „Cowboy&#8221; (2022) zu sehen, der einen Mann in Tarkwa Bay vor der Küste von Lagos porträtiert, der Pferde pflegt. Auch hier öffnet sich eine zweite Leinwand auf den Atlantischen Ozean – als Raum zwischen Verheißung und Verheerung. Wie in WAVES interessiert Ashadu die Nuancen von Verletzlichkeit innerhalb performativer Männlichkeit und die gesellschaftlichen Kräfte, die sie formen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr unter: <a href="http://www.kestnergesellschaft.de/" target="_blank" rel="noopener">www.kestnergesellschaft.de</a></p>
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		<title>Sprache, Raum und stille Rebellion: Min Yoon in der Kestner Gesellschaft Hannover</title>
		<link>https://www.museumsfernsehen.de/min-yoon-kestner-gesellschaft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Aug 2026 19:36:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Mit „A Pronoun of B&#8221; zeigt die Kestner Gesellschaft die erste umfassende Einzelausstellung des in Wien lebenden koreanischen Künstlers Min Yoon – eine raumgreifende Erkundung von Sprache, Zeit und institutioneller [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-block-image">
<figure class="alignleft size-large is-resized"><img decoding="async" src="https://kestnergesellschaft.de/wf/doc/kestner_gesellschaft_1538DD2-4DD26-1-30_1001.jpg?260609212526" alt="Min Yoon Passfoto des Künstlers" style="width:410px;height:auto"/><figcaption class="wp-element-caption">Min Yoon, Passfoto, courtesy der Künstler</figcaption></figure>
</div>


<p class="wp-block-paragraph"><strong>Mit „A Pronoun of B&#8221; zeigt die Kestner Gesellschaft die erste umfassende Einzelausstellung des in Wien lebenden koreanischen Künstlers Min Yoon – eine raumgreifende Erkundung von Sprache, Zeit und institutioneller Macht.</strong></p>



<h4 class="wp-block-heading">Ein Buchstabe als Ausgangspunkt</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Alles beginnt mit „B&#8221;. Der Buchstabe, dessen Ursprung in einer altägyptischen Hieroglyphe liegt, die dem Grundriss eines Hauses ähnelt, steht für Min Yoon für eine sprachliche und räumliche Abstraktion des Privaten, des Eigenen. Von diesem Ausgangspunkt aus nimmt der in <a href="https://www.museumsfernsehen.de/?s=Korea">Südkorea </a>geborene und in Wien lebende Künstler eine weitreichende Neukonfiguration der Räumlichkeiten der Kestner Gesellschaft vor – die bereits an der Fassade des Gebäudes beginnt.</p>



<h4 class="wp-block-heading">„NA DA UM&#8221;: Eine Botschaft in zwei Sprachen</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Über dem Haupteingang hat Yoon das Namensschild der Institution verändert: Einige Buchstaben scheinen heruntergefallen, andere wurden hinzugefügt – das Ergebnis ist die Wortfolge „NA DA UM&#8221;. Im Koreanischen lässt sich dies als 나다움 lesen, was so viel bedeutet wie „man selbst sein&#8221; oder „so sein wie man ist&#8221;. Im Deutschen hingegen treten „na&#8221;, „da&#8221; und „um&#8221; als eigenständige sprachliche Elemente hervor. Dieser doppelte Boden aus Sprache und Bedeutung zieht sich durch die gesamte Ausstellung.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Handpuppen, Schnecken und ein persönliches Maßsystem</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Im Inneren des Gebäudes entfaltet sich eine vielschichtige Installation. Eine überdimensionale Filzhandpuppe, eine große graue Schnecke und eine kopflose Figur mit schwebend montiertem Hut bilden ein bühnenartiges Ensemble, das Fragen nach künstlerischer Arbeit, Zeit und Produktivitätsdruck aufwirft. Im angrenzenden Raum erstreckt sich eine raumgreifende skulpturale Holzkonstruktion über rund 400 Quadratmeter: Mit Markierungen im Abstand von 20,5 Zentimetern folgt sie einer vom Künstler selbst bestimmten Maßeinheit – einem persönlichen System, das keinem offiziellen Standard entspricht und damit grundlegende Fragen zur Quantifizierung von Raum und Körper stellt.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Zensierte Bücher als stiller Ungehorsam</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Ein besonders politisch aufgeladener Teil der Ausstellung reagiert auf das südkoreanische Bildungsprojekt „Nadaum Books&#8221;, das 2018 Kinderbücher zu Familienvielfalt und Sexualerziehung empfahl – und nach Protesten konservativer Gruppen abrupt eingestellt wurde. Yoon präsentiert zensierte oder aus Schulen zurückgezogene Bücher, die er in Anlehnung an eine bei jungen Koreanerinnen und Koreanern beliebte Personalisierungspraxis mit Papier, Buntstift und Ton verziert. Das Dekorieren verbotener Bücher wird so zum kleinen Akt der Wiederaneignung – und zur Sichtbarmachung marginalisierter Erfahrungen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr unter: <a href="https://kestnergesellschaft.de/de/ausstellung/111" target="_blank" rel="noopener">kestnergesellschaft.de</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<title>Zwischen Wirklichkeit und Traum: Das Sprengel Museum entdeckt Otto Gleichmann neu</title>
		<link>https://www.museumsfernsehen.de/zwischen-wirklichkeit-und-traum-das-sprengel-museum-entdeckt-otto-gleichmann-neu/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Jul 2026 08:35:02 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Verzerrte Proportionen, katzenartige Augen und düstere Atmosphären – das Sprengel Museum Hannover widmet einem nahezu vergessenen Expressionisten eine große Retrospektive. Ein fast vergessener Künstler kehrt zurück Vom 1. August bis [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Verzerrte Proportionen, katzenartige Augen und düstere Atmosphären – das Sprengel Museum Hannover widmet einem nahezu vergessenen Expressionisten eine große Retrospektive.</strong></p>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://www.museumsfernsehen.de/wp-content/uploads/2026/07/03_Otto-Gleichmann_Portraet_kl.jpg"><img decoding="async" width="747" height="1024" src="https://www.museumsfernsehen.de/wp-content/uploads/2026/07/03_Otto-Gleichmann_Portraet_kl-747x1024.jpg" alt="Schwarzweiss-Foto. Otto Gleichmann steht vor seinem Bild mit verschränkten Armen und Blickt in die Kamera. In der rechten Hand hält er eine Tabakspfeife." class="wp-image-116501" srcset="https://www.museumsfernsehen.de/wp-content/uploads/2026/07/03_Otto-Gleichmann_Portraet_kl-747x1024.jpg 747w, https://www.museumsfernsehen.de/wp-content/uploads/2026/07/03_Otto-Gleichmann_Portraet_kl-219x300.jpg 219w, https://www.museumsfernsehen.de/wp-content/uploads/2026/07/03_Otto-Gleichmann_Portraet_kl-768x1053.jpg 768w, https://www.museumsfernsehen.de/wp-content/uploads/2026/07/03_Otto-Gleichmann_Portraet_kl.jpg 775w" sizes="(max-width: 747px) 100vw, 747px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Porträt Otto Gleichmann vor seinem Gemälde „Strahlen-Stürzen“, <br>Repro: Herling/Herling/Werner, Sprengel Museum Hannover</figcaption></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Ein fast vergessener Künstler kehrt zurück</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Vom 1. August bis 1. November 2026 zeigt das Sprengel Museum Hannover mit „Zwischen Wirklichkeit und Traum. Otto Gleichmann und der Expressionismus in Hannover&#8221; eine umfangreiche Retrospektive mit über 110 Werken. <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Otto_Gleichmann" target="_blank" rel="noopener">Otto Gleichmann </a>(1887–1963) gehörte zur späteren Generation des deutschen Expressionismus, war Mitglied der <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Hannoversche_Sezession" target="_blank" rel="noopener">Hannoverschen Sezession</a> und zu seiner Zeit weit über Hannover hinaus bekannt – und ist heute nahezu vergessen. Museumsdirektor Reinhard Spieler sieht in der Ausstellung die Möglichkeit, „dieses bedeutende expressionistische Werk neu zu entdecken.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Eine Bildsprache zwischen Einsamkeit und Hoffnung</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Gleichmanns Gemälde und Papierarbeiten changieren zwischen realer Erfahrung – dem Ersten Weltkrieg, dem Großstadtleben – und affektiven, ungegenständlichen Darstellungen dieser oft leidvollen Wirklichkeit. Verzerrte Proportionen, rätselhafte Atmosphären und Figuren mit weit aufgerissenen, katzenartigen Augen unterstreichen diesen steten Wechsel zwischen „zwischen Wirklichkeit und Traum“. Kuratorin Karin Orchard beschreibt seinen Blick als einen von „großer Sensibilität und humanitärem Mitgefühl&#8221; – gerichtet nicht auf das Individuum, sondern auf den Menschen als Typus, zerrissen zwischen Einsamkeit und Hoffnung.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Lotte Gleichmann-Giese: Eine Künstlerin tritt aus dem Schatten</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Erstmals in größerem Umfang präsentiert die Ausstellung auch das Werk von <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Lotte_Gleichmann" target="_blank" rel="noopener">Lotte Gleichmann-Giese </a>(1890–1975), Ehefrau und Künstlerin, die ihren Mann an der Kunstakademie in Breslau kennenlernte. Ein Großteil ihres Werkes wurde im Zweiten Weltkrieg zerstört – was erhalten ist, verdient nun endlich eigene Sichtbarkeit.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Hannover als Avantgarde-Zentrum</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Die Ausstellung kontextualisiert Gleichmanns Werk mit Positionen anderer Künstlerinnen und Künstler, die in Hannover tätig oder ausgestellt waren: Max Beckmann, Otto Dix, Paul Klee, Emil Nolde, Kurt Schwitters, Käte Steinitz, Lyonel Feininger und Marianne von Werefkin. Gleichmanns Wohnung – von Zeitgenossen als „Montmartre von Hannover&#8221; bezeichnet – war Treffpunkt der lokalen Kunstszene und überregionaler Gäste. Die Schau ist damit auch ein Beitrag zur Erforschung der hannoverschen Avantgarde, die das Sprengel Museum nach Ausstellungen zu Grethe Jürgens (2024) und Käte Steinitz (2025) konsequent weiterführt.</p>



<h3 class="wp-block-heading">114 Werke, ein Zeichentisch und ein Katalog</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Die Ausstellung zeigt 114 Malereien und Papierarbeiten – zur Hälfte aus dem eigenen Bestand, ergänzt durch Leihgaben aus öffentlichen und privaten Sammlungen. Ein Zeichentisch lädt Besucherinnen und Besucher zur aktiven Teilnahme ein. Zum Abschluss erscheint ein Katalog im Snoeck Verlag. Kuratiert von Karin Orchard, assistiert von Nora Niefanger.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr unter: <a href="http://www.sprengel-museum.de" target="_blank" rel="noopener">www.sprengel-museum.de</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de/zwischen-wirklichkeit-und-traum-das-sprengel-museum-entdeckt-otto-gleichmann-neu/">Zwischen Wirklichkeit und Traum: Das Sprengel Museum entdeckt Otto Gleichmann neu</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de">museumsfernsehen</a>.</p>
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		<title>&#8220;Mein lieber Schwan! Die Sammlung&#8221; &#8211; Das Sprengel Museum Hannover präsentiert seine Sammlung neu</title>
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		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Jun 2026 12:59:25 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Mit „Mein lieber Schwan! Die Sammlung“ präsentiert das Sprengel Museum Hannover ab dem 17. Mai 2026 seine Sammlung in einer umfassend neu konzipierten Ausstellung. Auf rund 3.000 Quadratmetern treten in [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de/mein-lieber-schwan-die-sammlung-das-sprengel-museum-hannover-praesentiert-seine-sammlung-neu/">&#8220;Mein lieber Schwan! Die Sammlung&#8221; &#8211; Das Sprengel Museum Hannover präsentiert seine Sammlung neu</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de">museumsfernsehen</a>.</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Mit <em>„Mein lieber Schwan! Die Sammlung“</em> präsentiert das Sprengel Museum Hannover ab dem 17. Mai 2026 seine Sammlung in einer umfassend neu konzipierten Ausstellung. Auf rund 3.000 Quadratmetern treten in 20 neu gestalteten Räumen mehr als 170 künstlerische Positionen des 20. und 21. Jahrhunderts in überraschende Dialoge und ungewohnte Konstellationen. Die Neupräsentation verbindet Werke der Klassischen Moderne mit Gegenwartskunst und eröffnet neue Perspektiven auf Kunstgeschichte als offenes Geflecht aus Beziehungen, Brüchen und Wiederentdeckungen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zu sehen sind unter anderem Arbeiten von Max Beckmann, Pablo Picasso, Georg Baselitz, Isa Genzken, Hannah Höch, Bruce Nauman, Gerhard Richter, Karin Sander und Timm Ulrichs.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Ausstellung orientiert sich grundsätzlich an einer chronologischen Erzählung, durchbricht diese jedoch immer wieder durch thematische und ästhetische Interventionen. So entstehen neue Beziehungen zwischen den Werken, die vertraute kunsthistorische Perspektiven hinterfragen und erweitern.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Beziehungen sichtbar machen</h2>



<p class="wp-block-paragraph">„Uns interessiert, welche Beziehungen zwischen den Werken sichtbar werden. In dieser Präsentation bieten sich in teils ungewöhnlichen Konstellationen neue Interpretationsmöglichkeiten. Sie lassen vertraute Werke in neuem Licht erscheinen“, erklärt Kuratorin Inka Schube.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Ausstellungstitel, entlehnt einem Werk der hannoverschen Künstlerin Christiane Möbus, versteht sich dabei als programmatische Haltung: Neugier als Prinzip und Überraschung als Methode.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Reinhard Spieler betont die besondere Dichte und Vielfalt der Sammlung: Von den Avantgarden der Moderne bis zur Gegenwart eröffne die Präsentation einen offenen Denkraum, in dem Reibungen und unerwartete Zusammenhänge den Blick auf Kunstgeschichte verändern.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Ausstellung beginnt mit der Frage „Was ist Kunst?“ und untersucht im Auftaktraum die Beziehungen zwischen Kunst und Alltag. Arbeiten von Kurt Schwitters, Niki de Saint Phalle, Daniel Spoerri und Timm Ulrichs zeigen Kunst als Handlung, Material, Konzept oder Kommentar.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Kunst in Zeiten gesellschaftlicher Umbrüche</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Weitere Räume widmen sich den Bewegungen der Moderne – von Expressionismus und Neuer Sachlichkeit bis zu Konstruktivismus und Abstraktion. Positionen der Brücke, des Blauen Reiter oder der Hannoverschen Abstrakten werden dabei im Spannungsfeld gesellschaftlicher und politischer Umbrüche sichtbar gemacht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf Paris als Zentrum der Moderne. Künstler*innen wie Picasso, Marc Chagall, Max Ernst und Beckmann stehen exemplarisch für internationale Netzwerke und ästhetische Entwicklungen der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Parallel dazu thematisiert die Ausstellung Materialität, Geste und Prozesshaftigkeit in Informel, Abstraktem Expressionismus und Nouveau Réalisme.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Immer wieder öffnet sich die Präsentation zur Lebenswelt und verknüpft Kunst mit Fragen von Politik, Körper, Öffentlichkeit und Alltag. Arbeiten von Joseph Beuys, Dieter Roth und Franz Erhard Walther untersuchen dabei die Rolle des Kunstwerks ebenso wie die Bedingungen seiner Wahrnehmung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch Erinnerung und historische Verantwortung bilden einen zentralen Fokus der Ausstellung. Werke von Thomas Schütte, Gerhard Richter und Kader Attia reflektieren den Umgang mit historischen Brüchen, insbesondere mit den Nachwirkungen des Nationalsozialismus und der kritischen Hinterfragung der sogenannten „Stunde Null“.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Ausstellung endet in offenen Konstellationen der Gegenwartskunst, in denen seit den 1960er-Jahren eine Gleichzeitigkeit unterschiedlicher Medien, Stile und Ausdrucksformen sichtbar wird. Kunst erscheint hier als dynamisches Netzwerk aus Bezügen, Brüchen und Wiederaufnahmen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Begleitet wird die Neupräsentation von einem neu entwickelten Vermittlungsprogramm. Ein „Kritzelmobil“ lädt Besucher*innen dazu ein, die Ausstellung spielerisch und experimentell zu erkunden. Ergänzend eröffnen ein Audioguide sowie eine begleitende Publikation vertiefende Zugänge zur Sammlung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zur Eröffnung am 17. Mai 2026 lädt das Sprengel Museum Hannover zu einem ganztägigen Programm mit Führungen, Workshops und offenen Angeboten ein. Die Neueröffnung versteht sich als Einladung, die Sammlung als Raum der Fragen, der Begegnung und der überraschenden Perspektiven neu zu entdecken.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr unter: <a href="https://www.lifepr.de/redirect/ext?tu=http%3A%2F%2Fwww.sprengel-museum.de&amp;rp=J7oJ6jsYvTpJw7d68N4B3c_cIEI5qjrslY2zD4dbRsg" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.sprengel-museum.de</a></p>
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		<title>Vernetzte Bestände: Niedersachsens Landesmuseen starten Digitaloffensive „DigiVerS“</title>
		<link>https://www.museumsfernsehen.de/vernetzte-bestaende-niedersachsens-landesmuseen-starten-digitaloffensive-digivers/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Jan 2026 13:31:21 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Mit einem Budget von 2,8 Millionen Euro leiten die sechs niedersächsischen Landesmuseen eine neue Ära der Wissensvermittlung ein. Das Verbundprojekt „DigiVerS“ bündelt Forschungsdaten, schafft innovative Infrastrukturen und macht das kulturelle [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Mit einem Budget von 2,8 Millionen Euro leiten die sechs niedersächsischen Landesmuseen eine neue Ära der Wissensvermittlung ein. Das Verbundprojekt „DigiVerS“ bündelt Forschungsdaten, schafft innovative Infrastrukturen und macht das kulturelle Erbe des Landes erstmals an zentraler Stelle digital zugänglich.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">In Niedersachsen hat ein wegweisender digitaler Schulterschluss begonnen: Die sechs staatlichen Landesmuseen in Hannover, Oldenburg und Braunschweig vernetzen ihre wissenschaftlichen Datenbestände. Das Projekt „DigiVerS“ (Digitale Verantwortung und Sichtbarkeit) zielt darauf ab, museales Wissen nicht nur zu bewahren, sondern es nach modernen Standards der Open Science für Forschung und Öffentlichkeit gleichermaßen nutzbar zu machen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Infrastruktur für die Wissenschaft von morgen</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Das Vorhaben ist weit mehr als eine reine Digitalisierung von Exponaten. In Zusammenarbeit mit namhaften Partnern wie der <em>Verbundzentrale des Gemeinsamen Bibliotheksverbundes (GBV)</em> und der <em>Universität Hildesheim</em> entwickeln die Häuser einheitliche Standards für das Forschungsdatenmanagement.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wissenschaftsminister Falko Mohrs bezeichnet das Projekt als Meilenstein, der eine zukunftsfähige Basis für den Umgang mit kulturellen Daten schafft. Ein Kernelement ist die Integration der niedersächsischen Datenschätze in die <em>Nationale Forschungsdateninfrastruktur (NFDI)</em>, wodurch die Bestände bundesweite Sichtbarkeit erlangen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Digitalkurator:innen als Schnittstelle</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Um die Brücke zwischen klassischer Museumsarbeit und digitaler Infrastruktur zu schlagen, kommen spezialisierte Digitalkurator:innen zum Einsatz. Sie agieren sowohl im Verbund als auch direkt in den einzelnen Häusern, um Datenmodelle zu optimieren und neue Vermittlungsformate zu entwerfen. „DigiVerS“ bildet dabei zusammen mit den Parallelprojekten <em>Culture Cloud</em> und <em>KI in Museen</em> ein Innovationsbündel, das auch den Einsatz künstlicher Intelligenz im Museumskontext vorantreibt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das auf zwei Jahre angelegte Projekt wird durch das Programm <em>zukunft.niedersachsen</em> vom Land und der VolkswagenStiftung finanziert. Es positioniert die beteiligten Häuser als Vorreiter einer offenen und vernetzten Wissenschaftskommunikation.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Die beteiligten Institutionen</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Hannover:</strong> Landesmuseum Hannover</li>



<li><strong>Oldenburg:</strong> Landesmuseum Natur und Mensch | Landesmuseum Kunst &amp; Kultur</li>



<li><strong>Braunschweig:</strong> Herzog Anton Ulrich-Museum | Braunschweigisches Landesmuseum | Staatliches Naturhistorisches Museum</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr unter: <a href="https://www.landesmuseum-hannover.de/" target="_blank" rel="noopener">www.landesmuseum-hannover.de</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<title>„Käte Steinitz. Von Hannover nach Los Angeles“ 22.10.25 bis 25.01.26 im Sprengel Museum</title>
		<link>https://www.museumsfernsehen.de/kaete-steinitz-von-hannover-nach-los-angeles-22-10-25-bis-25-01-26-im-sprengel-museum/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Oct 2025 12:10:40 +0000</pubDate>
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<p class="wp-block-paragraph">Das <strong>Sprengel Museum Hannover</strong> widmet der Künstlerin, Autorin und Kunstwissenschaftlerin <strong>Käte Steinitz (1889–1975)</strong> erstmals eine umfassende Retrospektive. Unter dem Titel <em>„Käte Steinitz. Von Hannover nach Los Angeles“</em> werden vom <strong>22. Oktober 2025 bis 25. Januar 2026</strong> rund <strong>180 Werke aus sieben Jahrzehnten</strong> gezeigt – darunter expressionistische Hinterglasbilder, Zeichnungen, Fotografien und Texte, die den Lebens- und Werkweg der Künstlerin nachzeichnen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Viele der ausgestellten Arbeiten, insbesondere die fotografischen Werke, von denen zahlreiche nur als Negative erhalten sind, werden <strong>erstmals öffentlich präsentiert</strong>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In den 1920er-Jahren gehörte Käte Steinitz zum engen Kreis der europäischen Avantgarde um <strong>Kurt Schwitters, Hannah Höch und El Lissitzky</strong>. Ihr vielseitiges Schaffen, das Malerei, Fotografie, Literatur und Kunsttheorie miteinander verband, geriet jedoch durch <strong>Exil und Marginalisierung</strong> lange Zeit in Vergessenheit. Mit der Übernahme ihres umfangreichen Nachlasses – über <strong>2000 Arbeiten</strong> – in das Sprengel Museum im Jahr 2018 wird ihr Werk nun in seiner ganzen Vielfalt gewürdigt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Ausstellung zeigt Käte Steinitz als <strong>aufmerksame Beobachterin ihrer Zeit</strong>, als <strong>Chronistin moderner Lebenswelten</strong> und als <strong>Brückenbauerin zwischen den Künsten</strong>. Von frühen expressionistischen Arbeiten bis zu farbintensiven Zeichnungen aus dem amerikanischen Exil eröffnet die Retrospektive neue Perspektiven auf eine außergewöhnliche Künstlerin, die zeitlebens für <strong>Freiheit, Verständigung und künstlerische Erneuerung</strong> eintrat.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr unter: <a href="http://www.sprengel-museum.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.sprengel-museum.de</a></p>
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		<title>STAND UP! Feministische Avantgarde im Sprengel Museum Hannover</title>
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		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Jul 2025 11:40:14 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Das Sprengel Museum Hannover präsentiert vom 5. Juli bis 28. September 2025 die international beachtete Ausstellung „STAND UP! Feministische Avantgarde. Werke aus der SAMMLUNG VERBUND, Wien“. Die Schau versammelt rund [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Das <strong>Sprengel Museum Hannover</strong> präsentiert vom <strong>5. Juli bis 28. September 2025</strong> die international beachtete Ausstellung <strong>„STAND UP! Feministische Avantgarde. Werke aus der SAMMLUNG VERBUND, Wien“</strong>. Die Schau versammelt rund <strong>150 Werke bedeutender Künstlerinnen der 1970er-Jahre</strong>, die das traditionelle Bild der Frau in der Kunst radikal infrage stellten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Gezeigt werden unter anderem Arbeiten von <strong>VALIE EXPORT, ORLAN, Martha Rosler, Ulrike Rosenbach, Renate Bertlmann, Birgit Jürgenssen, Annegret Soltau, Cindy Sherman, Judy Chicago</strong> und <strong>Penny Slinger</strong>. Die Ausstellung umfasst <strong>Fotografien, Videos, Objekte und Zeichnungen</strong> und beleuchtet die feministischen Themen der Zeit: Rollenzwänge, Schönheitsideale, weibliche Identität, Körperbilder und Sexualität.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Kuratiert von <strong>Gabriele Schor</strong>, Gründungsdirektorin der <strong>SAMMLUNG VERBUND, Wien</strong>, und <strong>Inka Schube</strong>, Kuratorin des Sprengel Museums Hannover, würdigt die Ausstellung die künstlerische Pionierarbeit der Feministischen Avantgarde. Die Werke sind provokant, poetisch, politisch – und in ihrer Relevanz bis heute ungebrochen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Ausstellung ist in fünf thematische Bereiche gegliedert:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Widerstand gegen tradierte Frauenrollen</li>



<li>Das Gefühl des Eingesperrt-Seins</li>



<li>Performative Rollenspiele und Identitätsentwürfe</li>



<li>Kritik am Diktat der Schönheit und Körpernormen</li>



<li>Die Sichtbarmachung weiblicher Sexualität</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Bereits in Städten wie <strong>Rom, Madrid, London und Stuttgart</strong> begeistert, setzt die Ausstellung auch in Hannover ein starkes Zeichen für feministische Kunst und ihren festen Platz im kunsthistorischen Diskurs.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr unter: <a href="http://www.sprengel-museum.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.sprengel-museum.de</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<item>
		<title>NIKI. KUSAMA. MURAKAMI. LOVE YOU FOR INFINITY – Großausstellung im Sprengel Museum Hannover</title>
		<link>https://www.museumsfernsehen.de/niki-kusama-murakami-love-you-for-infinity-grossausstellung-im-sprengel-museum-hannover/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Jul 2025 11:43:26 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Das Sprengel Museum Hannover präsentiert ab dem 6. September 2025 bis 14. Februar 2026 die internationale Ausstellung „NIKI. KUSAMA. MURAKAMI. LOVE YOU FOR INFINITY“ – ein spektakulärer Dialog zwischen drei [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de/niki-kusama-murakami-love-you-for-infinity-grossausstellung-im-sprengel-museum-hannover/">NIKI. KUSAMA. MURAKAMI. LOVE YOU FOR INFINITY – Großausstellung im Sprengel Museum Hannover</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de">museumsfernsehen</a>.</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Das <strong>Sprengel Museum Hannover</strong> präsentiert ab dem <strong>6. September 2025 bis 14. Februar 2026</strong> die internationale Ausstellung <strong>„NIKI. KUSAMA. MURAKAMI. LOVE YOU FOR INFINITY“</strong> – ein spektakulärer Dialog zwischen drei Ikonen der Gegenwartskunst: <strong>Niki de Saint Phalle, Yayoi Kusama</strong> und <strong>Takashi Murakami</strong>. Ermöglicht wird das Ausstellungsprojekt durch die <strong>Kulturpartnerschaft mit enercity</strong>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Erstmals werden die Werke der drei Künstler*innen in einer gemeinsamen Schau gezeigt – eine Begegnung, die Popkultur, Kunst und gesellschaftliche Fragen vereint. Im Mittelpunkt stehen Themen wie <strong>Lebensfreude, Liebe, Vergänglichkeit, Konsumkritik, Feminismus, Sexualität und utopisches Denken.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Zu sehen sind:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Die lebensfrohen <strong>Nanas von Niki de Saint Phalle</strong></li>



<li>Yayoi Kusamas berühmte <strong>Polka-Dots und immersive Installationen</strong></li>



<li>Takashi Murakamis <strong>ikonische Blumen und Superflat-Ästhetik</strong></li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Die Ausstellung erstreckt sich über <strong>2.000 Quadratmeter</strong> und gliedert sich in <strong>zwölf thematische Räume</strong>, darunter: Liebe, Konsum, Sexualität, Monster, Utopien und das Frühwerk von Niki de Saint Phalle. Insgesamt sind <strong>110 Exponate</strong> zu sehen, darunter bedeutende Leihgaben aus 18 internationalen Sammlungen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Kuratiert wird die Ausstellung von <strong>Reinhard Spieler, Stefan Gronert, Nora Niefanger, Paula Schwerdtfeger und Talia Walther</strong>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit <strong>„Love You For Infinity“</strong> feiert das Sprengel Museum auch den <strong>25. Jahrestag der Schenkung von über 400 Werken</strong> von Niki de Saint Phalle an die Stadt Hannover – ein Meilenstein für die internationale Strahlkraft des Museums.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr unter: <a href="https://www.sprengel-museum.de/" target="_blank" rel="noopener">www.sprengel-museum.de</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<title>Tempo. Tempo! Tempo? Eine Geschichte der Geschwindigkeit</title>
		<link>https://www.museumsfernsehen.de/tempo-tempo-tempo-eine-geschichte-der-geschwindigkeit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Jun 2023 09:49:41 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Höher – schneller – weiter: Seit jeher strebt der Mensch danach, die Grenzen der Geschwindigkeit zu überwinden. Dabei hilft ihm sein Erfindergeist. Dank tierischer Unterstützung und mechanischer Finesse kann er [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de/tempo-tempo-tempo-eine-geschichte-der-geschwindigkeit/">Tempo. Tempo! Tempo? Eine Geschichte der Geschwindigkeit</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de">museumsfernsehen</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Tempo. Tempo! Tempo? Eine Geschichte der Geschwindigkeit" width="1104" height="621" src="https://www.youtube.com/embed/j2duP0_umBs?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Höher – schneller – weiter: Seit jeher strebt der Mensch danach, die Grenzen der Geschwindigkeit zu überwinden. Dabei hilft ihm sein Erfindergeist. Dank tierischer Unterstützung und mechanischer Finesse kann er sein Tempo immer weiter steigern. So triumphiert er trotz körperlichem Nachteil bei der Jagd, im sportlichen Wettkampf oder in kriegerischen Auseinandersetzungen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Weitere Informationen: <a href="https://www.landesmuseum-hannover.de/ausstellungen-2/tempo/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Landesmuseum Hannover</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de/tempo-tempo-tempo-eine-geschichte-der-geschwindigkeit/">Tempo. Tempo! Tempo? Eine Geschichte der Geschwindigkeit</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de">museumsfernsehen</a>.</p>
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		<item>
		<title>Tote leben länger &#124; Landesmuseum Hannover (Playliste)</title>
		<link>https://www.museumsfernsehen.de/tote-leben-laenger-landesmuseum-hannover-playliste/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Dec 2021 11:27:08 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Sozial- und Kulturanthropolog*in Isabel Bredenbröker hat zu Bestattungsritualen in der südghanaischen Kleinstadt Peki geforscht. Die Ergebnisse präsentiert Sie in Vorträgen, Texten und Ausstellungen, unter anderem auch im Landesmuseum Hannover. [&#8230;]</p>
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<iframe loading="lazy" title="Tote leben länger: Now I Am Dead" width="1104" height="621" src="https://www.youtube.com/embed/Wcam13kvftA?list=PLMGbwSY6um7t6g-NoMlktS3VNwqJ33Ou2" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe>
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<p class="wp-block-paragraph">Die Sozial- und Kulturanthropolog*in Isabel Bredenbröker hat zu Bestattungsritualen in der südghanaischen Kleinstadt Peki geforscht. Die Ergebnisse präsentiert Sie in Vorträgen, Texten und Ausstellungen, unter anderem auch im Landesmuseum Hannover. </p>



<ol class="wp-block-list"><li>Im Video spricht sie über die Gedenkplakate, die dort an die Verstorbenen erinnern.</li></ol>



<p class="wp-block-paragraph">2. Im Video spricht sie über den Brauch, auf Beerdigungen T-Shirts zu verkaufen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">3. Im Video spricht sie über den ethnografisch-künstlerischen Film „Now I Am Dead“, den sie gemeinsam mit Philipp Bergmann produziert hat.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Weitere Informationen: <a href="https://www.landesmuseum-hannover.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Landesmuseum Hannover</a></p>
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