Mit der Ausstellung „Symphonie der Farben. Paul Signac und der Neoimpressionismus“ widmet sich das Museum dem Werk des französischen Malers Paul Signac und der Entwicklung des Neoimpressionismus.
Gemeinsam mit Georges Seurat begründete Signac Mitte der 1880er-Jahre eine neue Maltechnik, bei der ungemischte Farbpunkte nebeneinandergesetzt werden. Erst im Auge der Betrachtenden verbinden sich die Farben zu leuchtenden und harmonischen Kompositionen.
Die Ausstellung zeigt, wie Künstlerinnen und Künstler wie Camille Pissarro, Henri-Edmond Cross, Théo van Rysselberghe, Anna Boch und Jan Toorop die neoimpressionistische Malweise aufgriffen und in Europa verbreiteten. Dabei wird Signacs zentrale Rolle nicht nur als Künstler, sondern auch als Theoretiker, Sammler, Lehrer und Förderer der Bewegung hervorgehoben.
Ein begleitendes Video führt mit internationalen Kunsthistorikerinnen, Kunsthistorikern und Kuratorinnen in die Themen der Ausstellung ein. Beiträge von Expertinnen und Experten aus renommierten Museen und Forschungseinrichtungen beleuchten Signacs künstlerisches Erbe sowie die Bedeutung des Neoimpressionismus für die europäische Kunstgeschichte.
Mehr unter: museum-barberini.de





