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	<title>Kunstmuseum Moritzburg &#8211; museumsfernsehen</title>
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	<title>Kunstmuseum Moritzburg &#8211; museumsfernsehen</title>
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		<title>Maria Gerbaulet zeigt „Rachen“ im Kunstmuseum Moritzburg Halle</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Oct 2026 05:51:15 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Das Kunstmuseum Moritzburg Halle (Saale) präsentiert ab Freitag, dem 16. Oktober 2026, die Installation Rachen der Bildhauerin Maria Gerbaulet. Die Künstlerin wurde mit dem Gustav-Weidanz-Preis für Plastik 2025 ausgezeichnet. Sie [&#8230;]</p>
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<figure class="alignleft size-full is-resized"><a href="https://www.museumsfernsehen.de/wp-content/uploads/2026/10/05_portraetfoto-maria-gerbaulet_foto-fabian-schwarze_kl.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="709" height="886" src="https://www.museumsfernsehen.de/wp-content/uploads/2026/10/05_portraetfoto-maria-gerbaulet_foto-fabian-schwarze_kl.jpg" alt="Frau steht vor einer grauen wand.Sie blickt in die Kamera, die Hände in den Taschen." class="wp-image-117689" style="aspect-ratio:0.8002222104650547;width:356px;height:auto" srcset="https://www.museumsfernsehen.de/wp-content/uploads/2026/10/05_portraetfoto-maria-gerbaulet_foto-fabian-schwarze_kl.jpg 709w, https://www.museumsfernsehen.de/wp-content/uploads/2026/10/05_portraetfoto-maria-gerbaulet_foto-fabian-schwarze_kl-240x300.jpg 240w" sizes="(max-width: 709px) 100vw, 709px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Maria Gerbaulet, Foto: Fabian Schwarze</figcaption></figure>
</div>


<p class="wp-block-paragraph"><strong>Das Kunstmuseum Moritzburg Halle (Saale) präsentiert ab Freitag, dem 16. Oktober 2026, die Installation <em>Rachen</em> der Bildhauerin <a href="https://mariagerbaulet.com" target="_blank" rel="noopener">Maria Gerbaulet</a>. Die Künstlerin wurde mit dem Gustav-Weidanz-Preis für Plastik 2025 ausgezeichnet. Sie setzte sich mit ihrer Bewerbung gegen insgesamt 97 Einsendungen aus dem gesamten Bundesgebiet durch. Mit ihrer ortsbezogenen Arbeit untersucht Gerbaulet das Verhältnis von Material, Architektur und Raumwahrnehmung.</strong></p>



<h2 class="wp-block-heading">„Rachen“: Zwischen Stabilität und Verletzlichkeit</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Maria Gerbaulet lotet in ihren plastischen Arbeiten mit großer Sensibilität aus, wie Menschen ihre Umgebung und unterschiedliche Materialien wahrnehmen. Auch die großformatige Installation <em>Rachen</em> aus dem Jahr 2026 knüpft an diese künstlerische Auseinandersetzung an.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Eine weitläufige, textil anmutende Fläche verändert die Wahrnehmung des Ausstellungsraums: Der Blick wird von der Horizontalen auf die Vertikale gelenkt. Dabei rückt insbesondere der hohe Lichtschacht in den Mittelpunkt, der in der gewöhnlichen Wahrnehmung des Raumes eher in den Hintergrund tritt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Baustellenmaterial wird zur hautähnlichen Oberfläche</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Für ihre Installation kombiniert Gerbaulet lange Bahnen aus Gerüstnetz mit Latex-Bindemittel. Im Zusammenspiel mit der statischen Architektur entsteht ein spannungsreicher Zustand zwischen Stabilität und Instabilität. Zugleich greift die Künstlerin Fragen nach Intaktheit und Versehrtheit auf.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das gewöhnliche Baustellenmaterial erhält durch die Bearbeitung eine neue Qualität: Es erscheint als hautähnliche, verletzliche Oberfläche, die den Raum neu definiert. Das natürliche und künstliche Ausstellungslicht verstärkt gemeinsam mit dem leichten Schimmer des Materials die visuelle Spannung der Installation.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit <em>Rachen</em> verwandelt Maria Gerbaulet vertraute Materialien in eine ungewöhnliche räumliche Erfahrung. Die Arbeit lenkt die Aufmerksamkeit auf die Wirkung von Oberflächen, auf die Beziehung zwischen Körperlichkeit und Architektur sowie auf die Grenzen zwischen Festigkeit und Verletzlichkeit.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Der Gustav-Weidanz-Preis für Plastik</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Der Gustav-Weidanz-Preis wird seit 1975 gemeinsam von der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle und dem Kunstmuseum Moritzburg Halle (Saale) vergeben. Er richtet sich an junge Bildhauerinnen und Bildhauer und geht auf eine Stiftung des Bildhauers und Hochschullehrers Gustav Weidanz (1889–1970) zurück.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Weidanz lehrte von 1916 bis 1959 an der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle. Nachdem die Nationalsozialisten 1933 die von ihm geleitete Bildhauereiklasse geschlossen hatten, trat er aus Sorge um seine Entlassung in die NSDAP ein. Öffentliche Aufträge erhielt er erst nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs wieder. Nach Angaben des Museums stellte Weidanz sein künstlerisches Werk und seine Lehre weder nach 1933 noch nach 1945 in den Dienst politischer Propaganda.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Als seine Schülerinnen und Schüler ab den späten 1950er-Jahren im Kunstbetrieb der DDR zunehmend sichtbar wurden, fand auch die prägende Wirkung seiner Lehrtätigkeit überregional Anerkennung. Ab den 1970er-Jahren etablierte sich die Hallesche Bildhauerschule als feste Größe in der Kunstlandschaft der DDR.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Eine Stiftung für den Nachwuchs der Bildhauerei</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Gustav Weidanz vermachte seinen materiellen künstlerischen Nachlass dem Kunstmuseum Moritzburg Halle (Saale). Zugleich setzte er die Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle als Erbin ein und stiftete einen Preis zur Förderung des bildhauerischen Nachwuchses.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Gustav-Weidanz-Preis verbindet damit die Geschichte der Halleschen Bildhauerei mit der Förderung junger künstlerischer Positionen. Unterstützt wird die Auszeichnung durch den Freundes- und Förderkreis der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle e. V.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit der Präsentation von <em>Rachen</em> setzt das Kunstmuseum Moritzburg Halle diese Tradition fort und gibt Maria Gerbaulet die Möglichkeit, ihre eigenständige Auseinandersetzung mit Materialität, Raum und Wahrnehmung einem breiten Publikum vorzustellen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr unter: <a href="https://nl.kulturkurier.de/goto?clientId=293&amp;listId=1476&amp;newsletterId=143517&amp;sendingId=219729&amp;trackingUrlId=2803731" target="_blank" rel="noopener">www.kunstmuseum-moritzburg.de</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<title>Das Kunstmuseum Moritzburg zeigt Edmund Kesting – einen Avantgardisten zwischen allen Stühlen</title>
		<link>https://www.museumsfernsehen.de/kunstmuseum-moritzburg-edmund-kesting/</link>
		
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		<pubDate>Thu, 03 Sep 2026 17:29:51 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Maler, Fotograf, Grafiker, Lehrer, Experimentator – Edmund Kesting (1892–1970) war einer der vielseitigsten Künstler der europäischen Moderne. Und einer der am meisten übersehenen. Das Kunstmuseum Moritzburg Halle widmet ihm nun [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Maler, Fotograf, Grafiker, Lehrer, Experimentator – Edmund Kesting (1892–1970) war einer der vielseitigsten Künstler der europäischen Moderne. Und einer der am meisten übersehenen. Das Kunstmuseum Moritzburg Halle widmet ihm nun die erste umfassende Retrospektive seines Lebenswerks.</strong></p>



<h4 class="wp-block-heading">Ein Leben zwischen den Epochen</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Edmund Kesting passte in keine Schublade – und genau das wurde ihm zum Verhängnis in der Kunstgeschichte. Als Grenzgänger zwischen Malerei, Fotografie und Objektkunst, zwischen Expressionismus, Konstruktivismus und Informel bewegte er sich zeitlebens zwischen den großen Strömungen des 20. Jahrhunderts, ohne einer von ihnen vollständig anzugehören. Heute erscheint dieses Außenseitertum als das, was es war: künstlerische Freiheit und radikaler Eigensinn. Das Kunstmuseum Moritzburg Halle lädt nun erstmals dazu ein, Kestings beeindruckendes Œuvre in seiner ganzen Breite zu entdecken.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Vom Krieg zur Avantgarde</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Kestings künstlerischer Weg begann in den Erschütterungen des Ersten Weltkriegs. In einer expressiven Bildsprache suchte er zunächst nach Antworten auf Gewalt, Verlust und gesellschaftlichen Umbruch. Doch der Expressionismus war für ihn nur ein Ausgangspunkt. Mit bemerkenswerter Konsequenz entwickelte er in den 1920er Jahren eine eigene künstlerische Sprache, die weit über das Bild als traditionellen Gegenstand hinausging.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Bildbauwerke: Wenn das Bild zum Raum wird</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Im Zentrum dieser Entwicklung stehen Kestings sogenannte Bildbauwerke – Collagen, reliefartige Papierarbeiten, verschränkte Leinwände und räumliche Konstruktionen, die die Grenze zwischen Bild und Skulptur auflösen. Farbe, Form, Licht und Raum treten bei ihm in ein dynamisches Verhältnis: konstruktive Klarheit verbindet sich mit poetischer Offenheit, geometrische Ordnung mit lebendiger Bewegung, Abstraktion mit menschlicher Erfahrung. Diese Werke standen in internationalem Dialog mit Konstruktivismus, Dada und Bauhaus – ohne Kesting je auf eine dieser Strömungen zu reduzieren.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Nach 1945: Ein zweites Mal Avantgarde</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Nach dem Zweiten Weltkrieg gelang Kesting Bemerkenswertes: Er fand erneut Anschluss an die internationale Avantgarde. In den 1950er und 1960er Jahren entwickelte er ein abstraktes Œuvre, das auf Augenhöhe war mit dem westeuropäischen und US-amerikanischen Informel – weitgehend unbemerkt von der Kunstkritik seiner Zeit.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Kunstschule „Der Weg&#8221;: Kunst als Lebensform</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Kesting verstand Kunst nicht als abgeschlossenes Feld, sondern als Experimentierraum für neue Wahrnehmungs- und Lebensformen. Mit der Gründung seiner Dresdner Kunstschule „Der Weg&#8221; schuf er einen Ort, an dem Lehre, künstlerische Praxis und gesellschaftliche Vision ineinandergreifen – ein Konzept, das ihn in die Nähe des Bauhauses rückt, ohne ihn darauf zu reduzieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr unter: <a href="https://www.kunstmuseum-moritzburg.de/" target="_blank" rel="noopener">www.kunstmuseum-moritzburg.de/</a></p>
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		<title>Edmund Kesting: Erste große Retrospektive für den vergessenen Avantgardisten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Aug 2026 13:24:05 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Vom 2. August bis 25. Oktober 2026 zeigt das Kunstmuseum Moritzburg Halle (Saale) die erste umfassende Werkschau von Edmund Kesting. 227 Werke aus über 40 Sammlungen belegen, warum der Künstler [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong class="">Vom 2. August bis 25. Oktober 2026 zeigt das Kunstmuseum Moritzburg Halle (Saale) die erste umfassende Werkschau von Edmund Kesting. 227 Werke aus über 40 Sammlungen belegen, warum der Künstler als einer der innovativsten Grenzgänger zwischen Malerei, Fotografie und Objektkunst des 20. Jahrhunderts gilt – und warum er dennoch Jahrzehnte lang unsichtbar blieb.</strong></p>



<h2 class="wp-block-heading">Ein Leben voller Neuerfindungen</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Zwischen 1914 und 1970 hat sich Edmund Kesting als Künstler immer wieder neu erfunden. Nach expressionistischen Anfängen während und unmittelbar nach dem Ersten Weltkrieg experimentierte er in den 1920er Jahren mit verschiedenen Techniken und bewegte sich stets zwischen Figuration und Abstraktion. Seine größte Innovation in dieser Zeit war die sogenannte <strong>Bildbauwerke</strong> genannte Werkgruppe: Kesting verlieh der Malerei physische räumliche Tiefe, indem er Leinwände vor und hinter den Keilrahmen verschränkte und reliefartige Collagen einsetzte. Damit überschritt er die traditionelle Vorstellung des Bildes und erweiterte die zweidimensionale Malerei in die dritte Dimension.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Fotografie, Chemie und informelle Freiheit</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Gegen Ende der 1920er Jahre entdeckte Kesting die Fotografie als Ausdrucksmittel. Er entwickelte avantgardistische Techniken wie Mehrfachbelichtungen, Fotogramme und gezielte Eingriffe in den Belichtungsprozess. Nach dem Zweiten Weltkrieg verband er in seiner sogenannten <strong>chemischen Malerei</strong> Fotografie und Malerei miteinander. Ab den 1950er Jahren schuf er schließlich Werke in einer Ausdruckssprache, die der westeuropäischen informellen Kunst in nichts nachsteht. Kesting war damit stets ein Grenzgänger zwischen den Disziplinen und Epochen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Doppelte Ausgrenzung: Erst „entartet&#8221;, dann ignoriert</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Ab 1933 wurde Kesting von den Nationalsozialisten als „entartet&#8221; diffamiert. Doch auch nach 1945 blieb er in der SBZ und späteren DDR unerwünscht: Seine Arbeiten wurden bis an sein Lebensende bei wichtigen Ausstellungen abgelehnt. Insgesamt vier seiner acht Lebensjahrzehnte konnte er aufgrund der ausgrenzenden Kulturpolitik in beiden deutschen Diktaturen nicht öffentlich ausstellen. Dies führte zu einer vollkommen unberechtigten Abwesenheit in der Kunstgeschichte und der musealen Wahrnehmung.</p>



<h2 class="wp-block-heading">227 Werke aus vier Ländern: Die Retrospektive im Überblick</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die von Dr. Paul Kaiser und Thomas Bauer-Friedrich kuratierte Ausstellung präsentiert erstmals einen ganzheitlichen Blick auf Kestings vielgestaltiges Œuvre. <strong>227 Werke</strong> aus mehr als 40 öffentlichen und privaten Sammlungen aus Deutschland, Belgien, Österreich und der Schweiz sind zu sehen. Die Schau ist in acht Kapitel gegliedert und lädt dazu ein, Kesting als eigenständige Position in der europäischen Moderne zu entdecken. Im Zentrum stehen seine Bildbauwerke der 1920er Jahre, die konstruktive Klarheit mit poetischer Offenheit verbinden. Viele dieser Werke sind erstmals überhaupt öffentlich als Leihgaben aus Privatbesitz zu sehen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr unter: <a href="http://www.kunstmuseum-moritzburg.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.kunstmuseum-moritzburg.de</a> und <a href="http://www.kulturstiftung-st.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.kulturstiftung-st.de</a></p>
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		<title>Helga Paris: Häuser und Gesichter – Ein Fotoklassiker kehrt nach Halle zurück</title>
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		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Jun 2026 10:00:18 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Verboten, beschlagnahmt, zur Legende geworden: Erstmals seit 20 Jahren sind alle 101 Fotografien von Helga Paris&#8217; ikonischer Halle-Serie vollständig zu sehen – und die Geschichte ihres Verbots vor 40 Jahren [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-block-image">
<figure class="alignleft size-large is-resized"><img decoding="async" src="https://www.kunstmuseum-moritzburg.de/fileadmin/user_upload/Kunstmuseum_Moritzburg/C_Ausstellungen/C_2_Sonderausstellungen/2026_helga-paris/klein/paris-helga_serie-haeuser-und-gesichter_halle-1983-85_kunstmuseum-moritzburg_mosph00265__c_estate-helga-paris.jpg" alt="" style="aspect-ratio:0.671152669754435;width:324px;height:auto"/><figcaption class="wp-element-caption"><br>Helga Paris: aus der Serie: Häuser und Gesichter. Halle 1983–85, Silbergelatine/Vintage Print, Kulturstiftung Sachsen-Anhalt, Kunstmuseum Moritzburg Halle (Saale), Repro: Kulturstiftung Sachsen-Anhalt © Nachlass/Estate Helga Paris</figcaption></figure>
</div>


<p class="wp-block-paragraph"><strong>Verboten, beschlagnahmt, zur Legende geworden: Erstmals seit 20 Jahren sind alle 101 Fotografien von Helga Paris&#8217; ikonischer Halle-Serie vollständig zu sehen – und die Geschichte ihres Verbots vor 40 Jahren wird endlich erzählt.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Es ist eine der bemerkenswertesten Geschichten der deutschen Fotogeschichte. Helga Paris fotografierte zwischen 1983 und 1985 die Stadt Halle an der Saale – ihre verwitterten Altbauten, die von Industrieruß gezeichneten Fassaden, die Gesichter ihrer Bewohnerinnen und Bewohner. Was entstand, war ein poetisch-dokumentarisches Meisterwerk. Was folgte, war ein Skandal.</p>



<p class="wp-block-paragraph">1986 sollten die Bilder erstmals in der Galerie Marktschlößchen in Halle gezeigt werden. Doch die Ausstellung wurde politisch unterbunden, der Katalog eingezogen. Den Kulturpolitikern der DDR zeigten die Fotografien zu deutlich, was sie lieber verborgen hätten: den Verfall der Innenstadt, den desolaten Zustand der Altbausubstanz – eine unbeabsichtigte, aber unübersehbare Kritik an der städtischen Planungspolitik.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Verbot, Gegenmanifest und späte Anerkennung</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Als Reaktion beauftragte der Rat des Bezirkes Halle 1987 die Fotografin Konstanze Göbel mit einem Gegenprojekt, das Aufbruch und Neubau zeigen sollte. Doch auch Göbels Bilder fügen sich eher in den Geist von Paris&#8217; Arbeit – als kritischer Blick, nicht als Gegenmanifest. Im Mai 1989 erwarb das Kunstmuseum Moritzburg die Fotografien von Helga Paris. Ausgestellt werden konnten sie erst 1990, nach dem Ende der DDR.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Heute gilt Paris&#8217; Halle-Zyklus, nicht zuletzt dank des Bildbandes „Diva in Grau&#8221;, als Klassiker der Fotogeschichte. Vom 12. Juni bis zum 20. September 2026 zeigt das Kunstmuseum Moritzburg nun erstmals seit 20 Jahren wieder alle 101 Originalabzüge – kuratiert von Dr. Jule Schaffer. Ein hochwertiger Katalog erzählt zudem erstmals umfassend die bewegte Geschichte der Serie und ihres Verbots. Im Abgleich mit der heutigen Stadt wird dabei eine bemerkenswerte Verwandlung sichtbar: aus der „Diva in Grau&#8221; ist eine „Diva in Grün&#8221; geworden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Ausstellung ist der zweite Teil des Halleschen Foto-Sommers 2026 – nach der Präsentation von Konstanze Göbels Serie „Halle im Umbruch. 1987–1989&#8243; im Literaturhaus Halle.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr unter: <a href="https://www.kunstmuseum-moritzburg.de" target="_blank" rel="noopener">kunstmuseum-moritzburg.de</a></p>
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		<title>Ewig menschlich: Ausstellung in Halle beleuchtet die letzten Schaffensjahre Wilhelm Lehmbrucks</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Jun 2026 17:51:15 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Das Kunstmuseum Moritzburg in Halle widmet sich erstmals intensiv der Spätphase Wilhelm Lehmbrucks – und trifft damit einen Nerv unserer Zeit. Er gilt als einer der bedeutendsten Bildhauer seiner Generation, [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Das Kunstmuseum Moritzburg in Halle widmet sich erstmals intensiv der Spätphase Wilhelm Lehmbrucks – und trifft damit einen Nerv unserer Zeit.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Er gilt als einer der bedeutendsten Bildhauer seiner Generation, doch seine letzten Lebensjahre standen bislang kaum im Mittelpunkt einer Ausstellung: Wilhelm Lehmbruck. Das Kunstmuseum Moritzburg in Halle ändert das nun mit der Schau „Wilhelm Lehmbruck. Ewig menschlich&#8221; – und schlägt dabei einen Bogen von der Vergangenheit in eine erschreckend aktuelle Gegenwart.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Lehmbrucks Spätwerk entstand unter dem tiefen Eindruck des Ersten Weltkriegs. In Bildhauerei, Malerei und Grafik rang er mit den großen existenziellen Fragen des Menschseins: Leiden, Mitgefühl, Verzweiflung, Würde. Seine Figuren wirken fragil und zugleich unvergänglich menschlich – und genau darin liegt ihre besondere Kraft. In Zeiten, die erneut von Krieg, Zerstörung und Flucht geprägt sind, berühren diese Werke auf eine Weise, die weit über das Kunsthistorische hinausgeht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Ausstellung entstand in Kooperation mit dem Kunsthaus Zürich und verbindet damit zwei renommierte Häuser in einem gemeinsamen Blick auf Lehmbrucks Erbe. Eine besondere Dimension erhält die Schau durch eine eigens konzipierte plastische Intervention der Künstlerin Gintarė Sokelytė, die in einen lebendigen Dialog mit Lehmbrucks Werk tritt und dessen Themen in die Gegenwart verlängert.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Ewig menschlich&#8221; – der Titel ist Programm. Die Ausstellung lädt dazu ein, Lehmbruck nicht nur als historische Figur zu betrachten, sondern als Künstler, dessen Fragen uns heute mehr denn je angehen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr unter: <a href="https://www.kunstmuseum-moritzburg.de" target="_blank" rel="noopener">www.kunstmuseum-moritzburg.de</a></p>
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		<title>Gemeinsame Pressemitteilung der Kulturstiftung Sachsen Anhalt und weiterer Kulturinstitutionen</title>
		<link>https://www.museumsfernsehen.de/gemeinsame-pressemitteilung-der-kulturstiftung-sachsen-anhalt-und-weiterer-kulturinstitutionen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Apr 2026 12:32:22 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>In einer gemeinsamen Erklärung warnen Kulturstiftung Sachsen-Anhalt und weitere Kulturinstitutionen vor nationalistisch ausgerichteter Kulturpolitik inSachsen-Anhalt bei einer Übernahme der Regierung durch die AfD. Wir bringen die Gemeinsame Erklärung nachfolgend im [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>In einer gemeinsamen Erklärung warnen Kulturstiftung Sachsen-Anhalt und weitere Kulturinstitutionen vor nationalistisch ausgerichteter Kulturpolitik in<br>Sachsen-Anhalt bei einer Übernahme der Regierung durch die AfD. Wir bringen die Gemeinsame Erklärung nachfolgend im Wortlaut.</strong></p>



<h2 class="wp-block-heading">Gemeinsame Stellungnahme der Kulturinstitutionen in Sachsen Anhalt vom 16. April 2026</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die AfD Sachsen-Anhalt kündigt für den Fall einer Regierungsübernahme eine „neue patriotische Kulturpolitik“ an. Die Kulturstiftungen und weitere Kulturinstitutionen des Landes sehen darin den Versuch, historisches Erinnern, Kunst und kulturelle Vielfalt an nationalistischen Leitbildern und Identitätsvorgaben auszurichten. Sie warnen vor einer Entwicklung, die die Freiheit der Kunst, die Offenheit kultureller Institutionen und die demokratisch verankerte Erinnerungskultur grundlegend in Frage stellt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das am Wochenende verabschiedete „Regierungsprogramm“ kündigt u.a. eine „patriotische Wende“ in der Kulturpolitik an. Es verschiebt den Kulturbegriff grundlegend: Kultur wird nicht mehr als offener, pluraler Raum verstanden, sondern verengt sich deutlich. Sie wird Instrument zur Herstellung einer parteipolitisch definierten kollektiven Identität. Kultur erscheint in diesem Fall als Ausdruck einer ethnisch homogenen Volksgemeinschaft, deren angebliche „Identitätsstörung“ durch eine „selbstbewusste deutsche Identität“ überwunden werden soll. In dieser Ausrichtung treten Elemente einer völkisch-nationalistischen Kulturauffassung deutlich hervor.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die kulturpolitischen Aussagen des Programms reichen weit über den eigentlichen Kulturbereich hinaus und betreffen auch zentrale Felder wie Bildungs-, Wissenschafts-, Integrations- und Religionspolitik. In den einleitenden Passagen des Kulturteils wird die bestehende Erinnerungskultur als „Verewigung eines Schuldkomplexes“ beschrieben, der die „Möglichkeiten einer stabilen nationalen Identitätsbildung verbaut“ habe. Zur „Heilung“ dieser „Identitätsstörung“ wird eine stärkere Fokussierung auf die „guten Seiten der deutschen Geschichte“ gefordert. Damit verschiebt sich der Fokus von einer differenzierten, auf wissenschaftlichen Erkenntnissen beruhenden Erinnerungskultur hin zu einer selektiven Geschichtsdarstellung, in der die deutsche NS-Vergangenheit systematisch geschönt wird.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch im Umgang mit der künstlerischen Moderne zeigt sich eine deutliche Abgrenzung. Das Bauhaus wird als Ausdruck von „Identitätslosigkeit“ dargestellt; dem wird eine „#deutschdenken“-Kampagne entgegengesetzt. In Verbindung mit Vorgaben für eine an „Bautradition“ orientierte Architektur entsteht ein normatives Kulturverständnis, das moderne Strömungen delegitimiert und durch staatliche Leitbilder ersetzt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Bereich der bildenden und darstellenden Kunst wird staatliche Förderung an die „kulturelle Identität“ gebunden; insbesondere Theater sollen stärker „deutsche Stücke“ berücksichtigen. Damit wird ein inhaltlicher Steuerungsanspruch gegenüber Kulturinstitutionen formuliert. Diese Tendenzen setzen sich fort: Kulturförderung soll an nationale Identitätsbildung gekoppelt, als „antideutsch“ geltende Kunst ausgeschlossen und kulturelle Bildung auf „kulturelle Identität“ ausgerichtet werden. Selbst von Vereinen, die eine Landesförderung beantragen, wird dann zukünftig ein „glaubhaftes Bekenntnis“ zu einer „patriotischen Grundhaltung“ erwartet. Das Kulturkonzept der AfD verdrängt, wie wichtig vielfältige Impulse für eine lebendige Kultur sind. Diese legen den Grundstein für gesellschaftliche Entwicklungen und Erneuerungsprozesse.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Verhältnis zu den beiden großen Kirchen als Trägern kulturellen Lebens ist widersprüchlich: Einerseits gelten sie als identitätsstiftend, andererseits wird ihnen „Regenbogenideologie“ vorgeworfen. Förderentscheidungen werden auch hier an politische Konformität geknüpft.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Insgesamt folgt diese Programmatik einem klar erkennbaren Muster: Erinnerung wird selektiv umgedeutet, Kunst normiert, Institutionen ab- und umgebaut und Förderung politisch instrumentalisiert. Darüber hinaus wird Sachsen-Anhalt als „Musterland der Kulturpolitik“ positioniert, das eine „Strahlwirkung auf andere Bundesländer“ entfalten soll. Das Programm benennt die kulturpolitische Entwicklung Ungarns unter dem abgewählten Ministerpräsidenten Viktor Orbán als „Vorbild und Inspiration“. Damit orientiert sich die AfD Sachsen-Anhalt an einem Modell, das auf eine enge Verknüpfung von Staat, Kultur und nationaler Identität sowie die politische Einflussnahme auf Kulturinstitutionen und die Einschränkung von Vielfalt und Meinungsfreiheit zielt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Land Sachsen-Anhalt wurde 1990 gegründet. Dabei wurden Regionen unterschiedlicher kultureller und historischer Identität zusammengefasst. Seine Landesidentität definiert sich wesentlich über verbindende historische Ereignisse und das gemeinsame künstlerische und kulturelle Erbe. Sachsen-Anhalt steht mit dem Wirken des Fürsten Leopold III. Friedrich Franz von Anhalt-Dessau in Wörlitz am Beginn der Aufklärung. Freiheit und Toleranz sind in Sachsen-Anhalt gelebte Grundwerte. Es ist ein Kulturland ersten Ranges, mit einer der höchsten Dichten an bedeutenden Denkmalen in Mitteleuropa. Dem Schutz und Erhalt dieses verbindenden Erbes haben sich die unterzeichnenden Kulturinstitutionen auf Grundlage der freiheitlichen demokratischen Grundordnung, der im Grundgesetz verankerten Ideale von Toleranz und Vielfalt und der Wissenschafts- und Kunstfreiheit verschrieben. Ein Angriff auf Kunst, Kultur und Geschichte, ihre ideologische Instrumentalisierung, treffen die Bürgerinnen und Bürger des Landes im Kern ihrer Identität.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Unterzeichnenden halten dem entgegen: Kulturpolitik darf nicht zur nationalistischen Instrumentalisierung von Geschichte und Kultur missbraucht werden. Die Freiheit der Kunst, die Vielfalt kultureller Ausdrucksformen und eine an demokratischen Werten orientierte Erinnerungskultur bleiben unverzichtbar. Ihre entschlossene Wahrung sichert nicht nur die vitale und vielfältige Kulturlandschaft in Sachsen-Anhalt, sondern stärkt zugleich gesellschaftlichen Zusammenhalt, Pluralität sowie die Grundlagen unseres demokratischen Gemeinwesens.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Die Unterzeichnenden Istitutionen</strong></p>



<h3 class="wp-block-heading">Große Stiftungen &amp; Kulturerbe</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Kulturstiftung Dessau-Wörlitz:</strong> <a href="https://www.gartenreich.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.gartenreich.de</a></li>



<li><strong>Kulturstiftung Sachsen-Anhalt:</strong> <a href="https://www.kulturstiftung-st.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.kulturstiftung-st.de</a></li>



<li><strong>Stiftung Bauhaus Dessau:</strong> <a href="https://www.bauhaus-dessau.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.bauhaus-dessau.de</a></li>



<li><strong>Stiftung Gedenkstätten Sachsen-Anhalt:</strong> <a href="https://www.stiftung-gedenkstaetten.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.stiftung-gedenkstaetten.de</a></li>



<li><strong>Stiftung Luthergedenkstätten in Sachsen-Anhalt:</strong> <a href="https://www.martinluther.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.martinluther.de</a></li>



<li><strong>Franckesche Stiftungen:</strong> <a href="https://www.francke-halle.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.francke-halle.de</a></li>



<li><strong>Kunststiftung Sachsen-Anhalt:</strong> <a href="https://www.kunststiftung-sachsen-anhalt.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.kunststiftung-sachsen-anhalt.de</a></li>



<li><strong>Vereinigte Domstifter zu Merseburg und Naumburg und des Kollegialstifts Zeitz:</strong> <a href="https://www.vereinigtedomstifter.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.vereinigtedomstifter.de</a></li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Kunst, Museen &amp; Technik</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Kunstmuseum Magdeburg Kloster Unser Lieben Frauen:</strong> <a href="https://www.kunstmuseum-magdeburg.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.kunstmuseum-magdeburg.de</a></li>



<li><strong>Kunstmuseum Moritzburg Halle (Saale):</strong> <a href="https://www.kunstmuseum-moritzburg.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.kunstmuseum-moritzburg.de</a></li>



<li><strong>Kunstverein „Talstraße“ e.V.:</strong> <a href="https://www.kunstverein-talstrasse.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.kunstverein-talstrasse.de</a></li>



<li><strong>Stiftung Händel-Haus:</strong> <a href="https://www.haendelhaus.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.haendelhaus.de</a></li>



<li><strong>Technik Museum Magdeburg:</strong> <a href="https://www.magdeburg.de/technikmuseum/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.magdeburg.de/technikmuseum</a></li>



<li><strong>Museumsverband Sachsen-Anhalt e.V.:</strong> <a href="https://www.mv-sachsen-anhalt.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.mv-sachsen-anhalt.de</a></li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Theater, Kabarett &amp; Bühne</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>CAT-stairs – Das Kabarett / Burger KleinKunstBühne:</strong> <a href="https://www.cat-stairs.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.cat-stairs.de</a></li>



<li><strong>Kammerspiele Magdeburg:</strong> <a href="https://www.kammerspiele-magdeburg.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.kammerspiele-magdeburg.de</a></li>



<li><strong>Puppentheater Magdeburg:</strong> <a href="https://www.puppentheater-magdeburg.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.puppentheater-magdeburg.de</a></li>



<li><strong>Theater der Altmark (Stendal):</strong> <a href="https://www.tda-stendal.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.tda-stendal.de</a></li>



<li><strong>Theater Magdeburg:</strong> <a href="https://www.theater-magdeburg.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.theater-magdeburg.de</a></li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Soziokultur, Literatur &amp; Medien</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Ferropolis Stiftung Industriekultur gGmbH:</strong> <a href="https://www.ferropolis.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.ferropolis.de</a></li>



<li><strong>Kulturzentrum Moritzhof:</strong> <a href="https://www.google.com/search?q=https://www.moritzhof.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.moritzhof.de</a></li>



<li><strong>Literaturhaus Magdeburg:</strong> <a href="https://www.literaturhaus-magdeburg.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.literaturhaus-magdeburg.de</a></li>



<li><strong>LASSA e.V. (Landesarbeitsgemeinschaft soziokultureller Zentren):</strong> <a href="https://www.lassa-ev.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.lassa-ev.de</a></li>



<li><strong>Werkleitz Gesellschaft e.V.:</strong> <a href="https://www.werkleitz.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.werkleitz.de</a></li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Kirchliche &amp; weitere Stiftungen</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Stiftung Evangelisches Anhalt:</strong> <a href="https://www.google.com/search?q=https://www.stiftung-evangelisches-anhalt.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.stiftung-evangelisches-anhalt.de</a></li>



<li><strong>Kloster Bergesche Stiftung:</strong> <a href="https://www.google.com/search?q=https://www.klosterbergeschestiftung.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.klosterbergeschestiftung.de</a></li>



<li><strong>Stiftung Kloster Unser Lieben Frauen:</strong> <em>(Wird primär über das Kunstmuseum Magdeburg verwaltet, siehe oben)</em></li>
</ul>
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		<title>Fragmente eines Lebens: Die Sammlung Hans-Hasso von Veltheims in der Moritzburg</title>
		<link>https://www.museumsfernsehen.de/fragmente-eines-lebens-die-sammlung-hans-hasso-von-veltheims-in-der-moritzburg/</link>
		
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		<pubDate>Mon, 12 Jan 2026 14:40:56 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Er war Weltreisender, Visionär und ein leidenschaftlicher Sammler an der Schnittstelle der Kulturen: Hans-Hasso von Veltheim (1885–1956). Das Kunstmuseum Moritzburg widmet dieser schillernden Persönlichkeit nun eine besondere Kabinettausstellung. Erstmals werden [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de/fragmente-eines-lebens-die-sammlung-hans-hasso-von-veltheims-in-der-moritzburg/">Fragmente eines Lebens: Die Sammlung Hans-Hasso von Veltheims in der Moritzburg</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de">museumsfernsehen</a>.</p>
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<iframe loading="lazy" title="Fragmente eines Lebens. Die Sammlung Hans-Hasso von Veltheims – Ausstellungsfilm" width="1104" height="621" src="https://www.youtube.com/embed/tGO34EAzDnY?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<p class="wp-block-paragraph">Er war Weltreisender, Visionär und ein leidenschaftlicher Sammler an der Schnittstelle der Kulturen: Hans-Hasso von Veltheim (1885–1956). Das <strong>Kunstmuseum Moritzburg</strong> widmet dieser schillernden Persönlichkeit nun eine besondere Kabinettausstellung. Erstmals werden bedeutende Teile seiner Sammlung präsentiert, die nach einer wechselvollen Geschichte als Dauerleihgaben in das Museum zurückgekehrt sind.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Erfahren Sie hier mehr über einen Kunstschatz, der von Ostrau in die Welt und zurück nach Halle führte.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Ein Refugium für die Avantgarde und die Welt</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Nachdem von Veltheim 1927 das Schloss und Gut Ostrau geerbt hatte, schuf er dort ein einzigartiges geistiges Zentrum. Seine Sammlung spiegelte seine universale Neugier wider:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Außereuropäische Kunst:</strong> Kostbare Objekte, die er auf seinen ausgedehnten Weltreisen (u.a. nach Asien) erwarb.</li>



<li><strong>Alte Meister &amp; Avantgarde:</strong> Neben klassischer Kunst förderte er zeitgenössische Künstler der Moderne und schuf einen Dialog zwischen den Epochen.</li>



<li><strong>Ort der Begegnung:</strong> Schloss Ostrau wurde unter ihm zu einem Treffpunkt für Intellektuelle, Anthroposophen und Künstler.</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading">Enteignung, Flucht und späte Rückkehr</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Das Ende des Zweiten Weltkriegs markierte einen tiefen Einschnitt. Im Zuge der Bodenreform in der Sowjetischen Besatzungszone wurde von Veltheim enteignet. Während ihm die Flucht in den Westen gelang, blieb seine Sammlung zurück und wurde teilweise in das Kunstmuseum Moritzburg überführt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach der Wiedervereinigung und der Restitution der Werke an die Erben gelang 2019 ein wichtiger Erfolg für das Museum: Zahlreiche Objekte kehrten als <strong>Dauerleihgabe</strong> zurück. Die aktuelle Schau macht diese „Fragmente eines Lebens“ nun erstmals wieder der Öffentlichkeit zugänglich.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Warum sich der Besuch lohnt</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die Ausstellung ist mehr als eine reine Kunstpräsentation; sie ist das Porträt eines außergewöhnlichen Menschenschicksals im 20. Jahrhundert. Sie zeigt, wie Kunstbesitz durch politische Umbrüche zerrissen wurde und wie wichtig die wissenschaftliche Aufarbeitung dieser Biografien für unser heutiges Verständnis von Sammlungsgeschichte ist.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr unter: <a href="https://www.kunstmuseum-moritzburg.de/museum-ausstellungen/sonderausstellungen/fragmente-eines-lebens/" target="_blank" rel="noopener">www.kunstmuseum-moritzburg.de</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Architekturführungen in Deutscher Gebärdensprache im Kunstmuseum Moritzburg Halle (Saale)</title>
		<link>https://www.museumsfernsehen.de/architekturfuehrungen-in-deutscher-gebaerdensprache-im-kunstmuseum-moritzburg-halle-saale/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 May 2025 11:35:18 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Auch in diesem Jahr bietet das Kunstmuseum Moritzburg für taube und gebärdensprachkompetente Personen öffentliche Führungen in Deutscher Gebärdensprache an. Während eines gemeinsamen Rundgangs um die Moritzburg könnt ihr mehr über [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de/architekturfuehrungen-in-deutscher-gebaerdensprache-im-kunstmuseum-moritzburg-halle-saale/">Architekturführungen in Deutscher Gebärdensprache im Kunstmuseum Moritzburg Halle (Saale)</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de">museumsfernsehen</a>.</p>
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<iframe loading="lazy" title="Architekturführungen in Deutscher Gebärdensprache im Kunstmuseum Moritzburg Halle (Saale)" width="1104" height="621" src="https://www.youtube.com/embed/vpdi5WGtvAI?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<p class="wp-block-paragraph">Auch in diesem Jahr bietet das Kunstmuseum Moritzburg für taube und gebärdensprachkompetente Personen öffentliche Führungen in Deutscher Gebärdensprache an. Während eines gemeinsamen Rundgangs um die Moritzburg könnt ihr mehr über ihre 500-jährige Geschichte erfahren. Wir tauschen uns über die Architektur und Nutzung des heutigen Kunstmuseums aus.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr unter: <a href="https://www.kunstmuseum-moritzburg.de/" target="_blank" rel="noopener">www.kunstmuseum-moritzburg.de</a></p>
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		<title>Ghost Fire. Collectif Grapain</title>
		<link>https://www.museumsfernsehen.de/ghost-fire-collectif-grapain/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Aug 2024 15:30:24 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Das französische Collectif Grapain wurde 2023 mit dem Gustav-Weidanz-Preis für Plastik ausgezeichnet. Die beiden Mitglieder, Arnaud und Maëva Grapain, bezeichnen sich selbst als „Neo-Archäologen“, die den Zustand unserer Welt erforschen. [&#8230;]</p>
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<iframe loading="lazy" title="Ghost Fire. Collectif Grapain – Ausstellungsfilm" width="1104" height="621" src="https://www.youtube.com/embed/mYrxIezd2C4?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<p class="wp-block-paragraph">Das französische Collectif Grapain wurde 2023 mit dem Gustav-Weidanz-Preis für Plastik ausgezeichnet. Die beiden Mitglieder, Arnaud und Maëva Grapain, bezeichnen sich selbst als „Neo-Archäologen“, die den Zustand unserer Welt erforschen. In ihren raumgreifenden Installationen verbinden sie organische Elemente mit technologischen Objekten sowie natürliche mit industriellen Materialien. Diese Kombinationen aus futuristischer Science-Fiction-Ästhetik und wissenschaftlicher Experimentanordnung basieren auf Erkenntnissen aus naturkundlichen Beobachtungen und Forschungen. Das Ergebnis sind Kunstwerke, die eine politische und gesellschaftliche Relevanz besitzen, die weit über den Kunstbereich hinausgeht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Weitere Informationen zur Ausstellung: <a href="https://www.kunstmuseum-moritzburg.de/museum-ausstellungen/sonderausstellungen/ghost-fire/" target="_blank" rel="noopener">Kunstmuseum Moritzburg Halle (Saale)</a></p>
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		<title>„Wirklich, ich lebe in finsteren Zeiten“ Sandra del Pilar: Malerei</title>
		<link>https://www.museumsfernsehen.de/wirklich-ich-lebe-in-finsteren-zeiten-sandra-del-pilar-malerei/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Aug 2024 15:25:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunstmuseum Moritzburg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Wirklich, ich lebe in finsteren Zeiten!“ – so beginnt Bertolt Brechts Gedicht „An die Nachgeborenen“ von 1939, das angesichts der heutigen Krisen ebenso aktuell ist wie vor fast 100 Jahren. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de/wirklich-ich-lebe-in-finsteren-zeiten-sandra-del-pilar-malerei/">„Wirklich, ich lebe in finsteren Zeiten“ Sandra del Pilar: Malerei</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de">museumsfernsehen</a>.</p>
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<iframe loading="lazy" title="„Wirklich, ich lebe in finsteren Zeiten“ Sandra del Pilar: Malerei – Ausstellungsfilm" width="1104" height="621" src="https://www.youtube.com/embed/oCwfh6aOtRA?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<p class="wp-block-paragraph">„Wirklich, ich lebe in finsteren Zeiten!“ – so beginnt Bertolt Brechts Gedicht „An die Nachgeborenen“ von 1939, das angesichts der heutigen Krisen ebenso aktuell ist wie vor fast 100 Jahren. Vor dem Hintergrund unserer krisengeschüttelten Gegenwart, den politisch verkündeten Zeitenwenden und dem vermeintlichen Ende der Moderne stellt die Ausstellung die Frage nach der Relevanz der Malerei. Im Fokus steht die Arbeit der deutsch-mexikanischen Malerin und Post-Konzeptkünstlerin Sandra del Pilar, die mit Selbstbewusstsein und ästhetischer Präzision die Themen unserer Zeit künstlerisch verarbeitet und hinterfragt.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Weitere Informationen zur Ausstellung:</strong> <a href="https://www.kunstmuseum-moritzburg.de/museum-ausstellungen/sonderausstellungen/wirklich-ich-lebe-in-finsteren-zeiten/" target="_blank" rel="noopener">Kunstmuseum Moritzburg Halle (Saale)</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de/wirklich-ich-lebe-in-finsteren-zeiten-sandra-del-pilar-malerei/">„Wirklich, ich lebe in finsteren Zeiten“ Sandra del Pilar: Malerei</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de">museumsfernsehen</a>.</p>
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