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	<title>Humboldt Forum &#8211; museumsfernsehen</title>
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	<title>Humboldt Forum &#8211; museumsfernsehen</title>
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		<title>Neue Heimat, neue Geschichten: Willkommensklassen verwandeln Berliner Museumssammlung in Trickfilme</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Aug 2026 05:20:58 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Schülerinnen und Schüler aus Willkommensklassen der Hans-Böckler-Schule haben im Ethnologischen Museum Berlin eigene Animationsfilme entwickelt – inspiriert von Weltkultur und persönlichen Erinnerungen. Vom Museum in die Klasse – und zurück [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Schülerinnen und Schüler aus Willkommensklassen der Hans-Böckler-Schule haben im Ethnologischen Museum Berlin eigene <a href="https://www.museumsfernsehen.de/?s=Trickfilm">Animationsfilme</a> entwickelt – inspiriert von Weltkultur und persönlichen Erinnerungen.</strong></p>



<h4 class="wp-block-heading">Vom Museum in die Klasse – und zurück</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Was haben ein Gegenstand von zuhause und eine ethnologische Museumssammlung miteinander zu tun? Mehr als man zunächst denkt. Im Juni 2026 machten Schülerinnen und Schüler aus Willkommensklassen der <a href="https://www.osz-kt.de" target="_blank" rel="noopener">Hans-Böckler-Schule in Berlin</a> genau diese Erfahrung. Ausgangspunkt des Projekts war die Dauerausstellung „Global Denken, Neues Wagen&#8221; im Ethnologischen Museum Berlin – und die ganz persönlichen Gegenstände, die die Jugendlichen selbst mitbrachten.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Persönliche Objekte als Brücke zur Weltkultur</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Die mitgebrachten Dinge – Erinnerungsstücke, Alltagsgegenstände, Objekte mit Geschichte – bildeten den Anknüpfungspunkt für die Auseinandersetzung mit dem Museum und seinen Sammlungen. Nach einer Führung mit Kuratorin Andrea Scholz entwickelten die Schülerinnen und Schüler eigene Figuren und Geschichten, die das Gesehene mit ihren persönlichen Erfahrungen verweben. Aus der Begegnung zwischen Weltkultur und individueller Biografie entstanden drei eigenständige Trickfilme.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Scherenschnitt, Animation, Ton: Ein Workshop in vollem Einsatz</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Die handwerkliche und künstlerische Umsetzung war dabei ebenso vielschichtig wie das Thema selbst: Die Jugendlichen gestalteten Scherenschnitte, animierten ihre Figuren, und nahmen schließlich die Tonspuren auf. Begleitet wurden sie von dem Ethnologen Harry sowie den Kunstvermittlerinnen Petra Kübert und Karolina, die den kreativen Prozess fachkundig unterstützten.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Premiere in der Schule</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Am 6. Juli 2026 war es soweit: Die drei fertiggestellten Filme wurden in der Hans-Böckler-Schule vor Publikum präsentiert. Was als Museumsbesuch begann, mündete in eine kleine Premiere – und in Geschichten, die zeigen, wie viel künstlerisches Potenzial in Begegnungen zwischen unterschiedlichen Kulturen und Erfahrungswelten steckt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr unter: <a href="https://www.smb.museum/museen-einrichtungen/ethnologisches-museum/home/" target="_blank" rel="noopener">www.smb.museum/museen-einrichtungen/ethnologisches-museum</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<title>Koloniales Erbe neu verhandelt: Ethnologisches Museum Berlin kooperiert mit indigenen Gemeinschaften aus Mexiko</title>
		<link>https://www.museumsfernsehen.de/mexiko-ethnologisches-museum-berlin/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Aug 2026 04:27:09 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Ein 500 Jahre altes Baumwolltuch verbindet Berlin und Oaxaca – das Ethnologische Museum im Humboldt Forum setzt auf gleichberechtigte Zusammenarbeit mit den Herkunftsgemeinschaften eines seiner bedeutendsten Objekte. Ein Schlüsseldokument der [&#8230;]</p>
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<iframe title="Das Lienzo-Projekt. Zusammenarbeit mit indigenen Gemeinschaften und Restauratorinnen in Mexiko" width="1104" height="621" src="https://www.youtube.com/embed/HkiiM9b52Ck?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Ein 500 Jahre altes Baumwolltuch verbindet Berlin und Oaxaca – das Ethnologische Museum im Humboldt Forum setzt auf gleichberechtigte Zusammenarbeit mit den Herkunftsgemeinschaften eines seiner bedeutendsten Objekte.</strong></p>



<h4 class="wp-block-heading">Ein Schlüsseldokument der mexikanischen Geschichte</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Der Lienzo von Coixtlahuaca II – auch Lienzo Seler II genannt – ist kein gewöhnliches Ausstellungsstück. Das rund 16 Quadratmeter große, bemalte Baumwolltuch aus dem 16. Jahrhundert erzählt auf einzigartige Weise die Geschichte des Tals von <a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Coixtlahuaca" target="_blank" rel="noopener">Coixtlahuaca</a> im heutigen Bundesstaat Oaxaca, von dort ansässigen Indigenen Gemeinden sowie angrenzender Gebiete – und das über einen Zeitraum vom 11. bis ins 16. Jahrhundert. Für die heute im Tal lebenden indigenen Gemeinschaften ist das Objekt von unschätzbarem ideellen Wert: Es ist Teil ihrer kollektiven Erinnerung und Identität.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Von Oaxaca nach Berlin – und zurück</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Heute befindet sich der Lienzo als herausragendes Stück der Mesoamerika-Sammlung im Ethnologischen Museum des Humboldt Forums in Berlin. Doch das Museum versteht das Objekt nicht als isoliertes Ausstellungsstück, sondern als lebendiges Bindeglied zu den Menschen, aus deren Welt es stammt. In enger Zusammenarbeit mit dem Gemeindemuseum von Coixtlahuaca sowie den Orten San Gerónimo Otla, Santa María Nativitas, San Miguel Tequixtepec und San Miguel Tulancingo entstand das sogenannte Lienzo-Projekt – ein Modell für partnerschaftliche Museumsarbeit jenseits des klassischen Sammlungsdenkens.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Workshop in Berlin: Konservierung als gemeinsames Projekt</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Im April 2024 reisten Vertreterinnen und Vertreter der beteiligten Gemeinschaften nach Berlin, um gemeinsam mit mexikanischen Textilrestauratorinnen und ihren Berliner Kolleginnen Fragen der Konservierung des Lienzo zu diskutieren. Der einwöchige CoMuse-Workshop brachte lokales Wissen, kulturelle Perspektiven und restauratorisches Fachwissen zusammen – auf Augenhöhe. Die Ergebnisse wurden im Rahmen des Workshops geteilt und dokumentiert.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Ein Filmzeugnis partnerschaftlicher Museumsarbeit</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Ein begleitender Film hält diesen bemerkenswerten Prozess fest und macht sichtbar, wie zeitgemäße Kulturarbeit aussehen kann: nicht als einseitige Verwaltung von Objekten aus fernen Kulturen, sondern als Dialog mit den Menschen, denen diese Objekte gehören – im tiefsten Sinne des Wortes.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr unter: <a href="https://comuse.org/projekt/das-lienzo-projekt-kooperation-zwischen-dem-em-und-dem-gemeindemuseum-von-coixtlahuaca" target="_blank" rel="noopener">comuse.org</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<title>Transkontinentale 2026: Tanz, Theater und Performance aus vier Kontinenten im Humboldt Forum</title>
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		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Jul 2026 09:54:53 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Von Brasilien über China und Kamerun bis Aotearoa – das internationale Festival bringt vom 30. September bis 4. Oktober 2026 aktuelle Bühnenkunst nach Berlin und lässt sie mitten in den [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Von Brasilien über China und Kamerun bis Aotearoa – das internationale Festival bringt vom 30. September bis 4. Oktober 2026 aktuelle Bühnenkunst nach Berlin und lässt sie mitten in den ethnologischen Sammlungen des Humboldt Forums lebendig werden.</strong></p>



<h3 class="wp-block-heading">Ein Festival, das Welten verbindet</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Mit seiner dritten Ausgabe setzt die Stiftung Humboldt Forum im Berliner Schloss die Transkontinentale fort – ein Festival für Tanz, Theater und Performance aus vier Kontinenten. Vom 30. September bis 4. Oktober 2026 sind Künstlerinnen und Künstler aus Brasilien, China, Kamerun, Nigeria und Aotearoa – der gebräuchlichsten Māori-Bezeichnung für Neuseeland – zu Gast in Berlin. Gemeinsam erzählen sie von Kultur- und Naturerbe, von Wasser, Erde und Wald, von persönlichem und kollektivem Eigentum an Geschichte und Geschichten.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Eröffnung: Tian Gebing mit Luftmasse</h3>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignleft size-large is-resized"><a href="https://www.museumsfernsehen.de/wp-content/uploads/2026/07/6a69cbe86bedc-SHF_eb00268841_kl.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="768" src="https://www.museumsfernsehen.de/wp-content/uploads/2026/07/6a69cbe86bedc-SHF_eb00268841_kl-1024x768.jpg" alt="" class="wp-image-116439" style="width:443px;height:auto" srcset="https://www.museumsfernsehen.de/wp-content/uploads/2026/07/6a69cbe86bedc-SHF_eb00268841_kl-1024x768.jpg 1024w, https://www.museumsfernsehen.de/wp-content/uploads/2026/07/6a69cbe86bedc-SHF_eb00268841_kl-300x225.jpg 300w, https://www.museumsfernsehen.de/wp-content/uploads/2026/07/6a69cbe86bedc-SHF_eb00268841_kl-768x576.jpg 768w, https://www.museumsfernsehen.de/wp-content/uploads/2026/07/6a69cbe86bedc-SHF_eb00268841_kl.jpg 1063w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Premiere der Performance &#8220;Luftmasse&#8221; von Paper Tiger beim Festival &#8220;Theater der Welt&#8221; in Chemnitz<br>© Stiftung Humboldt Forum im Berliner Schloss</figcaption></figure>
</div>


<p class="wp-block-paragraph">Den Auftakt macht am 30. September die Performance „Luftmasse&#8221; des chinesischen Regisseurs Tian Gebing – nach einem Text von Alfred Döblin und mit einem Raumkonzept von Ai Weiwei. Das Werk feierte im Juni 2026 beim Festival Theater der Welt in Chemnitz seine Uraufführung und kommt nun erstmals nach Berlin.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Highlights des Festivals</h3>



<p class="wp-block-paragraph">An den folgenden Tagen stehen Tanz- und Performancestücke von Zora Snake und Qudus Onikeku auf dem Programm. Die Tanzshow „Shel We&#8221; des Māori-Choreografen Tupua Tigafua ist auch für Kinder ab vier Jahren geeignet – ein seltenes Angebot in einem internationalen Performancefestival. Interaktive Performances der brasilianischen Künstler Reinaldo Ribeiro und Lucas Lacerda sowie Daniel Weyand finden in den Ausstellungsräumen des Ethnologischen Museums, im Foyer und auf der Dachterrasse des Humboldt Forums statt.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignright size-large is-resized"><a href="https://www.museumsfernsehen.de/wp-content/uploads/2026/07/6a69cbe86bedc-Design-ohne-Titel-64-scaled.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://www.museumsfernsehen.de/wp-content/uploads/2026/07/6a69cbe86bedc-Design-ohne-Titel-64-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-116438" style="aspect-ratio:1.4992888417882142;width:482px;height:auto" srcset="https://www.museumsfernsehen.de/wp-content/uploads/2026/07/6a69cbe86bedc-Design-ohne-Titel-64-1024x683.jpg 1024w, https://www.museumsfernsehen.de/wp-content/uploads/2026/07/6a69cbe86bedc-Design-ohne-Titel-64-300x200.jpg 300w, https://www.museumsfernsehen.de/wp-content/uploads/2026/07/6a69cbe86bedc-Design-ohne-Titel-64-768x513.jpg 768w, https://www.museumsfernsehen.de/wp-content/uploads/2026/07/6a69cbe86bedc-Design-ohne-Titel-64-1536x1025.jpg 1536w, https://www.museumsfernsehen.de/wp-content/uploads/2026/07/6a69cbe86bedc-Design-ohne-Titel-64-2048x1367.jpg 2048w, https://www.museumsfernsehen.de/wp-content/uploads/2026/07/6a69cbe86bedc-Design-ohne-Titel-64-76x50.jpg 76w, https://www.museumsfernsehen.de/wp-content/uploads/2026/07/6a69cbe86bedc-Design-ohne-Titel-64-123x82.jpg 123w, https://www.museumsfernsehen.de/wp-content/uploads/2026/07/6a69cbe86bedc-Design-ohne-Titel-64-83x55.jpg 83w, https://www.museumsfernsehen.de/wp-content/uploads/2026/07/6a69cbe86bedc-Design-ohne-Titel-64-125x83.jpg 125w, https://www.museumsfernsehen.de/wp-content/uploads/2026/07/6a69cbe86bedc-Design-ohne-Titel-64-1320x881.jpg 1320w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Aufführung der Performance &#8220;Shel We&#8221; von Tupua Tigafua beim Wānaka Festival of Colour 2023<br>© Wānaka Festival of Colour</figcaption></figure>
</div>


<h3 class="wp-block-heading">Kunst mitten in den Sammlungen</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Ein besonderes Merkmal der Transkontinentale ist der direkte Dialog der Produktionen mit den Themen und Sammlungen des Hauses. Einige Inszenierungen werden unmittelbar in den Ausstellungsräumen des Ethnologischen Museums und des Museums für Asiatische Kunst gezeigt – und eröffnen so neue Perspektiven auf die Objekte und ihre Herkunftsgeschichten. Alle Veranstaltungen werden von Begegnungen und Gesprächen mit den Künstlerinnen und Künstlern begleitet.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Kontext und Ausblick</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Die erste Transkontinentale 2024 erinnerte an die Berliner Afrika-Konferenz von 1884/85; die zweite 2025 widmete sich dem Thema Familie. Das diesjährige Festival ist ein Prolog auf den Programmschwerpunkt „Mein. Dein. Unser!?&#8221;, der Ende November 2026 startet.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr unter: <a href="https://click.service.humboldtforum.org/?qs=ABB7InYiOjEsImQiOjQ5NTJ9ADIAAAAAAUhTigHwwZmwReJA_IDYMFPCZqUOCTV6AQLOItcZqpRpRx80awFvj04dTgB8IDnF2UVXYuM7qIL2Ig_JYaQQ_72LrvU86UmZtvvjFg" target="_blank" rel="noopener">humboldtforum.org</a>.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<title>Ganz mein Ding &#8211; Just My Thing: Wer sind die Menschen, die am Humboldt Forum hinter den Kulissen arbeiten? Was sind ihre Lieblingsobjekte, und welche Geschichten können sie darüber erzählen? (Serie)</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Mar 2026 13:41:04 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Unsere Guides kennen die Ausstellungen wie kaum jemand sonst. In den neuen Folgen von „Ganz mein Ding“ zeigen sie, welche Objekte ihnen besonders am Herzen liegen – und warum. Romina [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
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<iframe loading="lazy" title="Ganz mein Ding: Romina Tello Astudillo - Just my Thing: Romina Tello Astudillo" width="1104" height="621" src="https://www.youtube.com/embed/NjskivOJG4A?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<p class="wp-block-paragraph">Unsere Guides kennen die Ausstellungen wie kaum jemand sonst. In den neuen Folgen von „Ganz mein Ding“ zeigen sie, welche Objekte ihnen besonders am Herzen liegen – und warum. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Romina Tello Astudillo de Beer, freiberufliche Vermittlerin im Ethnologischen Museum im Humboldt Forum der Staatliche Museen zu Berlin</p>



<p class="wp-block-paragraph">Objekt: Tongefäß einer Geburtsszene mit Steigbügelausguss aus der altperuanischen Moche-Kultur</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ort: Schaumagazin der Mesoamerika-Ausstellung im Humboldt Forum</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe loading="lazy" title="Ganz mein Ding: Tarek Ibrahim - Just My Thing: Tarek Ibrahim" width="1104" height="621" src="https://www.youtube.com/embed/OZ006ZGLIHg?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<p class="wp-block-paragraph">Tarek Ibrahim, Referent, Stabstelle Strategie, Stiftung Humboldt Forum im Berliner Schloss </p>



<p class="wp-block-paragraph">Objekt: Tastmodell vom Taj Mahal </p>



<p class="wp-block-paragraph">Ort: Religiöse Kunst Südasiens, Hinduismus, Höfische Kunst, Museum für Asiatische Kunst (3. OG)</p>



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<iframe loading="lazy" title="Ganz mein Ding: Jan Mende - Just My Thing: Jan Mende" width="1104" height="621" src="https://www.youtube.com/embed/w2xXP8q6HO8?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<p class="wp-block-paragraph">Jan Mende, Programmkurator, Stadtmuseum Berlin</p>



<p class="wp-block-paragraph">Objekt: Blumenerker aus der ehemaligen Kronprinzenwohnung</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ort: Bereich Freiraum, BERLIN GLOBAL, Stadtmuseum Berlin (1. OG)</p>



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<iframe loading="lazy" title="Ganz mein Ding: Friedrun Portele-Anyangbe - Just My Thing: Friedrun Portele-Anyangbe" width="1104" height="621" src="https://www.youtube.com/embed/0zHOJ_aCN-8?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<p class="wp-block-paragraph">Friedrun Portele-Anyangbe, Geschäftsführerin und Referentin für Barrierefreiheit &amp; Inklusion, Humboldt Forum Service</p>



<p class="wp-block-paragraph">Objekt: Behälter in Form eines Gebäudes des Palasts von Benin</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ort: Geschichte des Königreichs Benin, Ethnologisches Museum (2. OG)</p>



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<iframe loading="lazy" title="Ganz mein Ding: Andreas König - Just My Thing: Andreas König" width="1104" height="621" src="https://www.youtube.com/embed/AxENbp5Dvg8?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<p class="wp-block-paragraph">Andreas König, Multimedia Content Manager</p>



<p class="wp-block-paragraph">Objekt: Höhle der ringtragenden Tauben</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ort: Museum für Asiatische Kunst (3. OG)</p>



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<iframe loading="lazy" title="Ganz mein Ding: Max Illner - Just My Thing: Max Illner" width="1104" height="621" src="https://www.youtube.com/embed/hs9embh_2mk?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<p class="wp-block-paragraph">Max Illner, Technischer Kurator, Humboldt Labor<br>Objekt: Installation &#8220;Museum-Raum-Wissen&#8221;<br>Ort: Humboldt Labor (1. OG)</p>



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<iframe loading="lazy" title="Ganz mein Ding: Karen Buttler - Just My Thing: Karen Buttler" width="1104" height="621" src="https://www.youtube.com/embed/6jQ3JynAx8U?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<p class="wp-block-paragraph">Karen Buttler, Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Sammlung zur Geschichte des Ortes<br>Objekt: Wechselvitrine <br>Ort: Videopanorama (EG)</p>



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<iframe loading="lazy" title="Ganz mein Ding: Verena Rebasti - Just My Thing" width="1104" height="621" src="https://www.youtube.com/embed/ieLIRAzobJU?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<p class="wp-block-paragraph">Verena Rebasti, Besucherservice TEK, Humboldt Forum Service<br>Objekt: Skulptur einer Aga-Kröte aus Mesoamerika<br>Ort: Mesoamerika-Bereich, Ethnologisches Museum (2. OG)</p>



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<iframe loading="lazy" title="Ganz mein Ding: Anke Schnabel - Just My Thing: Anke Schnabel" width="1104" height="621" src="https://www.youtube.com/embed/UjoHOobOsec?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<p class="wp-block-paragraph">Anke Schnabel, Kuratorin, Geschichte des Ortes, Stiftung Humboldt Forum im Berliner Schloss<br>Objekt: Medienstation Veranstaltungen im Palast der Republik<br>Ort: Kleines Foyer (EG)</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe loading="lazy" title="Ganz mein Ding: Alexis von Poser - Just My Thing: Alexis von Poser" width="1104" height="621" src="https://www.youtube.com/embed/Jgceo8FC_yQ?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<p class="wp-block-paragraph">Alexis von Poser, Stellvertretender Direktor, Ethnologisches Museum &amp; Museum für Asiatische Kunst, Staatliche Museen zu Berlin<br>Objekt: Holzkrokodil vom Korewori-Fluss in Papua-Neuguinea<br>Ort: Ozeanien-Bereich, Ethnologisches Museum (2. OG)</p>



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<iframe loading="lazy" title="Ganz mein Ding: Irene Knava - Just My Thing: Irene Knava" width="1104" height="621" src="https://www.youtube.com/embed/8Z8VFAOLGr0?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<p class="wp-block-paragraph">Irene Knava, Leiterin Staabstelle Organisationsentwicklung &amp; Qualitätsmanagement Stiftung Humboldt Forum im Berliner Schloss<br>Objekt: Mechanische Arena<br>Ort: Foyer (EG)</p>



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<iframe loading="lazy" title="Ganz mein Ding: Carolin Kaever - Just My Thing: Carolin Kaever" width="1104" height="621" src="https://www.youtube.com/embed/gNC3a93CdfI?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<p class="wp-block-paragraph">Carolin Kaever, Programmreferentin, Der Palast der Republik ist Gegenwart, Stiftung Humboldt Forum im Berliner Schloss <br>Objekt: Überwachungsmonitor aus dem Palast der Republik<br>Ort: Treppenhalle (2. OG)</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Ausstellung &#8220;Hin und weg. Der Palast der Republik ist Gegenwart&#8221; macht auf 1.300 Quadratmetern Geschichte und Gegenwart des Palastes erlebbar. Zu sehen sind Objekte aus und zum Palast, Zeichnungen, Fotografien und Plakate, Audio- und Videointerviews aus dem Projekt „Erinnerungsarbeit im Humboldt Forum“ und partizipative Angebote.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Reihe &#8220;Ganz mein Ding&#8221; ist im Rahmen einer Kooperation mit dem Berliner Mediendienstleister <a href="https://diefernsehwerft.de/" target="_blank" rel="noopener">Die Fernsehwerft GmbH </a>entstanden. Auszubildende zum Mediengestalter für Bild und Ton haben ein Konzept entwickelt, Interviews geführt und diese Clips zusammengestellt. Ein großes Dankeschön an alle Interviewpartner*innen sowie an Jonas, Leonardo, Magdalena und Oskar, die diese Reihe möglich gemacht haben!</p>



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<iframe loading="lazy" title="Ganz mein Ding: Martina Stoye - Just My Thing: Martina Stoye" width="1104" height="621" src="https://www.youtube.com/embed/QkKow-fpN4A?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<p class="wp-block-paragraph">Martina Stoye, Kuratorin für die Kunst Süd- und Südostasiens, Museum für Asiatische Kunst, Staatliche Museen zu Berlin<br>Objekt: Traiphum-Handschrift aus Thailand<br>Ort: Kunst aus Südostasien, Museum für Asiatische Kunst (3. OG)</p>



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<iframe loading="lazy" title="Ganz mein Ding: Reinhard Alings - Just My Thing: Reinhard Alings" width="1104" height="621" src="https://www.youtube.com/embed/oJtnyqh28ZE?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<p class="wp-block-paragraph">Reinhard Alings, Kurator, Geschichte des Ortes, Stiftung Humboldt Forum im Berliner Schloss <br>Objekt: Wegeleitsystem aus dem Palast der Republik<br>Ort: Treppenhalle (1. OG)</p>



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<iframe loading="lazy" title="Ganz mein Ding: Daniel Schrader - Just My Thing: Daniel Schrader" width="1104" height="621" src="https://www.youtube.com/embed/sw9algKAe1Q?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<p class="wp-block-paragraph">Daniel Schrader, Leitung Security, Humboldt Forum Service<br>Objekt: Insurgentes Sur (Kunst am Bau)<br>Ort: Dachterrasse</p>



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<p class="wp-block-paragraph">Umut Erdogan, Personalsachbearbeiter, Stiftung Humboldt Forum im Berliner Schloss<br>Objekt: Spreebalkon<br>Ort: An der Spree</p>



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<p class="wp-block-paragraph">Timo Weißberg, Kommunikationsreferent, Staatliche Museen zu Berlin <br>Objekt: Abgüsse der Reliefs aus Angkor Wat<br>Ort: Kunst aus Südostasien, Museum für Asiatische Kunst (3. OG)</p>



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<iframe loading="lazy" title="Ganz mein Ding: Kai-Patricia Engelhardt - Just My Thing: Kai-Patricia Engelhardt" width="1104" height="621" src="https://www.youtube.com/embed/OcM6tJbY1b0?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<p class="wp-block-paragraph">Kai-Patricia Engelhardt, Restauratorin, Staatliche Museen zu Berlin<br>Objekt: Stelen von Cotzumalhuapa<br>Ort: Amerika, 2. OG</p>



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<p class="wp-block-paragraph">Dominique Falentin, Wissenschaftliche Assistenz, Ausstellungen, Stiftung Humboldt Forum im Berliner Schloss <br>Objekt: Wandrelief aus einem Restaurant im Palast der Republik<br>Ort: Restaurant</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
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<p class="wp-block-paragraph">Marc Wrasse, Kurator, Bildung und Vermittlung, Stiftung Humboldt Forum im Berliner Schloss<br>Objekt: Gläserne Wahlurne aus der Volkskammer im Palast der Republik<br>Ort: Skulpturensaal</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe loading="lazy" title="Ganz mein Ding: Susanne Müller-Wolff - Just My Thing: Susanne Müller-Wolff" width="1104" height="621" src="https://www.youtube.com/embed/QAd3j2ZYunM?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<p class="wp-block-paragraph">Susanne Müller-Wolff, Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Publikationen, Stiftung Humboldt Forum im Berliner Schloss<br>Objekt: &#8220;Guten Tag&#8221; von Wolfgang Mattheuer<br>Ort: Treppenhalle, 2. OG</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
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<p class="wp-block-paragraph">Oben: Kathrin Kollmeier, Leiterin Akademie, Stiftung Humboldt Forum im Berliner Schloss<br>Objekt: Kisten zum Transport von Kunstgut ins niederländische Exil des Kaisers<br>Ort: Vor dem Restaurant Baret, Dachterrasse</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
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<p class="wp-block-paragraph">Bianca Hupfer, Medienmanagerin, Stiftung Humboldt Forum im Berliner Schloss<br>Objekt: Eiskaffeebecher aus der Milchbar im Palast der Republik<br>Ort: Treppenhalle, 3. OG</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
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<p class="wp-block-paragraph">Oben: Jana Richter, Mitarbeiterin, Besucherservice, Humboldt Forum Service</p>



<p class="wp-block-paragraph">Objekt: Schuppentier</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ort: Humboldt Labor, 1. OG</p>



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<p class="wp-block-paragraph">Oben: Uta Kornmeier, Kuratorin für Wissenschaft und Forschung, Stiftung Humboldt Forum im Berliner Schloss</p>



<p class="wp-block-paragraph">Objekt: Steinfußboden </p>



<p class="wp-block-paragraph">Ort: Öffentliche Flächen des Humboldt Forums</p>



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<iframe loading="lazy" title="Ganz mein Ding: Maria Sobotka - Just My Thing: Maria Sobotka" width="1104" height="621" src="https://www.youtube.com/embed/GM2M3kMYJ6k?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Oben: Maria Sobotka, Kuratorin, Korea Sammlungen, Museum für Asiatische Kunst und Ethnologisches Museum, Staatliche Museen zu Berlin<br>Objekt: Celadon-Kanne<br>Ort: Dauerausstellung Korea, 3. OG</p>



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<iframe loading="lazy" title="Ganz mein Ding: Patrick Helber - Just My Thing: Patrick Helber" width="1104" height="621" src="https://www.youtube.com/embed/i3IV-rfe7TU?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Oben: Patrick Helber, Kurator, Bildung und Vermittlung &#8211; Ethnologisches Museum &amp; Museum für Asiatische Kunst, Staatliche Museen zu Berlin<br>Objekt: Rad der Geschichte<br>Ort: BERLIN GLOBAL, 1. OG</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe loading="lazy" title="Ganz mein Ding: Martin Schäfer - Just My Thing: Martin Schäfer" width="1104" height="621" src="https://www.youtube.com/embed/z7KNpEIcNXw?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Oben: Martin Schäfer, Digitale Innovationen, Stadtmuseum Berlin<br>Objekt: Rad der Geschichte<br>Ort: BERLIN GLOBAL, 1. OG</p>



<p class="wp-block-paragraph">In der Ausstellung BERLIN GLOBAL gibt es viel zu entdecken. Erfahrt mehr über Berlin bei Führungen, Workshops, Drop-Ins und mehr unter <a href="https://www.humboldtforum.org/de/programm/dauerangebot/ausstellung/berlin-global-14140/" target="_blank" rel="noopener">www.humboldtforum.org</a></p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe loading="lazy" title="Ganz mein Ding: Mirko Nowak - Just My Thing: Mirko Nowak" width="1104" height="621" src="https://www.youtube.com/embed/ntkZ8J0D2-s?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Oben: Mirko Nowak, Leiter, Abteilung Kommunikation &#8211; Stiftung Humboldt Forum im Berliner Schloss<br>Objekt: Der Kosmos – Things Fall Apart<br>Ort: Dachterrasse</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wer sind die Menschen, die am Humboldt Forum hinter den Kulissen arbeiten? Was sind ihre Lieblingsobjekte, und welche Geschichten können sie darüber erzählen?</p>



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<iframe loading="lazy" title="Ganz mein Ding: Manuela Fischer - Just My Thing: Manuela Fischer" width="1104" height="621" src="https://www.youtube.com/embed/M5kn93nlhVM?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div><figcaption class="wp-element-caption">Manuela Fischer, Kuratorin, Sammlung Südamerika &#8211; Ethnologisches Museum im Humboldt Forum, Staatliche Museen zu Berlin<br>Objekt: Pokal in der Ausstellung &#8220;Am Humboldt Strom&#8221;<br>Ort: Mesoamerika-Ausstellung im Humboldt Forum, 2/F</figcaption></figure>



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<iframe loading="lazy" title="Ganz mein Ding: Han Song Hiltmann - Just My Thing: Han Song Hiltmann" width="1104" height="621" src="https://www.youtube.com/embed/mRFeE41V-es?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div><figcaption class="wp-element-caption">Han Song Hiltmann, Referent, Stabstelle Strategie, Stiftung Humboldt Forum im Berliner Schloss<br>Objekt: Gemälde von Michael Yahgulanaas<br>Ort: &#8220;Mehr als Masken&#8221;, 2/F</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe loading="lazy" title="Ganz mein Ding: Grusche Gregor - Just My Thing: Grusche Gregor" width="1104" height="621" src="https://www.youtube.com/embed/FsQ1DVliPko?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div><figcaption class="wp-element-caption">Grusche Gregor, Administration Education, Workshops &amp; Visitor Service, Stiftung Humboldt Forum im Berliner Schloss<br>Object: Workshops<br>Location: Workshops, 1/F</figcaption></figure>



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<iframe loading="lazy" title="Ganz mein Ding: Judith Kuhn - Just My Thing: Judith Kuhn" width="1104" height="621" src="https://www.youtube.com/embed/TNmoKtSDduw?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div><figcaption class="wp-element-caption">Judith Kuhn, Presse &amp; Öffentlichkeitsarbeit, Stadtmuseum Berlin<br>Objekt: Tresortür<br>Ort: BERLIN GLOBAL, 1. OG</figcaption></figure>



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<iframe loading="lazy" title="Ganz mein Ding: Bastian Herbst - Just My Thing: Bastian Herbst" width="1104" height="621" src="https://www.youtube.com/embed/0_cVqS-aHAI?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div><figcaption class="wp-element-caption"><span class="yt-core-attributed-string yt-core-attributed-string--white-space-pre-wrap"><span class="yt-core-attributed-string--link-inherit-color" style="color: rgb(19, 19, 19);">Bastian Herbst, Kurator, Outreach, Humboldt-Universität zu Berlin</span></span><br><span class="yt-core-attributed-string yt-core-attributed-string--white-space-pre-wrap"><span class="yt-core-attributed-string--link-inherit-color" style="color: rgb(19, 19, 19);">Objekt: Minerale aus Tsumeb</span></span><br><span class="yt-core-attributed-string yt-core-attributed-string--white-space-pre-wrap"><span class="yt-core-attributed-string--link-inherit-color" style="color: rgb(19, 19, 19);">Ort: Humboldt Labor, 1. OG</span></span></figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr über diese Klanginstallation erfahren: <a href="https://kurzelinks.de/ip6d" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://kurzelinks.de/ip6d</a></p>
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		<title>Naga Land: Identität zwischen Tradition, Revolte und Moderne</title>
		<link>https://www.museumsfernsehen.de/naga-land-identitaet-zwischen-tradition-revolte-und-moderne/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Feb 2026 14:08:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Humboldt Forum]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
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		<category><![CDATA[Zubeni Lotha]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer sind die Naga? Hinter diesem Sammelbegriff verbergen sich über 30 unterschiedliche Gemeinschaften im Nordosten Indiens, die heute mehr denn je um ihre kulturelle Selbstbestimmung ringen. Die Ausstellung „Naga Land. [&#8230;]</p>
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<iframe loading="lazy" title="Naga Land. Stimmen aus Nordostindien - Naga Land. Voices from Northeast India" width="1104" height="621" src="https://www.youtube.com/embed/_GOMxjPynS4?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wer sind die Naga? Hinter diesem Sammelbegriff verbergen sich über 30 unterschiedliche Gemeinschaften im Nordosten Indiens, die heute mehr denn je um ihre kulturelle Selbstbestimmung ringen. Die Ausstellung „Naga Land. Stimmen aus Nordostindien“ im Humboldt Forum Berlin bricht mit kolonialen Klischees und lässt die Betroffenen selbst zu Wort kommen.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Seit dem Ende der britischen Kolonialherrschaft ist die Region Nagaland von einem tiefgreifenden Wandel geprägt. Der Kampf um Autonomie vom indischen Festland und der starke Einfluss des Christentums haben eine neue, gemeinsame Identität geformt, die nun in Berlin in all ihrer Komplexität präsentiert wird.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Vom Forschungsobjekt zum Subjekt</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Seit dem 19. Jahrhundert blickt Europa mit einer Mischung aus Faszination und Exotismus auf die Naga. Die Ausstellung wählt einen radikal neuen Ansatz, um dieses verzerrte Bild zu korrigieren:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Kollaborative Kuration:</strong> Die Naga-Künstlerin <strong>Zubeni Lotha</strong> ist Teil des Kuratorenteams. Sie dekonstruiert das in historischen Fotografien „konstruierte“ Bild ihres Volkes und setzt ihm eine authentische, zeitgenössische Perspektive entgegen.</li>



<li><strong>Dialog der Objekte:</strong> Historische Sammlungsstücke des Ethnologischen Museums treffen auf moderne Mode, aktuelle Fotografie und visuelle Kunst direkt aus der Region.</li>



<li><strong>Klangvolle Reflexion:</strong> Im Hörraum des Humboldt Forums setzt sich die Künstlerin <strong>Senti Toy Threadgill</strong> mit ihrer Installation <em>„I will not weep“</em> akustisch mit der kolonialen Vergangenheit und der spannungsgeladenen politischen Gegenwart auseinander.</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Was bedeutet es, heute ein Naga zu sein?</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Die Ausstellung macht deutlich, dass Identität nichts Statisches ist. Für die rund drei Millionen Naga ist das heutige Leben ein Balanceakt:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Tradition vs. Wandel:</strong> Wie viel der alten Bräuche bleibt in einer christlich geprägten, modernen Gesellschaft erhalten?</li>



<li><strong>Politische Autonomie:</strong> Das Streben nach Selbstbestimmung bleibt der Motor hinter der Entwicklung einer gemeinsamen Identität über die Stammesgrenzen hinweg.</li>



<li><strong>Interdisziplinärer Blick:</strong> Durch die Zusammenarbeit der Staatlichen Museen zu Berlin, der Stiftung Humboldt Forum und des Botanischen Museums wird das Thema von der Botanik bis zur bildenden Kunst ganzheitlich beleuchtet.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr unter: <a href="https://www.humboldtforum.org" target="_blank" rel="noopener">www.humboldtforum.org</a></p>
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		<title>Takehito Koganezawa – Eins auf Zwei, Zwei aus Eins</title>
		<link>https://www.museumsfernsehen.de/takehito-koganezawa-eins-auf-zwei-zwei-aus-eins/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Oct 2025 13:12:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Humboldt Forum]]></category>
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		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der japanische Künstler Takehito Koganezawa bringt in seiner Arbeit Zeichnung, Video, Installation und Performance in einen experimentellen Dialog. Als CoMuse Fellow und Artist in Residence der Abteilung für zeitgenössische Kunst [&#8230;]</p>
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<iframe loading="lazy" title="Takehito Koganezawa – Eins auf Zwei, Zwei aus Eins" width="1104" height="621" src="https://www.youtube.com/embed/tcxjBrkERxc?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Der japanische Künstler <strong>Takehito Koganezawa</strong> bringt in seiner Arbeit <strong>Zeichnung, Video, Installation und Performance</strong> in einen experimentellen Dialog. Als <strong>CoMuse Fellow und Artist in Residence</strong> der Abteilung für zeitgenössische Kunst arbeitet er derzeit eng mit <strong>Kerstin Pinther</strong>, dem <strong>Ethnologischen Museum</strong> und dem <strong>Museum für Asiatische Kunst</strong> zusammen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Unter dem Titel <strong>„Eins auf Zwei, Zwei aus Eins“</strong> präsentiert Koganezawa eine Einzelausstellung, die zentrale Themen seines Schaffens sichtbar macht: <strong>Raum, Zeit und Wahrnehmung</strong>. Zu sehen sind unter anderem die <strong>Videoinstallationen „Double Sisters“ (2022–)</strong> und <strong>„Divided Brothers“ (2022–)</strong> sowie das neue Werk <strong>„Exquisite Corpse“ (2025)</strong>, das in einem Workshop mit Studierenden der <strong>Weißensee Kunsthochschule Berlin</strong> entstanden ist.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Koganezawas Arbeiten verbinden <strong>surrealistische Bildwelten</strong> mit <strong>spielerischen Prinzipien</strong>, die Zufall und Spontaneität bewusst einbeziehen. Seine konzeptuelle Praxis zielt darauf, das <strong>Fließen der Zeit und die Flüchtigkeit des Moments</strong> erfahrbar zu machen – zwischen Bewegung, Stillstand und Transformation.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Weitere Informationen zu seiner Arbeit und dem Projekt finden sich auf der Website von <strong>„Das Kollaborative Museum“</strong>, einer Initiative des Ethnologischen Museums und des Museums für Asiatische Kunst.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr unter: <a href="https://smb.museum" target="_blank" rel="noopener">smb.museum</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<title>Dreifacher Ausstellungsauftakt im Humboldt Forum: Indigene Perspektiven, japanische Kunst und Restaurierung im Fokus</title>
		<link>https://www.museumsfernsehen.de/dreifacher-ausstellungsauftakt-im-humboldt-forum-indigene-perspektiven-japanische-kunst-und-restaurierung-im-fokus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Apr 2025 12:16:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Museumsnachrichten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Humboldt Forum startet in den Mai mit einem eindrucksvollen kulturellen Dreiklang: Drei neue temporäre Ausstellungen eröffnen zeitgleich am 24. Mai und eröffnen unterschiedliche Perspektiven auf die Sammlungen des Hauses. [&#8230;]</p>
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]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Das Humboldt Forum startet in den Mai mit einem eindrucksvollen kulturellen Dreiklang: Drei neue temporäre Ausstellungen eröffnen zeitgleich am 24. Mai und eröffnen unterschiedliche Perspektiven auf die Sammlungen des Hauses. Von poetisch-dokumentarischer Kunst aus dem Amazonas über experimentelle Raum-Zeit-Erkundungen aus Japan bis hin zu tiefgreifenden Einblicken in die Welt der Restaurierung – das Publikum erwartet eine vielfältige Auseinandersetzung mit kulturellem Erbe und aktuellen Fragestellungen.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Feliciano Lana: Eine indigene Sicht auf Kolonialismus und Kapitalismus</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">In Raum 302 widmet sich die Ausstellung <em>„Die Geschichte der Weißen“</em> dem Werk des 2020 verstorbenen brasilianischen Künstlers Feliciano Lana. In Aquarellen schildert Lana, selbst Angehöriger der Desana am oberen Rio Negro, die Geschichte des Kontakts zwischen Indigenen und Weißen – vom gemeinsamen Ursprung bis zur Rückkehr der Weißen als Missionare und Soldaten. Die Werke verbinden persönliche Erfahrungen mit globalen Fragen rund um Kolonialismus und Kapitalismus. Ergänzt wird die Ausstellung durch Arbeiten zeitgenössischer indigener Künstlerinnen sowie eine Videoinstallation mit Zeitzeug*innen.</p>



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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Takehito Koganezawa: Zeichnungen und Skulpturen zwischen Raum und Zeit</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">In Raum 304 zeigt <em>„Eins auf Zwei, Zwei aus Eins“</em> neue und eigens für die Ausstellung geschaffene Werke des japanischen Künstlers Takehito Koganezawa. Medienübergreifend und experimentell verbindet er Zeichnung, Video, Installation und Performance. Im Zentrum steht die Frage: Wie nehmen wir Raum und Zeit wahr? Neben Neuerwerbungen des Museums für Asiatische Kunst sind auch Arbeiten zu sehen, die im Rahmen einer künstlerischen Residency in Berlin mit Studierenden der Kunsthochschule Weißensee entstanden sind. Die Ausstellung ist zugleich ein Rückblick auf Koganezawas langjährige Berliner Schaffensphase zwischen 1999 und 2016.</p>



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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Restaurierung im Dialog: Hinter den Kulissen des Kulturerhalts</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Wie wird Kulturgut bewahrt, und wer entscheidet darüber? In Raum 301 gibt die Ausstellung <em>„Restaurierung im Dialog“</em> seltene Einblicke in die Arbeit von Restaurator<em>innen, die sich mit sogenannten „Cultural Belongings“ befassen – Objekte, die tief mit der kulturellen Identität von Gemeinschaften verbunden sind. Vorgestellt werden unter anderem zwei Wappenpfähle der Nordwestküste Kanadas, ein chinesischer Lackschrank, ein mongolischer Schrein und eine Zeremonialpfeife der Umoⁿhoⁿ. Die Ausstellung zeigt, wie technische, kulturelle und ethische Überlegungen gemeinsam mit internationalen Partner</em>innen und Community-Vertreter<em>innen in den Entscheidungsprozess einfließen. Ergänzt wird sie durch Audiobeiträge Berliner Schüler</em>innen.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Einblicke in globale Kontexte</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die drei Ausstellungen setzen die erfolgreiche Zusammenarbeit des Humboldt Forums mit internationalen Partner*innen fort. Sie zeigen, wie aus transdisziplinären und kollaborativen Prozessen innovative Perspektiven auf globale Themen entstehen. „Mit ihrem besonderen Zugang eröffnen diese Ausstellungen neue Sichtweisen auf gesellschaftliche Fragen und auf die Sammlungen unseres Hauses“, betont Hartmut Dorgerloh, Generalintendant des Humboldt Forums.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr unter: <a href="https://www.humboldtforum.org" target="_blank" rel="noopener">www.humboldtforum.org</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<title>MitWissenschaft aus dem Humboldt Forum &#124; Was macht der Fisch im Kakao?</title>
		<link>https://www.museumsfernsehen.de/mitwissenschaft-aus-dem-humboldt-forum-was-macht-der-fisch-im-kakao/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Dec 2024 14:37:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Humboldt Forum]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Maya sind als untergegangene Kultur bekannt. Ihre verlassenen Städte im Regenwald von Mittelamerika mit der überwucherte Tempelarchitektur zeugen von einer vergangenen Hochkultur. Aber die Maya-Kultur lebt! 30 Maya-Sprachen werden [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de/mitwissenschaft-aus-dem-humboldt-forum-was-macht-der-fisch-im-kakao/">MitWissenschaft aus dem Humboldt Forum | Was macht der Fisch im Kakao?</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de">museumsfernsehen</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
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<iframe loading="lazy" title="MitWissenschaft | Was macht der Fisch im Kakao?" width="1104" height="621" src="https://www.youtube.com/embed/_Q-cmcPWICM?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Die Maya sind als untergegangene Kultur bekannt. Ihre verlassenen Städte im Regenwald von Mittelamerika mit der überwucherte Tempelarchitektur zeugen von einer vergangenen Hochkultur. Aber die Maya-Kultur lebt! 30 Maya-Sprachen werden bis heute von ungefähr 7 Millionen Menschen in Mittelamerika (Mexiko, Belize, Guatemala, Honduras, El Salvador) gesprochen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auf der mexikanischen Halbinsel Yucatán sprechen ca. 800.000 Sprecher*innen das yukatekische Maya. Diese Sprache wird heute mit lateinischen Buchstaben geschrieben. Welche Bedeutung hat die vorkoloniale Hieroglyphenschrift der Maya, und wie wird diese heute wieder benutzt? Wie ist die Situation der heutigen Maya-Sprecher*innen und was hat die Archäologie mit Sprache zu tun? Diese Fragen und auch Publikumsfragen diskutieren die Altamerikanistin Ute Schüren und der Ethnologe Harry Thomaß.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wie diese Taschen hergestellt werden und wie die Welt der kulturell geprägten Muster in der Benabena Sprache erfasst ist, diskutieren die Linguistin Carola Emkow und die Ethnologin Gina Knapp</p>



<p class="wp-block-paragraph">Moderation: Sabrina N’Diaye Mitwirkende: Harry Thomaß, Ute Schüren</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr unter: <a href="https://www.humboldtforum.org/de/" target="_blank" rel="noopener">humboldtforum.org</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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			</item>
		<item>
		<title>MitWissenschaft aus dem Humboldt Forum &#124; Flughunde im Bauch</title>
		<link>https://www.museumsfernsehen.de/mitwissenschaft-aus-dem-humboldt-forum-flughunde-im-bauch/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Dec 2024 14:34:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Humboldt Forum]]></category>
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		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Benabena]]></category>
		<category><![CDATA[Carola Emkow]]></category>
		<category><![CDATA[Gina Knapp]]></category>
		<category><![CDATA[MitWissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Papua-Neuguinea]]></category>
		<category><![CDATA[Sabrina N’Diaye]]></category>
		<category><![CDATA[Sprache]]></category>
		<category><![CDATA[Sprachwissenschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Papua Neuguinea gilt als der Staat mit der größten Sprachenvielfalt auf der Welt. Ungefähr 800 Sprachen aus unterschiedlichen Sprachfamilien werden dort gesprochen. Eine davon ist Benabena, eine typische Hochlandsprache. Sie [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Papua Neuguinea gilt als der Staat mit der größten Sprachenvielfalt auf der Welt. Ungefähr 800 Sprachen aus unterschiedlichen Sprachfamilien werden dort gesprochen. Eine davon ist Benabena, eine typische Hochlandsprache. Sie zeichnet sich unter anderem durch ein reiches Vokabular an Metaphern aus. So ist zum Beispiel das Vokabular, welches die für das Hochland Papua Neuguinea typischen Netztaschen beschreibt, von Sprachbildern geprägt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die auffällig gemusterten Netztaschen selbst werden zum Beispiel Bilums genannt, was übersetzt „Gebärmutter“ bedeutet. Die Tasche ist nicht nur die schutzbietende „Wiege“ für Babys, sie wird auch als unveräußerlicher identitätsstiftender Teil des Besitzers oder der Besitzerin gesehen. Bilums sind fest in den Lebenszyklus der Menschen integriert und ein wichtiger Bestandteil der Tauschkultur. Neben der bereits genannten Verwendung als Wiege finden sie vielfältige Verwendung. Große elastische Netztaschen werden zum Transport von Gartenprodukten, Feuerholz und Einkäufen verwendet. Kleinere Bilums dienen als Handtasche und werden meist farblich passend zur Kleidung getragen. Noch kleinere Bilums dienen als Behälter für Betelnüsse.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wie diese Taschen hergestellt werden und wie die Welt der kulturell geprägten Muster in der Benabena Sprache erfasst ist, diskutieren die Linguistin Carola Emkow und die Ethnologin Gina Knapp</p>



<p class="wp-block-paragraph">Moderation: Sabrina N’Diaye Mitwirkende: Carola Emkow, Gina Knapp,</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr unter: <a href="https://www.humboldtforum.org/de/" target="_blank" rel="noopener">humboldtforum.org</a></p>



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		<title>Geschichte(n) Tansanias ab 29. November 2024 im Humboldt Forum</title>
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		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Oct 2024 13:42:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Humboldt Forum]]></category>
		<category><![CDATA[Museumsnachrichten]]></category>
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		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
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		<category><![CDATA[Tansania]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Sonderausstellung Geschichte(n) Tansanias beleuchtet ab 29. November 2024 die wechselhaften Geschichte(n) des Gebietes des heutigen Tansanias. Kurator*innen aus Dar es Salaam, Songea und Berlin haben die Ausstellung kooperativ entwickelt. [&#8230;]</p>
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<figure class="alignleft size-large is-resized"><a href="https://www.museumsfernsehen.de/wp-content/uploads/2024/10/671a498fcbad2-SHF_eb002332151.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="599" src="https://www.museumsfernsehen.de/wp-content/uploads/2024/10/671a498fcbad2-SHF_eb002332151-1024x599.jpg" alt="" class="wp-image-98822" style="width:380px;height:auto" srcset="https://www.museumsfernsehen.de/wp-content/uploads/2024/10/671a498fcbad2-SHF_eb002332151-1024x599.jpg 1024w, https://www.museumsfernsehen.de/wp-content/uploads/2024/10/671a498fcbad2-SHF_eb002332151-300x176.jpg 300w, https://www.museumsfernsehen.de/wp-content/uploads/2024/10/671a498fcbad2-SHF_eb002332151-768x449.jpg 768w, https://www.museumsfernsehen.de/wp-content/uploads/2024/10/671a498fcbad2-SHF_eb002332151.jpg 1280w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">© Stiftung Humboldtforum im Berliner Schloss / Studio Gründer Kirfel, Foto: Michael Degener</figcaption></figure>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Die Sonderausstellung <em>Geschichte(n) Tansanias</em> beleuchtet ab 29. November 2024 die wechselhaften Geschichte(n) des Gebietes des heutigen Tansanias. Kurator*innen aus Dar es Salaam, Songea und Berlin haben die Ausstellung kooperativ entwickelt. Sie tauschten sich mit Repräsentant*innen aus Tansania aus und zeigen in der Ausstellung deren unterschiedliche Perspektiven und Erzählungen, die sich auch mit der gewaltsamen deutschen Kolonialherrschaft und deren Konsequenzen beschäftigen. Zu sehen sind auch Kurzfilme von Schüler*innen aus Berlin und Dar es Salaam, die sich auf Spurensuche des Kolonialismus in ihren Städten begeben haben. Erweitert wird die Ausstellung durch ein vielfältiges Veranstaltungsprogramm tansanischer Künstler*innen aus den Bereichen Film, Tanz, Fotografie, Medien-Kunst und Musik. Als Höhepunkt des Programms rund um die Eröffnung präsentiert die tansanische Tanz Company MUDA Africa die Europapremiere ihrer aktuellen Arbeit <em>Frozen Power</em>.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Gebiet des heutigen Tansanias blickt auf eine bewegte Geschichte zurück. Durch seine Lage am Indischen Ozean waren die dortigen Gesellschaften früh Akteur*innen in transregionalen Handelsnetzwerken. Während der deutschen Kolonialherrschaft zwischen 1884 und 1919 war Tansania Teil der Kolonie „Deutsch-Ostafrika“, danach wurde es bis zur Unabhängigkeit 1961 unter dem Namen „Tanganyika“ unter britische Herrschaft gestellt. Die Folgen von Unterdrückung, Ausbeutung und Gewalt der Kolonialherrschaften sind bis heute spürbar. Während dieser Zeit wurden Tausende, heute Cultural Belongings genannte ‚Objekte‘ nach Deutschland gebracht. Allein im Ethnologischen Museum in Berlin befinden sich heute mehr als 10.000 ‚Objekte‘ aus dem Gebiet des heutigen Tansania.<br><br><strong>Sonderausstellung</strong><br>Welche Geschichten erzählen diese Cultural Belongings? Die Ausstellung zeigt die über Jahrhunderte gewachsenen Verflechtungen des heutigen Tansanias mittels verschiedener Erzählungen und Perspektiven. Ein Schwerpunkt liegt auf der Zeit der kolonialen Unterdrückung und Ausbeutung. Koloniale Erzählungen werden kritisch reflektiert und rassistische Zuschreibungen hinterfragt.<br><br>Die Ausstellung wurde kollaborativ entwickelt: Kurator*innen aus Dar es Salaam, Songea und Berlin sowie Vertreter*innen von Communities in Tansania kommen in Texten und filmischen Interviews in der Ausstellung zu Wort. Werke von ostafrikanischen Künstler*innen setzen sich kritisch mit dem kolonialen Blick auseinander. Die Cultural Belongings und die Beiträge unterschiedlicher Perspektiven werden in einer Architektur aus Teakholz und Bambus präsentiert, die die ‚Objekte‘ zugleich schützt und eine ästhetisch-sinnliche Erfahrung bietet.<br><br><strong>Kurzfilmprojekt City Research</strong><br>Integraler Bestandteil der Ausstellung ist das internationale Schüler*innenprojekt City Research. Zwei Gruppen von Schüler*innen – eine in Berlin, eine in Dar es Salaam – haben sich auf Stadterkundungen begeben und sich mit heute erkennbaren Spuren des Kolonialismus befasst. In der Ausstellung werden Kurzfilme aus dem Projekt gezeigt, die sich z.B. mit Gebäuden, Straßennamen und Plätzen beschäftigen.<br><br><strong>Die Ausstellung ist eine Kollaboration des National Museum of Tanzania, des Ethnologischen Museums und des Zentralarchivs, Staatliche Museen zu Berlin – Stiftung Preußischer Kulturbesitz und der Stiftung Humboldt Forum im Berliner Schloss.</strong><br><br><strong>Veranstaltungen – Programm zur Eröffnung</strong><br>Ergänzt wird die Ausstellung am Eröffnungswochenende und danach durch ein vielfältiges Veranstaltungsprogramm aus Filmen, Tanz, gemeinsamem Essen, Fotografie- und VR-Präsentationen, Bao-Spiel-Workshops und Konzerten, das aktuelle, künstlerische Positionen aus Tansania und der tansanischen Diaspora präsentiert. Die tansanischen Künstler*innen reflektieren den langen Schatten der Kolonialzeit auf künstlerisch-kritische Art und Weise und formulieren Zukunftsvisionen jenseits kolonialer Narrative. Das Publikum erhält Einblicke in aktuelle Debatten, Ästhetiken und Strategien der kulturellen (Wieder-)Aneignung und erlebt in Schlaglichtern die dynamische, junge und stetig wachsende Kultur- und Kunstszene Dar es Salaams, eine der am schnellsten wachsenden Metropolen weltweit.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Highlights </strong>(Auswahl)<br>Am 30. November präsentierte das legendäre Plattenlabel <strong>SISSO Records</strong> aus Dar es Salaam eine <strong>Singeli Label Night</strong> mit Live-Acts der Singeli-Szene u.a. mit <strong>Jay Mita, Kadilida, Nana &amp; Zai</strong>. Singeli ist der Sound des jungen Dar es Salaam – ein hybrider Mix traditioneller tansanischer Musikformen wie Taraab und Ngoma mit Electro-Beats, gepitcht auf bis zu 300 bpm – tanzbar, ekstatisch, subversiv, für die eigene Community geschaffen und wie der urbane Raum von Dar es Salaam pulsierend vielschichtig.<br><br>In einer <strong>Music Lecture</strong> am 30.11. und 1.12. führt der legendäre <strong>John Kitime</strong>, seit über 50 Jahren leidenschaftlicher Chronist der tansanischen Musikkultur, durch die Geschichte(n) Tansanias und macht diese hör- und erlebbar. Er spielt Hits und Raritäten aus seinem einzigartigen Archiv und erzählt all die Geschichten, die sich hinter Plattencovern, Demo-Tapes und Vinyl-Raritäten verbergen – von den Jahren des Unabhängigkeitskampfes, über die prägende Zeit des afrikanischen Sozialismus (Ujamaa) bis in die Gegenwart. Unermüdlich bereist der populäre Musiker und Radio-Moderator das Land, um vermeintlich verlorene Tonträger zu katalogisieren, zu digitalisieren und zugänglich zu machen.<br><br>Das <strong>DAR Foto Festivals </strong>ist am gesamten Eröffnungswochenende mit einer Pop-Up-Präsentation im Humboldt Forum präsent. Fünf junge Fotograf*innen wurden vom Festival beauftragt, sich mit dem Thema „Koexistenz“ auseinanderzusetzen, und Fragen zu historischer Erinnerung, Vielfalt und Identität im heutigen Tansania zu behandeln.<br><br>Als weiteren Höhepunkt des Eröffnungsprogramms präsentiert die tansanische Tanz Company <strong>MUDA Africa</strong> vom 5.–8. Dezember 2024, jeweils um 19 Uhr, die Europapremiere ihrer aktuellen Arbeit Frozen Power. In einer Mischung aus zeitgenössischem Tanz und Theater thematisiert der Choreograf <strong>Ian Mwaizunga</strong> Female Empowerment und die Kraft der Re-Imagination von Geschichte. Fünf Tänzer*innen und ein Live-Musiker erzählen die Geschichte einer Herrscherin, die zwischen Kolonialbesatzung und lokalen Intrigen um ihre Macht kämpfen muss.<br></p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr unter:<a href="https://www.humboldtforum.org/" target="_blank" rel="noopener"> www.humboldtforum.org</a></p>
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