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	<title>Essen &#8211; museumsfernsehen</title>
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	<title>Essen &#8211; museumsfernsehen</title>
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		<title>Museum Folkwang und Haus der Essener Geschichte/Stadtarchiv haben ihr Pilotprojekt zur Digitalisierung des Folkwang-Archivs abgeschlossen</title>
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		<pubDate>Wed, 20 May 2026 06:07:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Museumsnachrichten]]></category>
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<p class="wp-block-paragraph">Das zweijährige Pilotprojekt zur Digitalisierung des Archivs des Museum Folkwang ist erfolgreich abgeschlossen. In Kooperation mit dem Haus der Essener Geschichte / Stadtarchiv wurden rund 250 historische Akten aus den Jahren 1898 bis 1955 digitalisiert und online zugänglich gemacht. Die Unterlagen können ab sofort kostenlos und ortsunabhängig recherchiert werden – ein bedeutender Fortschritt insbesondere für die Provenienzforschung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Zentrum des Projekts steht die erstmalige umfassende Veröffentlichung eines zentralen Quellenbestands zur Museums- und Kunstgeschichte. Möglich wurde dies durch eine eigens entwickelte Lizenz in Zusammenarbeit mit der VG Bild-Kunst, die eine rechtssichere und ungeschwärzte Online-Nutzung erlaubt. Damit werden rechtliche Hürden überwunden, die bislang eine digitale Veröffentlichung erschwerten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Vertreter aus Politik und Kultur heben die Bedeutung des Projekts hervor. Thomas Kufen bezeichnete die Digitalisierung als wichtigen Beitrag zur globalen Zugänglichkeit von Kultur und Wissen sowie zur Stärkung des Standorts Essen. Museumsdirektor Peter Gorschlüter sieht darin einen zentralen Schritt zur Förderung von Transparenz und neuen Forschungsmöglichkeiten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Digitalisierung stellte die beteiligten Institutionen vor technische, organisatorische und rechtliche Herausforderungen. Insbesondere der Umgang mit urheberrechtlich geschützten Inhalten erforderte neue Lösungsansätze, die im Rahmen des Projekts erfolgreich entwickelt wurden. Laut Archivleiterin Claudia Kauertz markiert dies einen Meilenstein für die historische Forschung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der digitalisierte Bestand umfasst rund 7,7 laufende Meter Archivmaterial, darunter Korrespondenzen, Verwaltungsakten sowie Unterlagen zu Ausstellungen, An- und Verkäufen. Die Dokumente bieten Einblicke in die Geschichte des Museums, die Entwicklung der Kunstszene und die Netzwerke bedeutender Akteurinnen und Akteure wie Ernst Ludwig Kirchner oder Emil Nolde. Inhaltlich decken sie die Zeit von den Anfängen des Museums über die NS-Zeit bis zum Wiederaufbau nach 1945 ab.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Digitalisate sind teilweise per Volltext durchsuchbar und werden über Portale wie das Archivportal NRW, Archivportal D und Europeana bereitgestellt. Gefördert wurde das Projekt durch den Landschaftsverband Rheinland.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr unter: <a href="https://www.museum-folkwang.de/de" target="_blank" rel="noopener">www.museum-folkwang.de/de</a></p>
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		<title>Sternekoch Tohru Nakamura zur Ausstellung &#8220;Civilization: Wie wir heute leben&#8221; in der Kunsthalle München</title>
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		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 May 2025 12:20:32 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Tohru Nakamura aus dem Sternelokal »Tohru in der Schreiberei« hat sich von unserer Ausstellung »Civilization: Wie wir heute leben« inspirieren lassen und ein Dessert kreiert, welches nicht nur lecker ist, [&#8230;]</p>
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<iframe title="WIE WIR HEUTE ESSEN–Sternekoch Tohru Nakamura in der Kunsthalle München #CivizationMuc #CivMuc" width="1104" height="621" src="https://www.youtube.com/embed/U8qhV1OKpzM?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<p class="wp-block-paragraph">Tohru Nakamura aus dem Sternelokal »Tohru in der Schreiberei« hat sich von unserer Ausstellung »Civilization: Wie wir heute leben« inspirieren lassen und ein Dessert kreiert, welches nicht nur lecker ist, sondern auch die neuesten Foodtrends aufgreift. Das Ergebnis: »Tohru’s Tokio Banane« – exklusiv im Theatiner 8.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Gespräch mit Stefan Kirchberger, dem Kurator der Ausstellung, erzählt Tohru Nakamura die Entstehungsgeschichte der »Tokio Banane« und wie die Ausstellung als Inspiration diente.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr unter: <a href="https://www.kunsthalle-muc.de/" target="_blank" rel="noopener">www.kunsthalle-muc.de</a></p>
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		<title>Stuttgart geht durch den Magen &#8211; Mit StadtPalais-Direktor Torben Giese auf Kulinaritour durch die schwäbische Küche (Playlist)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Aug 2023 13:44:49 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Koscher essen gehen in Stuttgart: Das Stuttgarter Restaurant Teamim kocht nach den jüdischen Speisevorschriften, Kaschrut genannt. Im Gespräch mit Museumsdirektor Dr. Torben Giese erklärt Koch Richard Jäger wie diese Vorschriften [&#8230;]</p>
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<iframe title="Koscher in Stuttgart // Stuttgart geht durch den Magen #kaschrut #jüdisch #Stuttgart #koscher" width="1104" height="621" src="https://www.youtube.com/embed/S4lKsEb0k6Q?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe>
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<p class="wp-block-paragraph">Koscher essen gehen in Stuttgart: Das Stuttgarter Restaurant Teamim kocht nach den jüdischen Speisevorschriften, Kaschrut genannt. Im Gespräch mit Museumsdirektor Dr. Torben Giese erklärt Koch Richard Jäger wie diese Vorschriften in seinem Restaurant umgesetzt werden. So wird z.B. Milch und Fleisch nicht gemeinsam verzehrt und auch nicht gemeinsam zubereitet. Auch bei Fisch und Fleisch ist nicht alles koscher, also &#8220;rein&#8221; bzw. &#8220;erlaubt&#8221;. Es gilt daher Einiges in der Küche zu beachten, lecker sind die koscher zubereiteten Gerichte aber allemal!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Richard Jäger und sein Team kochen im Herzen Stuttgarts für für die Israelitische Religionsgemeinschaft Württemberg. Vorstandsmitglied Michael Kashi begrüßt im für den Sabbat eingedeckten Gemeindezentrum. Auch Kindergarten und Grundschule sowie Veranstaltungen und Feiertage werden vom Teamim bekocht, interkulturelle Veranstaltungen mit staatlichen und privaten Organisationen nutzen das Cateringangebot des Restaurants.</p>



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<iframe title="Vegane Schupfnudeln // Stuttgart geht durch den Magen" width="1104" height="621" src="https://www.youtube.com/embed/qUZk7P1D2R0?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe>
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<p class="wp-block-paragraph">Schwäbische Küche geht auch vegan! Mit was man das Ei in den Schupfnudeln ersetzt und vor allem wie kreativ man Schupfnudeln sowohl deftig als auch als Nachspeise zubereiten kann, verrät das Team des veganen Stuttgarter Restaurants vhy!</p>



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<iframe loading="lazy" title="Tasca im Feui // Stuttgart geht durch den Magen" width="1104" height="621" src="https://www.youtube.com/embed/b-hupgkSh74?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe>
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<p class="wp-block-paragraph">Heute besucht Museumsdirektor Dr. Torben Giese Familie Hackh in ihrem Restaurant „Tasca im Feui“ im Stuttgarter Osten. Beim Kochen erzählen sie ihre Geschichte: Wie und warum ist die Chefin von Portugal nach Stuttgart gekommen?</p>



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<iframe loading="lazy" title="Gaisburger Marsch // Stuttgart geht durch den Magen" width="1104" height="621" src="https://www.youtube.com/embed/x0me_iVS9g4?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe>
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<p class="wp-block-paragraph">Diese Woche besuchen wir das Hallo Emil in Stuttgart-Untertürkheim. Im Stuttgarter Restaurant wird der Gaisburger Marsch zubereitet. Welche Zutaten den perfekten Gaisburger Marsch ausmachen und ob er wirklich in Gaisburg erfunden wurde, das erfahrt ihr heute.</p>



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<iframe loading="lazy" title="Schweinsbäckchen // Stuttgart geht durch den Magen" width="1104" height="621" src="https://www.youtube.com/embed/4VXsEF7cRWs?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe>
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<p class="wp-block-paragraph">Heute geht&#8217;s auf einen Teller Schweinsbäckchen in die Wunderkammer.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Jeden Montag kocht Dr. Torben Giese gemeinsam mit Stuttgarter Köch*innen in entspannter Atmosphäre typische Stuttgarter oder schwäbische Gerichte.</p>



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<iframe loading="lazy" title="Stuttgart geht durch den Magen // Schupfnudeln und Filderkraut" width="1104" height="621" src="https://www.youtube.com/embed/GT6sFz7UjR8?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe>
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<p class="wp-block-paragraph">Oben: In dieser Folge ist der StadtPalais-Direktor zu Gast im Ochsen. Auf der Karte heute: Das Stuttgart-Gericht schlechthin: Schupfnudeln und Filderkraut</p>



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<iframe loading="lazy" title="Spätzle mit Tafelspitz // Stuttgart geht durch den Magen" width="1104" height="621" src="https://www.youtube.com/embed/VuV1opSevKY?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe>
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<p class="wp-block-paragraph">Oben: In der ersten Folge ist der Direktor des StadtPalais im Gasthaus Bären zu Besuch. Hier gibt es die schwäbischen Köstlichkeiten in Form von Tapas, also kleinen Appetithäppchen. Es wird über die Zusammensetzung der schmackhaften Gerichte, ihre reichhaltige Geschichte und ihren besonderen Geschmack gesprochen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr unter: <a href="https://www.stadtpalais-stuttgart.de/" target="_blank" rel="noopener">www.stadtpalais-stuttgart.de</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Sardellenbrötchen aus dem Hessenpark &#8211; historische Rezepte aus dem Freilichtmuseum Hessenpark</title>
		<link>https://www.museumsfernsehen.de/sardellenbroetchen-aus-dem-hessenpark-historische-rezepte-aus-dem-freilichtmuseum-hessenpark/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Jan 2023 11:10:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Freilichtmuseum Hessenpark]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Februar kommen bei unserer historischen Hausfrau Sardellenbrötchen auf den Tisch. Das Rezept ist dem schriftlichen Kochbuch von Emma Hasselbach aus Falkenstein im Taunus entnommen. Die Beschreibung der Zubereitung ist [&#8230;]</p>
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<iframe loading="lazy" title="Sardellenbrötchen aus dem Hessenpark" width="1104" height="621" src="https://www.youtube.com/embed/CR24T5yk93U?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe>
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<p class="wp-block-paragraph">Im Februar kommen bei unserer historischen Hausfrau Sardellenbrötchen auf den Tisch. Das Rezept ist dem schriftlichen Kochbuch von Emma Hasselbach aus Falkenstein im Taunus entnommen. Die Beschreibung der Zubereitung ist nicht sehr genau. Das Rätsel, besonders um die Herstellung der dazugehörigen &#8220;Kräutertunke&#8221;, wurde jedoch mit einem Zufallsfund im &#8220;Praktischen Koch-Buch für die Deutschen in Amerika&#8221;, nach Henriette Davidis, publiziert in Milwaukee im Jahre 1899, gelöst. Essensgeschichte ist immer auch ein Stück Detektivarbeit und zeigt, dass Rezepte nie statisch an einem Ort verankert sind, sondern oftmals weite Reisen zurücklegen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Weitere Informationen: <a href="https://www.hessenpark.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Freilichtmuseum Hessenpark</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Eine Rindszunge zuzubereiten &#8211; altes Rezept aus dem 18. Jahrhundert &#124; Historischer Kochtopf</title>
		<link>https://www.museumsfernsehen.de/eine-rindszunge-zuzubereiten-altes-rezept-aus-dem-18-jahrhundert-historischer-kochtopf/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 May 2022 18:25:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Museum Aargau]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Rezept für 4 Personen Vorbereitung: 25 Minuten, Kochzeit: 3 Stunden Zutaten-1 Rinder- oder Kalbszunge-200 g Rindsgulasch-8 Scheiben weisser Speck-Pfeffer-Ingwer-Nelken-Salz-1 grob gehackte Zwiebel-2 Lorbeerblätter-4 Knoblauchzehen-3 dl Weisswein Zubereitung Die Zunge mit [&#8230;]</p>
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<iframe loading="lazy" title="Eine Rindszunge zuzubereiten - altes Rezept aus dem 18. Jahrhundert" width="1104" height="621" src="https://www.youtube.com/embed/BSFl0WuZ2SA?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe>
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<ul class="wp-block-list"><li>Rezept für 4 Personen</li><li>Vorbereitung: 25 Minuten, Kochzeit: 3 Stunden</li></ul>



<p class="wp-block-paragraph">Zutaten<br>-1 Rinder- oder Kalbszunge<br>-200 g Rindsgulasch<br>-8 Scheiben weisser Speck<br>-Pfeffer<br>-Ingwer<br>-Nelken<br>-Salz<br>-1 grob gehackte Zwiebel<br>-2 Lorbeerblätter<br>-4 Knoblauchzehen<br>-3 dl Weisswein</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zubereitung</p>



<ol class="wp-block-list"><li>Die Zunge mit dem weissen Speck umwickeln.</li><li>Den Wein mit Pfeffer, Ingwer, Nelken, Zwiebeln, Lorbeerblätter, zerdrückten Knoblauchzehen und dem Weisswein in eine Pfanne geben.</li><li>Zunge und Gulaschstücke beigeben.</li><li>Alles bei mittlerer Hitze ca. 3 Stunden köcheln lassen. Wenn nötig etwas Weisswein nachschütten.</li></ol>



<p class="wp-block-paragraph">Aus dem Sud nach Wunsch eine Sauce machen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Weitere Informationen: <a href="https://www.museumaargau.ch/uebersicht" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Museum Aargau</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de/eine-rindszunge-zuzubereiten-altes-rezept-aus-dem-18-jahrhundert-historischer-kochtopf/">Eine Rindszunge zuzubereiten &#8211; altes Rezept aus dem 18. Jahrhundert | Historischer Kochtopf</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de">museumsfernsehen</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Welche Bedeutung haben Bräuche und Traditionen rund ums Essen in verschiedenen Kulturen: Manik Chander, Melisa Manrique und Khuê Phạm im Gespräch &#8211; #HeimatStimmenLive</title>
		<link>https://www.museumsfernsehen.de/welche-bedeutung-haben-braeuche-und-traditionen-rund-ums-essen-in-verschiedenen-kulturen-manik-chander-melisa-manrique-und-khue-pham-im-gespraech-heimatstimmenlive/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Mar 2022 07:48:18 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Essen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gedämpfte Reisnudeln mit Schweinefleisch und Fischsoße, würziges Kichererbsen-Curry oder Käsespätzle mit geschmelzten Zwiebeln: In unserem Livestream aus der aktuellen Wechselausstellung &#8220;Heimat. Eine Suche&#8221; dreht sich alles um das Thema Essen. [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Gedämpfte Reisnudeln mit Schweinefleisch und Fischsoße, würziges Kichererbsen-Curry oder Käsespätzle mit geschmelzten Zwiebeln: In unserem Livestream aus der aktuellen Wechselausstellung &#8220;Heimat. Eine Suche&#8221; dreht sich alles um das Thema Essen. Welche Gerüche und Geschmäcker erinnern uns an unsere Kindheit? Welche Rolle spielt Essen für unser Wohlbefinden und das Gefühl von Heimisch-Sein? Welche Bedeutung Bräuche und Traditionen rund ums Essen in verschiedenen Kulturen haben, darüber haben Manik Chander, Melisa Manrique (Gründerinnen der Plattform &#8220;My Migrant Mama&#8221;) und Khuê Phạm (Journalistin beim ZEITmagazin und Autorin) mit unserer Moderatorin ShaNon Bobinger gesprochen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Weitere Informationen: <a href="https://www.hdg.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Stiftung Haus der Geschichte</a></p>
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		<title>Küche als Ersatzkirche &#8211; Moderne Debatten um das Essen</title>
		<link>https://www.museumsfernsehen.de/kueche-als-ersatzkirche-moderne-debatten-um-das-essen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Feb 2022 08:55:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Jüdisches Museum Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
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		<category><![CDATA[Essen]]></category>
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		<category><![CDATA[Religion]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Essen ist nicht nur eine Frage des Überlebens, des persönlichen Geschmacks und der Bezahlbarkeit, sondern es ist heute Hobby, Lifestyle und Ausdruck persönlicher Weltanschauung. Manche Forscher weisen darauf hin, dass [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de/kueche-als-ersatzkirche-moderne-debatten-um-das-essen/">Küche als Ersatzkirche &#8211; Moderne Debatten um das Essen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de">museumsfernsehen</a>.</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Essen ist nicht nur eine Frage des Überlebens, des persönlichen Geschmacks und der Bezahlbarkeit, sondern es ist heute Hobby, Lifestyle und Ausdruck persönlicher Weltanschauung. Manche Forscher weisen darauf hin, dass moderne Essensregeln quasi-religiöse Züge annehmen, weil sie den Menschen säkulare Heilsversprechungen machen. Es wird behauptet, das richtige Essen könne den Körper und die Seele heilen, zu Erfolg verhelfen und das Selbst optimieren. Es stellt sich die Frage, wie sich das Judentum zu solchen Trends positioniert? Kann man die jüdischen Speiseregeln einhalten und zugleich an den modernen Ernährungstrends teilhaben? Und wie können gleichzeitig die traditionellen Vorstellungen bewahrt werden?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Darüber diskutieren die Wissenschaftsjournalistin Kathrin Burger und der Religionswissenschaftler Jonathan Schorsch in der Abschlussveranstaltung von „Koscher to Go“.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Kathrin Burger ist Wissenschaftsjournalistin. Sie hat Ökotrophologie an der TU München, Weihenstephan studiert. Zu ihren Spezialthemen gehören Ernährung, Gesundheit, Umwelt (v.a. Landwirtschaft und Tierwohl) sowie Psychologie und Soziologie. Sie ist Autorin des Buches „Foodamentalismus. Wie Essen unsere Religion wurde“.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Jonathan Schorsch ist Professor für Jüdische Religions- und Geistesgeschichte an der Universität Potsdam. Er ist Gründer und Direktor des Green Sabbath Project und der Jewish Activism Summer School. Zu seinen Publikationen gehören &#8220;The Food Movement, Culture and Religion: A Tale of Pigs, Christians, Jews and Politics&#8221; und &#8220;Jews and Blacks in the Early Modern World&#8221;.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Weitere Informationen: <a href="https://www.jmberlin.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Jüdisches Museum Berlin</a></p>
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		<title>Falsche Leberwurst &#8211; Videorezept aus dem Hessenpark</title>
		<link>https://www.museumsfernsehen.de/falsche-leberwurst-videorezept-aus-dem-hessenpark/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Sep 2021 19:19:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Freilichtmuseum Hessenpark]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Hessen]]></category>
		<category><![CDATA[Neu-Anspach]]></category>
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		<category><![CDATA[Falsche Leberwurst]]></category>
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		<category><![CDATA[Freilichtmuseum]]></category>
		<category><![CDATA[Lokales Museum]]></category>
		<category><![CDATA[Rezept]]></category>
		<category><![CDATA[Ruth van Nederbrok]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Diesmal bereitet unsere historische Hausfrau leckere Brotaufstriche zu. Aus einem Kriegs- und Notrezeptbüchlein von Ruth van Nederbrok stammen die Rezepte zur „falschen Leberwurst“ und zur „falschen Mettwurst“. „Falsch“ daher, weil [&#8230;]</p>
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<iframe loading="lazy" title="Videorezept aus dem Hessenpark: Falsche Leberwurst" width="1104" height="621" src="https://www.youtube.com/embed/1mxtrdQvgUY?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe>
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<p class="wp-block-paragraph">Diesmal bereitet unsere historische Hausfrau leckere Brotaufstriche zu. Aus einem Kriegs- und Notrezeptbüchlein von Ruth van Nederbrok stammen die Rezepte zur „falschen Leberwurst“ und zur „falschen Mettwurst“. „Falsch“ daher, weil man in Notzeiten nach Ersatz für Fleischgerichte suchte. Fett und Fleisch waren besonders knapp, so ist es wenig verwunderlich, dass viele Kriegsrezepte besonders auf die Fleischreduktion abzielten und stattdessen der Ver-brauch von Nahrungsmitteln förderten, die in Deutschland angebaut wurden und nicht aus dem Ausland importiert werden mussten. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Hier geht&#8217;s zum Rezept: <a href="https://www.youtube.com/redirect?event=video_description&amp;redir_token=QUFFLUhqbG1id1B5Z1VlMmhRanFGQTl5NDdmYVpxLTk1QXxBQ3Jtc0ttUXBCSDlFVzVkazQteXZGMUt3aWk2ZzRUQ3JFRmhmX0dhODdwOEV6aGl6T29jSVNOaEI2bUNOVGZrRUN4b01jRm1WN2JuWDFnaUlvbG1QRlRqNFVMU0RHbmlDT2VxS1k3UzNfcjBKQkRjMkpnY21MVQ&amp;q=https%3A%2F%2Fwww.hessenpark.de%2Fvideorezepte-aus-dem-hessenpark%2F" rel="noreferrer noopener" target="_blank">https://www.hessenpark.de/videorezept&#8230;</a></p>
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		<title>Eine Stadt isst! Ludwigsburger Esskultur</title>
		<link>https://www.museumsfernsehen.de/eine-stadt-isst-ludwigsburger-esskultur/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Jan 2021 11:59:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Baden-Württemberg]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Ludwigsburg]]></category>
		<category><![CDATA[Ludwigsburg Museum]]></category>
		<category><![CDATA[Essen]]></category>
		<category><![CDATA[Esskultur]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensmittel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine Ausstellung des Ludwigsburg Museum 07.04.–22.09.2019 Essen gehört zu den alltäglichsten Dingen des Lebens und ist trotzdem weit mehr als unvermeidliche Nahrungsaufnahme. Mit unseren Mahlzeiten verbinden sich Genuss, soziale Zugehörigkeit [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de/eine-stadt-isst-ludwigsburger-esskultur/">Eine Stadt isst! Ludwigsburger Esskultur</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de">museumsfernsehen</a>.</p>
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                </div></figure>
                Eine Ausstellung des Ludwigsburg Museum<br />
07.04.–22.09.2019<br />
<br />
Essen gehört zu den alltäglichsten Dingen des Lebens und ist trotzdem weit mehr als unvermeidliche Nahrungsaufnahme. Mit unseren Mahlzeiten verbinden sich Genuss, soziale Zugehörigkeit und kulturelle Identifikation. Was und wie wir essen, sagt viel über uns und unser Umfeld aus. Essen erzählt Geschichte. Herausragende Exponate, die zum Teil noch nie öffentlich gezeigt wurden, standen als historische Zeugnisse für die geschmackliche Vielfalt, für Speisegewohnheiten und Tischsitten der letzten 300 Jahre. Die Besucherinnen und Besucher konnten in der Ausstellung diese Geschichte mit eigenen Beiträgen fortschreiben und im Rahmenprogramm gemeinsam mit anderen neues ausprobieren, denn trotz aller Unterschiede gilt – Essen verbindet!<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de/eine-stadt-isst-ludwigsburger-esskultur/">Eine Stadt isst! Ludwigsburger Esskultur</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de">museumsfernsehen</a>.</p>
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		<title>Linsen mit Spätzle und Saiten &#8211; Auf Kulinaritour mit dem StadtPalais Stuttgart</title>
		<link>https://www.museumsfernsehen.de/linsen-mit-spaetzle-und-saiten-auf-kulinaritour-mit-dem-stadtpalais-stuttgart/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Nov 2020 11:18:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[StadtPalais]]></category>
		<category><![CDATA[Baden-Württemberg]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Stuttgart]]></category>
		<category><![CDATA[Essen]]></category>
		<category><![CDATA[Esskultur]]></category>
		<category><![CDATA[Torben Giese]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jeden Montag kocht Dr. Torben Giese gemeinsam mit Stuttgarter Köch*innen in entspannter Atmosphäre typische Stuttgarter oder schwäbische Gerichte. Mehr unter: www.stadtpalais-stuttgart.de</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de/linsen-mit-spaetzle-und-saiten-auf-kulinaritour-mit-dem-stadtpalais-stuttgart/">Linsen mit Spätzle und Saiten &#8211; Auf Kulinaritour mit dem StadtPalais Stuttgart</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de">museumsfernsehen</a>.</p>
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<iframe loading="lazy" title="Stuttgart geht durch den Magen // Linsen mit Spätzle und Saiten" width="1104" height="621" src="https://www.youtube.com/embed/lixA6CgUzXM?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Jeden Montag kocht Dr. Torben Giese gemeinsam mit Stuttgarter Köch*innen in entspannter Atmosphäre typische Stuttgarter oder schwäbische Gerichte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr unter: <a href="http://www.stadtpalais-stuttgart.de" target="_blank" rel="noopener">www.stadtpalais-stuttgart.de</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de/linsen-mit-spaetzle-und-saiten-auf-kulinaritour-mit-dem-stadtpalais-stuttgart/">Linsen mit Spätzle und Saiten &#8211; Auf Kulinaritour mit dem StadtPalais Stuttgart</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de">museumsfernsehen</a>.</p>
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