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	<title>Helen Frankenthaler &#8211; museumsfernsehen</title>
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	<title>Helen Frankenthaler &#8211; museumsfernsehen</title>
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		<title>Ein Gespräch über das Leben und die Kunst Helen Frankenthalers im Kunstmuseum Basel</title>
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		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 May 2026 14:29:33 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Helen Frankenthaler (1928–2011) war eine bemerkenswerte und wegweisende Malerin, deren Werk die abstrakte Malerei der Nachkriegszeit in den Vereinigten Staaten prägte. In den 1950er Jahren erlangte sie Anerkennung für ihre [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Helen Frankenthaler (1928–2011) war eine bemerkenswerte und wegweisende Malerin, deren Werk die abstrakte Malerei der Nachkriegszeit in den Vereinigten Staaten prägte. In den 1950er Jahren erlangte sie Anerkennung für ihre innovative „Soak-Stain“-Technik, bei der sie verdünnte Farbe direkt auf die auf dem Boden liegende Leinwand auftrug. Dieser Ansatz inspirierte die Entwicklung der Color-Field-Malerei und beeinflusste eine ganze Generation von Künstlern. Frankenthaler entwickelte ihre Praxis ihr ganzes Leben lang weiter, doch ihr Werk ist nach wie vor relativ wenig bekannt, insbesondere in Europa.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Gespräch mit Experten und Menschen, die sie persönlich kannten, wird die Diskussion die Bedeutung ihres Werks, ihren Lebensweg und die Rezeption ihrer Kunst beleuchten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zu den Referenten gehören Douglas Dreishpoon (Leiter des Werkverzeichnisprojekts der Helen Frankenthaler Foundation), Mary Gabriel (Kunsthistorikerin) und Karen Wilkin (Kuratorin und Kunstkritikerin). Die Veranstaltung wird von Daniel Kurjaković (Programmkurator) begrüßt und von Anita Haldemann (Kuratorin und Leiterin der Abteilung Kunst und Forschung) moderiert.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr unter: <a href="https://kunstmuseumbasel.ch" target="_blank" rel="noopener">kunstmuseumbasel.ch</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<title>Farbe, die atmet: Helen Frankenthalers Revolution im Kunstmuseum Basel</title>
		<link>https://www.museumsfernsehen.de/farbe-die-atmet-helen-frankenthalers-revolution-im-kunstmuseum-basel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 May 2026 07:17:43 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Das Kunstmuseum Basel widmet einer der bedeutendsten Vertreterinnen des Abstrakten Expressionismus eine umfassende Schau. Mit ihrer wegweisenden „Soak-Stain“-Technik befreite Helen Frankenthaler die Farbe von der Leinwand und schuf Werke, die [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Das Kunstmuseum Basel widmet einer der bedeutendsten Vertreterinnen des Abstrakten Expressionismus eine umfassende Schau. Mit ihrer wegweisenden „Soak-Stain“-Technik befreite Helen Frankenthaler die Farbe von der Leinwand und schuf Werke, die bis heute durch ihre emotionale Leuchtkraft bestechen.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Es war ein Moment, der die Kunstgeschichte veränderte: Als Kollegen Helen Frankenthaler in ihrem Atelier besuchten, sahen sie Leinwände, die nicht bemalt, sondern von Farbe förmlich „geflutet“ waren. Frankenthaler legte die unbehandelte, ungrundierte Leinwand direkt auf den Boden und goss stark verdünnte Ölfarbe darauf aus. Diese Technik, bekannt als <em>Soak-Stain</em> (einziehen und flecken), ließ die Farbe tief in das Textil einsinken, statt nur auf der Oberfläche zu liegen. Farbe und Leinwand wurden eins.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Die Balance zwischen Kontrolle und Zufall</strong></h4>



<p class="wp-block-paragraph">Ab den 1960er Jahren erweiterte Frankenthaler ihr Repertoire um Acrylfarben, die selbst bei starker Verdünnung ihre brillante Leuchtkraft behalten. Ihr Werk ist geprägt von einem faszinierenden Spannungsfeld: dem Gleichgewicht zwischen dem bewussten Lenken des Farbflusses und dem mutigen Loslassen, bei dem sich die Pigmente ihren eigenen Weg suchen dürfen.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Dialog mit den Meistern</strong></h4>



<p class="wp-block-paragraph">Eine Besonderheit der Basler Ausstellung ist die Gegenüberstellung von Frankenthalers Werken mit ihren kunsthistorischen Inspirationsquellen. Schon früh prägten Museumsbesuche und Reisen ihre künstlerische Vision. In Basel lässt sich nun nachvollziehen, wie sie beispielsweise die Farbwelt von Claude Monet – dessen Werke sie vermutlich bei einem Besuch in Basel selbst studierte – aufgriff und in die Abstraktion überführte. Sie betonte damit, dass die Wurzeln der modernen Abstraktion bereits bei den Impressionisten liegen.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Ein immersives Farberlebnis</strong></h4>



<p class="wp-block-paragraph">Die Ausstellung im Kunstmuseum Basel lädt dazu ein, in die monumentalen Formate Frankenthalers einzutauchen. Es geht nicht nur um das Betrachten, sondern um das Spüren der Emotionalität, die von den weiten Farbfeldern ausgeht. Frankenthaler hat die Malerei nicht nur reformiert – sie hat sie für das Licht und den Raum geöffnet.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr unter: <a href="https://kunstmuseumbasel.ch" target="_blank" rel="noopener">kunstmuseumbasel.ch</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<item>
		<title>Helen Frankenthaler. Eine Gesprächsrunde im Kunstmuseum Basel</title>
		<link>https://www.museumsfernsehen.de/helen-frankenthaler-eine-gespraechsrunde-im-kunstmuseum-basel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Apr 2026 11:58:11 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Helen Frankenthaler (1928–2011) war eine bemerkenswerte und wegweisende Malerin, deren Werk die abstrakte Malerei der Nachkriegszeit in den Vereinigten Staaten prägte. In den 1950er Jahren erlangte sie Anerkennung für ihre [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Helen Frankenthaler (1928–2011) war eine bemerkenswerte und wegweisende Malerin, deren Werk die abstrakte Malerei der Nachkriegszeit in den Vereinigten Staaten prägte. In den 1950er Jahren erlangte sie Anerkennung für ihre innovative „Soak-Stain“-Technik, bei der sie verdünnte Farbe direkt auf die auf dem Boden liegende Leinwand auftrug. Dieser Ansatz inspirierte die Entwicklung der Farbfeldmalerei und beeinflusste eine ganze Generation von Künstlern. Frankenthaler entwickelte ihre Arbeitsweise ihr ganzes Leben lang weiter, doch ihr Werk ist nach wie vor relativ wenig bekannt, zumal in Europa.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Gespräch mit Experten und Menschen, die sie persönlich kannten, wird die Diskussion die Bedeutung ihres Werks, ihren Lebensweg und die Rezeption ihrer Kunst beleuchten.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Die Referent*innen</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Douglas Dreishpoon (Leiter des Werkverzeichnisprojekts bei der Helen Frankenthaler Foundation), Mary Gabriel (Kunsthistorikerin)</li>



<li>Karen Wilkin (Kuratorin und Kunstkritikerin).</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Die Veranstaltung wird von Daniel Kurjaković (Programmkurator) eröffnet und von Anita Haldemann (Kuratorin und Leiterin der Abteilung Kunst und Forschung) moderiert.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr unter: <a href="https://kunstmuseumbasel.ch/" target="_blank" rel="noopener">kunstmuseumbasel.ch</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de/helen-frankenthaler-eine-gespraechsrunde-im-kunstmuseum-basel/">Helen Frankenthaler. Eine Gesprächsrunde im Kunstmuseum Basel</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de">museumsfernsehen</a>.</p>
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		<item>
		<title>Wolfgang Hollegha: „Denk nicht, schau!“ – Ein Farbenfeuerwerk im Museum Reinhard Ernst</title>
		<link>https://www.museumsfernsehen.de/wolfgang-hollegha-denk-nicht-schau-ein-farbenfeuerwerk-im-museum-reinhard-ernst/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Mar 2026 08:09:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Museum Reinhard Ernst]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Museum Reinhard Ernst (mre) in Wiesbaden präsentiert eine spektakuläre Deutschland-Premiere: Die Retrospektive des österreichischen Meisters der Abstraktion, Wolfgang Hollegha. Unter dem bezeichnenden Titel „Denk nicht, schau!“ lädt die Ausstellung [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Das Museum Reinhard Ernst (mre) in Wiesbaden präsentiert eine spektakuläre Deutschland-Premiere: Die Retrospektive des österreichischen Meisters der Abstraktion, Wolfgang Hollegha. Unter dem bezeichnenden Titel „Denk nicht, schau!“ lädt die Ausstellung dazu ein, sich vollkommen in der Dynamik und Leuchtkraft seiner monumentalen Leinwände zu verlieren.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Wer die Welt von Wolfgang Hollegha (1929–2023) verstehen will, muss den Weg in die Stille suchen. Nach einem Aufenthalt im pulsierenden New York der späten 50er Jahre traf Hollegha eine radikale Entscheidung: Er zog sich in ein einsames Atelier in den steirischen Wäldern zurück, um den maximalen Fokus auf seine Malerei zu finden.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Vom Gegenstand zur reinen Form</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Obwohl Holleghas Werke auf den ersten Blick vollkommen abstrakt wirken, ist ihre Grundlage immer das Sichtbare. Ein simpler Korb, ein Rindenschiffchen oder alltägliche Naturbeobachtungen dienten ihm als Ausgangspunkt.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Abstraktion statt „Geschmiere“:</strong> Für Hollegha war dieser Bezug zur Realität essenziell, um Willkür zu vermeiden. Er baute Formen auf, veränderte Proportionen und destillierte das Wesen der Dinge in Farbe.</li>



<li><strong>Malen in der Horizontalen:</strong> In seinem riesigen Atelier verzichtete er auf Staffeleien. Er malte auf horizontalen Platten, um die Kontrolle über seine extrem dünnflüssigen Farben zu behalten. Um seine Werke mit Abstand zu betrachten, baute er sich eine Art „Hochsitz“ im Atelier.</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Ein Dialog mit der Weltspitze</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Das Museum Reinhard Ernst nutzt seinen starken Schwerpunkt auf amerikanische Abstraktion, um Hollegha in einen spannenden Kontext zu setzen.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>New Yorker Einflüsse:</strong> Die Schau zeigt Parallelen zu Künstlern wie Jackson Pollock und Helen Frankenthaler, die Hollegha während seiner Zeit in New York kennenlernte.</li>



<li><strong>Der „Henkel“:</strong> Ein besonderes Highlight ist das Werk „Der Henkel“, das einst den einflussreichen Kritiker Clement Greenberg begeisterte und auf der documenta zu sehen war.</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Ein Abenteuer für die Augen</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Die Ausstellung ist ein visuelles Erlebnis, das gute Laune macht. Die riesigen Formate und die Leuchtkraft der Farben auf weißem Grund wirken so frisch, als wären sie gerade erst vollendet worden. Es ist eine Einladung, unsere oft banale Wirklichkeit mit neuen, wertschätzenden Augen zu betrachten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Um die gewaltigen Bilder überhaupt aus seinem abgelegenen „Schatzhaus“ im Wald in die Welt zu bringen, musste Hollegha übrigens bauliche Vorkehrungen treffen: Ein spezieller Schlitz in der Architektur seines Ateliers diente als „Durchreiche“ für die monumentalen Leinwände.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr unter: <a href="https://www.museum-re.de/" target="_blank" rel="noopener">www.museum-re.de</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<item>
		<title>&#8220;Helen Frankenthaler. Move and Make&#8221; im Museum Reinhard Ernst</title>
		<link>https://www.museumsfernsehen.de/helen-frankenthaler-move-and-make-im-museum-reinhard-ernst/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Mar 2025 08:07:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Museum Reinhard Ernst]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
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		<category><![CDATA[Kunst im Video]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Helen Frankenthaler: Ausstellung &#8220;Move and Make&#8221; präsentiert wegweisende Farbwelten Wiesbaden &#8211; Kunstliebhaber dürfen sich auf ein herausragendes Highlight im Kulturkalender freuen: Am 16. März 2025 startet im Museum Reinhard Ernst [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Helen Frankenthaler: Ausstellung &#8220;Move and Make&#8221; präsentiert wegweisende Farbwelten</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Wiesbaden &#8211; Kunstliebhaber dürfen sich auf ein herausragendes Highlight im Kulturkalender freuen: Am 16. März 2025 startet im Museum Reinhard Ernst die große Sonderausstellung <strong>&#8220;Helen Frankenthaler. Move and Make&#8221;</strong>. Diese Einzelausstellung widmet sich erstmals umfassend den farbintensiven Werken der international gefeierten Künstlerin aus der Sammlung Reinhard Ernst.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Schau markiert zugleich die erste Malerei-Wechselausstellung des Museums und beleuchtet vier Jahrzehnte von Frankenthalers innovativem Schaffen. Mit ihrem bahnbrechenden Pioniergeist revolutionierte die 1928 geborene US-Künstlerin die Malerei und prägte nachhaltig die Kunstwelt.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Pionierin der modernen Malerei</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Ausstellungstitel &#8220;Move and Make&#8221; geht auf ein Zitat Frankenthalers aus den frühen 1970er Jahren zurück: &#8220;I’d rather think and move and make than halt&#8221; („Ich denke lieber, bewege und mache, als stehen zu bleiben“). Dieses Leitmotiv zieht sich wie ein roter Faden durch ihre Werke und unterstreicht ihre kontinuierliche Suche nach neuen künstlerischen Ausdrucksformen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bereits in den 1950er Jahren sorgte Frankenthaler in der New Yorker Kunstszene für Aufsehen: Mit nur 23 Jahren entwickelte sie die wegweisende <strong>Soak-Stain-Technik</strong>. Dabei ließ sie verdünnte Farbe in unbehandelte Leinwand einsickern und arbeitete mit Schwämmen und Bürsten direkt auf der flach ausgebreiteten Leinwand. Diese unkonventionelle Methode verlieh ihren Werken eine neue, fließende Dynamik und revolutionierte den Umgang mit Farbe und Raum.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Eine bedeutende Vermittlerin zwischen Kunststilen</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Helen Frankenthaler etablierte sich als wichtige Brücke zwischen dem expressiven <strong>Action Painting</strong> und der geometrisch geprägten <strong>Farbfeldmalerei</strong>. Während viele ihrer Zeitgenossen mit dynamischen Pinselhieben und Farbspritzern arbeiteten, eröffnete Frankenthalers durchdachter und experimenteller Ansatz der Malerei neue Horizonte. Ihre großformatigen Werke beeindrucken durch ihre Leuchtkraft, Freiheit und Ausdrucksstärke.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Ausstellung &#8220;Move and Make&#8221; verdeutlicht eindrucksvoll, wie Frankenthaler mit ihren mutigen künstlerischen Entscheidungen der amerikanischen Nachkriegskunst neue Impulse verlieh. Ihr vielseitiges Œuvre ist bis heute von hoher Relevanz und inspiriert Generationen von Künstlern weltweit.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Kulturelles Highlight 2025</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit dieser bedeutenden Ausstellung setzt das Museum Reinhard Ernst einen kulturellen Meilenstein. &#8220;Helen Frankenthaler. Move and Make&#8221; verspricht ein intensives Erlebnis voller Farbe, Ausdruck und künstlerischer Freiheit – ein Muss für Kunstinteressierte und Neugierige gleichermaßen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr unter:<a href="https://www.museum-re.de/de/kunst/ausstellungen/helen-frankenthaler-move-and-make/" target="_blank" rel="noopener"> www.museum-re.d</a>e</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de/helen-frankenthaler-move-and-make-im-museum-reinhard-ernst/">&#8220;Helen Frankenthaler. Move and Make&#8221; im Museum Reinhard Ernst</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de">museumsfernsehen</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Malerei mit Kalkül. Positionen der Neoavantgarde aus der mumok Sammlung</title>
		<link>https://www.museumsfernsehen.de/malerei-mit-kalkuel-positionen-der-neoavantgarde-aus-der-mumok-sammlung/</link>
		
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		<pubDate>Thu, 29 Nov 2018 09:56:51 +0000</pubDate>
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<p>Malerei mit Kalkül<br />
Positionen der Neoavantgarde aus der mumok Sammlung<br />
Freitag, 30. November 2018 bis Sonntag, 28. April 2019 </p>
<p>Anhand ausgewählter Werke aus seiner Sammlung zeigt das mumok in dieser Ausstellung unterschiedliche Entwicklungslinien der Malerei von den 1950er- bis zu den 1970er-Jahren. Zu sehen sind etwa Werke von Josef Albers, Helen Frankenthaler, Roland Goeschl, Ellsworth Kelly, Richard Kriesche, Karel Malich, Agnes Martin, Kenneth Noland, Ad Reinhardt, Helga Philipp oder Zdeněk Sýkora. Die Grundlagen der Malerei veränderten sich ab den 1950er-Jahren mit den radikalen Traditionsbrüchen und neuen medienbasierten Kunstformen. Wesentliche Impulse bekam die Malerei von der Minimal Art und der konzeptuellen Kunst. Deren nüchterne Grundsätze spiegeln sich in abstrakt-geometrischen Malereien mit ihren formal reduzierten Kompositionen sowie ihrer Ablehnung erzählerischer und illustionistischer Darstellungen. Zugleich thematisierte die Malerei ihr Verhältnis zum Raum und zur Wahrnehmung. In den Ländern Osteuropas ist ab den 1960er-Jahren eine verstärkte Rezeption der konstruktivistischen Moderne erkennbar – als Gegenbewegung zum Sozialistischen Realismus und im Zuge der poststalinistischen Liberalisierung. Analytische Tendenzen finden sich auch in der zeitgenössischen Malerei in Österreich als Zeichen ihrer internationalen Ausrichtung. </p>
<p>Kuratiert von Rainer Fuchs</p>
<p>Weitere Informationen: <a href="https://www.mumok.at/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">mumok museum moderner kunst stiftung ludwig wien</a></p>
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