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	<title>Dortmund &#8211; museumsfernsehen</title>
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		<title>„IndustrieInsekten“ auf Zeche Zollern: Klangwelten in der Sonderausstellung</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Oct 2026 09:11:17 +0000</pubDate>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Eine Soundinstallation ergänzt jetzt die Ausstellung, die noch bis 1. November im LWL Museum Zeche Zollern zu sehen ist. Bastian Gies und Till Bellinghausen machen mit ihrem Sounddesign-Projekt Insekten akustisch erfahrbar. Die Klanginstallation greift die natürlichen Lebensräume der Insekten auf und macht auch Klänge hörbar, die Manschen normalerweise nicht hören können. Die beiden Klangkünstler geben Einblicke in ihre Arbeit, erklären, wie die Installation entstanden ist und mit welchen technischen Mitteln sie die Klangwelt gestaltet haben.</strong></p>



<h2 class="wp-block-heading">Ausstellung zeigt die verborgene Natur auf Industriebrachen</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Zwischen stillgelegten Fördertürmen, alten Maschinen und ehemaligen Industrieanlagen hat sich eine vielfältige Tierwelt entwickelt. Die Ausstellung „IndustrieInsekten. In einem unbekannten Land“ im LWL-Museum Zeche Zollern in Dortmund zeigt noch bis zum 1. November 2026 eindrucksvolle Fotografien von Insekten, die auf ehemaligen Industrieflächen in Westfalen leben. Die Fotografen Ute Matzkows und Klaus Rieboldt haben vier Jahre lang die verborgene Welt dieser Tiere dokumentiert und eröffnen damit einen ungewöhnlichen Blick auf Artenvielfalt, Naturschutz und den Wandel der Industrielandschaft.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Insekten auf Industriebrachen: Eine unbekannte Welt entdecken</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Ehemalige Zechen, Hüttenwerke und Fabrikgelände sind nicht nur Zeugnisse der Industriegeschichte. Viele dieser Flächen haben sich nach dem Ende ihrer ursprünglichen Nutzung zu Lebensräumen für Pflanzen und Tiere entwickelt. Wo früher Maschinen arbeiteten und industrielle Produktionsprozesse die Landschaft bestimmten, entstehen heute neue ökologische Nischen. Gerade Insekten finden auf manchen dieser Flächen geeignete Bedingungen vor.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Ausstellung „IndustrieInsekten. In einem unbekannten Land“ im LWL-Museum Zeche Zollern beschäftigt sich mit dieser häufig übersehenen Seite der Industriekultur. Sie macht sichtbar, dass ehemalige Industriestandorte nicht nur Orte der Erinnerung und kulturellen Nutzung sind, sondern auch eine wichtige Rolle für die biologische Vielfalt spielen können.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Vier Jahre Naturfotografie an acht LWL-Industriemuseen</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Im Mittelpunkt der Ausstellung stehen die Fotografien von Ute Matzkows und Klaus Rieboldt. Über einen Zeitraum von vier Jahren erkundeten die beiden die Gelände aller acht LWL-Museen für Industriekultur in Westfalen. Dabei suchten sie gezielt nach Insekten, die sich auf den ehemaligen Industrieflächen angesiedelt haben. Mit ihren Nahaufnahmen dokumentieren sie eine Tierwelt, die Besucherinnen und Besuchern beim gewöhnlichen Rundgang häufig verborgen bleibt. Die Fotografien zeigen Insekten aus ungewöhnlicher Nähe und machen Details ihrer Körperformen, Farben und Strukturen sichtbar.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dadurch entsteht ein Perspektivwechsel: Tiere, die im Alltag oft kaum wahrgenommen oder als störend empfunden werden, erscheinen als faszinierende Lebewesen mit vielfältigen Anpassungen und Fähigkeiten. Die Aufnahmen bilden das Herzstück des Projekts „IndustrieInsekten“ und verbinden Naturfotografie mit der Erforschung veränderter Lebensräume.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Warum Insekten für die Artenvielfalt unverzichtbar sind</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die Ausstellung greift zugleich ein drängendes ökologisches Thema auf: den Rückgang vieler Insektenpopulationen. Insekten erfüllen zahlreiche Funktionen innerhalb natürlicher Ökosysteme. Sie bestäuben Pflanzen, zersetzen organisches Material und dienen Vögeln, Amphibien und anderen Tieren als Nahrung. Damit tragen sie wesentlich zum Funktionieren von Nahrungsketten und zur Stabilität von Lebensräumen bei. Der Rückgang von Insektenbeständen betrifft deshalb nicht nur einzelne Arten, sondern kann weitreichende Auswirkungen auf ganze Ökosysteme haben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„IndustrieInsekten“ stellt grundlegende Fragen: Welche Aufgaben übernehmen Insekten in der Natur? Welche besonderen Fähigkeiten besitzen sie? Und warum ist ihr Schutz für die biologische Vielfalt so wichtig? Die Fotografien ermöglichen einen anschaulichen Zugang zu diesen Themen und regen dazu an, die Bedeutung selbst kleinster Lebewesen neu zu betrachten.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Industrienatur im Ruhrgebiet: Wenn die Natur zurückkehrt</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die Geschichte des Ruhrgebiets ist eng mit Bergbau, Stahlproduktion und industrieller Infrastruktur verbunden. Über Jahrzehnte prägten Zechen, Hochöfen und Fabriken die Landschaft. Nach der Stilllegung vieler Anlagen begann ein tiefgreifender Wandel. Ehemalige Produktionsflächen wurden zu Museen, Veranstaltungsorten und Freizeitlandschaften umgestaltet. Gleichzeitig entwickelten sich auf zahlreichen Brachen neue Lebensräume. Zwischen Schotterflächen, alten Mauern, Gleisanlagen und spontan gewachsener Vegetation können sich spezialisierte Pflanzen und Tiere ansiedeln. Solche Standorte unterscheiden sich häufig deutlich von landwirtschaftlich genutzten Flächen oder gepflegten Parkanlagen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Ausstellung zeigt, dass die Rückkehr der Natur nicht zwangsläufig bedeutet, dass eine Industrielandschaft wieder ihren ursprünglichen Zustand annimmt. Vielmehr entstehen neue Lebensgemeinschaften, die von den besonderen Bedingungen ehemaliger Industrieflächen geprägt sind.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Industriekultur und Naturschutz im LWL-Museum Zeche Zollern</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die acht LWL-Museen für Industriekultur bewahren bedeutende Zeugnisse der westfälischen Industriegeschichte und machen sie für die Öffentlichkeit zugänglich. Mit Ausstellungen, Führungen und Veranstaltungen vermitteln sie Wissen über die industrielle Vergangenheit und den gesellschaftlichen Strukturwandel. Das Projekt „IndustrieInsekten“ erweitert diese Perspektive um die Natur, die sich auf den ehemaligen Industrieflächen entwickelt hat.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dabei werden zwei Themen miteinander verbunden, die zunächst wenig gemeinsam zu haben scheinen: die Bewahrung historischer Industrieanlagen und der Schutz biologischer Vielfalt. Gerade die Verbindung von industriellem Erbe und neuen Lebensräumen macht die Standorte zu interessanten Orten für die Auseinandersetzung mit Umweltfragen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Insektenfotografie eröffnet einen neuen Blick auf die Natur</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die Bilder von Ute Matzkows und Klaus Rieboldt laden dazu ein, genauer hinzusehen. Durch die fotografische Annäherung auf Augenhöhe werden die Insekten nicht als anonyme Masse, sondern als einzelne Lebewesen mit besonderen Merkmalen wahrnehmbar. Die Ausstellung macht deutlich, wie viel Natur sich selbst an Orten entdecken lässt, die vor allem mit Technik, Arbeit und Industriegeschichte verbunden werden. Zugleich zeigt sie, dass biologische Vielfalt nicht ausschließlich in großen Naturschutzgebieten existiert. Auch kleinere, vom Menschen stark veränderte Flächen können wertvolle Lebensräume bieten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit „IndustrieInsekten. In einem unbekannten Land“ verbindet das LWL-Museum Zeche Zollern die Faszination der Naturfotografie mit einem aktuellen Blick auf Artensterben, Biodiversität und den ökologischen Wandel ehemaliger Industrielandschaften.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr unter: <a href="https://zeche-zollern.lwl.org" target="_blank" rel="noopener">zeche-zollern.lwl.org</a></p>
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		<title>FabrikFunk &#8211; Der Podcast der Industriemuseen von LVR und LWL</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Sep 2026 09:37:26 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Wie wollen wir in Zukunft arbeiten? Woher kommen die Rohstoffe von morgen? Warum ist Biodiversität so wichtig? Und wie gehen wir mit KI und Fake News um? In FabrikFunk spricht [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Wie wollen wir in Zukunft arbeiten? Woher kommen die Rohstoffe von morgen? Warum ist Biodiversität so wichtig? Und wie gehen wir mit KI und Fake News um? In FabrikFunk spricht Moderatorin Nadine Hadad mit spannenden Gästen wie einem Ex-Profifußballer, einer Bestseller-Autorin, einer Insektenforscherin und einem bekannten Gesicht aus der Sendung mit der Maus. Inspiriert von Ausstellungen und aufgenommen in ehemaligen Fabriken, geht es um die brennenden Fragen unserer Zeit und eine bessere Zukunft. Neugierig? Dann unbedingt reingehört! Neue Folgen gibt&#8217;s alle 14 Tage.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Folge 1 &#8211; Neven Subotic: Wie nutzt du Privilegien?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Nadine Hadad spricht mit dem ehemaligen Fußballprofi Neven Subotić über die eigene Vita, Privilegien und seinen Einsatz für eine gerechtere Zukunft.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Folge 2 &#8211; Sara Weber: Wie willst du arbeiten?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Nadine Hadad geht mit Sara Weber auf Spurensuche: Wie kann unsere Arbeitswelt besser werden? KI könnte uns dabei helfen, meint die Bestseller-Autorin. Sie berichtet von ihren ganz persönlichen Erfahrungen und schaut auf aktuelle Probleme.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Folge 3 &#8211; Laura Breitkreuz: Warum kämpfst du für Insekten?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein bisschen True Crime und viele Heldengeschichten aus der Insektenwelt bringt Laura Breitkreuz vom NABU mit. Als Biologin und Entomologin spricht sie mit Nadine Hadad darüber, wie wichtig Insektenvielfalt für unsere Zukunft ist.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Folge 4 &#8211; Roman Köster: Weißt du, wo unser Müll landet?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Historiker Roman Köster spricht gerne über Müll – aber garantiert keinen Trash Talk!</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Folge 5 &#8211; Hannah Pilgrim: Wie erklärst du fairen Rohstoffhandel?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Wie fair produziert sind unsere Smartphones und Autos eigentlich? Denn Rohstoffe wie Lithium, Nickel und Kupfer sind in der Industrie heiß begehrt, doch ihre Förderung geht oft mit Menschenrechtsverletzungen und Umweltschäden einher, erklärt Hannah Pilgrim. Ein fair produziertes Handy oder ein Computer, dessen Materialien ohne ethische Konflikte gewonnen wurden? Noch nicht wirklich in Sicht.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Folge 6 &#8211; Thomas Laschyk: Wie stoppst du Fake News?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Was ist wahr und was nur eine geschickt inszenierte Lüge? In einer Welt voller Fake News und Desinformation arbeiten Thomas Laschyk und sein Team dafür, mehr Fakten in unsere Nachrichtenwelt zu bringen. Die Podcastfolge knüpft an die Fotoausstellung „Krieg und Frieden“ im LWL-Museum Henrichshütte&nbsp;an, die die russische Gesellschaft während des Ukraine-Krieges dokumentiert. Der Umgang mit den Medien in Russland zeigt, wie fragil Presse- und Redefreiheit sind. Umso wichtiger sind faktenbasierte Nachrichten. Auch Fake News und Desinformation spielen eine zentrale Rolle in der Manipulation öffentlicher Meinungen und untergraben das Vertrauen in die Medien.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Folge 7 &#8211; Beate Stelzer: Was erlebst du als Kapitänin?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">In dieser Folge gibt es Abenteuergeschichten von der See! Beate Stelzer ist Kapitänin auf einem Containerschiff und erlebt unsere globalen Handelsstrukturen hautnah. Habt ihr euch schon mal gefragt, welchen Weg die Banane im Obstkorb hinter sich hat? Fast 90 % aller Waren weltweit werden in Containern auf Schiffen transportiert. Beate Stelzer erzählt von ihren Fahrten auf Containerschiffen: von Geruch und Klängen des Amazonas, über Stürme auf hoher See bis hin zum Verwaltungsalltag als Kapitänin.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Folge 8 &#8211; Barbara Vorsamer: Wie werden Frauen sichtbarer?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">In dieser Folge lernt ihr die erfolgreiche Geschäftsfrau Sophie Brügelmann kennen. Nadine hat sich mit unserer Gästin Barbara Vorsamer dort getroffen, wo Sophie vor 200 Jahren die Geschicke eines großen Unternehmens leitete: im heutigen LVR-Industriemuseum Textilfabrik Cromford in Ratingen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Barbara Vorsamer ist Journalistin und arbeitete u.a. viele Jahre für die Süddeutsche Zeitung. Sie widmet sich Themen, die sie persönlich bewegen, wie psychische Gesundheit und Feminismus. Mit Nadine spricht Barbara über die (Un)Sichtbarkeit von Frauen in Vergangenheit und Gegenwart und erklärt, was Mutterschaft mit dem Gender Pay Gap zu tun hat. Was nötig ist, damit alle Vollzeit arbeiten können, was Tradwives genau sind und was ihr in der Partnerschaft klären solltet – das und mehr erfahrt ihr in dieser Folge!</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Folge 9 &#8211; Armin Maiwald </strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Als Kopf und Stimme vieler Sachgeschichten der Sendung mit der Maus gibt Armin Maiwald Nadine Hadad Einblicke hinter die Kulissen. Er und sein Team lassen seit über 50 Jahren keine Kinder-Frage unbeantwortet. Außerdem hören wir, wie Armin zufällig sein Erklär-Talent entdeckte, warum ein Küchenschrank explodierte und wie die Ente zu Maus und Elefant kam.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Interview erzählt er, dass es oft viel Geduld und zahlreiche Versuche braucht, bis ein Thema klar und verständlich dargestellt werden kann. Er hat trotzdem große Freude daran, neue Geschichten aufzubereiten und den Spaß an der Entdeckung zu vermitteln. Die wiederkehrende Herausforderung jeder Sachgeschichte ist: Wie wird das Komplizierte kinderleicht und spannend? Eine Frage, die auch die Besucher:innen in der Mitmach-Ausstellung „Probiert? Kapiert!“ in Euskirchen begleitet. Dort tüfteln Kinder und Erwachsene selbst drauflos und finden so Antworten auf viele technische Fragen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Folge 10: Josef Heinrich Bogatzki</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">In dieser Folge nimmt uns Josef, besser bekannt als TheJoCraft, mit in die Welt von Minecraft – einem der bekanntesten digitalen Spiele weltweit. Seit 2016 zeigt er auf YouTube, was dort alles möglich ist. Was fasziniert ihn daran – und welche Werte entstehen dabei? Und wie lassen sich mit dem Spiel Ideen für die Stadt von morgen entwickeln? Als Content Creator und angehender Lehrer interessiert ihn besonders, wie Spiele Wissen vermitteln können, das auch im echten Leben relevant ist.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Aufzeichnung der Folge fand 2025 statt. Die erwähnte Dauerausstellung ist seit dem 21.03.2026 geöffnet.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>FabrikFunk Sonderfolge: Wie klingt das Ruhrgebiet?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Klar haben wir ein Bild vom Ruhrgebiet, aber einen Klang? In dieser Sonderfolge gehen Studierende der Fachhochschule Dortmund auf Spurensuche: Wie hörte sich das Ruhrgebiet früher an? Wie klingt es heute? Und wie in der Zukunft?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn man das Ruhrgebiet akustisch erfassen will, dann stößt man schnell auf eins: Lärm. Und diese akustische Verschmutzung kann stören und sogar krank machen. Warum Grünflächen oft gar nicht erholsam klingen, wer die wohl bekannteste Stimme Dortmunds hat und wie sich die Zukunft besser anhören könnte, erfahrt ihr in dieser Soundscape-Sonderfolge von FabrikFunk.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Folge 11: Rolf Hüffer: Warum fasziniert dich Handwerk?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Rolf Hüffer, Produzent und Stimme des erfolgreichen Dokuformats „Handwerkskunst“ beim SWR, spricht im LWL-Museum Glashütte Gernheim darüber, wie aus Arbeit Geschichten entstehen – und warum es so faszinierend ist, Menschen wie im Schaubetrieb des Museums bei ihrem Handwerk zuzusehen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Gespräch mit Nadine erklärt Rolf, wie Handwerk filmisch dokumentiert wird und worauf es ankommt, ein breites Publikum zu erreichen. Er gibt Einblicke in die Entstehung des Formats, spricht über „Werkstolz“ und die wachsende Begeisterung für Handwerk. Dabei geht es auch um die vielen kleinen und großen Geschichten, die bei den Dreharbeiten entstehen – Begegnungen, Lebenswege und unerwartete Wendungen. Wie Themen und Protagonist:innen ausgewählt werden und warum am Ende eines Films immer etwas Greifbares entstehen muss, erfahrt ihr in dieser Folge.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://www.youtube.com/about/" target="_blank" rel="noopener"></a><a href="https://www.youtube.com/about/press/" target="_blank" rel="noopener"></a><a href="https://www.youtube.com/about/copyright/" target="_blank" rel="noopener"></a><a href="https://www.youtube.com/t/contact_us/" target="_blank" rel="noopener"></a><a href="https://www.youtube.com/creators/" target="_blank" rel="noopener"></a><a href="https://www.youtube.com/ads/" target="_blank" rel="noopener"></a><a href="https://developers.google.com/youtube" target="_blank" rel="noopener"></a><a href="https://www.youtube.com/t/impressum?hl=de&amp;gl=DE" target="_blank" rel="noopener"></a><a href="https://support.google.com/youtube/contact/de_cancellation" target="_blank" rel="noopener"></a><strong>Hörspielfolge mit Helene Reiner: Wie informieren wir uns in Zeiten von KI und Fake News?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Wie hängen die KI einer Lokalredaktion und ein Blackout bei den Stadtwerken zusammen? Das erfahrt ihr im Finale von Staffel 2. Diesmal trifft Nadine die Journalistin und Moderatorin Helene Reiner in der Gesenkschmiede Hendrichs. Gemeinsam nehmen sie euch mit in ein Hörspiel, das euch mitten in den fiktiven Redaktionsalltag der Solinger Rundschau führt. Von dort aus entwickelt sich ein Gespräch über Journalismus, KI und die Frage, warum all das eng mit unserer Demokratie verbunden ist.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Helene erzählt, wie KI ihre journalistische Arbeit unterstützt, wo sie klare Grenzen zieht und warum kritisches Hinterfragen wichtiger ist denn je. Außerdem gibt sie praktische Tipps, wie ihr Fake News erkennen, Informationen überprüfen und Demokratie ganz konkret im Alltag mitgestalten könnt. Und wie das Hörspiel ausgeht? Das erfahrt ihr im Escape Game in der Ausstellung „Spielräume Demokratie“ im LVR-Industriemuseum Gesenkschmiede Hendrichs.</p>



<p class="wp-block-paragraph">FabrikFunk ist eine Produktion der Industriemuseen von LVR und LWL. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr unter: <a href="https://www.lwl-industriekultur.de/de/vermittlung/podcast/" target="_blank" rel="noopener">fabrikfunk.de</a></p>
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		<title>Kunsthalle Dortmund im Dortmunder U</title>
		<link>https://www.museumsfernsehen.de/kunsthalle-dortmund-im-dortmunder-u/</link>
		
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		<pubDate>Mon, 27 Jul 2026 08:34:48 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Nach 30 Jahren internationaler Ausstellungstätigkeit gibt sich eine der profiliertesten Medienkunst-Institutionen Deutschlands einen neuen, klareren Namen – und eröffnet im September eine große Gruppenausstellung zur globalen Arbeitswelt. Ein Jubiläum als [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Nach 30 Jahren internationaler Ausstellungstätigkeit gibt sich eine der profiliertesten Medienkunst-Institutionen Deutschlands einen neuen, klareren Namen – und eröffnet im September eine große Gruppenausstellung zur globalen Arbeitswelt.</strong></p>



<h3 class="wp-block-heading">Ein Jubiläum als Wendepunkt</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Am 24. Juli 2026 feierte der HMKV Hartware MedienKunstVerein sein 30-jähriges Bestehen – und nutzte den Festakt für eine wichtige Ankündigung: Der Ausstellungsort im Dortmunder U trägt künftig den Namen Kunsthalle Dortmund. Programmatische Ausrichtung, Träger und Standort bleiben unverändert. Was sich ändert, ist die Außenwahrnehmung – und das ist gewollt.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Warum der neue Name?</h3>


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<figure class="alignleft size-large is-resized"><a href="https://www.museumsfernsehen.de/wp-content/uploads/2026/07/Inke_Arns_Paneel_im_RVR_c_Rupert_Oberhaeuser_kl.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="576" src="https://www.museumsfernsehen.de/wp-content/uploads/2026/07/Inke_Arns_Paneel_im_RVR_c_Rupert_Oberhaeuser_kl-1024x576.jpg" alt="" class="wp-image-116371" style="width:382px;height:auto" srcset="https://www.museumsfernsehen.de/wp-content/uploads/2026/07/Inke_Arns_Paneel_im_RVR_c_Rupert_Oberhaeuser_kl-1024x576.jpg 1024w, https://www.museumsfernsehen.de/wp-content/uploads/2026/07/Inke_Arns_Paneel_im_RVR_c_Rupert_Oberhaeuser_kl-300x169.jpg 300w, https://www.museumsfernsehen.de/wp-content/uploads/2026/07/Inke_Arns_Paneel_im_RVR_c_Rupert_Oberhaeuser_kl-768x432.jpg 768w, https://www.museumsfernsehen.de/wp-content/uploads/2026/07/Inke_Arns_Paneel_im_RVR_c_Rupert_Oberhaeuser_kl-366x205.jpg 366w, https://www.museumsfernsehen.de/wp-content/uploads/2026/07/Inke_Arns_Paneel_im_RVR_c_Rupert_Oberhaeuser_kl-534x300.jpg 534w, https://www.museumsfernsehen.de/wp-content/uploads/2026/07/Inke_Arns_Paneel_im_RVR_c_Rupert_Oberhaeuser_kl-165x92.jpg 165w, https://www.museumsfernsehen.de/wp-content/uploads/2026/07/Inke_Arns_Paneel_im_RVR_c_Rupert_Oberhaeuser_kl-249x140.jpg 249w, https://www.museumsfernsehen.de/wp-content/uploads/2026/07/Inke_Arns_Paneel_im_RVR_c_Rupert_Oberhaeuser_kl-232x130.jpg 232w, https://www.museumsfernsehen.de/wp-content/uploads/2026/07/Inke_Arns_Paneel_im_RVR_c_Rupert_Oberhaeuser_kl-344x193.jpg 344w, https://www.museumsfernsehen.de/wp-content/uploads/2026/07/Inke_Arns_Paneel_im_RVR_c_Rupert_Oberhaeuser_kl.jpg 1063w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Inke Arns. © Rupert Oberhäuser</figcaption></figure>
</div>


<p class="wp-block-paragraph">„Der neue Name beschreibt klarer, wofür wir stehen: eine Kunsthalle für internationale Gegenwartskunst in Dortmund&#8221;, sagt Dr. Inke Arns, seit über 20 Jahren Direktorin der Institution. Die Umbenennung ist keine Abkehr von der Geschichte, sondern ihre Konsequenz: Die Grenzen zwischen bildender Kunst und Medienkunst sind heute durchlässiger als in den 1990er-Jahren, als der Verein gegründet wurde. Medienkunst ist – auch dank der Arbeit des HMKV – selbstverständlicher geworden. Der Begriff im Namen wirkte zunehmend einschränkend. Vereinsvorsitzender Stefan Hilterhaus bringt es auf den Punkt: Der alte Name bilde die Arbeit der Institution nicht mehr ausreichend ab.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Was bleibt: Standort, Träger, Programm – und freier Eintritt</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Der Hartware MedienKunstVerein e. V. bleibt Träger der Institution. Ausstellungen finden weiterhin im Dortmunder U auf Ebene 3 statt, bei Sonderausstellungen auch auf Ebene 6. Das internationale Ausstellungs-, Veranstaltungs- und Vermittlungsprogramm mit besonderem Fokus auf Medienkunst und gesellschaftliche Fragestellungen bleibt das Herzstück der Arbeit. Der Eintritt auf Ebene 3 ist nach wie vor frei. Ein neues Corporate Design und ein neuer Webauftritt wurden am 27. Juli 2026 gelauncht.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Auftakt mit großer Gruppenausstellung: INDUSTRIAL: Seidenstraßen 3000</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Nach sechswöchiger Umbauphase eröffnet die Kunsthalle Dortmund am 11. September 2026 um 18:30 Uhr ihre erste Ausstellung unter neuem Namen: <a href="https://www.kunsthalledortmund.de/ausstellungen/industrial-seidenstrassen-3000" target="_blank" rel="noopener">„INDUSTRIAL: Seidenstraßen 3000&#8243;</a>, kuratiert von Inke Arns und Thibaut de Ruyter. Mit Werken von 23 Künstlerinnen und Künstlern aus 16 Ländern widmet sich die internationale Gruppenausstellung der globalen Produktion, Logistik und dem Transport von Gütern – und der menschlichen Arbeit, die dahintersteckt. Entlang der heutigen Seidenstraßen, die sich von China bis nach Duisburg und ins übrige Europa erstrecken, rückt die Ausstellung ins Zentrum, was oft unsichtbar bleibt: dass alle Industrien – ob schwere Industrie, Kulturwirtschaft oder Kreativwirtschaft – an menschliche Arbeit gebunden sind, die häufig von Entfremdung und Ausbeutung geprägt ist. Beteiligte Künstlerinnen und Künstler sind unter anderem Cao Fei, Wang Bing, Ali Kazma, Ingo Günther und DISNOVATION.ORG.</p>



<h3 class="wp-block-heading">30 Jahre für internationale Gegenwartskunst in Dortmund</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Seit der Gründung im Jahr 1996 hat sich der HMKV zu einer der profiliertesten Institutionen für zeitgenössische Medienkunst in Deutschland entwickelt. Die Kunsthalle Dortmund wird gefördert durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen und die Stadt Dortmund.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr unter: <a href="https://www.kunsthalledortmund.de/" target="_blank" rel="noopener">www.kunsthalledortmund.de</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<title>FabrikFunk geht in die zweite Runde: Industriegeschichte trifft auf die Fragen von morgen</title>
		<link>https://www.museumsfernsehen.de/fabrikfunk-geht-in-die-zweite-runde-industriegeschichte-trifft-auf-die-fragen-von-morgen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Feb 2026 11:32:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[LVR-Industriemuseum]]></category>
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		<category><![CDATA[Nadine Hadad]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer sagt, dass Industriemuseen nur in die Vergangenheit schauen? Der Podcast „FabrikFunk“ beweist das Gegenteil. Ab dem 4. März 2026 melden sich die LVR-Industriemuseen und LWL-Museen für Industriekultur mit der [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wer sagt, dass Industriemuseen nur in die Vergangenheit schauen? Der Podcast „FabrikFunk“ beweist das Gegenteil. Ab dem 4. März 2026 melden sich die LVR-Industriemuseen und LWL-Museen für Industriekultur mit der zweiten Staffel zurück. Moderatorin Nadine Hadad spricht mit Gästen über spannende Exponate und Themen, die uns alle bewegen.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Ob Energiewende, Körperbilder oder digitale Stadtplanung – der Podcast nutzt die Kulisse historischer Fabriken und Werkstätten, um über das Hier und Jetzt (und das Morgen) zu diskutieren.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Neue Staffel, neue Perspektiven</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Nach dem Erfolg der ersten Folgen setzt <strong>Nadine Hadad</strong> ihre Reise durch die Ausstellungen im Rheinland und in Westfalen-Lippe fort. Der „FabrikFunk“ greift dabei genau die Themen auf, die in den aktuellen Ausstellungen der Museen verhandelt werden:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Gesellschaft &amp; Identität:</strong> Wie schließen wir Freundschaft mit unserem eigenen Körper? Und warum verschwinden weibliche Biographien noch immer so oft im Schatten der Geschichte?</li>



<li><strong>Zukunft &amp; Technik:</strong> Wie wahrscheinlich ist ein Blackout in Deutschland wirklich? Der Podcast beleuchtet die Hürden der Energiewende und wagt einen spielerischen Blick in die Stadtplanung – inklusive des Potentials von <strong>Minecraft im Städtebau</strong>.</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Alle zwei Wochen ein neuer Impuls</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Das Konzept bleibt erfrischend direkt: Die Gespräche finden direkt vor Ort in den Museen statt. Das sorgt für eine authentische Atmosphäre, in der komplexe Themen greifbar werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr unter: <a href="https://www.lwl-industriekultur.de/de/vermittlung/podcast/" target="_blank" rel="noopener"><a href="https://www.lwl-industriekultur.de/de/vermittlung/podcast/" target="_blank" rel="noopener">fabrikfunk.de</a></a></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<title>Das Kooperationsprojekt Post Digital Work LWL-Museen für Industriekultur</title>
		<link>https://www.museumsfernsehen.de/das-kooperationsprojekt-post-digital-work-lwl-museen-fuer-industriekultur/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Aug 2025 10:44:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[LWL-Museen für Industriekultur]]></category>
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		<category><![CDATA[Soundinstallation]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Was bedeutet Arbeit im Zeitalter des Postdigitalen? Die Ausstellung „Post Digital Work“ im LWL-Museum für Industriekultur untersucht die tiefgreifenden Transformationsprozesse gegenwärtiger und zukünftiger Arbeit. Im Fokus stehen Fragen nach unsichtbarer [&#8230;]</p>
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<iframe loading="lazy" title="Imagefilm zum Kooperationsprojekt Post Digital Work" width="1104" height="621" src="https://www.youtube.com/embed/TZEWlwTODjg?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<p class="wp-block-paragraph">Was bedeutet Arbeit im <strong>Zeitalter des Postdigitalen</strong>? Die Ausstellung <strong>„Post Digital Work“</strong> im LWL-Museum für Industriekultur untersucht die tiefgreifenden Transformationsprozesse gegenwärtiger und zukünftiger Arbeit.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Fokus stehen Fragen nach <strong>unsichtbarer Arbeit</strong> – Tätigkeiten, die unser tägliches Leben, unsere Infrastrukturen und digitalen Systeme prägen, ohne sichtbar zu sein.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Entstanden ist die Ausstellung im Rahmen eines <strong>künstlerischen Forschungsprojekts</strong> in Kooperation mit Hochschulprofessor:innen, Dozent:innen und Studierenden der <strong>Hochschule Bielefeld</strong> unter Leitung von <strong>Prof. Claudia Rohrmoser</strong>. Die Werke aus dem Studiengang <em>Digital Media and Experiment</em> verbinden künstlerische Reflexion mit neuen Medientechnologien. Gezeigt werden <strong>Video- und Sound-Installationen</strong> ebenso wie <strong>fotografische Arbeiten</strong>, die unsere Wahrnehmung von Arbeit neu verhandeln.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr unter: <a href="https://www.lwl-industriekultur.de/de/" target="_blank" rel="noopener">www.lwl-industriekultur.de</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de/das-kooperationsprojekt-post-digital-work-lwl-museen-fuer-industriekultur/">Das Kooperationsprojekt Post Digital Work LWL-Museen für Industriekultur</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de">museumsfernsehen</a>.</p>
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		<title>FabrikFunk &#8211; der Podcast der Industriemuseen von LVR und LWL</title>
		<link>https://www.museumsfernsehen.de/fabrikfunk-der-podcast-der-industriemuseen-von-lvr-und-lwl/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Oct 2024 15:00:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[LVR-Industriemuseum]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie wollen wir in Zukunft arbeiten? Woher kommen die Rohstoffe von morgen? Warum ist Biodiversität so wichtig? Und wie gehen wir mit KI und Fake News um? In FabrikFunk spricht [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de/fabrikfunk-der-podcast-der-industriemuseen-von-lvr-und-lwl/">FabrikFunk &#8211; der Podcast der Industriemuseen von LVR und LWL</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de">museumsfernsehen</a>.</p>
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<iframe loading="lazy" title="FabrikFunk - der Podcast der Industriemuseen von LVR und LWL" width="1104" height="621" src="https://www.youtube.com/embed/I4stiWOQ7rY?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Wie wollen wir in Zukunft arbeiten? Woher kommen die Rohstoffe von morgen? Warum ist Biodiversität so wichtig? Und wie gehen wir mit KI und Fake News um? In FabrikFunk spricht Moderatorin Nadine Hadad mit spannenden Gästen wie einem Ex-Profifußballer, einer Bestseller-Autorin, Wissenschaftler*innen und einem bekannten Gesicht aus der Sendung mit der Maus. Inspiriert von Ausstellungen und aufgenommen in ehemaligen Fabriken, geht es um die brennenden Fragen unserer Zeit und eine bessere Zukunft. Neugierig? Dann unbedingt reinhören! </p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr unter: <a href="https://www.lwl-industriekultur.de/de/vermittlung/podcast/" target="_blank" rel="noopener">fabrikfunk.de </a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de/fabrikfunk-der-podcast-der-industriemuseen-von-lvr-und-lwl/">FabrikFunk &#8211; der Podcast der Industriemuseen von LVR und LWL</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de">museumsfernsehen</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Fachbegriffe der Indsutriekultur in Deutscher Gebärdensprache (DGS) &#124; Video-Glossar (Playliste)</title>
		<link>https://www.museumsfernsehen.de/fachbegriffe-der-indsutriekultur-in-deutscher-gebaerdensprache-dgs-video-glossar-playliste/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 May 2024 07:31:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[LWL-Industriemuseum]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
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		<category><![CDATA[Video-Glossar]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hier entsteht ein Video-Glossar in Deutscher Gebärdensprache (DGS), das Fachbegriffe der Indsutriekultur für DGS-sprachige Besucher:innen, Gebärdensprachdolmetscher:innen sowie Förderschulen zur Verfügung stellt. Weitere Informationen: LWL-Museen für Industriekultur</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de/fachbegriffe-der-indsutriekultur-in-deutscher-gebaerdensprache-dgs-video-glossar-playliste/">Fachbegriffe der Indsutriekultur in Deutscher Gebärdensprache (DGS) | Video-Glossar (Playliste)</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de">museumsfernsehen</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
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<iframe loading="lazy" title="DGS-Glossar: unter Tage" width="1104" height="621" src="https://www.youtube.com/embed/feDmZshaEC8?list=PLg1WfBd5_WU035aIi5bdhTxS7zdaJZYmf" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Hier entsteht ein Video-Glossar in Deutscher Gebärdensprache (DGS), das Fachbegriffe der Indsutriekultur für DGS-sprachige Besucher:innen, Gebärdensprachdolmetscher:innen sowie Förderschulen zur Verfügung stellt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Weitere Informationen: <a href="https://www.lwl-industriekultur.de/de/" target="_blank" rel="noopener">LWL-Museen für Industriekultur</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de/fachbegriffe-der-indsutriekultur-in-deutscher-gebaerdensprache-dgs-video-glossar-playliste/">Fachbegriffe der Indsutriekultur in Deutscher Gebärdensprache (DGS) | Video-Glossar (Playliste)</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de">museumsfernsehen</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Wie funktioniert das Hebewerk? Video in Einfacher Sprache aus dem LWL-Museum Schiffshebewerk Henrichenburg</title>
		<link>https://www.museumsfernsehen.de/wie-funktioniert-das-hebewerk-video-in-einfacher-sprache-aus-dem-lwl-museum-schiffshebewerk-henrichenburg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Mar 2024 08:22:48 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Das Video gehört zu einer Reihe von Filmen in Einfacher Sprache aus der neuen App &#8220;LWL Museum Schiffshebewerk&#8221;. Der Rundgang wurde zusammen mit der Diakonie im Kirchenkreis Recklinghausen produziert. Leicht [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
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<iframe loading="lazy" title="Video in Einfacher Sprache: Wie funktioniert das Hebewerk" width="1104" height="621" src="https://www.youtube.com/embed/HXjqqT59bDc?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe>
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<p class="wp-block-paragraph">Das Video gehört zu einer Reihe von Filmen in Einfacher Sprache aus der neuen App &#8220;LWL Museum Schiffshebewerk&#8221;. Der Rundgang wurde zusammen mit der Diakonie im Kirchenkreis Recklinghausen produziert. Leicht verständlich und unterhaltsam erklären Klientinnen und Klienten der Diakonie Fakten und Begriffe rund um das Hebewerk. Finanziell unterstützt wurde das Projekt von der „Aktion Mensch“.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr unter: <a href="https://schiffshebewerk-henrichenburg.lwl.org/de/" target="_blank" rel="noopener">schiffshebewerk-henrichenburg.lwl.org</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de/wie-funktioniert-das-hebewerk-video-in-einfacher-sprache-aus-dem-lwl-museum-schiffshebewerk-henrichenburg/">Wie funktioniert das Hebewerk? Video in Einfacher Sprache aus dem LWL-Museum Schiffshebewerk Henrichenburg</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de">museumsfernsehen</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Gut gebaut. Ziegelarchitektur im Ruhrgebiet im LWL-Museum Zeche Hannover</title>
		<link>https://www.museumsfernsehen.de/gut-gebaut-ziegelarchitektur-im-ruhrgebiet-im-lwl-museum-zeche-hannover/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Oct 2023 07:37:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[LWL-Museen für Industriekultur]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
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		<category><![CDATA[Zeche Zollverein]]></category>
		<category><![CDATA[Ziegelarchitektur im Ruhrgebiet]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.museumsfernsehen.de/?p=88120</guid>

					<description><![CDATA[<p>Zum Abschluss seiner Ziegel-Tour geht es für Julian noch mal auf eine Zeche. Und die sieht diesmal nicht aus wie eine Burg, sondern mehr wie ein Schloss. Julian wundert sich [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de/gut-gebaut-ziegelarchitektur-im-ruhrgebiet-im-lwl-museum-zeche-hannover/">Gut gebaut. Ziegelarchitektur im Ruhrgebiet im LWL-Museum Zeche Hannover</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de">museumsfernsehen</a>.</p>
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<iframe loading="lazy" title="Die Schönste im ganzen Land - Die Zeche Zollern in Dortmund" width="1104" height="621" src="https://www.youtube.com/embed/dadAY4Hytz0?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe>
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<p class="wp-block-paragraph">Zum Abschluss seiner Ziegel-Tour geht es für Julian noch mal auf eine Zeche. Und die sieht diesmal nicht aus wie eine Burg, sondern mehr wie ein Schloss.</p>



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<iframe loading="lazy" title="Auf Alt mach Neu - Das Landesarchiv NRW in Duisburg" width="1104" height="621" src="https://www.youtube.com/embed/PXU8Wb9ZTUY?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe>
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<p class="wp-block-paragraph">Julian wundert sich über den verdrehten Turm auf dem fensterlosen Bau. Zum Glück kann Ronja ihn aufklären, denn die arbeitet da, im Landesarchiv NRW in Duisburg.</p>



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<iframe loading="lazy" title="Gut gelagert - Der Peter-Behrens-Bau in Oberhausen" width="1104" height="621" src="https://www.youtube.com/embed/gqV7Pdig6Nk?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe>
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<p class="wp-block-paragraph">Heute ist es das Zentraldepot des LVR-Industriemuseums, entworfen wurde es vom Erfinder des Corporate Designs: Der Peter-Behrens-Bau in Oberhausen.</p>



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<iframe loading="lazy" title="Welterbe mit Werkstatt - Die Zeche Zollverein in Essen" width="1104" height="621" src="https://www.youtube.com/embed/Autn4aMjzHo?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe>
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<p class="wp-block-paragraph">Hier fühlt sich Julian an Minecraft erinnert, denn &#8220;Form folgt Funktion&#8221; auf der Zeche Zollverein in Essen.</p>



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<iframe loading="lazy" title="Aus dem Feststoff entwichen die Gase - Die Kokerei Alma in Gelsenkirchen" width="1104" height="621" src="https://www.youtube.com/embed/XqZBb5rubTk?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe>
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<p class="wp-block-paragraph">Julian ist dieses mal in Gelsenkirchen-Ückendorf, denn dort steht das ehemalige Verwaltungsgebäude der Kokerei Alma, wo früher Kohle veredelt wurde.</p>



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<iframe loading="lazy" title="Voll spannend - Das Umspannwerk in Recklinghausen" width="1104" height="621" src="https://www.youtube.com/embed/qzBBmxyP3-0?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe>
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<p class="wp-block-paragraph">Damit der Strom mit der richtigen Spannung aus der Steckdose kommt, braucht es ein Umspannwerk. Am besten natürlich eins aus Ziegeln, wie das in Recklinghausen! Außerdem ist hier das Deutsche Elektrizitätsmuseum beheimatet.</p>



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<iframe loading="lazy" title="Gut gebaut. Ziegelarchitektur im Ruhrgebiet" width="1104" height="621" src="https://www.youtube.com/embed/lXNJ9csm5XI?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Stählerne Fördergerüste, Hochhäuser aus Beton, Konzernzentralen ud Einkaufszentren aus Stahl und Glas prägen vielerorts das Bild vom Ruhrgebiet. Doch tatsächlich ist das Ruhrgebiet aus Ziegeln gebaut.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Ausstellung begibt sich anhand von über 60 verschiedenen Gebäuden auf die Spur des Ziegels. Sie stellt die verschiedenen Stilepochen der Ziegelarchitektur im Ruhrgebiet vom 19. Jahrhundert bis in die Gegenwart dar und regt zu einer aktiven Auseinandersetzung mit Architektur im Alltag an.</p>



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<iframe loading="lazy" title="Mit Wahrheit &amp; Einfachheit - Das Freiherr-vom-Stein-Gymnasium in Lünen" width="1104" height="621" src="https://www.youtube.com/embed/hTVUfKNSkY8?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Oben:  Das Freiherr-vom-Stein-Gymnasium</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Julian ist für euch noch mal zur Schule gegangen. Aber nicht an seine eigene, sondern ans fsgluenen! Denn das Freiherr-vom-Stein-Gymnasium ist kein stumpfer Betonklotz…</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dieses Gebäude kennt Julian sogar schon von innen, der hat mal sein Ticket &#8220;vergessen&#8221;&#8230;also alles einsteigen, wir besuchen die Hauptverwaltung der BOGESTRA</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Die Hauptverwaltung der BOGESTRA</strong></p>



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<iframe loading="lazy" title="Die Fahrscheine bitte! - Die Hauptverwaltung der BOGESTRA" width="1104" height="621" src="https://www.youtube.com/embed/H1sVdxr5bN0?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Blockrandbebauung &#8211; Der Rote Block in Wanne-Eickel</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Dieses Mal ist Julian in Herne unterwegs. Also eigentlich in Wanne-Eickel. Also ganz genau genommen in Wanne. Auf jeden Fall am Roten Block!</p>



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<iframe loading="lazy" title="Blockrandbebauung - Der Rote Block in Wanne-Eickel" width="1104" height="621" src="https://www.youtube.com/embed/PvKu1z9jhVE?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe>
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<p class="wp-block-paragraph">Stählerne Fördergerüste, Hochhäuser aus Beton, Konzernzentralen und Einkaufszentren aus Stahl und Glas prägen vielerorts das Bild vom Ruhrgebiet. Doch tatsächlich ist das Ruhrgebiet aus Ziegeln gebaut. Die neue Ausstellung&nbsp;begibt sich anhand von über 60 verschiedenen Gebäuden auf die Spur des Ziegels.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Ausstellung zeigt herausragende Beispiele der Ziegelarchitektur im Ruhrgebiet vom 19. Jahrhundert bis in die Gegenwart und regt zu einer aktiven Auseinandersetzung mit Architektur im Alltag an.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr unter: <a href="https://zeche-hannover.lwl.org" target="_blank" rel="noopener">zeche-hannover.lwl.org</a></p>
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		<title>Ein Campus aus Ziegeln &#8211; Die Hochschule Ruhr West in Mülheim a. d. Ruhr</title>
		<link>https://www.museumsfernsehen.de/ein-campus-aus-ziegeln-die-hochschule-ruhr-west-in-muelheim-a-d-ruhr/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Oct 2023 10:06:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Dortmund]]></category>
		<category><![CDATA[LWL-Industriemuseum]]></category>
		<category><![CDATA[Nordrhein-Westfalen]]></category>
		<category><![CDATA[Architektur]]></category>
		<category><![CDATA[Architektur und Design]]></category>
		<category><![CDATA[Gut gebaut. Ziegelarchitektur im Ruhrgebiet]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschule Ruhr West]]></category>
		<category><![CDATA[Ziegelarchitektur im Ruhrgebiet]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.museumsfernsehen.de/?p=90702</guid>

					<description><![CDATA[<p>Lange nach seinem Studium ist Julian endlich mal wieder auf einem Campus! Und zwar dem der Hochschule Ruhr West in Mülheim an der Ruhr. Der ist nicht nur aus Ziegeln, [&#8230;]</p>
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<iframe loading="lazy" title="Ein Campus aus Ziegeln - Die Hochschule Ruhr West in Mülheim a. d. Ruhr" width="1104" height="621" src="https://www.youtube.com/embed/Kl0qPw-HNok?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe>
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<p class="wp-block-paragraph">Lange nach seinem Studium ist Julian endlich mal wieder auf einem Campus! Und zwar dem der Hochschule Ruhr West in Mülheim an der Ruhr. Der ist nicht nur aus Ziegeln, sondern auch noch quasi ganz frisch.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Gut gebaut. Ziegelarchitektur im Ruhrgebiet<br>24.3. – 29.10.2023<br>Weitere Informationen: <a href="https://zeche-hannover.lwl.org/de/" target="_blank" rel="noopener">https://zeche-hannover.lwl.org/de/aus…</a></p>
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