Zeitreise in 100 Objekten: 200 Jahre KIT in Bildern und Kunst

Zwei Gründungen, ein Weltruf: Das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) blickt auf eine faszinierende Doppelgeschichte zurück. Im Rahmen der Jubiläumsausstellung laden die beiden Kuratoren Dr. Klaus Nippert und Andrea Stengel zu einem besonderen visuellen Spaziergang ein, der die technische Evolution und die künstlerische Identität der Institution beleuchtet.

Die Geschichte des KIT ist geprägt von Pioniergeist und Transformation. Sie beginnt 1825 mit der Gründung der Polytechnischen Schule Karlsruhe und findet 1956 eine zweite, moderne Wurzel im Kernforschungszentrum Karlsruhe. In ihrem gemeinsamen Vortrag verknüpfen die Kuratoren Archivfotografie mit der Ästhetik der Kunst am Bau.

Ein visueller Spaziergang durch die Jahrzehnte

Die Veranstaltung bietet exklusive Einblicke in die Exponate der Ausstellung „200 Jahre KIT | 100 Objekte“:

  • Historische Momentaufnahmen: Dr. Klaus Nippert, Leiter des KIT-Archivs, präsentiert seltene Fotografien, die den Weg von der großherzoglichen Schule zur modernen Exzellenzuniversität dokumentieren.
  • Kunst als Identitätsstifter: Andrea Stengel, Kuratorin der Kunstsammlung des KIT, beleuchtet die Rolle der Kunst am Bau. Wie spiegeln Skulpturen und Installationen auf dem Campus den technologischen Fortschritt und den gesellschaftlichen Anspruch der Forschung wider?

Technikgeschichte zum Anfassen

Anhand von 100 ausgewählten Objekten wird die abstrakte Geschichte der Wissenschaft greifbar. Der Vortrag zeigt auf, wie das KIT über zwei Jahrhunderte hinweg nicht nur das Stadtbild Karlsruhes, sondern auch die internationale Forschungslandschaft geprägt hat. Von den ersten Experimenten des 19. Jahrhunderts bis hin zur Großforschung der Gegenwart – die Kuratoren spannen den Bogen zwischen Tradition und Hochtechnologie.

Mehr unter: zkm.de

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