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	<title>Finissage &#8211; museumsfernsehen</title>
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	<title>Finissage &#8211; museumsfernsehen</title>
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		<title>Finissage: Blick zurück auf „Roads not Taken. Oder: Es hätte auch anders kommen können“</title>
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		<pubDate>Thu, 28 May 2026 19:53:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Deutsches Historisches Museum]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit der Finissage der Ausstellung „Roads not Taken. Oder: Es hätte auch anders kommen können“ zieht das Deutsches Historisches Museum eine Bilanz eines außergewöhnlichen Ausstellungsprojekts. Über mehr als drei Jahre [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Mit der Finissage der Ausstellung „Roads not Taken. Oder: Es hätte auch anders kommen können“ zieht das Deutsches Historisches Museum eine Bilanz eines außergewöhnlichen Ausstellungsprojekts. Über mehr als drei Jahre hinweg widmete sich die Schau alternativen Entwicklungspfaden der deutschen Geschichte und stellte die Frage, wie historische Ereignisse auch anders hätten verlaufen können.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Rahmen einer Abschlussdiskussion reflektierten der Historiker Dan Diner, DHM-Präsident Raphael Gross sowie Gabriele Metzler, Direktorin des Zentrums für Zeithistorische Forschung Potsdam, die Relevanz der Ausstellung im Lichte aktueller Entwicklungen. Im Fokus stand die Frage, ob sich mit dem Wissen der vergangenen Jahre neue Perspektiven auf die behandelten historischen „Weggabelungen“ ergeben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Diskutiert wurde auch, ob bestimmte Zäsuren bislang unberücksichtigt geblieben sind und durch jüngste gesellschaftliche und politische Umbrüche – oft als „Zeitenwenden“ beschrieben – heute eine veränderte Bedeutung erhalten. Damit wurde das zentrale Anliegen der Ausstellung noch einmal aufgegriffen: Geschichte nicht als festgelegten Verlauf zu verstehen, sondern als offenes Gefüge von Möglichkeiten und Entscheidungen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Finissage machte deutlich, dass die Auseinandersetzung mit alternativen historischen Entwicklungen nicht nur ein rückblickendes Gedankenspiel ist, sondern auch einen Beitrag zum Verständnis der Gegenwart leisten kann.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr unter: <a href="https://dhm.de" target="_blank" rel="noopener">dhm.de</a></p>
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		<title>Japanische Geister, Kobolde und Dämonen &#124; Finissage der Sonderausstellungen »Sehnsucht Japan. Reiseerinnerungen des Malers Wilhelm Heine« und »Rimpa feat. Manga. Japanische Malerei aus der Sammlung Hosomi«</title>
		<link>https://www.museumsfernsehen.de/japanische-geister-kobolde-und-daemonen-finissage-der-sonderausstellungen-sehnsucht-japan-reiseerinnerungen-des-malers-wilhelm-heine-und-rimpa-feat-manga-japanische-malerei-aus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Jan 2022 08:20:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Museum Fünf Kontinente]]></category>
		<category><![CDATA[Bayern]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
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		<category><![CDATA[Finissage]]></category>
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		<category><![CDATA[Kathrin Neumann]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturgeschichte]]></category>
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		<category><![CDATA[Rimpa feat. Manga. Japanische Malerei aus der Sammlung Hosomi]]></category>
		<category><![CDATA[Sehnsucht Japan. Reiseerinnerungen des Malers Wilhelm Heine]]></category>
		<category><![CDATA[Tinka Kleffner]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Geister, Kobolde und Dämonen gibt es in den verschiedensten Kulturen auf der Welt. Aber nur selten stellen sie einen so zentralen Bestandteil der Kultur und Unterhaltung dar wie in Japan. [&#8230;]</p>
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<iframe title="Japanische Geister, Kobolde und Dämonen" width="1104" height="621" src="https://www.youtube.com/embed/gYugVOneaa8?start=511&#038;feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe>
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<p class="wp-block-paragraph">Geister, Kobolde und Dämonen gibt es in den verschiedensten Kulturen auf der Welt. Aber nur selten stellen sie einen so zentralen Bestandteil der Kultur und Unterhaltung dar wie in Japan.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zur Finissage der Sonderausstellungen »Sehnsucht Japan. Reiseerinnerungen des Malers Wilhelm Heine« und »Rimpa feat. Manga. Japanische Malerei aus der Sammlung Hosomi« laden wir Sie ein, klassische japanische Geistergeschichten und eine Reihe von Dämonen kennenzulernen. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Gelesen von Tinka Kleffner, musikalisch begleitet von Masako Ohta auf einem elektronischen Taishogoto. Die vielschichtigen Hintergründe beleuchtet Kathrin Neumann.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Masako Ohta – Pianistin, Klang-performerin, Komponistin</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">»Masako Ohta ist eine Poetin des Klaviers« (Münchner Feuilleton). Die aus Tokyo stammende japanische Pianistin und 1. Preisträgerin des Giesinger Kulturpreises 2016, Masako Ohta ist im Bereich der klassischen und Neuen Musik, Improvisation, Filmvertonung und Theatermusik-Kompositionen sehr aktiv unterwegs.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit dem Förderpreis für Musik der Landeshauptstadt München 2018/2019 wurde sie ausgezeichnet.<br>Ihre Klaviersoloalben »Poetry Album« (2018) und »My Japanese Heart« (2020) sind auf dem Label Winter &amp; Winter erschienen und erlangten internationalen Anerkennung. Webseite: <a href="https://www.masako-ohta.de" target="_blank" rel="noopener">www.masako-ohta.de</a><br><br><strong>Tinka Kleffner lebt Stimme.</strong> </p>



<p class="wp-block-paragraph">Als Sprecherin und Synchronschauspielerin ist seit über 20 Jahren in Funk und Fernsehen zu hören, spricht Hörbücher, Audioguides, Meditationen uvm.<br>Zudem ist sie als Expertin für Stimme und starke Auftritte deutschlandweit im Einsatz.<br><br>Kathrin Neumann ist eigentlich Osmanistin und hat lange in verschiedenen Ländern gelebt. Zurück in Deutschland hat sie begonnen, bei der »Nachbarschaftshilfe &#8211; deutsche und ausländische Familien« interkulturelle und interreligiöse Arbeit zu machen. Das Projekt »Japanische Geister, Kobolde und Dämonen« ist in diesem Zusammenhang entstanden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Sie hat die Sprecherin Tinka Kleffner bei einer privaten Libanon-Reise mit den »Freunden Abrahams« kennengelernt. Mit Masako Ohta ist Tinka Kleffner seit Jahren bekannt. Masako Ohta kam auf ihre Empfehlung in dieses wunderbare Team.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr unter: <a href="https://www.museum-fuenf-kontinente.de/" target="_blank" rel="noopener">www.museum-fuenf-kontinente.de</a></p>
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		<item>
		<title>Sprachlosigkeit – Das Laute Verstummen im Japanischen Palais Dresden &#124; Tanz- und Lyrikperformance in Gebärdensprache</title>
		<link>https://www.museumsfernsehen.de/sprachlosigkeit-das-laute-verstummen-im-japanischen-palais-dresden-tanz-und-lyrikperformance-in-gebaerdensprache/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Jan 2022 12:11:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Japanisches Palais]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
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		<category><![CDATA[Sprachlosigkeit – Das laute Verstummen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Tanz- und Lyrikperformance &#8220;Anders sehen hören lesen&#8221; in Gebärdensprache von Etienne Aweh und Norbert Richter Performance Finissage der Ausstellung &#8220;Sprachlosigkeit – Das Laute Verstummen&#8221; (16.04.2021—01.08.2021, Japanisches Palais Dresden) Wie lässt [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Tanz- und Lyrikperformance &#8220;Anders sehen hören lesen&#8221; in Gebärdensprache von Etienne Aweh und Norbert Richter Performance</p>



<p class="wp-block-paragraph">Finissage der Ausstellung &#8220;Sprachlosigkeit – Das Laute Verstummen&#8221; (16.04.2021—01.08.2021, Japanisches Palais Dresden) </p>



<p class="wp-block-paragraph">Wie lässt sich über scheinbar Unaussprechliches sprechen? Wie überwinden Gesellschaften Zustände der Sprachlosigkeit nach Verlust- und Gewalterfahrungen? Kollektive Traumata – Krieg, Genozid, Verfolgung und Vertreibung – hinterlassen tiefe Spuren im Gedächtnis von Gemeinschaften. Sie prägen das Fühlen, Denken und soziale Handeln der Menschen. Gemeinsam ist ihnen die Suche nach Sprache, die Erlebtes in Worte fasst. Die Ausstellung im Japanischen Palais in Dresden nimmt sich verschiedener Gewalterfahrungen in globaler und zugleich differenzierter Perspektive an. Literatur und Poesie, Arbeiten von Künstler*innen und Aktivist*innen und die Geschichten hinter den Sammlungsobjekten der Staatlichen Ethnographischen Sammlungen Sachsen ergeben ein Gewebe, das diese Erfahrungen zueinander in Beziehung setzt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr unter: <a href="https://japanisches-palais.skd.museum/ausstellungen/sprachlosigkeit-das-laute-verstummen/" target="_blank" rel="noopener"> japanisches-palais.skd.museum</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Digitale Finissage: 2x KIPPENBERGER (Playliste)</title>
		<link>https://www.museumsfernsehen.de/digitale-finissage-2x-kippenberger/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 16 May 2021 19:32:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Museum Folkwang]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Essen]]></category>
		<category><![CDATA[Nordrhein-Westfalen]]></category>
		<category><![CDATA[Villa Hügel]]></category>
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		<category><![CDATA[2x KIPPENBERGER. The Happy End of Franz Kafka’s ‘Amerika]]></category>
		<category><![CDATA[Finissage]]></category>
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		<category><![CDATA[Martin Kippenberger]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Digitales Finissage-Wochenende: Das Museum Folkwang und die Villa Hügel präsentieren ein 3-tägiges digitales Programm zum Laufzeitende der Doppelausstellung „2x KIPPENBERGER“. Vorträge, Lesungen, Filmvorführungen und Konzerte laden zur Auseinandersetzung mit Kippenberger, [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Digitales Finissage-Wochenende: Das Museum Folkwang und die Villa Hügel präsentieren ein 3-tägiges digitales Programm zum Laufzeitende der Doppelausstellung „2x KIPPENBERGER“. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Vorträge, Lesungen, Filmvorführungen und Konzerte laden zur Auseinandersetzung mit Kippenberger, Kafka und der Kunst ein. Das Programm wird live gestreamt über die YouTube-Kanäle des Museum Folkwang und der Villa Hügel und ist kostenfrei zugänglich. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Die drei Tage stehen jeweils unter einem übergeordneten Thema: Kafka (14.5., ab 18 Uhr), Arbeitswelten (15.5., ab 15 Uhr) und Kippenbergers Weggefährten (16.5., ab 16 Uhr). </p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Ausstellung „2x KIPPENBERGER. The Happy End of Franz Kafka’s ‘Amerika’“ im Museum Folkwang geht damit am Sonntag, 16. Mai 2021, planmäßig zu Ende.</p>



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https://www.youtube.com/watch?v=b4AChhqaMp8
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<p class="wp-block-paragraph">Weitere Informationen: <a href="https://www.museum-folkwang.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Museum Folkwang</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Resounding resistance &#8211; Finissage der Projekte von Bill Fontana im Kunsthaus Graz</title>
		<link>https://www.museumsfernsehen.de/resounding-resistance-finissage-der-projekte-von-bill-fontana-im-kunsthaus-graz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Nov 2020 10:21:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Graz]]></category>
		<category><![CDATA[Kunsthaus Graz]]></category>
		<category><![CDATA[Bill Fontana]]></category>
		<category><![CDATA[Finissage]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Performance]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Resounding resistance &#8211; war am 27.09.2020 als performative Talkshow rund um den Begriff des musikalischen Widerstands im Kunsthaus Graz geplant. Aufgrund vieler Schwierigkeiten im Zusammenhang mit COVID-19 ist es zu [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de/resounding-resistance-finissage-der-projekte-von-bill-fontana-im-kunsthaus-graz/">Resounding resistance &#8211; Finissage der Projekte von Bill Fontana im Kunsthaus Graz</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de">museumsfernsehen</a>.</p>
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<iframe loading="lazy" title="Resounding resistance - Finissage Bill Fontana" width="1104" height="621" src="https://www.youtube.com/embed/mILH6pCuiF0?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Resounding resistance &#8211; war am 27.09.2020 als performative Talkshow rund um den Begriff des musikalischen Widerstands im Kunsthaus Graz geplant. Aufgrund vieler Schwierigkeiten im Zusammenhang mit COVID-19 ist es zu einer moderierten Zusammenstellung von Interviews und aufgezeichneten Performances geworden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Als Finissage der Projekte von Bill Fontana, die sich beide – einmal im Ausstellungsraum und einmal in der Stadt selbst – mit dem Wahrnehmen von Umwelt durch leichte Friktion und Irritation auseinandersetzen, widmen wir uns unterschiedlichen künstlerischen Zugangsweisen zum Thema des musikalischen Widerstands. Widerstand wird physisch, emotional, physikalisch und politisch lesbar. Klang und Widerstand sind intrinsisch miteinander verwandt, so ist Schwingungswiderstand ein Teil des akustischen Hörens selbst.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit Anderwald + Grond, Katrin Bucher Trantow, Bill Fontana, Dorit Chrysler, Winfried Ritsch, Peter Ablinger und gebenedeit</p>



<p class="wp-block-paragraph">Regie und Moderation: Ruth Anderwald + Leonhard Grond, Katrin Bucher Trantow<br>Videoschnitt: Anderwald + Grond, studio-lou.at</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Rahmen von Bill Fontana. Primal Energies und Sonic Projections und des Festivals steirischer herbst ’20, Paranoia TV</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr unter: <a href="https://www.museum-joanneum.at/kunsthaus-graz" target="_blank" rel="noopener">www.museum-joanneum.at/kunsthaus-graz</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de/resounding-resistance-finissage-der-projekte-von-bill-fontana-im-kunsthaus-graz/">Resounding resistance &#8211; Finissage der Projekte von Bill Fontana im Kunsthaus Graz</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de">museumsfernsehen</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Flora St. Loup &#038; Sibylle Schwarz: &#8220;4 Hands: Sound- Painting&#8221; &#124; Finissage Robert La Roche</title>
		<link>https://www.museumsfernsehen.de/flora-st-loup-sibylle-schwarz-4-hands-sound-painting-finissage-robert-la-roche/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Apr 2017 15:18:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[MAK Wien]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Wien]]></category>
		<category><![CDATA[4 Hands: Sound- Painting]]></category>
		<category><![CDATA[Brillendesign]]></category>
		<category><![CDATA[Finissage]]></category>
		<category><![CDATA[Flora St. Loup]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Robert la Roche]]></category>
		<category><![CDATA[Sibylle Schwarz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>4 HÄNDE – SOUND-PAINTING &#8211; MAK-Finissage zur Ausstellung ROBERT LA ROCHE: Personal View am 25.9.2016 in der Säulenhalle des Österreichischen Museums für angewandte Kunst. Die französische Komponistin und Pianistin Flora [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de/flora-st-loup-sibylle-schwarz-4-hands-sound-painting-finissage-robert-la-roche/">Flora St. Loup &#038; Sibylle Schwarz: &#8220;4 Hands: Sound- Painting&#8221; | Finissage Robert La Roche</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de">museumsfernsehen</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube.com/embed/cLuwvaUPTAA?rel=0" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe><br />
4 HÄNDE – SOUND-PAINTING &#8211; MAK-Finissage zur Ausstellung ROBERT LA ROCHE: Personal View am 25.9.2016 in der Säulenhalle des Österreichischen Museums für angewandte Kunst.<br />
Die französische Komponistin und Pianistin Flora St. Loup improvisiert frei auf einem Steinway-Flügel zu den Visuals der deutschen Malerin und Grafikdesignerin Sibylle Schwarz, die zur Komposition von Flora St.Loup zeichnet und malt.</p>
<p><strong>Zur Ausstellung </strong></p>
<p>Die erste museale Ausstellung über den Doyen des österreichischen Brillendesigns, Robert La Roche, gibt einen Überblick über sein einzigartiges Œuvre und legt den Fokus auf den Aufbau dieser erfolgreichen, kosmopolitischen Marke in der Modewelt. Die Werbekampagnen sind Zeitdokumente einer Wiener Kreativszene der 1970er bis 1990er Jahre mit internationaler Strahlkraft. Hollywood-Stars wie Arnold Schwarzenegger oder Meryl Streep zählten ebenso zu den prominenten La Roche-TrägerInnen wie die KünstlerInnen Yoko Ono und Andy Warhol. </p>
<p>Anlass der Werkschau ist die Schenkung einer umfangreichen Auswahl von Brillenfassungen des Designers aus seiner aktiven Entwurfsphase bis zum Verkauf der Marke 1999 an die MAK-Sammlung. Rund 1 200 Modelle – Einzelstücke und Serienmodelle – sind währenddessen entstanden. Die anekdotisch aufgebaute Ausstellung gibt, ergänzt um Skizzen, Foto- und Filmmaterial, Werbeanzeigen und Artefakte aus dem Archiv des Designers, Einblicke in seine Entwurfsarbeit und die Gestaltung seiner Kampagnen. La Roche steht in der Tradition namhafter BrillenentwerferInnen wie Udo Proksch (alias Serge Kirchhofer) und Cari Zalloni (CAZAL) sowie Dora Demmel für Silhouette, die gemeinsam mit dem Brillenhersteller und Optyl-Erfinder Wilhelm Anger (Viennaline, CARRERA, Christian Dior, Porsche Design etc.) seit Mitte des 20. Jahrhunderts den internationalen Ruf Österreichs für vorzügliches Brillendesign begründen. Der Name Robert La Roche wurde zur Kultmarke und erlangte Weltruf. Heute erfreuen sich seine Brillenklassiker als Original-Vitnage-Modelle wieder größter Beliebtheit. </p>
<p>Kurator: Thomas Geisler, Kustode MAK-Sammlung Design</p>
<p>Mehr unter <a href="http://www.mak.at/robert_la_roche" target="_blank" rel="noopener">www.mak.at</a></p>
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