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	<title>Museum Reinhard Ernst &#8211; museumsfernsehen</title>
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	<title>Museum Reinhard Ernst &#8211; museumsfernsehen</title>
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		<title>Wolfgang Hollegha: „Denk nicht, schau!“ – Ein Farbenfeuerwerk im Museum Reinhard Ernst</title>
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		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Mar 2026 08:09:11 +0000</pubDate>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Das Museum Reinhard Ernst (mre) in Wiesbaden präsentiert eine spektakuläre Deutschland-Premiere: Die Retrospektive des österreichischen Meisters der Abstraktion, Wolfgang Hollegha. Unter dem bezeichnenden Titel „Denk nicht, schau!“ lädt die Ausstellung dazu ein, sich vollkommen in der Dynamik und Leuchtkraft seiner monumentalen Leinwände zu verlieren.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Wer die Welt von Wolfgang Hollegha (1929–2023) verstehen will, muss den Weg in die Stille suchen. Nach einem Aufenthalt im pulsierenden New York der späten 50er Jahre traf Hollegha eine radikale Entscheidung: Er zog sich in ein einsames Atelier in den steirischen Wäldern zurück, um den maximalen Fokus auf seine Malerei zu finden.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Vom Gegenstand zur reinen Form</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Obwohl Holleghas Werke auf den ersten Blick vollkommen abstrakt wirken, ist ihre Grundlage immer das Sichtbare. Ein simpler Korb, ein Rindenschiffchen oder alltägliche Naturbeobachtungen dienten ihm als Ausgangspunkt.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Abstraktion statt „Geschmiere“:</strong> Für Hollegha war dieser Bezug zur Realität essenziell, um Willkür zu vermeiden. Er baute Formen auf, veränderte Proportionen und destillierte das Wesen der Dinge in Farbe.</li>



<li><strong>Malen in der Horizontalen:</strong> In seinem riesigen Atelier verzichtete er auf Staffeleien. Er malte auf horizontalen Platten, um die Kontrolle über seine extrem dünnflüssigen Farben zu behalten. Um seine Werke mit Abstand zu betrachten, baute er sich eine Art „Hochsitz“ im Atelier.</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Ein Dialog mit der Weltspitze</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Das Museum Reinhard Ernst nutzt seinen starken Schwerpunkt auf amerikanische Abstraktion, um Hollegha in einen spannenden Kontext zu setzen.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>New Yorker Einflüsse:</strong> Die Schau zeigt Parallelen zu Künstlern wie Jackson Pollock und Helen Frankenthaler, die Hollegha während seiner Zeit in New York kennenlernte.</li>



<li><strong>Der „Henkel“:</strong> Ein besonderes Highlight ist das Werk „Der Henkel“, das einst den einflussreichen Kritiker Clement Greenberg begeisterte und auf der documenta zu sehen war.</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Ein Abenteuer für die Augen</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Die Ausstellung ist ein visuelles Erlebnis, das gute Laune macht. Die riesigen Formate und die Leuchtkraft der Farben auf weißem Grund wirken so frisch, als wären sie gerade erst vollendet worden. Es ist eine Einladung, unsere oft banale Wirklichkeit mit neuen, wertschätzenden Augen zu betrachten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Um die gewaltigen Bilder überhaupt aus seinem abgelegenen „Schatzhaus“ im Wald in die Welt zu bringen, musste Hollegha übrigens bauliche Vorkehrungen treffen: Ein spezieller Schlitz in der Architektur seines Ateliers diente als „Durchreiche“ für die monumentalen Leinwände.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr unter: <a href="https://www.museum-re.de/" target="_blank" rel="noopener">www.museum-re.de</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<title>„Denk nicht, schau!“ – Wolfgang Holleghas Reise vom Wald nach Wiesbaden</title>
		<link>https://www.museumsfernsehen.de/denk-nicht-schau-wolfgang-holleghas-reise-vom-wald-nach-wiesbaden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Feb 2026 11:13:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Museum Reinhard Ernst]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vom New Yorker Trubel in die Abgeschiedenheit des steirischen Waldes: Wolfgang Hollegha ist einer der bedeutendsten Maler der Abstraktion, dessen Werk nun im Museum Reinhard Ernst (mre) in Wiesbaden gewürdigt [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de/denk-nicht-schau-wolfgang-holleghas-reise-vom-wald-nach-wiesbaden/">„Denk nicht, schau!“ – Wolfgang Holleghas Reise vom Wald nach Wiesbaden</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de">museumsfernsehen</a>.</p>
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<iframe title="Trailer: Wolfgang Hollegha. Denk nicht, schau!" width="1104" height="621" src="https://www.youtube.com/embed/ijsxIirHeTg?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Vom New Yorker Trubel in die Abgeschiedenheit des steirischen Waldes: Wolfgang Hollegha ist einer der bedeutendsten Maler der Abstraktion, dessen Werk nun im Museum Reinhard Ernst (mre) in Wiesbaden gewürdigt wird. Ein Blick hinter die Kulissen seines Sommerateliers offenbart ein einzigartiges Lebens- und Kunstkonzept.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wiesbaden/Steiermark.</strong> Wer Wolfgang Hollegha verstehen will, muss den Weg in sein Sommeratelier antreten. Versteckt im Wald, weit weg von der Hektik der Großstadt, schuf sich der Künstler einen Ort des maximalen Fokus. Nach einem Aufenthalt in New York entschied er sich bewusst gegen die Kunstmetropole und für die Natur, um sich ganz auf seine Bilder zu konzentrieren.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Abstraktion mit gegenständlicher Wurzel</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Holleghas Bilder wirken auf den ersten Blick vollkommen abstrakt, doch ihre Basis ist oft überraschend konkret. Als Ausgangspunkt dienten ihm alltägliche Gegenstände, wie zum Beispiel ein einfacher Korb. In seinen Zeichnungen baute er die Proportionen und Formen auf, um sie dann in großformatige Malerei zu überführen. Für Hollegha war dieser Prozess des Abstrahierens der Kern jedes Bildes.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Ein Atelier ohne Staffelei</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Besucher seines Ateliers suchen vergeblich nach einer klassischen Staffelei. Stattdessen arbeitete Hollegha auf einer horizontalen Platte. Der Grund: Die Farben waren so dünnflüssig, dass er nur so die Kontrolle über das Schütten und Verfließen behalten konnte. Um den Überblick über seine riesigen Leinwände zu behalten, baute er sich eine Art „Hochsitz“ – eine Plattform unter der Decke, von der aus er das Werk aus der Distanz betrachten konnte.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Die Architektur der Durchreise</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Auch der Transport der monumentalen Werke aus der Einsamkeit in die Welt war Teil von Holleghas Plan. Seine Architektur war exakt auf sein Kunstverständnis zugeschnitten: Da die Bilder für normale Türen oft zu groß waren, integrierte er einen speziellen Schlitz in das Gebäude. Durch diese „Durchreiche in die Welt“ verlassen die Gemälde das Atelier, um nun ihren Weg nach Wiesbaden zu finden.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Warum man Hollegha sehen muss</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Oliver Kornhoff, Direktor des Museum Reinhard Ernst, sieht in Holleghas Werk eine Einladung, unsere oft banale Wirklichkeit mit wertschätzenden Augen neu zu entdecken. Die Ausstellung verspricht ein Abenteuer für die Sinne, das weit über normale Gemälde hinausgeht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr unter: <a href="https://www.museum-re.de" target="_blank" rel="noopener">www.museum-re.de</a></p>
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		<title>Ein Jahr Museum Reinhard Ernst: Direktor Dr. Oliver Kornhoff mit einer ersten Bilanz</title>
		<link>https://www.museumsfernsehen.de/ein-jahr-museum-reinhard-ernst-direktor-dr-oliver-kornhoff-mit-einer-ersten-bilanz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Jul 2025 11:41:21 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Das Museum Reinhard Ernst (mre) feiert sein erstes Jubiläum! In einem persönlichen Rückblick erzählt Direktor Dr. Oliver Kornhoff, was das Museum in Wiesbaden innerhalb eines Jahres bereits alles erreicht hat [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Das <strong>Museum Reinhard Ernst (mre)</strong> feiert sein erstes Jubiläum! In einem persönlichen Rückblick erzählt <strong>Direktor Dr. Oliver Kornhoff</strong>, was das Museum in Wiesbaden innerhalb eines Jahres bereits alles erreicht hat – und warum es sich zu einem echten Publikumsmagneten entwickelt hat.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Was macht das <strong>„Abenteuer Abstraktion“</strong> im mre so besonders?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wie viele Besucherinnen und Besucher haben sich schon von der Architektur und den faszinierenden Ausstellungen begeistern lassen?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Welche Highlights und überraschenden Momente hat das erste Jahr mit sich gebracht?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dr. Kornhoff gibt spannende Einblicke und wagt zugleich einen Ausblick in die Zukunft des Museums an der Wilhelmstraße.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das <strong>Museum Reinhard Ernst</strong> ist nicht nur ein Haus für abstrakte Kunst, sondern auch ein Ort für Begegnung, Entdeckung und neue Perspektiven.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr unter: <a href="https://www.museum-re.de/de/" target="_blank" rel="noopener">www.museum-re.de</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<title>Ein Jahr Museum Reinhard Ernst: Reinhard Ernst beantwortet die Fragen junger Besucher:innen</title>
		<link>https://www.museumsfernsehen.de/ein-jahr-museum-reinhard-ernst-reinhard-ernst-beantwortet-die-fragen-junger-besucherinnen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Jul 2025 13:43:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Museum Reinhard Ernst]]></category>
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		<category><![CDATA[Reinhard Ernst Interview]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit einem Jahr begeistert das Museum Reinhard Ernst (mre) mit seiner eindrucksvollen Sammlung und innovativen Ausstellungen. Besonders spannend: Gründer Reinhard Ernst beantwortet die häufigsten Fragen der jungen Besucher:innen – offen, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de/ein-jahr-museum-reinhard-ernst-reinhard-ernst-beantwortet-die-fragen-junger-besucherinnen/">Ein Jahr Museum Reinhard Ernst: Reinhard Ernst beantwortet die Fragen junger Besucher:innen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de">museumsfernsehen</a>.</p>
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<iframe loading="lazy" title="1-Jahr-mre: Reinhard Ernst beantwortet die häufigsten Fragen unserer jungen Besucher:innen." width="1104" height="621" src="https://www.youtube.com/embed/DfwdnNKYFXc?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<p class="wp-block-paragraph">Seit einem Jahr begeistert das <strong>Museum Reinhard Ernst (mre)</strong> mit seiner eindrucksvollen Sammlung und innovativen Ausstellungen. Besonders spannend: Gründer <strong>Reinhard Ernst</strong> beantwortet die häufigsten Fragen der jungen Besucher:innen – offen, persönlich und mit vielen Überraschungen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Habt ihr euch zum Beispiel schon einmal gefragt, <strong>wie viel der rote Ferrari aus der Installation von Karl-Martin Hartmann gekostet hat?</strong> In diesem Video gibt es die Antwort – und noch viele weitere spannende Einblicke hinter die Kulissen des Museums.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr unter: <a href="ttps://www.museum-reinhard-ernst.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.museum-reinhard-ernst.de</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<title>&#8220;Helen Frankenthaler. Move and Make&#8221; im Museum Reinhard Ernst</title>
		<link>https://www.museumsfernsehen.de/helen-frankenthaler-move-and-make-im-museum-reinhard-ernst/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Mar 2025 08:07:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Museum Reinhard Ernst]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Helen Frankenthaler: Ausstellung &#8220;Move and Make&#8221; präsentiert wegweisende Farbwelten Wiesbaden &#8211; Kunstliebhaber dürfen sich auf ein herausragendes Highlight im Kulturkalender freuen: Am 16. März 2025 startet im Museum Reinhard Ernst [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Helen Frankenthaler: Ausstellung &#8220;Move and Make&#8221; präsentiert wegweisende Farbwelten</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Wiesbaden &#8211; Kunstliebhaber dürfen sich auf ein herausragendes Highlight im Kulturkalender freuen: Am 16. März 2025 startet im Museum Reinhard Ernst die große Sonderausstellung <strong>&#8220;Helen Frankenthaler. Move and Make&#8221;</strong>. Diese Einzelausstellung widmet sich erstmals umfassend den farbintensiven Werken der international gefeierten Künstlerin aus der Sammlung Reinhard Ernst.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Schau markiert zugleich die erste Malerei-Wechselausstellung des Museums und beleuchtet vier Jahrzehnte von Frankenthalers innovativem Schaffen. Mit ihrem bahnbrechenden Pioniergeist revolutionierte die 1928 geborene US-Künstlerin die Malerei und prägte nachhaltig die Kunstwelt.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Pionierin der modernen Malerei</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Ausstellungstitel &#8220;Move and Make&#8221; geht auf ein Zitat Frankenthalers aus den frühen 1970er Jahren zurück: &#8220;I’d rather think and move and make than halt&#8221; („Ich denke lieber, bewege und mache, als stehen zu bleiben“). Dieses Leitmotiv zieht sich wie ein roter Faden durch ihre Werke und unterstreicht ihre kontinuierliche Suche nach neuen künstlerischen Ausdrucksformen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bereits in den 1950er Jahren sorgte Frankenthaler in der New Yorker Kunstszene für Aufsehen: Mit nur 23 Jahren entwickelte sie die wegweisende <strong>Soak-Stain-Technik</strong>. Dabei ließ sie verdünnte Farbe in unbehandelte Leinwand einsickern und arbeitete mit Schwämmen und Bürsten direkt auf der flach ausgebreiteten Leinwand. Diese unkonventionelle Methode verlieh ihren Werken eine neue, fließende Dynamik und revolutionierte den Umgang mit Farbe und Raum.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Eine bedeutende Vermittlerin zwischen Kunststilen</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Helen Frankenthaler etablierte sich als wichtige Brücke zwischen dem expressiven <strong>Action Painting</strong> und der geometrisch geprägten <strong>Farbfeldmalerei</strong>. Während viele ihrer Zeitgenossen mit dynamischen Pinselhieben und Farbspritzern arbeiteten, eröffnete Frankenthalers durchdachter und experimenteller Ansatz der Malerei neue Horizonte. Ihre großformatigen Werke beeindrucken durch ihre Leuchtkraft, Freiheit und Ausdrucksstärke.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Ausstellung &#8220;Move and Make&#8221; verdeutlicht eindrucksvoll, wie Frankenthaler mit ihren mutigen künstlerischen Entscheidungen der amerikanischen Nachkriegskunst neue Impulse verlieh. Ihr vielseitiges Œuvre ist bis heute von hoher Relevanz und inspiriert Generationen von Künstlern weltweit.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Kulturelles Highlight 2025</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit dieser bedeutenden Ausstellung setzt das Museum Reinhard Ernst einen kulturellen Meilenstein. &#8220;Helen Frankenthaler. Move and Make&#8221; verspricht ein intensives Erlebnis voller Farbe, Ausdruck und künstlerischer Freiheit – ein Muss für Kunstinteressierte und Neugierige gleichermaßen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr unter:<a href="https://www.museum-re.de/de/kunst/ausstellungen/helen-frankenthaler-move-and-make/" target="_blank" rel="noopener"> www.museum-re.d</a>e</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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