Aufzeichnung einer Veranstaltung vom 24.11.20

Die Optimierung des Menschen – Fiktion oder bereits Realität? Seit der Aufklärung überlässt der Mensch seine Entwicklung nicht länger einem möglichen Schöpfer, sondern nimmt sie in seine eigene Hand. Seinen Körper betrachtet er nun viel mehr als Maschine, die durch Eingriffe „repariert” werden kann. Der Cyborg verkörpert den Traum der menschlichen Optimierung, im Unterschied zum Roboter – dem künstlichen Menschen.

Elle Nerdinger (Cyborg e.V.) und Christopher Coenen (Dipl.-Pol., Leiter „Gesundheit und
Technisierung des Lebens“ am KIT) diskutieren über künstliche Menschen, Cyborgs und die Grenzen des Machbaren. Die Moderation übernimmt Tine Nowak (Museum für Kommunikation).

Fragen an diesem Debatten-Dienstag:

  • Gibt es heute schon Cyborgs unter uns?
  • Was sind die technischen und ethischen Grenzen des Machbaren?
  • Was macht uns als Menschen aus?

Der Termin gehört zur Veranstaltungsreihe von Debatten-Dienstagen mit dem Untertitel: „DIGITALE DISKUSSIONSKULTUR – Wir müssen reden!?“.

Die Debatten-Dienstage werden in Kooperation mit der Hessischen Landeszentrale für politische Bildung veranstaltet.

Mehr unter: www.mfk-frankfurt.de

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