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	<title>Industrialisierung &#8211; museumsfernsehen</title>
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		<title>Deutsches Museum: Energie, Dampf und die Zukunft unserer Gesellschaft</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Oct 2026 12:38:11 +0000</pubDate>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>2028 soll der südliche Teil des Deutsches Museum nach seiner umfassenden Sanierung wieder für Besucherinnen und Besucher öffnen. Während die Bauarbeiten voranschreiten, entwickeln die Kuratorinnen und Kuratoren bereits die neuen Ausstellungsbereiche rund um einen zentralen Themenkomplex: Energie. Die geplanten Ausstellungen sollen zeigen, wie eng Energie, Technik und gesellschaftliche Entwicklung miteinander verbunden sind – und welche Bedeutung Energie für unseren Alltag und die Zukunft der Gesellschaft hat. Ulrich Feldhaus erklärt den Stand der Dinge in der kommenden Dauerausstellung &#8220;Energie – Dampf&#8221;, die ab 2028 im Deutschen Museum zu sehen sein wird.</strong></p>



<h2 class="wp-block-heading">Energie als Grundlage moderner Gesellschaften</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Der Begriff Energie begleitet die Wissenschaft seit der Antike. Im 19. Jahrhundert entwickelte sich daraus der moderne Energiebegriff, der auch die Prinzipien der Energieerhaltung und Energieumwandlung einschloss. Im 20. Jahrhundert kamen neue Dimensionen hinzu. Mit Albert Einsteins Äquivalenz von Energie und Masse entstand eine theoretische Grundlage für weitreichende technologische Entwicklungen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bis heute ist Energie ein zentrales Forschungsgebiet. Die sogenannte dunkle Energie, die nach aktuellem wissenschaftlichem Verständnis rund 68 Prozent des Universums ausmacht und mit dessen beschleunigter Expansion in Verbindung gebracht wird, gehört zu den großen ungelösten Fragen der modernen Physik.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch in den geplanten Ausstellungen des Deutschen Museums spielt Energie eine Schlüsselrolle.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Energie als roter Faden der Physik</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Im Zentrum der neu konzipierten Ausstellung „Physik“ wird der Bereich „Energie“ stehen. Energie zieht sich als verbindendes Element durch zahlreiche physikalische Phänomene und bildet damit einen roten Faden durch die Ausstellung. Auch die Ausstellung „Strom“ widmet sich der elektrischen Energie. Vier große Themenblöcke beschäftigen sich mit ihrer Erzeugung, Verteilung und Nutzung und machen damit einen Bereich sichtbar, der für das Funktionieren unserer modernen Gesellschaft unverzichtbar ist.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Ausstellung „Energie – Dampf“: Wie Energie umgewandelt wird</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Besonders anschaulich wird das Thema in der geplanten Ausstellung „Energie – Dampf“. Das kuratorische Team aus Sasha Disko-Schmidt, Sandra Frank, Panagiotis Poulopoulos, Thomas Röber und Eckhard Wallis entwickelt darin ein Konzept, das technische Grundlagen mit gesellschaftlichen Fragen verbindet.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Mittelpunkt steht die Umwandlung von Energie: Welche Mechanismen und Gesetzmäßigkeiten liegen ihr zugrunde? Und wie werden unterschiedliche Energieformen technisch nutzbar gemacht? Maschinen haben es ermöglicht, Energie gezielt umzuwandeln und dadurch unsere Lebensqualität und Arbeitswelt grundlegend zu verändern. Dabei folgt das Prinzip immer demselben Grundgedanken: Eine Maschine wandelt eine verfügbare Energieform, die sogenannte Primärenergie, in eine gewünschte Nutzenergie um.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Von der Dampfmaschine zum modernen Kraftwerk</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Dampfmaschinen machen dieses Prinzip besonders anschaulich. Sie wandeln Wärme und mechanische Arbeit ineinander um. In modernen Kraftwerken werden Dampfprozesse genutzt, um elektrische Energie und Fernwärme zu erzeugen. Auch Wärmepumpen und Kältemaschinen arbeiten mit entsprechenden thermodynamischen Prozessen. Solar- und Geothermieanlagen nutzen ebenfalls Prinzipien der Energieumwandlung. Die neue Ausstellung will damit deutlich machen, dass historische Technologien keineswegs isolierte Kapitel der Technikgeschichte sind. Ihre grundlegenden Prinzipien finden sich bis heute in modernen Energiesystemen wieder.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Dampfmaschinen als Motor der Industrialisierung</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die bedeutende Sammlung historischer Dampfmaschinen des Deutschen Museums wird auch künftig einen zentralen Platz in der Ausstellung einnehmen. Die Maschinen sollen weiterhin in Bewegung gezeigt werden und dadurch ihre Funktionsweise unmittelbar erfahrbar machen. Eine über zwei Ebenen angelegte Ausstellungseinheit widmet sich der technischen Entwicklung der Dampfmaschine. Veränderte Bauformen und neue Werkstoffe ermöglichten im Laufe der Zeit immer kleinere, leistungsfähigere Maschinen und erschlossen neue Einsatzbereiche. Gleichzeitig geht es um die gesellschaftlichen Folgen dieser technischen Entwicklung. Die Dampfmaschine war eine entscheidende Kraft der Industrialisierung und zugleich ein Symbol für den Eintritt in das fossile Zeitalter.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Technik, Arbeitswelt und Umwelt</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Der zunehmende Einsatz fossil befeuerter Dampfmaschinen in Industrie und Gewerbe veränderte die Gesellschaft nachhaltig. Die Folgen zeigen sich bis heute – in der Arbeitswelt ebenso wie in der Umwelt. Die neue Ausstellung möchte deshalb nicht nur technische Innovationen präsentieren. Sie soll auch die positiven und negativen Folgen des wachsenden Energieverbrauchs sichtbar machen und Orientierung in einem komplexen Spannungsfeld geben: Energie, Technik und Gesellschaft.</p>



<h2 class="wp-block-heading">„Energiesysteme“: Vom lokalen Verbrauch zum globalen Netzwerk</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Auch der Raum <strong>„Energiesysteme“</strong> im Untergeschoss wird vollständig neu konzipiert. Er soll einen Überblick über Energiequellen und Energieverbrauch geben und dabei den Weg von der lokalen zur globalen Perspektive nachvollziehbar machen. Im Mittelpunkt steht die gesamte Kette der Energienutzung: von der Gewinnung und Aufbereitung der Ressourcen über Speicherung und Verteilung bis zur eigentlichen Nutzung. Ebenso werden Nebenprodukte, Abfälle und Emissionen thematisiert. Besucherinnen und Besucher sollen so einen Eindruck von der Komplexität unseres heutigen, weltweit vernetzten Energiesystems erhalten – und zugleich einen Blick auf dessen Vergangenheit und mögliche Zukunft werfen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">„Energielandschaft München“ macht Energie sichtbar</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Ein Highlight des Bereichs wird die große Medieninstallation „Energielandschaft München“ sein. Am Beispiel der Stadt München werden Energieorte und Energienetze vorgestellt. Die Besucherinnen und Besucher können dabei spielerisch erkunden, woher Energie kommt, wie sie transportiert wird und wo sie im Alltag verbraucht wird. Die Installation soll dadurch verständlich machen, wie ein komplexes Energiesystem auf lokaler Ebene funktioniert.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Lernen mit Hamsterrad und Hands-on-Experimenten</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Interaktive Demonstrationen und raumgreifende Installationen gehören zu den zentralen Elementen der neuen Ausstellung. Hands-on-Angebote sollen unterschiedliche Altersgruppen dazu einladen, technische Zusammenhänge selbst zu entdecken. Den Auftakt bildet ein „Hamsterrad“, in dem Besucherinnen und Besucher ihre eigene körperliche Leistung messen können. Anschließend lässt sich diese Leistung mit der von Maschinen vergleichen. Weitere Experimente beschäftigen sich unter anderem mit wichtigen Innovationen von <strong>James Watt</strong>, den physikalischen Versuchen von James Joule und den Vorgängen beim Kochen von Wasser.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Energiegeschichte zum Mitmachen</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Mit den neuen Ausstellungsbereichen möchte das Deutsche Museum Energie nicht nur erklären, sondern unmittelbar erfahrbar machen. Historische Dampfmaschinen treffen auf moderne Medieninstallationen, physikalische Grundlagen auf gesellschaftliche Fragen und wissenschaftliche Experimente auf persönliche Erfahrungen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">So entsteht ein Ausstellungsbereich, der die Geschichte der Energie ebenso thematisiert wie die Herausforderungen eines globalen Energiesystems – und Besucherinnen und Besucher dazu anregt, den eigenen Energieverbrauch und die technischen Grundlagen unseres Alltags neu zu betrachten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr unter: <a href="https://deutsches-museum.de" target="_blank" rel="noopener">deutsches-museum.de</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<title>Wie wollen wir zukünftig arbeiten? – Eine Ausstellung über Arbeit, Wandel im LVR-Landesmuseum Bonn</title>
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		<pubDate>Thu, 20 Nov 2025 15:14:44 +0000</pubDate>
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<p class="wp-block-paragraph">Arbeit im Wandel: Was heute durch Digitalisierung, künstliche Intelligenz und Homeoffice neu verhandelt wird, hatte schon vor über hundert Jahren seine Entsprechungen. Die Ausstellung im [Museum bitte einsetzen] richtet den Blick auf die Arbeitswelt der Moderne zwischen 1890 und 1940 – eine Epoche, in der technische Innovation, Industrialisierung und gesellschaftlicher Umbruch das Leben der Menschen tiefgreifend veränderten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Künstlerinnen und Künstler reagierten damals mit einer erstaunlichen Bandbreite an Ausdrucksformen: Sie feierten den technischen Fortschritt, warnten vor sozialer Entfremdung und entwarfen visionäre Zukunftsbilder. Zu sehen sind Werke von <strong>Otto Dix, Hannah Höch, Conrad Felixmüller, Franz Wilhelm Seiwert</strong> und <strong>Leo Breuer</strong>, dessen ikonischer <em>Kohlenmann</em> (1931) zum Sinnbild einer neuen Arbeitersicht wurde. Ergänzt wird die Schau durch weniger bekannte, aber ebenso prägnante Positionen von <strong>Magnus Zeller, Sella Hasse</strong> und <strong>Thea Warncke</strong>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Neben Kunstwerken und historischen Alltagsobjekten laden interaktive Stationen dazu ein, Parallelen zwischen damals und heute zu ziehen – von den Hoffnungen der Industrialisierung bis zu den Herausforderungen einer digitalisierten Gegenwart.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit einer Einführung von <strong>Prof. Dr. Thorsten Valk</strong> und kuratorischen Beiträgen von <strong>Dr. Christoph Schmälzle</strong> und <strong>Dr. Anne Segbers</strong> verbindet die Ausstellung historische Perspektive und gesellschaftliche Aktualität zu einer inspirierenden Zeitreise durch die Welt der Arbeit.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr unter:<a href="https://landesmuseum-bonn.lvr.de/" target="_blank" rel="noopener"> landesmuseum-bonn.lvr.de</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<title>Ibrahim Mahama in der Kunsthalle Wien</title>
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		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Oct 2025 08:07:52 +0000</pubDate>
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<p class="wp-block-paragraph">Die Kunsthalle Wien widmet dem ghanaischen Künstler <strong>Ibrahim Mahama</strong> (geb. 1987 in Tamale, Ghana) seine erste große Einzelausstellung in Österreich. Unter dem Titel präsentiert Mahama im <strong>MuseumsQuartier Wien</strong> eine Reihe neuer Auftragsarbeiten – darunter Skulpturen, Fotografien und Videos – die sich mit der materiellen und symbolischen Last von <strong>Kolonialismus, Industrialisierung und globalem Handel</strong> auseinandersetzen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Zentrum der Ausstellung steht ein monumentales Projekt: Mahama hat eine <strong>Diesellokomotive in Originalgröße</strong> demontiert, transportiert und im Ausstellungsraum neu inszeniert. Getragen wird sie von Tausenden emaillierten Eisenschüsseln, sogenannten <strong>„Headpans“</strong>, die in Ghana als Transportgefäße dienen. Die gebrauchten, verbeulten und verrosteten Schüsseln erzählen von den körperlichen Anstrengungen und Spuren, die das tägliche Tragen von Lasten hinterlässt – und werden so zu Sinnbildern für Ausbeutung und Widerstand.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Begleitend dazu zeigt Mahama eine eindringliche <strong>fotografische Serie</strong> mit über 100 Röntgenaufnahmen von Wirbelsäulen ghanaischer Trägerinnen und Träger. Die deformierten Knochen dokumentieren nicht nur den physischen Verschleiß, sondern auch den Preis wirtschaftlicher und kolonialer Strukturen, die bis heute fortwirken.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit dieser Ausstellung verwandelt Ibrahim Mahama die Kunsthalle Wien in einen Raum für Erinnerung, Verantwortung und Transformation. Seine Arbeiten machen sichtbar, wie tief koloniale Infrastrukturen – wie etwa das Eisenbahnnetz – in Körper, Landschaft und Geschichte eingeschrieben sind.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr unter: <a href="https://kunsthallewien.at" target="_blank" rel="noopener">kunsthallewien.at</a></p>
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		<title>Insta-Tour zu Havelluft &#038; Großstadtlichter. Stadt und Land in der Malerei der Berliner Secession</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Oct 2025 13:18:33 +0000</pubDate>
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<p class="wp-block-paragraph">Um 1900 wandelte sich das Verhältnis von Stadt und Land grundlegend. Die rapide wachsenden Städte wurden zu Zentren wirtschaftlicher, gesellschaftlicher und kultureller Dynamik – in der noch jungen Reichshauptstadt Berlin zeigte sich diese Entwicklung besonders deutlich. Der Zustrom von Arbeitskräften, neue soziale Milieus und die damit verbundenen Spannungen prägten das urbane Leben. Zugleich wuchs die Sehnsucht nach Natur, Ruhe und Weite. Das Berliner Umland mit seinen Seen, Kiefernwäldern und märkischen Dörfern – durch Theodor Fontanes „Wanderungen durch die Mark Brandenburg“ zu einem mythischen Landschaftsraum verklärt – wurde zum beliebten Refugium für großstadtmüde Berliner*innen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Diese Gegensätze spiegeln sich in der Kunst der Zeit eindrucksvoll wider, insbesondere im Schaffen der <strong>Berliner Secession</strong>. Die 1899 gegründete Künstlervereinigung, die sich vom akademischen Kunstbetrieb abwandte, setzte sich intensiv mit den Spannungen der Moderne, mit <strong>Industrialisierung, Urbanisierung und gesellschaftlichem Wandel</strong> auseinander. Während Künstler wie <strong>Hans Baluschek, Käthe Kollwitz, Otto Nagel</strong> und <strong>Willy Jaeckel</strong> das soziale Leben und die Realität der Großstadt thematisierten, widmeten sich <strong>Karl Hagemeister, Walter Leistikow</strong> und <strong>Julie Wolfthorn</strong> der stillen, lichtdurchwirkten Landschaft der Mark Brandenburg.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Ausstellung <strong>„Havelluft und Großstadtlichter“</strong> zeigt rund 100 Gemälde, Zeichnungen und Grafiken, die den Dialog zwischen urbaner Moderne und ländlicher Idylle vom ausgehenden 19. Jahrhundert bis in die frühen 1930er-Jahre dokumentieren. Sie verdeutlicht, wie die Kunst der Berliner Secession die komplexe Beziehung zwischen Stadt und Land reflektierte – als ästhetischer Ausdruck einer Zeit des Umbruchs.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Schau bietet zugleich die letzte Gelegenheit, die Werke vor der <strong>umbaubedingten Schließung des Bröhan-Museums ab Frühjahr 2027</strong> zu sehen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr unter: <a href="https://www.broehan-museum.de/" target="_blank" rel="noopener">www.broehan-museum.de</a></p>



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		<title>Die vergessene Stütze der Industrialisierung. Relikte der Wiesenbewässerung zwischen Ruhr und Wupper</title>
		<link>https://www.museumsfernsehen.de/die-vergessene-stuetze-der-industrialisierung-relikte-der-wiesenbewaesserung-zwischen-ruhr-und-wupper/</link>
		
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		<pubDate>Wed, 14 May 2025 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Livestream]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Herne]]></category>
		<category><![CDATA[LWL-Museum für Archäologie und Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Nordrhein-Westfalen]]></category>
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		<category><![CDATA[Wilfried Sauter]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Öffentlicher Vortrag von Wilfried Sauter im LWL-Museum für Archäologie und Kultur in Herne Im Umfeld des Ruhrgebiets hat seit Jahrhunderten Wiesenbewässerung stattgefunden, die erhebliche Ertragssteigerungen in der Landwirtschaft bewirkte. Diese [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Öffentlicher Vortrag von Wilfried Sauter im LWL-Museum für Archäologie und Kultur in Herne</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Umfeld des Ruhrgebiets hat seit Jahrhunderten Wiesenbewässerung stattgefunden, die erhebliche Ertragssteigerungen in der Landwirtschaft bewirkte. Diese alte Kulturform nutzte nur das natürliche Gefälle von Bachwasser. Sie erfuhr &#8211; quasi parallel zur Industrialisierung – seit den 1840er Jahren einen massiven Ausbau, auch aufgrund staatlicher Förderung. Bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts wurden die arbeitsintensiven Bewässerungsanlagen aufgegeben. Die Relikte der Stauschleusen und Zuleitungsgräben sind vielerorts sichtbar. Sie werden aber meist nicht erkannt, weil diese einst stark verbreitete Form intensiver Landwirtschaft heute fast vollkommen vergessen ist.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der auf Bilder und Karten gestützte Vortrag verdeutlicht Geschichte, Funktionsweise, Bedeutung und typische Relikte der Wiesenbewässerung an regionalen Beispielen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr unter:<a href="https://www.lwl-landesmuseum-herne.de/de/" target="_blank" rel="noopener"> www.lwl-landesmuseum-herne.de</a></p>
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		<title>MODERNE ZEITEN. INDUSTRIE IM BLICK VON MALEREI UND FOTOGRAFIE &#8211; Interview mit der Kuratorin Kathrin Baumstark</title>
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		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Jun 2021 07:30:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
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		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Interview zu MODERNE ZEITEN. INDUSTRIE IM BLICK VON MALEREI UND FOTOGRAFIE gibt euch Kathrin Baumstark, Kuratorin der Ausstellung, einen Überblick über die Schau, welche die künstlerische Auseinandersetzung von 175 [&#8230;]</p>
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<iframe loading="lazy" title="MODERNE ZEITEN. INDUSTRIE IM BLICK VON MALEREI UND FOTOGRAFIE  Interview mit der Kuratorin" width="1104" height="621" src="https://www.youtube.com/embed/xwY2lMqCnV4?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe>
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<p class="wp-block-paragraph">Im Interview zu MODERNE ZEITEN. INDUSTRIE IM BLICK VON MALEREI UND FOTOGRAFIE gibt euch Kathrin Baumstark, Kuratorin der Ausstellung, einen Überblick über die Schau, welche die künstlerische Auseinandersetzung von 175 Jahren Industriegeschichte in der bildenden Kunst zeigt. Erfahrt mehr über die in der Ausstellung gezeigten Künstler:innen und ihre unterschiedlichen Positionen zum Thema sowie über die historische Dimension und künstlerische Bandbreite der Industriedarstellungen im Dialog der Medien von Malerei und Fotografie.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Weitere Informationen: <a href="https://www.buceriuskunstforum.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Bucerius Kunst Forum</a></p>
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		<title>Kurz mal reingeschaut &#8211; Harry Trüller, Unternehmertum und die Industrialisierung von Celle</title>
		<link>https://www.museumsfernsehen.de/kurz-mal-reingeschaut-harry-trueller-unternehmertum-und-die-industrialisierung-von-celle/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Mar 2021 13:27:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bomann-Museum Celle]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Geschichte der Stadt Celle ist voll von spannenden und bekannten Persönlichkeiten. Harry Trüller ist sicherlich eine von diesen. Museumspädagoge Adrian Schwinge wirft einen Blick auf seinen Werdegang zum Keks-Magnaten [&#8230;]</p>
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<iframe loading="lazy" title="Kurz mal reingeschaut - Folge 7 - Harry Trüller, Unternehmertum und die Industrialisierung von Celle" width="1104" height="621" src="https://www.youtube.com/embed/Uq12eG6YP58?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe>
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<p class="wp-block-paragraph">Die Geschichte der Stadt Celle ist voll von spannenden und bekannten Persönlichkeiten. Harry Trüller ist sicherlich eine von diesen. Museumspädagoge Adrian Schwinge wirft einen Blick auf seinen Werdegang zum Keks-Magnaten und erklärt dabei, was man durch Trüllers Biographie über die Industrialisierung in Deutschland und Celle lernen kann.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Weitere Informationen: <a href="https://www.bomann-museum.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Bomann-Museum Celle</a></p>
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		<item>
		<title>Das Auge des Fotografen &#8211;  Museum für Druckkunst Leipzig (Playlist)</title>
		<link>https://www.museumsfernsehen.de/das-auge-des-fotografen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Jan 2021 08:11:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Leipzig]]></category>
		<category><![CDATA[Museum für Druckkunst]]></category>
		<category><![CDATA[Sachsen]]></category>
		<category><![CDATA[Das Auge des Fotografen]]></category>
		<category><![CDATA[Das Auge des Fotografen. Industriekultur in der Fotografie seit 1900]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
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		<category><![CDATA[Theater - Film - Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Wolfgang G. Schröter]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ausstellungsrückblick: &#8220;Das Auge des Fotografen&#8221; (8.3. &#8211; 6.9.2020) Im Jahr der Industriekultur 2020 in Sachsen rückt das Museum für Druckkunst Leipzig das Medium Fotografie in den Fokus, in dem sich [&#8230;]</p>
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<iframe loading="lazy" title="&quot;Das Auge des Fotografen&quot; Teil 5: Industriefotografie und Strukturwandel in Ost- und Westdeutschland" width="1104" height="621" src="https://www.youtube.com/embed/9ehNKc2K7KE?list=PL1oTQACaR69vcHPHzlpT-IFZnSqxcbOPA" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe>
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<p class="wp-block-paragraph">Ausstellungsrückblick: &#8220;Das Auge des Fotografen&#8221; (8.3. &#8211; 6.9.2020)</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Jahr der Industriekultur 2020 in Sachsen rückt das Museum für Druckkunst Leipzig das Medium Fotografie in den Fokus, in dem sich die Vielfalt der Industriekultur hervorragend widerspiegelt. Die Ausstellung &#8220;Das Auge des Fotografen. Industriekultur in der Fotografie seit 1900&#8221; zeigt, wie Fotografen die sich rasch verändernde industrielle Gesellschaft seit Beginn des 20. Jahrhunderts bis heute dokumentierten und dabei Mensch, Handwerk und Industriearchitektur in Beziehung setzten. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Weitere Informationen: <a href="https://www.druckkunst-museum.de/de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Museum für Druckkunst Leipzig</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de/das-auge-des-fotografen/">Das Auge des Fotografen &#8211;  Museum für Druckkunst Leipzig (Playlist)</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de">museumsfernsehen</a>.</p>
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		<item>
		<title>Grenzenlos. Kolonialismus, Industrie und Widerstand. &#124; Stimmen zur Ausstellung</title>
		<link>https://www.museumsfernsehen.de/grenzenlos-kolonialismus-industrie-und-widerstand-stimmen-zur-ausstellung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Nov 2020 09:20:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Museum der Arbeit]]></category>
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		<category><![CDATA[Rita Müller]]></category>
		<category><![CDATA[Sandra Schürmann]]></category>
		<category><![CDATA[Widerstand]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sonderausstellung im Museum der Arbeit in Hamburg vom 30.09.2020 bis zum 11.04.2021. Mit seiner Sonderausstellung möchte das Museum der Arbeit einen Beitrag zur aktuellen Debatte über den Umgang Hamburgs mit [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de/grenzenlos-kolonialismus-industrie-und-widerstand-stimmen-zur-ausstellung/">Grenzenlos. Kolonialismus, Industrie und Widerstand. | Stimmen zur Ausstellung</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de">museumsfernsehen</a>.</p>
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<iframe loading="lazy" title="Grenzenlos. Kolonialismus, Industrie und Widerstand. | Stimmen zur Ausstellung" width="1104" height="621" src="https://www.youtube.com/embed/Mo1BVGStHRg?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe>
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<p class="wp-block-paragraph">Sonderausstellung im Museum der Arbeit in Hamburg vom 30.09.2020 bis zum 11.04.2021.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit seiner Sonderausstellung möchte das Museum der Arbeit einen Beitrag zur aktuellen Debatte über den Umgang Hamburgs mit seiner kolonialen Geschichte und zur Diskussion über die langfristigen Folgen kolonialer Herrschaftsstrukturen leisten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Video kommen zu Wort:<br>Prof. Dr. Rita Müller, Direktorin Museum der Arbeit<br>Christopher Nixon, Projektleitung<br>Dr. Sandra Schürmann, Projektleitung<br>Kodjo Valentin Gläser, Beirat<br>Meryem Choukri, Beirat<br>Prof. Dr. Hans-Jörg Czech, Vorstand Stiftung Historische Museen Hamburg<br>Dr. Carsten Brosda, Senator der Behörde für Kultur und Medien Hamburg</p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://shmh.de/de/grenzenlos-kolonialismus-industrie-und-widerstand" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.shmh.de/grenzenlos-kolonialismus-industrie-und-widerstand</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Video: Paul Gerlach</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de/grenzenlos-kolonialismus-industrie-und-widerstand-stimmen-zur-ausstellung/">Grenzenlos. Kolonialismus, Industrie und Widerstand. | Stimmen zur Ausstellung</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de">museumsfernsehen</a>.</p>
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		<item>
		<title>Seit wann gibt es eigentlich luftfbefüllte Gummireifen?</title>
		<link>https://www.museumsfernsehen.de/seit-wann-gibt-es-eigentlich-luftfbefuellte-gummireifen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 May 2020 10:53:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Verkehrsmuseum Dresden]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
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		<category><![CDATA[Verkehr]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit wann gibt es eigentlich luftfbefüllte Gummireifen, ohne die es die Autos, Fahrräder und Motorräder, wie wir sie heute kennen, gar nicht geben würde? Unsere Museumspädagogin Nicole erläutert in unserer [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de/seit-wann-gibt-es-eigentlich-luftfbefuellte-gummireifen/">Seit wann gibt es eigentlich luftfbefüllte Gummireifen?</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de">museumsfernsehen</a>.</p>
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<iframe loading="lazy" title="Verkehrsmuseum Update | Klassenzimmer | Industrialisierung" width="1104" height="828" src="https://www.youtube.com/embed/RCvovTutmK4?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Seit wann gibt es eigentlich luftfbefüllte Gummireifen, ohne die es die Autos, Fahrräder und Motorräder, wie wir sie heute kennen, gar nicht geben würde? Unsere Museumspädagogin Nicole erläutert in unserer neuesten Ausgabe des &#8220;Klassenzimmers&#8221;, warum dabei möglicherweise eine lärmendes Kind eine entscheidende Rolle gespielt hat.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Weitere Informationen: <a rel="noreferrer noopener" href="https://www.verkehrsmuseum-dresden.de/de/" target="_blank">Verkehrsmuseum Dresden</a></p>
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