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	<title>Neue Nationalgalerie &#8211; museumsfernsehen</title>
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	<title>Neue Nationalgalerie &#8211; museumsfernsehen</title>
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		<title>Rekordjahr für die Neue Nationalgalerie Berlin</title>
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		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Dec 2025 13:44:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neue Nationalgalerie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Neue Nationalgalerie festigt ihre Position als kulturelles Kraftzentrum: Mit rund 600.000 Gästen im Jahr 2025 ist die Architektur-Ikone von Mies van der Rohe erneut das meistbesuchte Kunstmuseum Berlins. Doch [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Die Neue Nationalgalerie festigt ihre Position als kulturelles Kraftzentrum: Mit rund 600.000 Gästen im Jahr 2025 ist die Architektur-Ikone von Mies van der Rohe erneut das meistbesuchte Kunstmuseum Berlins. Doch der Erfolg reicht weit über die Stadtgrenzen hinaus.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Durch internationale Ausstellungstourneen erreichte das Haus weltweit insgesamt über <strong>1,3 Millionen Menschen</strong>. Dieser Erfolg basiert auf einem Mix aus hochkarätigen Sonderausstellungen, einer politisch relevanten Sammlungspräsentation und einem starken Fokus auf Bildung.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h3 class="wp-block-heading">Highlights des Jahres 2025 in Berlin</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Das Programm des vergangenen Jahres war geprägt von internationalen Stars und tiefgründigen Sammlungsanalysen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Internationale Größen:</strong> Ausstellungen zu <strong>Yoko Ono, Nan Goldin, Lygia Clark</strong> und aktuell <strong>Christian Marclay</strong> sorgten für einen anhaltenden Besucherstrom.</li>



<li><strong>Sammlungshighlights:</strong> Dauerbrenner wie „Gerhard Richter. 100 Werke für Berlin“ und die thematisch geschärfte Präsentation „Zerreißprobe“ lockten ein breites Publikum.</li>



<li><strong>Forschung &amp; Provenienz:</strong> Mit „Netzwerke des Surrealismus“ rückte die Sammlung Ulla und Heiner Pietzsch in den Fokus der Wissenschaft und Öffentlichkeit.</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Globaler Erfolg: Die Nationalgalerie auf Reisen</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Während das Haupthaus in Berlin glänzt, fungieren Teile der Sammlung als weltweite Botschafter:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Museum Berggruen Tournee:</strong> Die Meisterwerke der klassischen Moderne begeisterten in Paris, Canberra und Madrid bereits <strong>620.000 Menschen</strong>. 2026 geht die Reise weiter nach Houston.</li>



<li><strong>USA-Tournee:</strong> Die Schau „Modern Art and Politics in Germany 1910-1945“ erreichte in Texas und New Mexico über <strong>54.000 Besucher</strong> und wird 2026 in Minneapolis und Aarhus (Dänemark) fortgesetzt.</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Bildung und Vermittlung</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Ein Schlüssel zum Erfolg ist die aktive Einbindung des Publikums. Mit über <strong>4.000 Angeboten</strong> erreichte die Vermittlungsabteilung mehr als <strong>46.000 Teilnehmer</strong>, darunter ein signifikanter Anteil von über 12.000 Schülerinnen und Schülern.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h3 class="wp-block-heading">Ausblick: Die Highlights 2026</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Die Neue Nationalgalerie setzt auch im kommenden Jahr auf Superlative:</p>



<figure class="wp-block-table"><table class="has-fixed-layout"><thead><tr><td><strong>Zeitraum</strong></td><td><strong>Ausstellungshighlight</strong></td></tr></thead><tbody><tr><td><strong>März – August 2026</strong></td><td><strong>Constantin Brancusi:</strong> Erste umfassende Werkschau des Bildhauers in Deutschland seit über 50 Jahren (Kooperation mit Centre Pompidou).</td></tr><tr><td><strong>April – Nov. 2026</strong></td><td><strong>Fujiko Nakaya:</strong> Rückkehr der beliebten Nebelskulptur in den Skulpturengarten.</td></tr><tr><td><strong>Sept. 2026 – Feb. 2027</strong></td><td><strong>Maurizio Cattelan:</strong> Der Preisträger der Nationalgalerie 2026 mit seiner ersten großen Einzelausstellung in Deutschland.</td></tr><tr><td><strong>Okt. 2026 – Jan. 2027</strong></td><td><strong>Abstraktion als Widerstand?</strong> Eine Sonderausstellung mit Florian Illies über die deutsche Kunst der 1930er-Jahre.</td></tr></tbody></table></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr unter: w<a href="https://www.smb.museum/home/" target="_blank" rel="noopener">ww.smb.museum</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<title>Über 150 Werke: Die Neue Nationalgalerie enthüllt die erste große Brancusi-Retrospektive in Deutschland seit 50 Jahren</title>
		<link>https://www.museumsfernsehen.de/ueber-150-werke-die-neue-nationalgalerie-enthuellt-die-erste-grosse-brancusi-retrospektive-in-deutschland-seit-50-jahren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Dec 2025 10:51:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Museumsnachrichten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>r gilt als der Wegbereiter der modernen Skulptur, doch in Deutschland ist er oft nur Eingeweihten bekannt: Die Neue Nationalgalerie in Berlin holt Constantin Brancusi (1876–1957) mit einer monumentalen Werkschau [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>r gilt als der Wegbereiter der modernen Skulptur, doch in Deutschland ist er oft nur Eingeweihten bekannt: Die Neue Nationalgalerie in Berlin holt Constantin Brancusi (1876–1957) mit einer monumentalen Werkschau zurück – inklusive der Teilrekonstruktion seines legendären Pariser Ateliers.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Es ist eine Sensation für die deutsche Kunstszene: Vom <strong>20. März bis zum 9. August 2026</strong> präsentiert die <strong>Neue Nationalgalerie Berlin</strong> in Kooperation mit dem Centre Pompidou (Paris) die erste umfassende Einzelausstellung des französischen Bildhauers <strong>Constantin Brancusi</strong> seit über 50 Jahren in Deutschland.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Das Geheimnis des Ateliers als Schlüsselwerk</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Mit mehr als <strong>150 Skulpturen, Fotografien und Filmen</strong> bietet die Schau den bisher umfangreichsten Überblick über das vielseitige Schaffen eines der bedeutendsten Bildhauer des 20. Jahrhunderts.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Highlights umfassen ikonische Hauptwerke wie:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>„Der Kuss“</strong></li>



<li><strong>„Vogel im Raum“</strong></li>



<li><strong>„Schlummernde Muse“</strong></li>



<li>Die <strong>„Unendliche Säule“</strong></li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Ein besonderes Highlight ist die <strong>Teilrekonstruktion des berühmten Ateliers</strong> von Brancusi, die erstmals außerhalb von Paris zu sehen ist. Dieses Ensemble, das der Künstler 1957 dem französischen Staat vermachte, gilt als <strong>Schlüssel zum Verständnis seines Werkes</strong> – als Laboratorium der Form und unmittelbares Zeugnis seines Schaffensprozesses.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Der Vorreiter der Abstraktion</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Constantin Brancusi fand nach traditionell-akademischen Anfängen ab 1907 in Paris zu einem radikal eigenen Stil. Seine Skulpturen sind auf das Wesentliche reduziert, organisch in der Form und machten ihn zum <strong>Vorreiter der skulpturalen Abstraktion</strong> im frühen 20. Jahrhundert. Brancusi inszenierte seine Skulpturen virtuos, indem er spezifische Sockel, Licht und sogar die <strong>Fotografie und den Film</strong> nutzte, um seine Kunst zu präsentieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Ausstellung, kuratiert von Klaus Biesenbach (Neue Nationalgalerie) und einem Team aus Berlin und Paris, soll dem Künstler nun auch in Deutschland die ihm gebührende Wahrnehmung verleihen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Der Vorverkauf hat bereits begonnen:</strong> Sichern Sie sich jetzt Ihr Ticket für dieses monumentale Kunstereignis: <a target="_blank" rel="noreferrer noopener" href="https://www.google.com/search?q=www.smb.museum/brancusi">www.smb.museum/brancusi</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<title>Maurizio Cattelan erhält den Preis der Nationalgalerie 2026</title>
		<link>https://www.museumsfernsehen.de/maurizio-cattelan-erhaelt-den-preis-der-nationalgalerie-2026/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Nov 2025 08:03:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Museumsnachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Neue Nationalgalerie]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Er schockt, irritiert und bringt zum Nachdenken: Maurizio Cattelan erhält den Preis der Nationalgalerie 2026. Seine Werke zwischen Humor und Ernst sind ab September 2026 in der Neuen Nationalgalerie zu [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Er schockt, irritiert und bringt zum Nachdenken: Maurizio Cattelan erhält den Preis der Nationalgalerie 2026. Seine Werke zwischen Humor und Ernst sind ab September 2026 in der Neuen Nationalgalerie zu sehen.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Der italienische Künstler <strong>Maurizio Cattelan</strong> wird mit dem <strong>Preis der Nationalgalerie 2026</strong> ausgezeichnet. Damit würdigt die Jury einen der einflussreichsten und zugleich widersprüchlichsten Künstler der Gegenwart. Seine Arbeiten, die zwischen Skulptur, Installation und konzeptueller Praxis oszillieren, bewegen sich stets auf der Grenze zwischen Humor und Abgrund – sie sind scharfsinnig, ironisch und von tiefem Ernst durchzogen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit der Auszeichnung ist <strong>Cattelans erste große Einzelausstellung in Deutschland</strong> verbunden, die zur <strong>Berlin Art Week im September 2026</strong> in der <strong>Neuen Nationalgalerie</strong> eröffnet wird. Der ikonische Bau von Mies van der Rohe bietet dafür den idealen Rahmen: als Raum zwischen Moderne, Geschichte und Gegenwart.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Ein Künstler zwischen Witz und Wunde</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Seit den frühen 1990er-Jahren gehört Cattelan (<em>1960, Padua</em>) zu den prägenden Stimmen der internationalen Kunst. Werke wie <em>La Nona Ora</em> (1999) – der von einem Meteoriten getroffene Papst Johannes Paul II. – oder <em>Him</em> (2001), ein betender Knabe mit dem Gesicht Adolf Hitlers, haben ihn weltbekannt gemacht. Sie zeugen von seiner Fähigkeit, gesellschaftliche Tabus und kollektive Traumata zugleich provokant und poetisch zu verhandeln.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Cattelan nutzt die Kraft des Schocks, um Fragen nach Schuld, Verantwortung und Erinnerung offenzulegen. Sein „<strong>comic existentialism</strong>“, die Verbindung von Komik und Tragik, macht seine Kunst zugänglich und unbequem zugleich – ein Spiegel unserer widersprüchlichen Zeit.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Begründung der Jury</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Die internationale Jury – bestehend aus <strong>Emma Lavigne</strong> (Pinault Collection, Paris), <strong>Sam Keller</strong> (Fondation Beyeler, Basel) und <strong>Klaus Biesenbach</strong> (Neue Nationalgalerie, Berlin) – hebt die besondere Relevanz von Cattelans Werk im heutigen Kontext hervor:</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph">„Cattelans Kunst verhandelt Themen wie Macht, Religion, Tod, Humor und Erinnerung – Fragen, die in Berlin mit seiner komplexen Geschichte besonders präsent sind.<br>Seine ironische Infragestellung von Autorität und Wahrheit ist aktueller denn je und regt dazu an, über Verantwortung, Erinnerung und gesellschaftliche Rituale neu nachzudenken.“</p>
</blockquote>



<p class="wp-block-paragraph">Mit seiner Co-Kuratorenschaft der 4. Berlin Biennale 2006 habe Cattelan, so die Jury, schon damals zur internationalen Positionierung Berlins als Zentrum der Gegenwartskunst beigetragen. Nun kehrt er als Preisträger in die Stadt zurück.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Neue Perspektiven auf Erinnerung und Macht</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">In einer Zeit zunehmender gesellschaftlicher Polarisierung eröffnet Cattelans Kunst neue Denk- und Gesprächsräume. Sie zeigt, dass Provokation kein Selbstzweck ist, sondern ein Mittel, um festgefahrene Deutungen zu hinterfragen. Seine Arbeiten fordern dazu auf, Widersprüche auszuhalten – und Erinnerung als lebendigen Prozess zu begreifen, nicht als bloße Pflicht.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph">„Cattelan ist kein Künstler der Eindeutigkeit“, heißt es in der Jurybegründung. „Er macht Ambivalenzen sichtbar – und erinnert daran, dass Uneindeutigkeit eine Voraussetzung für kritisches Bewusstsein ist.“</p>
</blockquote>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Der Preis der Nationalgalerie – eine Institution des Wandels</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Der <strong>Preis der Nationalgalerie</strong>, der 2026 sein <strong>25-jähriges Bestehen</strong> feiert, gehört zu den bedeutendsten Auszeichnungen für zeitgenössische Kunst in Deutschland. Er wird von den <strong>FREUNDEN der Nationalgalerie</strong> ermöglicht und seit 2006 von <strong>BMW</strong> als Partner unterstützt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit einem neuen Format feiert der Preis nun Premiere in der Neuen Nationalgalerie: Statt einer Gruppenausstellung steht künftig eine umfassende Einzelausstellung im Mittelpunkt, die herausragende internationale Positionen würdigt, die bislang noch nicht in Berlin gezeigt wurden.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Christian Kohorst</strong>, Vorsitzender der FREUNDE der Nationalgalerie, betont:</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph">„Mit Maurizio Cattelan ehren wir einen Künstler, der gesellschaftliche Fragen mit Schärfe, Witz und Tiefsinn verhandelt. Dass seine erste große Einzelausstellung in Deutschland in der Neuen Nationalgalerie gezeigt wird, unterstreicht den Anspruch des Preises, internationale künstlerische Positionen nach Berlin zu bringen.“</p>
</blockquote>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Ausblick</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Die <strong>Ausstellung von Maurizio Cattelan</strong> wird von <strong>Lisa Botti</strong> und <strong>Klaus Biesenbach</strong> kuratiert und im <strong>September 2026</strong> in der oberen Halle der Neuen Nationalgalerie eröffnet – begleitet von der feierlichen <strong>Verleihung des Preises der Nationalgalerie</strong> zur <strong>Berlin Art Week</strong>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein Ereignis, das Kunst, Humor, Provokation und Nachdenklichkeit vereint – und Cattelans Werk in seiner ganzen Ambivalenz neu beleuchtet.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr unter: <a href="https://freunde-der-nationalgalerie.de/" target="_blank" rel="noopener">freunde-der-nationalgalerie.de</a></p>
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		<item>
		<title>Christian Marclays „The Clock“ erstmals in Berlin</title>
		<link>https://www.museumsfernsehen.de/christian-marclays-the-clock-erstmals-in-berlin/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 13 Sep 2025 11:29:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Museumsnachrichten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Neue Nationalgalerie präsentiert vom 29. November 2025 bis 18. Januar 2026 die monumentale Videoarbeit „The Clock“ von Christian Marclay – eine 24-stündige Collage aus tausenden Filmszenen, die Zeit buchstäblich [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Die <strong>Neue Nationalgalerie</strong> präsentiert vom <strong>29. November 2025 bis 18. Januar 2026</strong> die monumentale Videoarbeit <strong>„The Clock“</strong> von <strong>Christian Marclay</strong> – eine 24-stündige Collage aus tausenden Filmszenen, die Zeit buchstäblich sichtbar macht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Seit seiner Premiere 2010 in London gilt „The Clock“ als Meilenstein der Gegenwartskunst. 2011 wurde das Werk auf der Biennale von Venedig mit dem <strong>Goldenen Löwen</strong> ausgezeichnet, es folgten Stationen in führenden Museen weltweit – vom <strong>MoMA New York</strong> über das <strong>Centre Pompidou</strong> bis zur <strong>Tate Modern</strong>. Nun ist das Werk erstmals in Berlin zu sehen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Videoarbeit besteht aus sorgfältig montierten Filmszenen, in denen Uhren und Zeitangaben auftauchen. Synchronisiert mit der Ortszeit, verwandelt „The Clock“ den Kinosaal in eine <strong>funktionierende Uhr</strong>, die das Publikum gleichzeitig in die Welt des Films und in das eigene Zeiterleben zieht. Kritiker*innen wie <strong>Zadie Smith</strong> und <strong>Holly Williams</strong> beschrieben das Werk als „süchtig machend“ und „vollendet“ – ein Film, der die Wahrnehmung von Zeit auf einzigartige Weise herausfordert.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für die Präsentation in der Neuen Nationalgalerie entsteht ein eigenes Kino in der oberen Halle des von <strong>Mies van der Rohe</strong> entworfenen Gebäudes. Besucher*innen können „The Clock“ während der regulären Öffnungszeiten sehen. Darüber hinaus gibt es am <strong>5./6. Dezember 2025</strong> sowie am <strong>1./2. Januar 2026</strong> die seltene Gelegenheit, das Werk in voller Länge rund um die Uhr zu erleben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Marclay, 1955 in Kalifornien geboren und in der Schweiz aufgewachsen, lebt heute in London. Seit über vier Jahrzehnten bewegt er sich zwischen <strong>bildender Kunst und Musik</strong>, nutzt Klang, Collage und Performance, um Kunst und Alltagskultur zu verbinden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Ausstellung wird von <strong>Klaus Biesenbach</strong> (Direktor der Neuen Nationalgalerie) und <strong>Lisa Botti</strong> kuratiert.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr unter: <a href="https://smb.museum" target="_blank" rel="noopener">smb.museum</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Constantin Brancusi: Große Retrospektive 2026 in der Neuen Nationalgalerie Berlin</title>
		<link>https://www.museumsfernsehen.de/constantin-brancusi-grosse-retrospektive-2026-in-der-neuen-nationalgalerie-berlin/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Jul 2025 12:20:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Berlin]]></category>
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		<category><![CDATA[Valérie Loth]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Neue Nationalgalerie Berlin präsentiert ab dem 20. März 2026 eine der bedeutendsten Ausstellungen des Jahres: Constantin Brancusi – eine umfassende Werkschau des wegweisenden Bildhauers, realisiert in Kooperation mit dem [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Die <strong>Neue Nationalgalerie Berlin</strong> präsentiert ab dem <strong>20. März 2026</strong> eine der bedeutendsten Ausstellungen des Jahres: <strong>Constantin Brancusi</strong> – eine umfassende Werkschau des wegweisenden Bildhauers, realisiert in Kooperation mit dem <strong>Centre Pompidou Paris</strong>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit mehr als <strong>150 Skulpturen, Fotografien, Filmen und seltenen Archivmaterialien</strong> bietet die Ausstellung den umfangreichsten Überblick über Brancusis Schaffen, der in Deutschland seit über 50 Jahren zu sehen war.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Brancusi (1876–1957) gilt als <strong>Vorreiter der skulpturalen Abstraktion</strong> des 20. Jahrhunderts. Bekannt für seine organisch reduzierten Formen und seine ikonischen Werke wie <strong>„Der Kuss“, „Vogel im Raum“, „Schlummernde Muse“</strong> und die <strong>„Unendliche Säule“</strong>, schuf er Skulpturen, die in ihrer Schlichtheit universale Schönheit ausdrücken.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein besonderes Highlight: Die Ausstellung zeigt erstmals seit 1956 <strong>eine Teilrekonstruktion von Brancusis legendärem Atelier</strong>, das normalerweise im Centre Pompidou in Paris beheimatet ist.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Kuratiert wird die Ausstellung von <strong>Klaus Biesenbach</strong> und <strong>Maike Steinkamp</strong> (Neue Nationalgalerie) sowie <strong>Ariane Coulondre</strong> und <strong>Valérie Loth</strong> (Centre Pompidou).</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr unter: <a href="https://www.smb.museum/" target="_blank" rel="noopener">www.smb.museum</a></p>
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		<title>Nebelskulptur von Fujiko Nakaya eröffnet Gallery Weekend &#124; 2.5. – 14.9.2025 in der Neuen Nationalgalerie</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Apr 2025 11:08:56 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Zum Auftakt des Gallery Weekends 2025 präsentiert die Neue Nationalgalerie in Berlin eine spektakuläre ortsspezifische Installation: Die renommierte japanische Künstlerin Fujiko Nakaya verwandelt den Skulpturengarten in ein atmosphärisches Erlebnis aus [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Zum Auftakt des Gallery Weekends 2025 präsentiert die Neue Nationalgalerie in Berlin eine spektakuläre ortsspezifische Installation: Die renommierte japanische Künstlerin Fujiko Nakaya verwandelt den Skulpturengarten in ein atmosphärisches Erlebnis aus Wassernebel und Licht</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>„Fujiko Nakaya veränderte 1970 mit ihren Nebelskulpturen die Kunstgeschichte. Dass sie sich nun mit Mies van der Rohes Architektur auseinandersetzt, ist ein Geschenk“, so <strong>Klaus Biesenbach</strong>, Direktor der Neuen Nationalgalerie.</em></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Nebelskulptur, eigens für diesen Ort konzipiert, greift die ikonische Architektur von <strong>Mies van der Rohe</strong> auf und spielt mit Licht, Perspektive und Bewegung. Die Besucher*innen werden Teil des flüchtigen Kunstwerks, das stündlich aktiviert wird und die Grenzen zwischen Natur, Architektur und Kunst auflöst.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Nebelskulptur wird während der Öffnungszeiten stündlich aktiviert (11–17 Uhr, donnerstags bis 19 Uhr) und verwebt sich mit den Skulpturen von Henri Laurens, Wolfgang Mattheuer oder Alicja Kwade im Garten. Besucher*innen können die Installation nicht nur betrachten, sondern vollständig in sie eintauchen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>„Diese Werke sind keine Objekte – sie sind Ereignisse“, sagt <strong>Lisa Botti</strong>, Kuratorin der Ausstellung.</em></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Über die Künstlerin:</strong><br>Fujiko Nakaya, geboren 1933 in Sapporo, ist Pionierin der Nebelskulptur. Bekannt wurde sie mit ihrer Arbeit für die EXPO 1970 in Osaka. Ihre Werke wurden u.a. im Guggenheim Bilbao, Haus der Kunst München und aktuell in der Fondation Beyeler gezeigt. Sie wurde vielfach ausgezeichnet – zuletzt 2024 mit dem Orden der Aufgehenden Sonne.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Ausstellung wird kuratiert von <strong>Klaus Biesenbach</strong> und <strong>Lisa Botti</strong>, mit Unterstützung von <strong>Nikola Richolt</strong>. Gefördert vom <strong>Kuratorium Preußischer Kulturbesitz</strong>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr unter:<a href="https://www.smb.museum/ausstellungen/detail/fujiko-nakaya/" target="_blank" rel="noopener"> smb.museum</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<title>Christoph Schlingensief. Deutschland ´99 &#124; Neue Nationalgalerie ab 2. Mai 2025</title>
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		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Apr 2025 12:08:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Christoph Schlingensiefs „Deutschland ’99“ bereichert Sammlung der Neuen Nationalgalerie Mit einer bedeutenden Schenkung erweitert die Neue Nationalgalerie ihre Sammlung um ein zentrales Werk des Ausnahmekünstlers Christoph Schlingensief. Im Rahmen der [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Christoph Schlingensiefs „Deutschland ’99“ bereichert Sammlung der Neuen Nationalgalerie</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit einer bedeutenden Schenkung erweitert die Neue Nationalgalerie ihre Sammlung um ein zentrales Werk des Ausnahmekünstlers Christoph Schlingensief. Im Rahmen der Dauerausstellung <em>„Zerreißprobe. Kunst zwischen Politik und Gesellschaft. Sammlung der Nationalgalerie 1945 – 2000“</em> wird die Rauminstallation <em>„Deutschland ’99“</em> ab dem 2. Mai 2025 erstmals der Öffentlichkeit präsentiert – passend zum Auftakt des Gallery Weekends.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Schlingensiefs eindringliches Werk <em>„Deutschland Versenken“</em> (1999), das im Zentrum der Präsentation steht, entstand im Zuge seiner legendären Aktion an der Freiheitsstatue in New York. Am symbolträchtigen 9. November, dem Datum sowohl der Reichspogromnacht (1938) als auch des Mauerfalls (1989), vollzog Schlingensief ein öffentliches Ritual: In Anlehnung an Willy Brandts historischen Kniefall in Warschau warf er eine Urne mit der symbolischen „Asche Deutschlands“ sowie einen Koffer mit 99 deutschen Alltagsgegenständen in den Hudson River – ein eindrucksvolles Sinnbild für das Ende des 20. Jahrhunderts und eine kritische Reflexion deutscher Identität.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Neue Nationalgalerie würdigt mit einem eigenen Raum nicht nur die radikale Formensprache und politische Schärfe Schlingensiefs, sondern auch seine interdisziplinäre Arbeitsweise. Seine Werke, die Film, Theater, Oper und Performancekunst vereinen, werfen unbequeme Fragen über Nationalismus, Erinnerungskultur und gesellschaftliche Normen auf.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die nun dauerhaft in die Sammlung aufgenommene Installation wurde von Aino Laberenz, der Verwalterin von Schlingensiefs Nachlass, gestiftet. In Zusammenarbeit mit dem Filmarchiv 451 und unter der Kuratierung von Klaus Biesenbach entstand eine Präsentation, die nicht nur das Werk selbst zeigt, sondern auch ergänzendes Filmmaterial, Pressebeiträge und Interviews – unter anderem mit Alexander Kluge.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Schlingensiefs Projekt <em>„Deutschland ’99“</em> war als mehrteiliges Gesamtkunstwerk konzipiert. Es begann mit einer Theatertour durch Deutschland, führte über die Performance in New York bis nach Namibia, wo er mit Anspielung auf Wagners <em>Ring des Nibelungen</em> koloniale Erinnerungskultur thematisierte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Eröffnung der Schenkung wird am Freitag, dem 2. Mai 2025, mit einem Gespräch zwischen Klaus Biesenbach und dem Theatermacher Matthias Lilienthal begleitet. Beginn ist um 11 Uhr in der Neuen Nationalgalerie.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr unter: <a href="https://www.smb.museum/museen-einrichtungen/neue-nationalgalerie/home/" target="_blank" rel="noopener">www.smb.museum</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<title>&#8220;Yoko Ono: Dream Together&#8221; in der Neuen Nationalgalerie &#8211; Interaktive Ausstellung der Kunstikone</title>
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		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Feb 2025 11:32:55 +0000</pubDate>
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<p class="wp-block-paragraph">Die Neue Nationalgalerie in Berlin präsentiert mit <strong>„YOKO ONO: DREAM TOGETHER“</strong> eine umfassende Schau, die Werke aus allen Phasen der wegweisenden Karriere von <strong>Yoko Ono</strong> vereint. Die Ausstellung findet parallel zur großen Retrospektive <strong>„YOKO ONO: MUSIC OF THE MIND“</strong> statt, die vom <strong>11. April bis 31. August 2025 im Gropius Bau</strong> zu sehen ist. Zudem zeigt der <strong>Neue Berliner Kunstverein (n.b.k.)</strong> im Rahmen seiner Billboard-Reihe vom <strong>2. März bis 31. August 2025</strong> Onos Werk <strong>„TOUCH“</strong>.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Interaktive Kunst mit gesellschaftlicher Botschaft</h3>



<p class="wp-block-paragraph">„YOKO ONO: DREAM TOGETHER“ lädt Besucher*innen ein, über bloße Betrachtung hinaus aktiv an der Kunst teilzunehmen. Onos Werke sind bekannt für ihre Aufforderung zum gemeinsamen Handeln – sei es <strong>Reparieren, Wünschen, Träumen oder Imaginieren</strong>. Die Ausstellung demonstriert die <strong>transformative Kraft der Kunst</strong>, die Menschen verbindet und Visionen für eine bessere Welt schafft.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zu den interaktiven Elementen gehören:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Cleaning Piece (1996):</strong> Ein Moment der Selbstreflexion durch das Sortieren von Flusssteinen.</li>



<li><strong>Mend Piece (1966):</strong> Besucher*innen setzen zerbrochene Tassen wieder zusammen – eine symbolische Geste des Heilens.</li>



<li><strong>Play It By Trust (1966/1991):</strong> Ein Schachspiel mit ausschließlich weißen Figuren als Metapher für Gleichheit und Kooperation.</li>



<li><strong>SKY / WATER (1999):</strong> Teilnehmende nehmen ein Puzzlestück mit, das sie durch die Ausstellung führt.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Ein besonderer Fokus liegt auf Onos <strong>Friedensaktivismus</strong>. Das berühmte <strong>„Bed-In for Peace“</strong> von 1969, dokumentiert in <em>Mr. &amp; Mrs. Lennon’s Honeymoon</em>, sowie die ikonische <strong>„WAR IS OVER! If you want it“</strong>-Kampagne sind zentrale Bestandteile der Schau. Eine historische Verbindung zu Berlin wird durch die Intervention von Ono und Lennon in West-Berlin 1969 hergestellt.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Außeninstallation und kuratorische Leitung</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Vor der Neuen Nationalgalerie steht ein <strong>Wish Tree (1996)</strong>, an dem Besucher*innen persönliche Wünsche für den Frieden hinterlassen können.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Ausstellung wird kuratiert von <strong>Klaus Biesenbach</strong>, Direktor der Neuen Nationalgalerie, sowie <strong>Connor Monahan und Jon Hendricks</strong> vom Studio Yoko Ono. <strong>„YOKO ONO: DREAM TOGETHER“</strong> wird durch die <strong>FREUNDE der Nationalgalerie</strong> ermöglicht.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Laufzeit:</strong> Frühjahr bis Sommer 2025<br><strong>Ort:</strong> Neue Nationalgalerie, Berlin</p>



<p class="wp-block-paragraph">Besuchen Sie diese außergewöhnliche Ausstellung und lassen Sie sich von der visionären Kunst Yoko Onos inspirieren!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr unter: <a href="https://www.smb.museum/museen-einrichtungen/neue-nationalgalerie/home/" target="_blank" rel="noopener">www.smb.museum</a></p>
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		<title>Trio A by Yvonne Rainer &#124; Künstlerinnengespräch in der Neue Nationalgalerie</title>
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		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Oct 2024 12:37:45 +0000</pubDate>
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<iframe title="Talk: Trio A by Yvonne Rainer | Neue Nationalgalerie" width="1104" height="621" src="https://www.youtube.com/embed/jEmnFU4awA0?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<p class="wp-block-paragraph">Das Gespräch über Yvonne Rainers TRIO A-Performance aus dem Jahr 1966 wurde mit Sara Wookey, Tanzwissenschaftlerin und offizielle &#8220;Übermittlerin&#8221; von TRIO A, den teilnehmenden Tänzern und Yvonne Rainer geführt, die einige Fragen über einen vorab aufgezeichneten Zoom-Anruf beantwortete.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Rainer wandte sich von der Ästhetik des klassischen und modernen Tanzes, die auf Virtuosität, Technik und intensiver körperlicher Spannung beruht, zugunsten einer ungeschminkten Körperlichkeit und Kontinuität der Bewegung ab. Die vermeintliche Alltäglichkeit der einzelnen Bewegungen in TRIO A hatte einen tiefgreifenden Einfluss auf die Entwicklung des postmodernen Tanzes.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Obwohl der Tanz mühelos erscheint, ist er aufgrund der präzisen Artikulation von Händen, Armen, Schultern, Füßen und Beinen schwer zu erlernen. Die Performance ist Rainers bekanntestes Werk und revolutionierte den zeitgenössischen Tanz in den 1960er Jahren in einer Weise, die den Entwicklungen des Minimalismus in der bildenden Kunst entsprach.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für die Berliner Aufführung wird die Tänzerin und Wissenschaftlerin Sara Wookey TRIO A an die Tänzer Esther Cowens, Fred Gehrig und Emily Ranford &#8220;übertragen&#8221;, basierend auf ihrer langjährigen Zusammenarbeit mit Rainer.</p>



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		<title>Lucy Raven, Ready Mix &#124; Neue Nationalgalerie</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Mar 2024 11:24:21 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Deantoni Parks, der die Musik für &#8220;Ready Mix&#8221; von Lucy Raven komponiert hat, reflektiert über den Prozess der Komposition für diese immersive Videoinstallation. Die 45-minütige filmische Arbeit von Lucy Raven [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de/lucy-raven-ready-mix-neue-nationalgalerie/">Lucy Raven, Ready Mix | Neue Nationalgalerie</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de">museumsfernsehen</a>.</p>
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<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Lucy Raven, Ready Mix | Neue Nationalgalerie" width="1104" height="621" src="https://www.youtube.com/embed/7Zu5W41lwRQ?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe>
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<p class="wp-block-paragraph">Deantoni Parks, der die Musik für &#8220;Ready Mix&#8221; von Lucy Raven komponiert hat, reflektiert über den Prozess der Komposition für diese immersive Videoinstallation. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Die 45-minütige filmische Arbeit von Lucy Raven demonstriert die Eigenschaften von Geschwindigkeit, Druck und Materialität am Beispiel der Herstellung von Beton. Sie wirft auch Fragen zu Haltbarkeit und Nachhaltigkeit auf. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Video: Locolor Production</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr unter: <a href="https://www.smb.museum/museen-einrichtungen/neue-nationalgalerie/home/" target="_blank" rel="noopener">www.smb.museum</a></p>
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