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	<title>Günter Brus &#8211; museumsfernsehen</title>
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	<title>Günter Brus &#8211; museumsfernsehen</title>
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		<title>&#8220;Die Freiheit war eine Episode (tbc)&#8221; &#124; BRUSEUM, Neue Galerie Graz (Serie)</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Apr 2025 15:32:51 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Neue Ausstellung fragt: War die Freiheit nur eine Episode? Fünf Jahre nach ihrer abrupt beendeten Premiere im Österreichischen Kulturforum New York kehrt die Ausstellung „Die Freiheit wird eine Episode gewesen [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Neue Ausstellung fragt: War die Freiheit nur eine Episode?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Fünf Jahre nach ihrer abrupt beendeten Premiere im Österreichischen Kulturforum New York kehrt die Ausstellung <strong>„Die Freiheit wird eine Episode gewesen sein“</strong> zurück – mit neuen Arbeiten und einer drängenden Frage: <strong>Wie steht es um unsere Freiheit heute?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Ursprünglich am 5. März 2020 eröffnet, untersuchte die Schau damals anhand künstlerischer Positionen aus der Steiermark die subtilen Mechanismen von Überwachung und Freiheitsverlust in westlichen, kapitalistischen Gesellschaften. Im Zentrum: die Rolle des Neoliberalismus und der digitalen Psychopolitik.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Doch die Ausstellung war kaum zehn Tage geöffnet – dann kam der Corona-Lockdown. Erst schlossen die Kulturinstitutionen, ab 20. März 2020 stand ganz New York still. Weltweit folgten massive Freiheitseinschränkungen und neue Formen der Kontrolle im Namen der Sicherheit. Was die Künstler*innen zuvor als Zukunftsszenario andeuteten, wurde auf beklemmende Weise Realität.</p>



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<p class="wp-block-paragraph">Dashboard</p>



<p class="wp-block-paragraph">Heute, fünf Jahre später, zeigt die Ausstellung neue Arbeiten österreichischer Künstler*innen. Sie ziehen Bilanz in einer Zeit, die geprägt ist von gesellschaftlichen Spaltungen, zwei Kriegen an Europas Grenzen, den Folgen des Klimawandels und dem Erstarken nationalistischer und rechtsradikaler Strömungen. Der Ruf nach Grenzschließungen, Remigration und repressiven Maßnahmen stellt die demokratischen Fundamente erneut auf die Probe.</p>
</div>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Mit dabei sind unter anderem</strong>: Ovidiu Anton, Günter Brus, Maria Legat, Sara Lanner, Andreas Leikauf, Evamaria Schaller, Leander Schönweger, Esther Stocker, studio ASYNCHROME, Josef Wurm und das Künstlerduo zweintopf.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Ausstellung versteht sich als kritischer Spiegel unserer Gegenwart – und als künstlerischer Versuch, Zukunft neu zu denken.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Videos: UMJ/Kunstvermittlung<br>Idee und Konzept: Anna Döcker und Jasmin Edegger<br>Produktion: Anna Döcker</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr unter: <a href="https://www.museum-joanneum.at/neue-galerie-graz/unser-programm/ausstellungen/event/die-freiheit-war-eine-episode-tbc" target="_blank" rel="noopener">www.museum-joanneum.at</a></p>
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		<title>&#8220;Günter Brus. Ein irrer Wisch&#8221; im Bruseum &#124; Neue Galerie GrazNeue Galerie Graz</title>
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		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Jul 2024 10:32:12 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Diese Ausstellung nimmt den Übergang vom Aktionskünstler zum Bild-Dichter Günter Brus in den Fokus. Mit der Zerreißprobe beendet Günter Brus 1970 seine Aktionszeit und überwindet die Selbstverletzung, doch hält eine [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Diese Ausstellung nimmt den Übergang vom Aktionskünstler zum Bild-Dichter Günter Brus in den Fokus. Mit der Zerreißprobe beendet Günter Brus 1970 seine Aktionszeit und überwindet die Selbstverletzung, doch hält eine körperorientierte, autoaggressive Motivwelt Einzug in sein zeichnerisches Werk.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der &#8220;Irrwisch&#8221; repräsentiert den Übergang vom Körper zum Textkörper und verweist mit dem letzten Kapitel über die Pfaueninsel bereits auf die späteren Bild-Dichtungen voraus. 1972 entsteht mit den expressiven Farbstiftzeichnungen der Edition &#8220;Der Balkon Europas&#8221; eine erste Frühform der „Bild-Dichtung“.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr unter: <a href="https://www.museum-joanneum.at/presse/pressetermine/event/guenter-brus-ein-irrer-wisch" target="_blank" rel="noopener">www.museum-joanneum.at</a></p>
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		<title>Günter Brus im Kunsthaus Bregenz</title>
		<link>https://www.museumsfernsehen.de/guenter-brus-im-kunsthaus-bregenz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 06 Apr 2024 06:16:02 +0000</pubDate>
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<p class="wp-block-paragraph">Roman Grabner, Leiter des BRUSEUM in Graz, spricht über die Ausstellung von Günter Brus. Die Ausstellung ist bis 20. Mai 2024 im Kunsthaus Bregenz zu sehen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein Mann in Weiß, überzogen mit Dispersionsfarbe, durchtrennt von einer schwarzen Linie: Am 6. Juli 1965 schreitet Günter Brus über den Wiener Heldenplatz. Sein <em>Wiener Spaziergang</em> wird zum bewegten Mahnmal, zum Protest gegen das autoritäre Klima der Zeit – und endet mit seiner Verhaftung. Diese Grenzüberschreitung markiert den Beginn einer Kunst, die den Körper selbst zum Bildträger macht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bereits 1964 hatte Brus in seiner ersten Performance <em>Ana</em> den eigenen Körper in Malfläche und Malakt verwandelt. Die „Selbstbemalung“ führte er fort und radikalisierte sie: aus weißem Grund und schwarzen Linien wurden Selbstverletzungen, aus Malerei ein Akt der existenziellen Drastik. „Die Bildfläche hat ihre Funktion als alleiniger Ausdrucksträger verloren“, notierte er 1965. „Durch die Einbeziehung meines Körpers entsteht ein Geschehen, dessen Ablauf die Kamera festhält und der Zuschauer miterleben kann.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Kunsthaus Bregenz widmet Günter Brus (1938–2024) nun erstmals eine umfassende Ausstellung. Gezeigt werden die fotografischen Dokumente seiner legendären Aktionen sowie großformatige informelle Malereien, die von aggressiven Gesten, Zerrissenheit und Todestrieb durchzogen sind. Die Werke lassen den Körper als Ort von Verletzung, Widerstand und radikaler Selbstbefragung sichtbar werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Brus zählt gemeinsam mit Otto Muehl, Hermann Nitsch und Rudolf Schwarzkogler zu den Begründern des Wiener Aktionismus. Er war Maler, Zeichner, Performer, Schriftsteller – und ein Pionier der Body Art. Sein Werk, das auf der documenta in Kassel (1972, 1977, 1982) ebenso präsent war wie in Institutionen wie dem Centre Pompidou, der Albertina oder dem MACBA, steht für eine Kunst, die Grenzen überschreitet und die Verletzlichkeit des Menschen ins Zentrum rückt. Seit 2011 ist ihm in Graz mit dem <strong>BRUSEUM</strong> ein eigenes Museum gewidmet.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Bregenzer Ausstellung macht deutlich, warum Brus zu den bedeutendsten Künstler*innen Österreichs zählt: Seine Kunst ist eine radikale Auseinandersetzung mit Gesellschaft, Körper und Existenz – eine verstörende, zugleich befreiende Erfahrung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr unter: <a href="https://www.kunsthaus-bregenz.at" target="_blank" rel="noopener">www.kunsthaus-bregenz.at</a></p>
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		<title>&#8220;Günter Brus. Herzeigung&#8221; im BRUSEUM, Joanneumsviertel, Graz</title>
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		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Nov 2022 15:19:15 +0000</pubDate>
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<p class="wp-block-paragraph">&#8220;Herzeigung&#8221; wurde als Titel für eine Ausstellung gewählt, die das erste Mal die in ihrem Umfang und ihrer Qualität wohl herausragendste Privatsammlung zum Werk von Günter Brus einer breiteren Öffentlichkeit präsentiert. Hinter dem Kürzel THP verbirgt sich der Name eines Mannes, der über die letzten Jahrzehnte eine umfangreiche Sammlung des Künstlers aufbauen konnte, die von einem seiner ersten Aquarelle aus den späten 1950er-Jahren bis zu den neuesten Arbeiten aus dem Corona-Lockdown 2020 reicht. Brus hat seine Einzelausstellungen in Galerien oder Museen, für die er seit 1975 auch eigene Einladungszeichnungen entworfen hat, immer als „Herzeigungen“ bezeichnet und damit ungewöhnlich unzweideutig die bloße Funktion einer solchen Präsentation hervorgestrichen: das Herzeigen seiner Arbeiten. Das BRUSEUM freut sich, mit der Herzeigung der Kollektion der THP Privatstiftung eine umfangreiche Retrospektive von Günter Brus präsentieren zu können, die viele Kenner*innen überraschen wird.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr unter:<a href="https://www.bruseum.at" target="_blank" rel="noopener"> www.bruseum.at</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de/guenter-brus-herzeigung-im-bruseum-joanneumsviertel-graz/">&#8220;Günter Brus. Herzeigung&#8221; im BRUSEUM, Joanneumsviertel, Graz</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de">museumsfernsehen</a>.</p>
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		<title>Schiele und die Folgen &#8211; Virtuelle Eröffnung ALBERTINA MODERN</title>
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		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Sep 2021 07:48:58 +0000</pubDate>
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<p class="wp-block-paragraph">In der Ausstellung SCHIELE UND DIE FOLGEN macht sich die ALBERTINA MODERN auf eine geheimnisvolle Reise zum Selbst. Ausgangspunkt dafür sind 21 von Egon Schieles bahnbrechenden Körper- und Selbstbildnissen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dem Verlangen, ihr Innerstes darzustellen, sind seit Schiele zahlreiche KünstlerInnen der Moderne nachgegangen. In der Ausstellung mit über 130 Werken werden Schiele zwölf KünstlerInnen der Gegenwart gegenübergestellt: Georg Baselitz, Günter Brus, Jim Dine, VALIE EXPORT, Elke Krystufek, Maria Lassnig, Arnulf Rainer, Cindy Sherman, Karin Mack, Adriana Czernin, Eva Schlegel und Erwin Wurm. Das Ergebnis ist ein breites Spektrum der Offenheit und Selbstbefragung – mit unabsehbaren Folgen …</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zur Eröffnung sprechen:<br>Klaus Albrecht Schröder, Generaldirektor der ALBERTINA</p>



<p class="wp-block-paragraph">Elisabeth Dutz, Kuratorin der Ausstellung</p>



<p class="wp-block-paragraph">Weitere Informationen: <a href="https://www.albertina.at/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Albertina</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Header:<br>Egon Schiele | Selbstbildnis mit herabgezogenem Augenlid | 1910 | ALBERTINA, Wien<br>VALIE EXPORT | BODY SIGN B | 1970 | Foto: Gertraud Wolfschwenger | ALBERTINA, Wien – The ESSL Collection<br>© VALIE EXPORT/ Bildrecht, Wien 2021</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de/schiele-und-die-folgen-virtuelle-eroeffnung-albertina-modern/">Schiele und die Folgen &#8211; Virtuelle Eröffnung ALBERTINA MODERN</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de">museumsfernsehen</a>.</p>
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		<title>&#8220;Günter Brus. Bild-Dichtungen&#8221; in der Neuen Galerie Graz</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Jun 2021 12:00:52 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Mit der Zerreißprobe beendet Brus 1970 seine Aktionszeit und es entsteht ein zeichnerisches und literarisches Werk, das mehrere 10.000 Blätter umfasst. Am Übergang steht der 1971 publizierte Text-Bild-Band Irrwisch. In [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de/guenter-brus-bild-dichtungen-in-der-neuen-galerie-graz/">&#8220;Günter Brus. Bild-Dichtungen&#8221; in der Neuen Galerie Graz</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de">museumsfernsehen</a>.</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Mit der Zerreißprobe beendet Brus 1970 seine Aktionszeit und es entsteht ein zeichnerisches und literarisches Werk, das mehrere 10.000 Blätter umfasst. Am Übergang steht der 1971 publizierte Text-Bild-Band Irrwisch. In der aktuellen Ausstellung werden mehr als 900 beschriebenen und bezeichneten Einzelblättern gezeigt, die aus etwa 50 Bild-Dichtungen stammen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Bild-Dichtungen von Brus werden gemeinhin definiert als eine Synthese von Sprache und Bild, bei der sich die beiden Ausdrucksformen nicht bedingen, sondern ein dialektisches und kontrapunktisches Neben- und Miteinander führen. Der Text gibt keine Erklärungen zum Bild ab, doch ist er reich an sprachlichen Bildern und Metaphern, die Zeichnung stellt keine Illustration des Geschriebenen dar, obgleich in ihr ebenso poetisch erzählt wird. Im Video spricht Kurator Roman Grabner.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Video: © J.J. Kucek</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr unter: <a href="https://www.museum-joanneum.at/neue-galerie-graz/ausstellungen/ausstellungen/events/event/9853/guenter-brus-bild-dichtungen" target="_blank" rel="noopener">www.museum-joanneum.at</a></p>
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		<title>Günter Brus und Arnulf Rainer im Dom Museum Wien</title>
		<link>https://www.museumsfernsehen.de/guenter-brus-und-arnulf-rainer-im-dom-museum-wien/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Dec 2020 12:13:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dom Museum Wien]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Wien]]></category>
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		<category><![CDATA[Günter Brus]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gemeinschaftswerke von Günter Brus und Arnulf Rainer stehen diesmal im Fokus der Direktorinnenführung von Dom Museum Wien Direktorin Johanna Schwanberg. Die Arbeiten sind als Teil der Schau „Fragile Schöpfung&#8221; ausgestellt: [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Gemeinschaftswerke von Günter Brus und Arnulf Rainer stehen diesmal im Fokus der Direktorinnenführung von Dom Museum Wien Direktorin Johanna Schwanberg. Die Arbeiten sind als Teil der Schau „Fragile Schöpfung&#8221; ausgestellt: Günter Brus und Arnulf Rainer, „Innerhalb der Märchenscheide&#8221;, „Das Nachdenken&#8221; (beide Privatsammlung), und „Geschichten aus dem Wienerwald&#8221; (THP-Stiftung), 1984.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr unter: <a href="http://dommuseum.at/" target="_blank" rel="noopener">dommuseum.at</a></p>
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		<title>Albertina Modern &#124; The Beginning: Wiener Aktionismus</title>
		<link>https://www.museumsfernsehen.de/albertina-modern-the-beginning-wiener-aktionismus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Jul 2020 05:50:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Albertina]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Wien]]></category>
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		<category><![CDATA[österreichische Kunst]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Erfahrt alles über das provokante Kapitel der Wiener Aktionismus in unserem Video! Als Wiener Aktionismus wird eine Bewegung der modernen Kunst bezeichnet, in der von 1962 bis 1970 eine Gruppe [&#8230;]</p>
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<iframe loading="lazy" title="The Beginning | Wiener Aktionismus" width="1104" height="621" src="https://www.youtube.com/embed/9YRDp1LIaSs?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe>
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<p class="wp-block-paragraph">Erfahrt alles über das provokante Kapitel der Wiener Aktionismus in unserem Video!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Als Wiener Aktionismus wird eine Bewegung der <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Moderne_Kunst" target="_blank" rel="noopener">modernen Kunst</a> bezeichnet, in der von 1962 bis 1970 eine Gruppe Wiener Künstler das Konzept der amerikanischen <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Happening" target="_blank" rel="noopener">Happening</a>&#8211; und <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Fluxus" target="_blank" rel="noopener">Fluxus</a>-Kunst aufgriffen und auf <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Provokation" target="_blank" rel="noopener">provokante</a> Weise umsetzten. Der Begriff wurde 1969 von <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Peter_Weibel_(K%C3%BCnstler)" target="_blank" rel="noopener">Peter Weibel</a>, einem engen Freund der Aktionisten, geprägt. Die <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Protagonist" target="_blank" rel="noopener">Protagonisten</a> dieser Kunstrichtung waren <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/G%C3%BCnter_Brus" target="_blank" rel="noopener">Günter Brus</a>, <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Otto_Muehl" target="_blank" rel="noopener">Otto Muehl</a>, <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Hermann_Nitsch" target="_blank" rel="noopener">Hermann Nitsch</a> und <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Rudolf_Schwarzkogler" target="_blank" rel="noopener">Rudolf Schwarzkogler</a>. (Quelle: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Wiener_Aktionismus" target="_blank" rel="noopener">Wikipedia</a>, Lizenz <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Lizenzbestimmungen_Commons_Attribution-ShareAlike_3.0_Unported" target="_blank" rel="noopener">„Creative Commons Attribution/Share Alike“</a>)</p>



<p class="wp-block-paragraph">Produktion: <a href="https://castyourart.com/" target="_blank" rel="noopener">Castyourart.com</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr unter:&nbsp;<a href="https://www.albertina.at/albertina-modern/ausstellungen/the-beginning-kunst-in-oesterreich-1945-bis-1980/" target="_blank" rel="noopener">www.albertina.at</a></p>
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		<title>Anna und Günther Brus &#8211; Interview im Belvedere 21</title>
		<link>https://www.museumsfernsehen.de/anna-und-guenther-brus-interview-im-belvedere-21/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Jun 2018 06:22:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Belvedere 21]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Wien]]></category>
		<category><![CDATA[Anna Brus]]></category>
		<category><![CDATA[Günter Brus]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Performance]]></category>
		<category><![CDATA[Unruhe nach dem Sturm]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Als einer der wichtigsten Wegbereiter der Performancekunst macht Günter Brus in den 1960er-Jahren den Körper zum Ort seiner künstlerischen Auseinandersetzung und verstört damit die Öffentlichkeit. Anlässlich seines 80. Geburtstags würdigt [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube.com/embed/CX7lCv-Nj7s?rel=0" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe><br />
Als einer der wichtigsten Wegbereiter der Performancekunst macht Günter Brus in den 1960er-Jahren den Körper zum Ort seiner künstlerischen Auseinandersetzung und verstört damit die Öffentlichkeit. Anlässlich seines 80. Geburtstags würdigt das Belvedere 21 sein Gesamtwerk mit einer umfassenden Retrospektive.</p>
<p>Während Günter Brus in frühen Arbeiten den Körper als Trägermaterial des malerischen Prozesses nutzt, dient ihm dieser in späteren Performances und Aktionen als Projektionsfläche seiner Gesellschaftskritik. Wegen seiner Teilnahme an der Wiener Aktion Kunst und Revolution wird Brus 1970 verurteilt und geht ins Berliner Exil. Dort entstehen zahlreiche zeichnerische Zyklen, die auf den Erfahrungen des Künstlers in Wien aufbauen, sowie Entwürfe für Theaterstücke.</p>
<p>Die große Retrospektive im Obergeschoß des Belvedere 21 zeigt wesentliche Werkzyklen des steirischen Ausnahmekünstlers in ihrer Gesamtheit und macht Zusammenhänge sichtbar – von der frühen gestischen Malerei über Performances und Aktionen bis zu späteren Zeichnungen, Bild Dichtungen und Theaterarbeiten. Insgesamt sind mehr als 600 Einzelobjekte in der Ausstellung zu sehen, darunter Filme und bisher unbekannte Werkserien. Zentrale Themen der Präsentation sind u. a. die aktive Rolle, die Anna Brus in den gemeinsamen Performances einnimmt, sowie die Weiterentwicklung des Künstlers im Berliner Exil. Ein eigener Raum innerhalb der Ausstellung zeigt wechselnde Gemeinschaftsprojekte mit Kolleg_innen wie Arnulf Rainer, Jörg Schlick oder Sophia Süßmilch.</p>
<p>Kuratiert von Harald Krejci.</p>
<p>Mehr unter <a href="https://www.belvedere21.at/guenter_brus" target="_blank" rel="noopener">www.belvedere21.at</a></p>
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		<title>Trailer: Günter Brus im Belvedere 21</title>
		<link>https://www.museumsfernsehen.de/trailer-guenter-brus-im-belvedere-21/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Jan 2018 05:10:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Belvedere 21]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Wien]]></category>
		<category><![CDATA[Günter Brus]]></category>
		<category><![CDATA[Harald Krejci]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Performance]]></category>
		<category><![CDATA[Performance Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Performancekünstler]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Als einer der wichtigsten Wegbereiter der Performancekunst macht Günter Brus in den 1960er-Jahren den Körper zum Ort seiner künstlerischen Auseinandersetzung und verstört damit die Öffentlichkeit. Anlässlich seines 80. Geburtstags würdigt [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de/trailer-guenter-brus-im-belvedere-21/">Trailer: Günter Brus im Belvedere 21</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de">museumsfernsehen</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube.com/embed/RmwKAr1nz3w?rel=0" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe><br />
Als einer der wichtigsten Wegbereiter der Performancekunst macht Günter Brus in den 1960er-Jahren den Körper zum Ort seiner künstlerischen Auseinandersetzung und verstört damit die Öffentlichkeit. Anlässlich seines 80. Geburtstags würdigt das Belvedere 21 sein Gesamtwerk mit einer umfassenden Retrospektive.</p>
<p>Während Günter Brus in frühen Arbeiten den Körper als Trägermaterial des malerischen Prozesses nutzt, dient ihm dieser in späteren Performances und Aktionen als Projektionsfläche seiner Gesellschaftskritik. Wegen seiner Teilnahme an der Wiener Aktion Kunst und Revolution wird Brus 1970 verurteilt und geht ins Berliner Exil. Dort entstehen zahlreiche zeichnerische Zyklen, die auf den Erfahrungen des Künstlers in Wien aufbauen, sowie Entwürfe für Theaterstücke.</p>
<p>Die große Retrospektive im Obergeschoß des Belvedere 21 zeigt wesentliche Werkzyklen des steirischen Ausnahmekünstlers in ihrer Gesamtheit und macht Zusammenhänge sichtbar – von der frühen gestischen Malerei über Performances und Aktionen bis zu späteren Zeichnungen, Bild Dichtungen und Theaterarbeiten. Insgesamt sind mehr als 600 Einzelobjekte in der Ausstellung zu sehen, darunter Filme und bisher unbekannte Werkserien. Zentrale Themen der Präsentation sind u. a. die aktive Rolle, die Anna Brus in den gemeinsamen Performances einnimmt, sowie die Weiterentwicklung des Künstlers im Berliner Exil. Ein eigener Raum innerhalb der Ausstellung zeigt wechselnde Gemeinschaftsprojekte mit Kolleg_innen wie Arnulf Rainer, Jörg Schlick oder Sophia Süßmilch.</p>
<p>Kuratiert von Harald Krejci. </p>
<p>Mehr unter <a href="http://www.belvedere21.at/guenter_brus" target="_blank" rel="noopener">www.belvedere21.at/guenter_brus</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de/trailer-guenter-brus-im-belvedere-21/">Trailer: Günter Brus im Belvedere 21</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de">museumsfernsehen</a>.</p>
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