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	<title>Plamen Dejanoff &#8211; museumsfernsehen</title>
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	<title>Plamen Dejanoff &#8211; museumsfernsehen</title>
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		<title>Wie restauriert man ein Eingangsportal aus dem 19. Jahrhundert? Plamen Dejanoff. Heritage Project.</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Jul 2023 12:06:16 +0000</pubDate>
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<p class="wp-block-paragraph">Der österreichisch-bulgarische Künstler Plamen Dejanoff ist bekannt geworden mit Arbeiten zwischen konzeptuellem Kunstobjekt und dem Zitat traditioneller Architektur. Für Heritage Project greift er den Begriff des Kulturerbes auf. Gemeinsam mit einer Vielzahl von internationalen Spezialist*innen schafft er kunsthandwerklich präzise Arbeiten an der Schnittstelle zwischen Kunst und funktionalem Objekt, die von stetig grenzüberschreitendem, paneuropäischem Wissens- und Warenaustausch erzählen. Langfristig als Grundstock einer sozialen Skulptur in seiner Heimatstadt Veliko Tarnovo (Bulgarien) gedacht, behaupten sie sich als selbstbewusste, begehrenswerte Manifestationen einer translokalen europäischen Baukultur und als Erbe „für alle“.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In Kooperation mit Stiftung Bauhaus Dessau und Bundesdenkmalamt – Informations- und Weiterbildungszentrum Baudenkmalpflege Kartause Mauerbach</p>



<p class="wp-block-paragraph">Kuratiert von: Katrin Bucher Trantow</p>



<p class="wp-block-paragraph">Video: c Reithofer-Media</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr unter: <a href="https://www.museum-joanneum.at/kunsthaus-graz/ausstellungen/ausstellungen/events/event/11945/plamen-dejanoff" target="_blank" rel="noopener">www.museum-joanneum.at</a></p>
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		<title>&#8220;KUNST ⇆ HANDWERK&#8221; im Kunsthaus Graz</title>
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		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Dec 2019 15:06:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Graz]]></category>
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<p class="wp-block-paragraph">In den letzten Jahren ist das Interesse zeitgenössischer Künstler/innen am Material, an (kunst-)handwerklichen Verfahren, am Experimentieren mit Material und Techniken auffällig gewachsen. Dabei entstehen Arbeiten, die sich auf kunsthandwerkliche, volkstümliche, künstlerische Traditionen sowie zeitgenössische und technologische Diskurse gleichermaßen beziehen. Der Umgang dieser Künstler/innen mit vormodernem, tradiertem bzw. lokalem Wissen, mit diversen Materialien und Verfahren ist nicht abschottend, sondern öffnend – hin zu anderen Kulturen, zur modernen und zeitgenössischen Kunst, zu aktuellen Diskursen und zu digitalen Entwicklungen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Kultur wird als Fluss von vielfältigen synchron und diachron gespeisten und miteinander verknüpften Einflüssen und Elementen verstanden, als ein Prozess, in dem sich lokale Formen des Wissens und globaler Wissenstransfer verschränken. Die Bedeutung und Wertschätzung des Handwerks als ein wesentlicher Bestandteil materieller Kultur und kultureller Identität und vor allem das Gemeinschaft stiftende Potenzial von kunsthandwerklichen Traditionen wird mit sozialen und ökonomischen Verhältnissen in einer globalisierten Welt zusammengedacht. Mit diesem Ansatz fordern Künstler/innen auch – quasi als Nebeneffekt – gegenwärtige politische Instrumentalisierungen von Heimat, Volk, Volkskunst und Tradition heraus. Die Arbeiten zeigen, wie sehr sich lokale Identifikationen und globale Entwicklungen längst ineinander geschoben haben. Sie fragen aber darüber hinaus – ohne Verklärung –, wie sich unter den gegenwärtigen ökonomischen Verhältnissen noch ein „handwerkliches“ Verhältnis der Arbeitenden zu den Gegenständen ihrer Arbeit denken und umsetzen lässt. Dieser Ansatz setzt sich nicht nur über kulturelle Grenzen hinweg, sondern verbindet auch analoge und digitale Welten. Es scheint sogar so zu sein – so die These –, dass der globalisierte Blick für handwerkliche Spezifika und den potenziellen Verlust an altem und lokalem Wissen sensibilisiert.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit Werken von Azra Akšamija, Olivier Guesselé-Garai, Plamen Dejanoff, Olaf Holzapfel, Antje Majewski, Jorge Pardo, Slavs and Tatars, Haegue Yang und Johannes Schweiger.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Video spricht die Kuratorin Barbara Steiner über die Ausstellung.</p>



<hr class="wp-block-separator"/>



<p class="wp-block-paragraph">KUNST ⇆ HANDWERK. Zwischen Tradition, Diskurs und Technologien<br> Laufzeit: 15.11.2019–16.02.2020 <br> Kuratiert von Barbara Steiner<br> Kunsthaus Graz, Lendkai 1, 8020 Graz</p>



<p class="wp-block-paragraph">Weitere Informationen: <a rel="noreferrer noopener" aria-label="KUNSTHAUS GRAZ (öffnet in neuem Tab)" href="https://www.museum-joanneum.at/kunsthaus-graz" target="_blank">KUNSTHAUS GRAZ</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Video: © J.J. Kucek</p>
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		<title>Plamen Dejanoff – Gespräch über The Bronze House in der Kunsthalle Wien</title>
		<link>https://www.museumsfernsehen.de/plamen-dejanoff-gespraech-ueber-the-bronze-house-in-der-kunsthalle-wien/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Apr 2018 05:38:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunsthalle Wien]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Wien]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Plamen Dejanoff]]></category>
		<category><![CDATA[The Bronze House]]></category>
		<category><![CDATA[Vanessa Joan Müller]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Plamen Dejanoff beschäftigt sich schon lange mit den kubisch schlichten und reich dekorierten Holzhäusern in seiner bulgarischen Heimat. Neben ihrem Einfluss auf die internationale Moderne, wie etwa auf Le Corbusier, [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><iframe src="https://www.youtube.com/embed/68MQzAQQB5I?rel=0" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe><br />
Plamen Dejanoff beschäftigt sich schon lange mit den kubisch schlichten und reich dekorierten Holzhäusern in seiner bulgarischen Heimat. Neben ihrem Einfluss auf die internationale Moderne, wie etwa auf Le Corbusier, interessiert Dejanoff vor allem die spezielle Bauweise. Seit über zwölf Jahren arbeitet er an dem Skulpturen-Projekt, das jetzt auf dem zentralen Alexander-Battenberg-Platz in der bulgarischen Hauptstadt Sofia umgesetzt wird: The Bronze House. Die modulare Konstruktion aus über tausend Elementen in Bronzeguss nimmt Bezug auf traditionelle bulgarische Architektur, übersetzt diese jedoch in eine skulpturale Abstraktion im öffentlichen Raum. Im Gespräch mit Vanessa Joan Müller thematisiert der Künstler die Wirkung von Kunst im öffentlichen Raum auf ihr soziales Umfeld.</p>
<p>Mehr unter <a href="http://kunsthallewien.at" target="_blank" rel="noopener">www.kunsthallewien.at</a></p>
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