August Macke war nicht nur ein Wegbereiter des Expressionismus, sondern auch ein Netzwerker, der das Rheinland zu einem Zentrum der Moderne machte. Sein Bonner Wohn- und Atelierhaus – heute das Museum August Macke Haus – war in den 1910er-Jahren Treffpunkt für Künstler:innen, Sammler:innen und Kunstkritiker:innen aus ganz Europa.
Mit der Ausstellung „August Macke & Friends – Stimmen zur Sammlung“ rückt das Museum ab Herbst 2025 seine umfangreiche Sammlung in den Mittelpunkt: Rund 70 ausgewählte Werke – Gemälde, Zeichnungen, Druckgrafiken, Skulpturen und Kunsthandwerk – zeigen nicht nur Mackes Schaffen, sondern auch Arbeiten bedeutender Zeitgenoss:innen wie Max Beckmann, Gabriele Münter, Hans Thuar, Marta Worringer und vielen weiteren.
Das Besondere: Die Ausstellung verbindet die Werke mit persönlichen Kommentaren – von Bonner Bürger:innen, Persönlichkeiten aus Kultur, Gesellschaft und Politik sowie dem Publikum selbst. So entsteht ein vielstimmiger Dialog, der die Sammlung aus neuen Perspektiven erlebbar macht.
Mehr unter: www.august-macke-haus.de






