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	<title>Alltagsgegenstände &#8211; museumsfernsehen</title>
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		<title>&#8220;Schöpfer*innen – Menschen und ihre Werke&#8221;: Neue Ausstellung im Museum der Kulturen Basel beleuchtet kreative Vielfalt hinter den Objekten</title>
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		<pubDate>Tue, 13 May 2025 15:07:23 +0000</pubDate>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wer steckt hinter den Dingen? Neue Ausstellung im MKB rückt die Schöpfer*innen ins Zentrum</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Museum der Kulturen Basel (MKB) dreht sich ab sofort alles um die Menschen hinter den Dingen: Die Ausstellung <strong>„Schöpfer*innen – Menschen und ihre Werke“</strong> stellt die Frage nach den Autor*innen von Alltagsgegenständen, rituellen Objekten und Kunstwerken aus aller Welt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Rund 250 Exponate geben Einblick in die Kreativität, das Können und die Lebensgeschichten jener, die diese Werke geschaffen haben – mal bekannt, mal anonym, mal individuell, mal kollektiv. Zu sehen sind Objekte wie fein gearbeitete Dolche, bemalte Tanzbalken oder schlichte Löffel. Gemeinsam ist ihnen: Sie tragen das Wissen, die Technik und die Hingabe ihrer Schöpfer<em>innen in sich. Viele dürfen von den Besucher</em>innen sogar ertastet werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Doch die Ausstellung geht noch weiter: Sie thematisiert die oft marginalisierte Rolle indigener Akteur<em>innen und deren Einfluss auf heutige Forschung. In Filmen, Interviews und Gesprächen kommen Kunstschaffende, Wissenschaftler</em>innen und Gemeinschaften zu Wort. Sie diskutieren, was Sammlungen heute bedeuten – und wie Erinnerungen an die Schöpfer*innen weiterleben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein interaktiver Teil lädt die Besucher*innen dazu ein, selbst kreativ zu werden – etwa beim Knüpfen von Freundschaftsarmbändern. Ergänzt wird die Ausstellung durch ein vielfältiges Rahmenprogramm mit Führungen, Workshops und Atelierbesuchen. Ein besonderes Highlight: Ein Kooperationsprojekt mit dem Neuen Orchester Basel und Schulklassen, das den kreativen Prozess des Komponierens und Inszenierens erfahrbar macht.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>„Schöpfer*innen – Menschen und ihre Werke“</strong> ist ab sofort im Museum der Kulturen Basel zu sehen – eine Einladung, genauer hinzusehen, nachzufragen und den Wert von Dingen und deren Ursprung neu zu entdecken.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Video by <a href="https://Arttv.ch" target="_blank" rel="noopener">Arttv.ch</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr unter: <a href="https://www.mkb.ch/de/ausstellungen/2025/schoepferinnen.html" target="_blank" rel="noopener">www.mkb.ch</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<title>&#8220;Zwölftausend Dinge&#8221; &#8211; wie Alltagsgegenstände ins Museum kamen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 May 2025 12:48:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Basel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie kommt ein Christbaumständer ins Museum? Oder ein ausrangierter Kinderwagen? Die Ausstellung Zwölftausend Dinge im Museum der Kulturen Basel gibt darauf verblüffende und unterhaltsame Antworten. Zwischen 1900 und 1930 nahm [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Wie kommt ein Christbaumständer ins Museum? Oder ein ausrangierter Kinderwagen? Die Ausstellung<strong> Zwölftausend Dinge</strong> im Museum der Kulturen Basel gibt darauf verblüffende und unterhaltsame Antworten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zwischen 1900 und 1930 nahm das Haus eine neue Sammlung europäischer Ethnologie in Angriff – ein Blick auf das Leben der „ganz normalen Leute“. Zusammengetragen wurden Dinge des Alltags, des Glaubens und des Feierns. Und gesammelt wurde nicht nur von Wissenschaftlern: Auch Abwarte, Hotelangestellte und Kinder trugen Objekte bei. Selbst Mottenfraß, Kriegsgeschehen und der Zufall mischten kräftig mit.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Ausstellung zeigt nicht nur die Objekte, sondern erzählt auch ihre oft kuriosen Wege ins Museum – und wirft einen augenzwinkernden Blick auf das, was wir heute für sammelwürdig halten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Produktion: <a href="https://arttv.ch" target="_blank" rel="noopener">arttv.ch</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr unter:<a href="https://www.mkb.ch/de.html" target="_blank" rel="noopener"> www.mkb.ch</a></p>
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		<title>Roman Signer: Pionier der poetischen Transformation im Kunsthaus Zürich</title>
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		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Apr 2025 13:15:48 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Seit über 50 Jahren verblüfft Roman Signer mit ungewöhnlichen Experimenten zwischen Kunst und Physik. Mit einfachsten Mitteln verwandelt der Schweizer Künstler alltägliche Objekte wie Eimer, Flaschen oder Kajaks in eindrucksvolle [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de/roman-signer-pionier-der-poetischen-transformation-im-kunsthaus-zuerich/">Roman Signer: Pionier der poetischen Transformation im Kunsthaus Zürich</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de">museumsfernsehen</a>.</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Seit über 50 Jahren verblüfft Roman Signer mit ungewöhnlichen Experimenten zwischen Kunst und Physik. Mit einfachsten Mitteln verwandelt der Schweizer Künstler alltägliche Objekte wie Eimer, Flaschen oder Kajaks in eindrucksvolle Inszenierungen von Zeit, Raum und Energie.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Statt im Atelier arbeitet Signer lieber draußen – in der Natur oder auf der Straße. Schon in den 1970er-Jahren, während eines Studienaufenthalts in Warschau, wurde der öffentliche Raum zu seinem Labor. Bis heute inspiriert ihn diese Offenheit zum spielerischen, manchmal absurden Perspektivwechsel. Seine Arbeiten hinterfragen Konventionen und eröffnen neue Sichtweisen auf die Welt – überraschend, poetisch, kraftvoll.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Produktion: <a href="https://arttv.ch" target="_blank" rel="noopener">arttv.ch</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr unter: <a href="https://www.kunsthaus.ch/besuch-planen/ausstellungen/roman-signer/" target="_blank" rel="noopener">www.kunsthaus.ch</a></p>
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