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	<title>Soziale Medien &#8211; museumsfernsehen</title>
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	<title>Soziale Medien &#8211; museumsfernsehen</title>
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		<title>Wolfgang Ullrich: Wie soziale Medien die Bildkultur verändern</title>
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		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 May 2026 14:06:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Deichtorhallen Hamburg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Kulturwissenschaftler Wolfgang Ullrich spricht hier über die tiefgreifenden Veränderungen der Bildkultur durch soziale Medien und die daraus resultierenden gesellschaftlichen Folgen. Der Boom der sozialen Medien und die &#8220;Instagrammisierung&#8221; Die [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Der Kulturwissenschaftler <strong>Wolfgang Ullrich</strong> spricht hier über die tiefgreifenden Veränderungen der Bildkultur durch soziale Medien und die daraus resultierenden gesellschaftlichen Folgen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Der Boom der sozialen Medien und die &#8220;Instagrammisierung&#8221;</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Die sozialen Medien sind zum zentralen Ort für fotografische Bildkulturen geworden. Nahezu alle Lebensbereiche (Tourismus, Kosmetik etc.) richten sich heute danach aus, <strong>&#8220;instagrammable&#8221;</strong> oder <strong>&#8220;tiktokable&#8221;</strong> zu sein. Dinge werden so gestaltet, dass sie auf Fotos gut funktionieren.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Sensibilität und Überwachung</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Das <strong>Recht am eigenen Bild</strong> ist heute ein viel sensibleres Gut. Menschen sind vorsichtiger geworden, Bilder von sich zu teilen, da diese durch Gesichtserkennung zur Überwachung genutzt werden können oder als Trainingsmaterial für <strong>KI-Programme</strong> dienen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Die Macht der Algorithmen</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Algorithmen bestimmen, was sichtbar ist und was nicht. Sie belohnen Inhalte, die schnelle und starke Reaktionen auslösen (oft Hass, Häme oder Schadenfreude), was zu einer <strong>Radikalisierung</strong> von Inhalten führt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Entscheidungsgewalt über diese Sichtbarkeit liegt bei wenigen Plattformbesitzern (Milliardären in den USA), ohne dass die Öffentlichkeit Einblick in diese Mechanismen hat.</p>



<h3 class="wp-block-heading">&#8220;Memokratie&#8221; und politische Folgen</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Ullrich diagnostiziert den Übergang zur <strong>&#8220;Memokratie&#8221;</strong>: Politische Entscheidungen werden heute primär in sozialen Medien getroffen und durch das Format der <strong>Memes</strong> legitimiert, statt in klassischen demokratischen Institutionen. Als Beispiel nennt er Donald Trump, dessen Politik oft direkt auf &#8220;Mimifizierbarkeit&#8221; zugeschnitten sei.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Die Bedeutung der Kunst als Gegenpol</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Da soziale Medien vor allem das verstärken, was bereits sichtbar ist, haben es neue oder schwierige Themen dort schwer. Der <strong>&#8220;White Cube&#8221;</strong> (Galerien und Museen) gewinnt als Gegenort an Bedeutung. Hier können Bilder in einer nicht-instrumentellen Weise existieren, ohne sofort von Algorithmen oder Kontexten der sozialen Medien vereinnahmt zu werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr unter: <a href="https://deichtorhallen.de" target="_blank" rel="noopener">deichtorhallen.de</a></p>
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		<title>OPEN HOUSE! Online im Zeppelin Museum: Welche Macht haben Bilder?</title>
		<link>https://www.museumsfernsehen.de/open-house-online-im-zeppelin-museum-welche-macht-haben-bilder/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Oct 2025 11:14:08 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Mit dem rasanten Fortschritt der generativen Künstlichen Intelligenz (KI) hat sich die Macht der Bilder grundlegend verändert. KI-generierte Fotos, Videos und Audiodateien verbreiten sich in Sekundenschnelle über soziale Medien und [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Mit dem rasanten Fortschritt der <strong>generativen Künstlichen Intelligenz (KI)</strong> hat sich die Macht der Bilder grundlegend verändert. KI-generierte Fotos, Videos und Audiodateien verbreiten sich in Sekundenschnelle über soziale Medien und sind oft kaum noch von echten Aufnahmen zu unterscheiden. Die Grenzen zwischen Wirklichkeit und Manipulation verschwimmen – mit weitreichenden Folgen für politische Bildung, gesellschaftliche Meinungsbildung und individuelle Urteilsfähigkeit.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das <strong>Zeppelin Museum</strong> widmet sich in seiner digitalen Veranstaltungsreihe <strong>OPEN HOUSE!</strong> dieser brisanten Frage:<br>Wie beeinflussen KI-generierte Bilder unser Weltbild? Welche Verantwortung tragen Plattformen, Bildungseinrichtungen und die Gesellschaft insgesamt? Und wie kann <strong>Medienkompetenz</strong> gestärkt werden, um Desinformation entgegenzuwirken?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Darüber diskutieren die <strong>Medienwissenschaftlerin Annekathrin Kohout</strong>, die Expertinnen <strong>Pia Grundmann</strong> und <strong>Lena Reuters</strong> von der <strong>Bundeszentrale für politische Bildung (bpb)</strong> sowie <strong>Dominik Busch</strong>, Leiter der Abteilung Diskurs und Kommunikation am Zeppelin Museum.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Veranstaltung bietet Einblicke in aktuelle Forschungen und lädt zur offenen Diskussion über Chancen, Risiken und Verantwortung im Umgang mit digitalen Bildern ein. Sie richtet sich an alle, die sich für Medien, Technologie, Demokratie und gesellschaftliche Teilhabe interessieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr unter: <a href="https://www.zeppelin-museum.de/" target="_blank" rel="noopener">www.zeppelin-museum.de</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<item>
		<title>Auslaufmodell Demokratie?! Wie Tech-Oligarchen unsere Wahlen beeinflussen &#124; ZKM Karlsruhe</title>
		<link>https://www.museumsfernsehen.de/auslaufmodell-demokratie-wie-tech-oligarchen-unsere-wahlen-beeinflussen-zkm-karlsruhe/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Feb 2025 15:59:26 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Wie widerstandsfähig ist unsere Demokratie angesichts der wachsenden Macht von Tech-Oligarchen, der zunehmenden Radikalisierung sozialer Medien und der Verbreitung KI-generierter Fake News? Im Vorfeld der Bundestagswahl laden wir zu einer [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Wie widerstandsfähig ist unsere Demokratie angesichts der wachsenden Macht von Tech-Oligarchen, der zunehmenden Radikalisierung sozialer Medien und der Verbreitung KI-generierter Fake News?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Vorfeld der Bundestagswahl laden wir zu einer Diskussion ein, die die technologischen Hintergründe und Mechanismen digitaler Einflussnahme beleuchtet. Wer bestimmt neben demokratisch gewählten Vertreter:innen mit, wenn es um gesellschaftliche Debatten geht – und welche Weltbilder stehen dahinter?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Tina Lorenz, Leiterin der Abteilung Künstlerische Forschung &amp; Entwicklung am ZKM | Karlsruhe, spricht mit Dipl.-Pol. Christopher Coenen, Forschungsgruppenleiter am Institut für Technikfolgenabschätzung und Systemanalyse (ITAS) des KIT, sowie Dr. Philipp Lang, Postdoktorand an der Goethe-Universität Frankfurt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr unter: <a href="https://zkm.de" target="_blank" rel="noopener">zkm.de</a></p>
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		<title>Durch YouTube zum Star? Talk mit Jo Jonas &#038; Cindy Klink im Technoseum</title>
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		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Feb 2023 09:27:50 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Talk mit J oJonas und Cindy Klink vom 12.2.2023. Cindy Klink, YouTuberin und Influencerin, und Jo Jonas, Gaming YouTuber und Creator, sprechen darüber, wie es ist, ein &#8220;Star&#8221; auf Social [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Talk mit J oJonas und Cindy Klink vom 12.2.2023.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Cindy Klink, YouTuberin und Influencerin, und Jo Jonas, Gaming YouTuber und Creator, sprechen darüber, wie es ist, ein &#8220;Star&#8221; auf Social Media zu sein, welche Arbeit dahinter steckt und warum es manchmal nervt.<br>Moderation: Anna Lisa Azur, Poetry Slammerin</p>



<p class="wp-block-paragraph">Weitere Informationen: <a href="https://www.technoseum.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Technoseum</a></p>
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		<item>
		<title>Soziale Medien und das Selbstbild &#8211; Online-Diskussion: Fotomuseum Winterthur</title>
		<link>https://www.museumsfernsehen.de/soziale-medien-und-das-selbstbild-online-diskussion-fotomuseum-winterthur/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Jul 2021 10:08:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Plattformen wie TikTok oder Instagram sind aus dem Alltag von Jugendlichen kaum wegzudenken. Wie wirkt sich die Nutzung sozialer Medien auf das eigene Selbstbild und die Identitätsfindung aus? Welche Zusammenhänge [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Plattformen wie TikTok oder Instagram sind aus dem Alltag von Jugendlichen kaum wegzudenken. Wie wirkt sich die Nutzung sozialer Medien auf das eigene Selbstbild und die Identitätsfindung aus? Welche Zusammenhänge gibt es zwischen der Mediennutzung, den Spielregeln verschiedener sozialer Plattformen und dem psychischen Wohlbefinden? Und wie können sich Jugendliche kritisch reflektiert und selbstbestimmt im Netz bewegen? In der Online-Diskussion mit Hatice Budak (M.Sc. Klinische Psychologin/Hybrid Psychologist), Saphira Siegmund (Host safespace/TikTok-Format) und Lilian Suter (Fachgruppe Medienpsychologie/ZHAW) waren am 01.07.2021 Eltern, Jugendliche und alle Interessierten dazu eingeladen, den bewussten Umgang mit sozialen Medien und ihren Einfluss auf das Selbstbild zu diskutieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Weitere Informationen: <a href="https://www.fotomuseum.ch/de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Fotomuseum Winterthur</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Fluch oder Segen? Was Selfies mit uns machen</title>
		<link>https://www.museumsfernsehen.de/fluch-oder-segen-was-selfies-mit-uns-machen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 Jul 2021 19:07:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitgeschichtliches Forum Leipzig]]></category>
		<category><![CDATA[Annekathrin Kohout]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Selbstverliebt, likes-fixiert, anerkennungssüchtig – Medien haben an der „Generation Selfie“ in den vergangenen Jahren kaum ein gutes Haar gelassen. Ob Selfies wirklich für grassierenden Narzissmus oder für eine neue, demokratische [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de/fluch-oder-segen-was-selfies-mit-uns-machen/">Fluch oder Segen? Was Selfies mit uns machen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de">museumsfernsehen</a>.</p>
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<iframe loading="lazy" title="Livestream: Fluch oder Segen? Was Selfies mit uns machen" width="1104" height="621" src="https://www.youtube.com/embed/7__-n50-mTY?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe>
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<p class="wp-block-paragraph">Selbstverliebt, likes-fixiert, anerkennungssüchtig – Medien haben an der „Generation Selfie“ in den vergangenen Jahren kaum ein gutes Haar gelassen. Ob Selfies wirklich für grassierenden Narzissmus oder für eine neue, demokratische Bildkultur stehen, haben Annekathrin Kohout (Kunstwissenschaftlerin und Fotografin, Leipzig) und Wolfgang Ullrich (Kunst- und Kulturwissenschaftler, Leipzig) mit Ausstellungsmacherin Henrike Girmond aus dem Zeitgeschichtlichen Forum Leipzig disktuiert. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Livestream fand begleitend zur Wechselausstellung „Immer Ich. Faszination Selfie“ <a href="https://www.youtube.com/redirect?event=video_description&amp;redir_token=QUFFLUhqbDNVbl9BWWtUT3pVeF9GNk5OTVBoenhPMFFKd3xBQ3Jtc0ttdWpOVHZxRFVubkNmSllsMmJXWEo4cVpWUEY5Zmp3WWZrMi15WGx2ZGF1aWlJeENPSXJHMkgzbGJwR3lwWjJGdGtjZTBBODJBTVJPQzhmZkxnY0hXTFVpOG9TM1RiUzJGNVFuTEtGWEhZaV9aMDdjMA&amp;q=https%3A%2F%2Fwww.hdg.de%2Fzeitgeschichtliches-forum%2Fausstellungen%2Fimmer-ich-faszination-selfie" rel="noreferrer noopener" target="_blank">https://www.hdg.de/zeitgeschichtliche&#8230;</a> in Kooperation mit dem 9. f/stop – Festival für Fotografie Leipzig statt.</p>
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		<item>
		<title>Me, myself &#038; I: Wer bin ich online? &#8211; Wir müssen reden!</title>
		<link>https://www.museumsfernsehen.de/me-myself-i-wer-bin-ich-online-wir-muessen-reden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Jan 2021 11:05:13 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Silke Zimmermann]]></category>
		<category><![CDATA[sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[Soziale Medien]]></category>
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		<category><![CDATA[Wer bin ich online?]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Debatten-Dienstag online: Me, myself &#38; I: Wer bin ich online? Fragen an diesem Debatten-Dienstag online: • Wer bin ich und wie werde ich online von anderen gelesen? • Welchen Datenschatten [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Debatten-Dienstag online: Me, myself &amp; I: Wer bin ich online? </p>



<p class="wp-block-paragraph">Fragen an diesem Debatten-Dienstag online: </p>



<p class="wp-block-paragraph">• Wer bin ich und wie werde ich online von anderen gelesen? </p>



<p class="wp-block-paragraph">• Welchen Datenschatten hinterlassen wir im Netz? </p>



<p class="wp-block-paragraph">• Was ist der Unterschied zwischen Identität, Profil und Identifikation? Ein Gespräch mit </p>



<p class="wp-block-paragraph">• Christoph Engemann (Otherwise Network/ Postdoc, Bauhaus Universität Weimar) </p>



<p class="wp-block-paragraph">• Silke Zimmermann (Nemetschek Stiftung, Kuratorin „<a href="https://www.youtube.com/hashtag/neuland" target="_blank" rel="noopener">#neuland</a>: Ich, wir und die Digitalisierung“) </p>



<p class="wp-block-paragraph">• moderiert von Tine Nowak (Museum für Kommunikation Frankfurt). </p>



<p class="wp-block-paragraph">In der Reihe zur digitalen Debattenkultur „Wir müssen reden!“ am Projekt &#8220;Leben &amp; Lernen X.0&#8221; lud das Museum zum Gespräch mit Chat im Livestream ein. In Kooperation mit der Hessischen Landeszentrale für politische Bildung und dem Medienprojektzentrum Rhein-Main, gefördert AsKi e.V.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Weitere Informationen: <a href="https://www.mfk-frankfurt.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Museum für Kommunikation Frankfurt</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<title>Friends and Friends of Friends. Künstlergemeinschaften im Zeitalter der sozialen Medien im Schlossmuseum Linz</title>
		<link>https://www.museumsfernsehen.de/friends-and-friends-of-friends-kuenstlergemeinschaften-im-zeitalter-der-sozialen-medien-im-schlossmuseum-linz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Dec 2020 09:35:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Linz]]></category>
		<category><![CDATA[Schlossmuseum Linz]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Künstlergemeinschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Künstlergruppen]]></category>
		<category><![CDATA[Soziale Medien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Künstlergemeinschaften waren einst auf Treffen und Gespräche im realen Leben angewiesen. Die Künstlerinnen teilten sich Ateliers, unternahmen gemeinsame Ausflüge, formulierten Programme mit Zielen und warben aktiv um Mitglieder. Künstlergemeinschaften im [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Künstlergemeinschaften waren einst auf Treffen und Gespräche im realen Leben angewiesen. Die Künstlerinnen teilten sich Ateliers, unternahmen gemeinsame Ausflüge, formulierten Programme mit Zielen und warben aktiv um Mitglieder. Künstlergemeinschaften im Zeitalter der sozialen Medien vernetzen sich online miteinander und treten in direkten Austausch. Sie lassen die akademische Herangehensweise hinter sich und finden wie die Young British Artists neue Wege und Strategien, um die eigenen Arbeiten zu zeigen und zu vertreiben. Sie teilen ihre Kunst über das soziale Netzwerk Instagram, geben Einblicke in die Entstehung ihrer Werke und unterhalten sich öffentlich in Livestreams über ihren Arbeitsprozess. Im Gegensatz zu den Netzkünstlerinnen, die seit den 1990er Jahren netzbasierte und digitale Werke schaffen, arbeiten die Künstler*innen in der Ausstellung im Medium der Malerei und Skulptur. Ihr Bezugspunkte sind die Pop Art von Andy Warhol bis Cindy Sherman und die Post-Internet Art. Ihre Themen sind Konsum und Identität, Technologie und Sexualität, Medien und Privatsphäre.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr unter: <a href="https://www.ooekultur.at/" target="_blank" rel="noopener">www.ooelkg.at</a></p>
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		<title>LINK IN BIO. Kunst nach den sozialen Medien</title>
		<link>https://www.museumsfernsehen.de/link-in-bio-kunst-nach-den-sozialen-medien/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Mar 2020 07:59:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Leipzig]]></category>
		<category><![CDATA[Museum der bildenden Künste Leipzig]]></category>
		<category><![CDATA[Sachsen]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[LINK IN BIO. Kunst nach den sozialen Medien]]></category>
		<category><![CDATA[social media]]></category>
		<category><![CDATA[Soziale Medien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Nutzung der sozialen Medien ist Alltag geworden, etablierte und junge KünstlerInnen können und wollen nicht mehr darauf verzichten. Sie arbeiten damit. Sie sind dort, wo ihr Publikum ist. Einst [&#8230;]</p>
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<iframe loading="lazy" title="MdbK | LINK IN BIO. Kunst nach den sozialen Medien" width="1104" height="621" src="https://www.youtube.com/embed/hXQPNvEDvIc?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe>
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<p class="wp-block-paragraph">Die Nutzung der sozialen Medien ist Alltag geworden, etablierte und junge KünstlerInnen können und wollen nicht mehr darauf verzichten. Sie arbeiten damit. Sie sind dort, wo ihr Publikum ist. Einst waren es Webseiten, heute sind es die sozialen Medien, allen voran Instagram, wenn es um visuelle Künste geht. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Schau LINK IN BIO. Kunst nach den sozialen Medien, kuratiert von Anika Meier, präsentiert mit über 50 Arbeiten, wie sich Produktion und Rezeption von Kunst im Zeitalter sozialer Medien verändern. In der Ausstellung werden Installationen, Fotografien, Skulpturen, Videos und Gemälde gezeigt. Die Schau ist als Folgeausstellung von VIRTUAL NORMALITY. NetzkünstlerInnen 2.0 (2018) konzipiert.</p>



<p class="wp-block-paragraph">LINK IN BIO. Kunst nach den sozialen Medien: 17. Dezember bis 15. März 2020. Gefördert von der <a href="https://www.kulturstiftung-des-bundes.de" target="_blank" rel="noopener">Kulturstiftung des Bundes</a></p>



<hr class="wp-block-separator"/>



<p class="wp-block-paragraph">Film: LUMALENSCAPE</p>
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		<title>SITUATION #128: Lauren McCarthy, Follower, 2016–</title>
		<link>https://www.museumsfernsehen.de/situation-128-lauren-mccarthy-follower-2016/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Nov 2018 14:46:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fotomuseum Winterthur]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Winterthur]]></category>
		<category><![CDATA[2016]]></category>
		<category><![CDATA[Follower]]></category>
		<category><![CDATA[Forografie]]></category>
		<category><![CDATA[Lauren McCarthy]]></category>
		<category><![CDATA[Soziale Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Theater - Film - Fotografie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In Ihren Arbeiten untersucht Lauren McCarthy unsere sozialen Interaktionen und die zunehmend mediatisierten Systeme, die ihnen zugrunde liegen und die sie mitformen. Im Rahmen ihrer performativen Serie Follower bietet die [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de/situation-128-lauren-mccarthy-follower-2016/">SITUATION #128: Lauren McCarthy, Follower, 2016–</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de">museumsfernsehen</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><iframe loading="lazy" width="560" height="315" src="https://www.youtube.com/embed/bAQwtF4txr4" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>In Ihren Arbeiten untersucht Lauren McCarthy unsere sozialen Interaktionen und die zunehmend mediatisierten Systeme, die ihnen zugrunde liegen und die sie mitformen. Im Rahmen ihrer performativen Serie Follower bietet die Künstlerin eine Dienstleistung an, über die man einen „Follower&#8221; buchen kann: eine Person, die einem folgt. Angemeldete Teilnehmer_innen werden ausgewählt und erhalten eine App zum Download, die sie darüber informiert, wann die Verfolgung beginnt. Während eines Tages, von 9 bis 17 Uhr, wird man vom Follower – um dessen/deren Anwesenheit man zwar weiss, der/die aber stets unbemerkt bleibt – beobachtet. Am Ende erhält man vom seinem Follower ein Foto von sich, das er/sie im Verlauf des Tages geschossen hat. Über diese scheinbar einfache Umkehrung vom Online-Follower zum Follower „im echten Leben&#8221; erforscht die Künstlerin die Komplexität unseres Begehrens, gesehen zu werden. Dabei unterwandert sie die normative Anhäufung gesichtsloser Follower auf unseren Social Media Kanälen. Die Performane wird zu einem Balanceakt im Spannungsfeld von Aufmerksamkeit und Kontrolle vernetzter Bilder und ihrer affektiven und überwachenden Rolle innerhalb sozialer Medien.</p>
<p>Follower wird im Rahmen des SITUATIONS/Follower Clusters zum ersten Mal in der Schweiz angeboten. Die Performance findet am 26., 27. und 28. Mai 2018 statt. Die Teilnahme ist gratis, die Anzahl Teilnehmer_innen ist begrenzt.</p>
<p>Weitere Informationen: <a href="https://www.fotomuseum.ch/de/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Fotomuseum Winterthur</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de/situation-128-lauren-mccarthy-follower-2016/">SITUATION #128: Lauren McCarthy, Follower, 2016–</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de">museumsfernsehen</a>.</p>
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