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	<title>Mannheim &#8211; museumsfernsehen</title>
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	<title>Mannheim &#8211; museumsfernsehen</title>
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		<title>Die Wiederinbetriebnahme der Zuse Z 22 im TECHNOSEUM Mannheim</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Oct 2026 13:25:43 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Damit wir uns nicht nur noch mit mechanischen und elektronischen Tischrechnern beschäftigen, hier ein Blick auf unser neues Projekt. Im Depot des TECHNOSEUM in Mannheim steht seit vielen Jahren eine [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Damit wir uns nicht nur noch mit mechanischen und elektronischen Tischrechnern beschäftigen, hier ein Blick auf unser neues Projekt. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Depot des TECHNOSEUM in Mannheim steht seit vielen Jahren eine Zuse Z 22, die vermutlich vor Ihrer letzten Fahrt nach Mannheim lauffähig abgebaut worden war. Das Ziel ist es, die Maschine bis zum Jahr 2028 zur Eröffnung der Landesausstellung im TECHNOSEIUM wieder lauffähig zu machen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Es ist schon einiges passiert, und wir wollen Ihnen an diesem „Abend im Computermuseum“ unsere Strategie zur Wiederinbetriebnahme der Maschine und das bisher Erreichte, vorstellen. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Präsentation: Klemens Krause, Dr. Martin Weiss, Tobias Junginger<br>Technik: Christian Corti, Ralph Braun<br>Kamera und Schnitt: Katja Stefanie Engstler<br>Musik: Ralph Braun</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr unter: <a href="https://www.f05.uni-stuttgart.de/informatik/fachbereich/computermuseum/" target="_blank" rel="noopener">www.f05.uni-stuttgart.de/informatik/fachbereich/computermuseum/</a></p>
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		<title>Leonardo da Vincis Erfindungen erleben: Interaktive Ausstellung in den Reiss-Engelhorn-Museen Mannheim</title>
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		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Oct 2026 10:21:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Baden-Württemberg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie funktionieren die Maschinen und Erfindungen von Leonardo da Vinci? Die Reiss-Engelhorn-Museen in Mannheim laden zu einer interaktiven Entdeckungsreise durch die Gedankenwelt des Renaissancekünstlers ein. An 30 Mitmach-Stationen können Kinder [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wie funktionieren die Maschinen und Erfindungen von <a href="https://www.museumsfernsehen.de/?s=Leonardo+da+Vinci">Leonardo da Vinci</a>? Die Reiss-Engelhorn-Museen in Mannheim laden zu einer interaktiven Entdeckungsreise durch die Gedankenwelt des Renaissancekünstlers ein. An 30 Mitmach-Stationen können Kinder und Erwachsene technische Konstruktionen selbst ausprobieren – von Flugapparaten und Brücken bis zu Aufzügen, Tretbooten und mechanischen Musikinstrumenten. Die Ausstellung verbindet historische Erfindungen mit aktuellen Ideen aus der Mannheimer Start-up-Szene.</strong></p>



<h2 class="wp-block-heading">Leonardo da Vinci: Künstler, Wissenschaftler und Ingenieur</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Leonardo da Vinci (1452–1519) zählt zu den vielseitigsten Persönlichkeiten der Renaissance. Bekannt wurde er vor allem durch Gemälde wie die „Mona Lisa“ und „Das letzte Abendmahl“. Sein Interesse reichte jedoch weit über die Malerei hinaus. Er beschäftigte sich mit Anatomie, Mathematik, Mechanik, Naturbeobachtung und technischen Konstruktionen. In seinen Notizbüchern hielt er zahlreiche Entwürfe fest, darunter Maschinen, Fluggeräte und Lösungen für praktische Probleme des Alltags. Viele dieser Ideen wurden zu seinen Lebzeiten nicht verwirklicht. Sie geben aber Einblicke in Leonardos Arbeitsweise: Er beobachtete natürliche Vorgänge, untersuchte mechanische Zusammenhänge und entwickelte daraus technische Konzepte. Die Ausstellung in den Reiss-Engelhorn-Museen macht diese Überlegungen anhand interaktiver Modelle nachvollziehbar.</p>



<h2 class="wp-block-heading">30 Mitmach-Stationen machen Leonardos Maschinen erlebbar</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Im Mittelpunkt stehen 30 Stationen, an denen Besucherinnen und Besucher selbst aktiv werden können. Die Modelle wurden nach historischen Zeichnungen Leonardos gefertigt und veranschaulichen die Funktionsweise seiner Konstruktionen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Durch Schieben, Drücken, Drehen und Ziehen lassen sich mechanische Bewegungsabläufe nachvollziehen. Auf diese Weise wird sichtbar, wie Zahnräder, Hebel und andere Bauteile zusammenwirken. Die Ausstellung setzt damit auf praktische Erfahrungen statt ausschließlich auf erklärende Texte. Eine besondere Begrüßung durch die Mona Lisa bildet den Auftakt des Rundgangs. Anschließend führt die Präsentation durch unterschiedliche Themenbereiche aus Leonardos technischen Studien.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Flugmaschinen und Fallschirme: Leonardo da Vincis Traum vom Fliegen</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Ein wichtiges Forschungsgebiet Leonardos war die Fortbewegung durch die Luft. Er untersuchte den Flug von Vögeln und versuchte, ihre Bewegungen auf technische Konstruktionen zu übertragen. Daraus entstanden Entwürfe für unterschiedliche Flugapparate, darunter Maschinen mit beweglichen Flügeln und ein Fallschirm.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Ausstellung zeigt, wie Leonardo natürliche Vorbilder für seine technischen Ideen nutzte. Zugleich verdeutlichen die Modelle den Unterschied zwischen einer theoretischen Konstruktion und einer tatsächlich funktionierenden Maschine. Nicht alle Entwürfe waren mit den Materialien und Antriebsmöglichkeiten seiner Zeit praktisch umsetzbar. Dennoch gehören sie zu den bekanntesten Beispielen für Leonardos experimentelle Arbeitsweise.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Bohrmaschine, Aufzug und Brücken: Technik für den Alltag</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Leonardo beschäftigte sich auch mit Maschinen, die körperliche Arbeit erleichtern sollten. Dazu zählen Konstruktionen zum Heben schwerer Lasten, mechanische Werkzeuge und unterschiedliche Brückensysteme.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Ausstellung präsentiert unter anderem Modelle einer Bohrmaschine und eines Aufzugs. Anhand solcher Beispiele lässt sich nachvollziehen, wie Leonardo Bewegungen und Kräfte durch mechanische Vorrichtungen übertragen wollte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Besonders auf Baustellen und bei handwerklichen Arbeiten konnten solche technischen Überlegungen von Bedeutung sein. Auch Brücken gehörten zu seinen Interessengebieten. Dabei untersuchte Leonardo, wie sich stabile Konstruktionen entwickeln und unterschiedliche Materialien sinnvoll einsetzen lassen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Tretboot und Taucheranzug: Leonardos Ideen für die Welt des Wassers</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Neben Flugmaschinen und Werkzeugen entwickelte Leonardo auch Konzepte für die Fortbewegung auf und unter Wasser. Die Mannheimer Ausstellung zeigt unter anderem ein Tretboot und einen Taucheranzug. Seine Beschäftigung mit Wasser ging jedoch weit darüber hinaus. Leonardo untersuchte Strömungen, Kanäle und technische Möglichkeiten zur Regulierung und Nutzung von Wasser. Er beschäftigte sich mit Fragen der Wasserversorgung ebenso wie mit der Bewegung von Schiffen und anderen Wasserfahrzeugen. Die interaktiven Stationen machen deutlich, wie vielfältig seine technischen Interessen waren.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Trommelautomat und Spiegelkammer: Mechanik trifft auf Kunst</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Leonardos Erfindungen beschränkten sich nicht auf praktische Arbeitsgeräte. Er untersuchte auch, wie sich mechanische Bewegungen für Musik, Unterhaltung und optische Experimente einsetzen lassen. Zu den ausgestellten Modellen gehört ein Trommelautomat, der mechanische Abläufe mit der Erzeugung von Klängen verbindet. Eine Spiegelkammer eröffnet dagegen Einblicke in optische Phänomene und die Wirkung von Reflexionen. Diese Stationen zeigen, wie eng künstlerische und wissenschaftliche Fragestellungen bei Leonardo miteinander verbunden waren. Sein Interesse an Licht, Perspektive und Wahrnehmung prägte sowohl seine technischen Studien als auch seine Malerei.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Von Leonardo da Vinci zur Erfinderstadt Mannheim</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Am Ende des Rundgangs schlägt die Ausstellung eine Brücke in die Gegenwart. Ausgewählte Mannheimer Start-ups präsentieren aktuelle Entwicklungen und technische Ideen. Damit knüpfen die Reiss-Engelhorn-Museen an die Geschichte Mannheims als Standort bedeutender Erfindungen an. Die Stadt ist unter anderem mit Karl Drais verbunden, der 1817 seine Laufmaschine entwickelte, sowie mit Carl Benz, dessen Patent-Motorwagen von 1886 als Meilenstein der Automobilgeschichte gilt. Auch heute beschäftigen sich Unternehmen und Forschungseinrichtungen mit neuen technischen Lösungen. Die Ausstellung stellt damit eine Verbindung zwischen Leonardos experimentellem Denken und zeitgenössischer Innovationskultur her.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Familienausstellung verbindet Wissenschaft, Geschichte und Technik</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die Präsentation richtet sich an Besucherinnen und Besucher unterschiedlicher Altersgruppen. Besonders für Familien und Schulklassen bieten die Mitmach-Stationen einen anschaulichen Zugang zu technischen und naturwissenschaftlichen Zusammenhängen. Statt Maschinen nur als historische Objekte zu betrachten, können Kinder und Erwachsene ihre Funktionsprinzipien selbst erkunden. Die Ausstellung verdeutlicht zugleich, dass technische Innovationen häufig aus der Verbindung von Beobachtung, Kreativität und Experimenten entstehen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit „Leonardo da Vincis Erfindungen“ zeigen die Reiss-Engelhorn-Museen einen Teil des Schaffens des Renaissancekünstlers, der neben seinen weltberühmten Gemälden bis heute fasziniert.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr unter: <a href="https://www.rem-mannheim.de" target="_blank" rel="noopener">www.rem-mannheim.de</a></p>
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		<title>Schamanen Sibiriens – Zwischen den Welten: Eine Reise zwischen Alltag und Spiritualität. Ausstellung in den Reiss-Engelhorn-Museen Mannheim</title>
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		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Sep 2026 13:22:35 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Mit der Ausstellung „Schamanen Sibiriens – Zwischen den Welten“ laden die Reiss-Engelhorn-Museen (rem) in Mannheim zu einer Reise in die vielfältigen Traditionen und Wandlungen schamanischer Praktiken ein. Anhand der einzigartigen [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Mit der Ausstellung „Schamanen Sibiriens – Zwischen den Welten“ laden die Reiss-Engelhorn-Museen (rem) in Mannheim zu einer Reise in die vielfältigen Traditionen und Wandlungen <a href="https://www.museumsfernsehen.de/?s=Schamanen">schamanischer</a> Praktiken ein.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Anhand der einzigartigen Sibiriensammlung der rem und weiterer herausragender Objekte vermittelt die Ausstellung Einblicke in unterschiedliche Formen des <a href="https://www.museumsfernsehen.de/?s=Schamanismus">Schamanismus </a>in Sibirien. Interaktive Stationen und eigens entwickelte Illustrationen ergänzen die historische Präsentation und machen die komplexen Zusammenhänge für Besucherinnen und Besucher anschaulich.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Rund 200 Objekte erzählen von schamanischen Traditionen</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Zu den Höhepunkten der Ausstellung gehören rund <strong>2</strong>00 Objekte. Besonders eindrucksvoll ist eine originale Schamanenausrüstung mit einer außergewöhnlichen Geweihkappe. Hinzu kommen rituelle Figuren, Amulette und verschiedene Instrumente, die einen Eindruck von den vielfältigen Ausdrucksformen schamanischer Praktiken vermitteln.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Exponate zeigen, dass schamanisches Wirken nicht losgelöst vom alltäglichen Leben betrachtet werden kann. Vielmehr war es eng mit der Umwelt, den sozialen Strukturen und den Lebensbedingungen der jeweiligen Gemeinschaften verbunden.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Zwischen Spiritualität und Alltag</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Wie eng Spiritualität und Alltag miteinander verbunden waren, verdeutlichen auch scheinbar alltägliche Objekte. Alltagsgegenstände und Waffen geben Hinweise auf die Lebenswelt der Menschen und zeigen, in welchem Umfeld schamanische Praktiken entstanden und ausgeübt wurden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Ausstellung betrachtet dabei nicht nur religiöse oder rituelle Objekte, sondern stellt sie in ihren jeweiligen kulturellen und gesellschaftlichen Zusammenhang.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Schamanismus jenseits von Klischees</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf einem kritischen Blick auf verbreitete Vorstellungen und Klischees über Schamanismus. Die Ausstellung hinterfragt vereinfachte Bilder und zeigt stattdessen die große Vielfalt schamanischer Traditionen in Sibirien.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dabei wird deutlich, dass es nicht den einen Schamanismus gibt. Vorstellungen, Rituale und Aufgaben unterscheiden sich je nach Region, Gemeinschaft und kulturellem Kontext.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Schamaninnen und Schamanen zwischen den Welten</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die Ausstellung beleuchtet auch die unterschiedlichen Rollen von <strong>Schamaninnen und Schamanen</strong>. Im Mittelpunkt stehen ihre vielfältigen Aufgaben und die Vorstellungen, die mit ihrer Verbindung zwischen der menschlichen und der spirituellen Welt verbunden waren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Gleichzeitig richtet sich der Blick auf die Veränderungen, denen schamanische Traditionen im Laufe der Zeit unterworfen waren. Historische Entwicklungen haben ebenso Einfluss genommen wie gesellschaftliche Veränderungen und der Kontakt mit anderen Kulturen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Moderne Entwicklungen und die anhaltende Faszination</h2>



<p class="wp-block-paragraph">„Schamanen Sibiriens – Zwischen den Welten“ beschränkt sich nicht auf einen historischen Rückblick. Auch moderne Entwicklungen werden thematisiert. Dadurch entsteht ein differenzierter Blick auf eine spirituelle Praxis, die bis heute Menschen fasziniert und in unterschiedlichen Formen fortbesteht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Ausstellung verbindet historische Objekte mit interaktiven Vermittlungsangeboten und aktuellen Fragestellungen. So lädt sie dazu ein, über Wandel, kulturelle Vielfalt und die Beziehung zwischen Mensch, Natur und Spiritualität nachzudenken.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Eine Reise in die Vielfalt Sibiriens</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Mit ihrer umfangreichen Sammlung eröffnet die Ausstellung einen facettenreichen Blick auf die schamanischen Traditionen Sibiriens. Kostbare Ritualobjekte treffen auf Alltagsgegenstände, wissenschaftliche Informationen auf interaktive Elemente.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Schamanen Sibiriens – Zwischen den Welten“ zeigt damit nicht nur die faszinierende materielle Kultur schamanischer Traditionen, sondern macht zugleich deutlich, wie vielfältig und wandelbar diese Praktiken sind.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr unter: <a href="http://www.rem-mannheim.de" target="_blank" rel="noopener">www.rem-mannheim.de</a></p>
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		<title>Doppelspitze leitet künftig das TECHNOSEUM Mannheim</title>
		<link>https://www.museumsfernsehen.de/doppelspitze-technoseum-mannheim/</link>
		
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		<pubDate>Fri, 14 Aug 2026 09:46:08 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Das TECHNOSEUM Landesmuseum für Technik und Arbeit in Mannheim bekommt eine neue Führungsstruktur: Eine Satzungsänderung ermöglicht ein zweites Vorstandsmitglied. Künftig führen Prof. Dr. Andreas Gundelwein als Wissenschaftlicher Direktor und Dr. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de/doppelspitze-technoseum-mannheim/">Doppelspitze leitet künftig das TECHNOSEUM Mannheim</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de">museumsfernsehen</a>.</p>
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<figure class="wp-block-image size-full"><a href="https://www.museumsfernsehen.de/wp-content/uploads/2026/08/PVZ_2026D_0053-0001_kl.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="886" height="614" src="https://www.museumsfernsehen.de/wp-content/uploads/2026/08/PVZ_2026D_0053-0001_kl.jpg" alt="Im Bild stehend un einem hellen Flur die neue Doppelspitze des TECHNOSEUM , Prof. Dr. Andreas Gundelwein links und Dr. Jens Bortloff rechts im Bild." class="wp-image-116773" srcset="https://www.museumsfernsehen.de/wp-content/uploads/2026/08/PVZ_2026D_0053-0001_kl.jpg 886w, https://www.museumsfernsehen.de/wp-content/uploads/2026/08/PVZ_2026D_0053-0001_kl-300x208.jpg 300w, https://www.museumsfernsehen.de/wp-content/uploads/2026/08/PVZ_2026D_0053-0001_kl-768x532.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 886px) 100vw, 886px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Das Führungs-Duo: Prof. Dr. Andreas Gundelwein und Dr. Jens Bortloff (v. l. n. r.). Quelle: TECHNOSEUM</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph"><strong class="">Das <a href="https://www.museumsfernsehen.de/?s=TECHNOSEUM">TECHNOSEUM Landesmuseum für Technik</a> und Arbeit in Mannheim bekommt eine neue Führungsstruktur: Eine Satzungsänderung ermöglicht ein zweites Vorstandsmitglied. Künftig führen <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Andreas_Gundelwein" target="_blank" rel="noopener">Prof. Dr. Andreas Gundelwein</a> als Wissenschaftlicher Direktor und<a href="https://www.technoseum.de/fileadmin/media/pdf/Ueber_uns/Ansprechpartner/20221031_Vita_Bortloff_Tabelle.pdf" target="_blank" rel="noopener"> Dr. Jens Bortloff </a>als Kaufmännischer Direktor das Haus gemeinsam.</strong></p>



<h2 class="wp-block-heading">Wissenschaft und Verwaltung unter einem Dach</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Mit der Einführung der Doppelspitze teilt das TECHNOSEUM seine Führungsverantwortung klar auf. Prof. Dr. Andreas Gundelwein (60) übernimmt die wissenschaftliche Leitung sowie die programmatisch-konzeptionelle Entwicklung des Museums. Dr. Jens Bortloff (59) kümmert sich als Kaufmännischer Direktor um Wirtschafts- und Personalverwaltung sowie Liegenschaften. Die Satzungsänderung, die dieses Duo ermöglicht, soll Professionalität und Kreativität im Haus stärken.</p>



<h2 class="wp-block-heading">„Eine starke Basis für die Zukunft&#8221;</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die Entscheidung wird von den Verantwortlichen begrüßt. <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Nese_Erikli" target="_blank" rel="noopener">Neşe Erikli</a>, Vorsitzende des Stiftungsrates und Staatssekretärin im Wissenschaftsministerium Baden-Württemberg, betont: „Mit der Einführung einer Doppelspitze am TECHNOSEUM entwickeln wir das Museum weiter.&#8221; Die moderne Struktur sichere dem Haus den Platz als „zentraler Ort für Wissenschaft, Technik und Gesellschaft&#8221;.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://www.mannheim.de/de/stadt-gestalten/verwaltung/dezernate/dezernat-ii/thorsten-riehle" target="_blank" rel="noopener">Thorsten Riehle</a>, Bürgermeister für Wirtschaft, Arbeit, Soziales und Kultur und stellvertretender Stiftungsratsvorsitzender, ergänzt: „Beide sind im TECHNOSEUM eingespielt und seit vielen Jahren im Haus.&#8221; Damit bringe die Doppelspitze beste Voraussetzungen mit, um die Positionierung des Museums als anerkanntes technisches Museum weiter zu stärken.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die Köpfe hinter der Doppelspitze</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Andreas Gundelwein kehrte im November 2025 an das TECHNOSEUM zurück. Davor war er knapp ein Jahr Geschäftsführer der Experimenta in Heilbronn, nachdem er das Mannheimer Museum Ende März 2025 verlassen hatte. Ursprünglich kam er im Januar 2023 vom Deutschen Museum in München, wo er Mitglied der Museumsleitung war und die Nürnberger Zweigstelle DAS ZUKUNFTSMUSEUM konzipierte und aufbaute.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Jens Bortloff ist bereits kaufmännischer Geschäftsführer und Vize-Direktor des TECHNOSEUM. Der Jurist kam 2007 von der Villa Vigoni, dem Deutsch-Italienischen Zentrum für den Europäischen Dialog in Como, wo er sieben Jahre als Vize-Generalsekretär tätig war. Zuvor arbeitete er als Rechtsanwalt in München.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Ein Technikmuseum mit Zukunftsplänen</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Das TECHNOSEUM zählt zu den größten Technikmuseen Deutschlands. Seit seiner Eröffnung im Jahr 1990 zieht es im Schnitt 160.000 Besucherinnen und Besucher pro Jahr an, darunter vor allem Familien und Schulklassen. Bis 2034 soll das Haus eine komplett neue Dauerausstellung erhalten. Das Museum ist eine Stiftung des öffentlichen Rechts und wird vom Land Baden-Württemberg sowie der Stadt Mannheim getragen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr unter: <a href="http://www.technoseum.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.technoseum.de</a></p>
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		<title>KI im Museum: Reiss-Engelhorn-Museen Mannheim erproben bildbasierte Erschließung für die Breite</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Jul 2026 07:29:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>1200 Museen in Baden-Württemberg, aber nur wenige mit eigener KI-Infrastruktur – ein Projekt zum Einsatz von KI im Museum von Reiss-Engelhorn-Museen und Landestelle für Museen will das ändern: mit einem [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>1200 Museen in Baden-Württemberg, aber nur wenige mit eigener KI-Infrastruktur – ein Projekt zum Einsatz von KI im Museum</strong> <strong>von <a href="https://www.rem-mannheim.de" target="_blank" rel="noopener">Reiss-Engelhorn-Museen</a> und <a href="https://www.landesstelle.de" target="_blank" rel="noopener">Landestelle für Museen</a> will das ändern: mit einem niedrigschwelligen Tool, das wirklich jeder nutzen kann.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn Museumsfachleute über Künstliche Intelligenz sprechen, reden sie oft aneinander vorbei – zu unterschiedlich sind die Erfahrungen, zu verschieden die genutzten Tools. Leslie P. Zimmermann von den Reiss-Engelhorn-Museen Mannheim hat das erkannt und daraus eine klare Konsequenz gezogen: Bevor man über KI-Kompetenz sprechen kann, braucht es eine gemeinsame Grundlage. Ein gemeinsames Erlebnis. Ein Tool, das alle abholt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Gemeinsam mit der Landestelle für Museen Baden-Württemberg haben die Reiss-Engelhorn-Museen eine niedrigschwellige Webplattform entwickelt, die genau das ermöglicht. Per Drag-and-Drop können Teilnehmerinnen und Teilnehmer Bilddaten hochladen – und erhalten im Gegenzug strukturierte Metadaten: Schlagworte, Beschreibungen und weitere Angaben, direkt als Excel- oder CSV-Tabelle exportierbar. Keine technischen Vorkenntnisse nötig, kein kompliziertes Setup.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>KI wie Strom – eine Grundlagentechnologie</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Zimmermann versteht KI als Grundlagentechnologie – vergleichbar mit Strom. Man redet nicht darüber, den Computer einzustecken; man tut es einfach. Noch ist KI neu genug, um ständig Gesprächsthema zu sein. Doch das Ziel muss sein, sie genauso selbstverständlich in den Museumsalltag zu integrieren: von Texten für Pressemitteilungen über Bildbearbeitung bis hin zur systematischen Erschließung großer, heterogener Sammlungsbestände.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Genau dort sehen die Reiss-Engelhorn-Museen das größte Potenzial: in der Objektdatenerschließung. Umfangreiche Fotobestände ohne Metadaten, unübersichtliche Sammlungen, die kaum durchsuchbar sind – KI kann helfen, Struktur in dieses Chaos zu bringen. Als Beispiel nennt Zimmermann Fotobestände, die noch nicht erschlossen sind: KI kann evaluieren, was vorhanden ist – und verhindern, dass bereits fotografierte Objekte erneut aufgenommen werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Von Mannheim in die Breite</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Das eigentliche Ziel des Projekts geht jedoch über das eigene Haus hinaus. Baden-Württemberg hat rund 1200 Museen – die meisten ohne eigene KI-Stellen und ohne die nötige technische Infrastruktur. Genau hier setzt das Projekt an: als Angebot, das auch kleinen Häusern einen echten Einstieg in die Möglichkeiten von KI ermöglicht. Ergänzt wird es durch ein umfangreiches Schulungsprogramm im Rahmen der Museumsakademie.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und der nächste Schritt zeichnet sich bereits ab: KI-Agenten, sogenannte Agentic AI, öffnen neue Türen – deren Potenzial für die Museumsarbeit wird gerade erst erkundet.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr unter: <a href="https://mai-tagung.lvr.de/de/programm_1/inhaltsseite_20.htmlåç" target="_blank" rel="noopener">mai-tagung.lvr.de</a></p>
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		<title>Nachlass des Tierhändlers Josef Menges gesichert – ein kolonialzeitliches Dokument von historischem Rang</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Jun 2026 15:51:20 +0000</pubDate>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Reisetagebücher, Geschäftsbriefe, tausende lose Blätter – der Nachlass des deutschen Tierhändlers Josef Menges wäre fast unwiederbringlich verloren gegangen. Dank einer Förderung der KEK konnte das wertvolle Schriftgut nun gerettet und für die Forschung erschlossen werden.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Reiss-Engelhorn-Museen in Mannheim bewahren in ihren Sammlungen nicht nur Artefakte aus aller Welt, sondern auch bedeutende Schriftquellen zur Kolonialgeschichte. Eine der wichtigsten ist der Nachlass von Josef Menges (1850–1910), einem deutschen Tierhändler, der im späten 19. und frühen 20. Jahrhundert auf dem afrikanischen Kontinent Tiere fangen ließ und sie nach Europa verkaufte. Seine Dokumente liefern einzigartige Einblicke in Tiergeografie, Wirtschaft und Kolonialgeschichte einer Epoche, die bis heute nachwirkt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Doch der Bestand war akut gefährdet. Tintenfraß und altersbedingte Schäden hatten die rund 15.000 losen Blätter, handschriftlichen Kladden und Reisetagebücher zunehmend beschädigt. Ohne rasches Handeln wären diese Zeugnisse verloren gewesen. „Schnelles Handeln war nötig, ansonsten wäre dieses wichtige Schriftgut unwiederbringlich verloren gegangen&#8221;, betont Dr. Sarah Nelly Friedland, rem-Direktorin für Archäologie und Weltkulturen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>KEK-Förderung ermöglicht Rettung</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Koordinierungsstelle für die Erhaltung des schriftlichen Kulturguts (KEK) stellte die nötigen Mittel bereit, die das Museum aus eigenen Ressourcen nicht hätte aufbringen können. In enger Zusammenarbeit mit Papierrestauratorin Cornelia Rauch-Ernst wurden die Dokumente restauratorisch gesichert, systematisch erschlossen und unter optimalen Bedingungen neu eingelagert. Säurefreie Schutzverpackungen sorgen nun für langfristigen Erhalt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Unter den Schriftstücken befinden sich auch Briefwechsel mit prominenten Akteuren der Zeit, darunter Carl Hagenbeck vom gleichnamigen Hamburger Tierpark – ein Beleg für die engen Verflechtungen des europäischen Tierhandels mit kolonialen Netzwerken.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Digitalisierung und KI-gestützte Erschließung</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Der nächste Schritt ist bereits in Gang: Aktuell werden die Dokumente digitalisiert. Eine KI-basierte Erschließung soll den Nachlass künftig für Forschende weltweit zugänglich und auswertbar machen – und damit neue Perspektiven auf ein dunkles Kapitel der Kolonialgeschichte eröffnen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr unter: <a href="https://rem-mannheim.de" target="_blank" rel="noopener">rem-mannheim.de</a></p>
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		<title>Mondsüchtig an Rhein und Neckar: Mannheim plant großes Netzwerkprojekt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Apr 2026 07:17:13 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Mond fasziniert die Menschheit seit Anbeginn der Zeit. Die Reiss-Engelhorn-Museen (rem) in Mannheim starten nun ein ehrgeiziges Netzwerkprojekt, das den Erdtrabanten in all seinen Facetten beleuchtet – pünktlich zur [&#8230;]</p>
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<iframe loading="lazy" title="Mondsüchtig an Rhein und Neckar – Auftakt des Netzwerkprojekts zur Sonderausstellung &quot;Der Mond&quot;" width="1104" height="621" src="https://www.youtube.com/embed/eEhOnwxAizQ?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Der Mond fasziniert die Menschheit seit Anbeginn der Zeit. Die Reiss-Engelhorn-Museen (rem) in Mannheim starten nun ein ehrgeiziges Netzwerkprojekt, das den Erdtrabanten in all seinen Facetten beleuchtet – pünktlich zur nächsten geplanten Mondlandung.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Unter dem Titel „Mondsüchtig an Rhein und Neckar“ rüstet sich die Metropolregion für ein kulturelles Großereignis. Die Reiss-Engelhorn-Museen vernetzen über 110 Partner, um den Mond so strahlen zu lassen, wie er vielleicht noch nie gesehen wurde.</p>



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<iframe loading="lazy" title="Der Mond. Himmelskörper und Sehnsuchtsort • Sonderausstellung 2027/2028 • Reiss-Engelhorn-Museen" width="1104" height="621" src="https://www.youtube.com/embed/rYg3BO984V0?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<h3 class="wp-block-heading">Ein Spektrum von Wissenschaft bis Kulinarik</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Das Besondere an diesem Projekt ist seine enorme thematische Breite. Das Netzwerk verspricht Veranstaltungen in den unterschiedlichsten Bereichen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Kultur &amp; Kunst:</strong> Geplant sind Lesungen, Theateraufführungen, Musik- und Tanzdarbietungen sowie Filme unter dem Mondschein.</li>



<li><strong>Wissenschaft &amp; Bildung:</strong> Das Planetarium Mannheim produziert eine völlig neue Show zum Thema Mond. Zudem gibt es spezielle Projekte für Schüler und Jugendliche sowie Fachvorträge.</li>



<li><strong>Kurioses &amp; Alltag:</strong> Sogar die Kulinarik kommt nicht zu kurz – von der „Mondäpfelernte“ bis hin zu Fragen des Glaubens an den Mondeinfluss wird alles thematisiert.</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Wichtige Meilensteine und Termine</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Die Vorbereitungen steuern auf zwei zentrale Daten im Jahr 2027 zu:</p>



<ol start="1" class="wp-block-list">
<li><strong>Der Auftakt:</strong> Am <strong>22. März 2027</strong> startet das Netzwerkprojekt. Das Datum ist mit Bedacht gewählt: Es ist der 100. Jahrestag der Eröffnung des ersten Planetariums in Mannheim.</li>



<li><strong>Die große Ausstellung:</strong> Am <strong>19. September 2027</strong> öffnet die große Sonderausstellung „Der Mond“ in den Reiss-Engelhorn-Museen ihre Tore für das Publikum.</li>
</ol>



<h3 class="wp-block-heading">Von der Vergangenheit in die Zukunft</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Die Ausstellung selbst verspricht eine Reise durch Natur und Kultur. Besucher erfahren von frühen Reisevorstellungen, dem Einfluss des Mondes auf Zeitrechnungen und Religionen bis hin zur modernen Popkultur. Auch zukunftsweisende Fragen werden gestellt: Wem gehört der Mond? Wer darf dort wohnen? Und was passiert, wenn sich der Mond – wie wissenschaftlich belegt – jährlich um 3,8 cm von der Erde entfernt?.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Projekt „Mondsüchtig“ zeigt eindrucksvoll, wie ein einzelnes Himmelskörper eine ganze Region inspirieren und vernetzen kann.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr unter: <a href="https://www.rem-mannheim.de/" target="_blank" rel="noopener">rem-mannheim.de</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<title>Quantenwende: Die Neuerfindung des Möglichen im TECHNOSEUM Mannheim</title>
		<link>https://www.museumsfernsehen.de/quantenwende-die-neuerfindung-des-moeglichen-im-technoseum-mannheim/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Feb 2026 13:37:18 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Sie sind die „Gamechanger“ der nächsten Dekade: Quantencomputer. Während klassische Superrechner an ihre Grenzen stoßen, verspricht die Quantentechnologie Lösungen für Probleme, die bisher als unlösbar galten. Doch der technologische Aufbruch [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de/quantenwende-die-neuerfindung-des-moeglichen-im-technoseum-mannheim/">Quantenwende: Die Neuerfindung des Möglichen im TECHNOSEUM Mannheim</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de">museumsfernsehen</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
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<iframe loading="lazy" title="Quantenwende – Aufbruch oder Kontrollverlust?" width="1104" height="621" src="https://www.youtube.com/embed/8godZZYDrAo?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Sie sind die „Gamechanger“ der nächsten Dekade: Quantencomputer. Während klassische Superrechner an ihre Grenzen stoßen, verspricht die Quantentechnologie Lösungen für Probleme, die bisher als unlösbar galten. Doch der technologische Aufbruch hat eine Schattenseite. Das 14. Dr. Manfred Fuchs-Kolloquium im TECHNOSEUM diskutierte die brennende Frage: Stehen wir vor einem beispiellosen Fortschritt oder einem digitalen Kontrollverlust?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Erwartungen sind gigantisch. Erste einsatzfähige Systeme werden bereits für die kommenden Jahre prognostiziert. Sie könnten die Medizin durch maßgeschneiderte Molekülsimulationen revolutionieren, die Logistik in der Raumfahrt optimieren und die Mobilität der Zukunft autonom steuern.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Der „Quantum Day“: Wenn Verschlüsselung wertlos wird</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Doch wo Licht ist, ist auch extremer Schatten. Die enorme Rechenpower der Quantensysteme bedroht das Fundament unserer digitalen Sicherheit:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Kollaps der Kryptographie:</strong> Gängige Verschlüsselungsverfahren, die heute Online-Banking, Behördenkommunikation und kritische Infrastrukturen schützen, könnten von Quantencomputern in Sekundenschnelle geknackt werden.</li>



<li><strong>Harvest Now, Decrypt Later:</strong> Experten warnen vor Strategien, bei denen sensible Daten heute gestohlen werden, um sie in wenigen Jahren mit ausgereiften Quantenrechnern zu entschlüsseln. Der Wettlauf um die „Post-Quanten-Kryptographie“ hat längst begonnen.</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Expertenrunde im Diskurs</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Das diesjährige Kolloquium brachte zwei führende Köpfe der deutschen Forschungslandschaft zusammen, um den Stand der Technik und die notwendigen Schutzmaßnahmen zu erörtern:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Prof. Dr. Thomas Gabor (LMU München):</strong> Er gab Einblicke in die Informatik hinter den Quantenprinzipien und zeigte auf, wie diese neuen Rechenwege die Grenzen des Machbaren verschieben.</li>



<li><strong>Prof. Dr. Jörn Müller-Quade (KIT):</strong> Als Experte für Kryptographie und Sicherheit beleuchtete er das Gefahrenpotenzial für unsere Gesellschaft und erklärte, wie wir Daten künftig vor dem Zugriff der „Quanten-Hacker“ schützen können.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Moderation:</strong> Der renommierte Wissenschaftsjournalist <strong>Ralf Krauter (Deutschlandfunk)</strong> moderierte das Gespräch.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr unter: <a href="https://technoseum.de" target="_blank" rel="noopener">technoseum.de</a></p>
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		<item>
		<title>Marta Klonowska: Glasmenagerie – Wenn Scherben zu neuem Leben erwachen</title>
		<link>https://www.museumsfernsehen.de/marta-klonowska-glasmenagerie-wenn-scherben-zu-neuem-leben-erwachen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Feb 2026 13:12:02 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Zeitgenössische Glaskunst]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In den Reiss-Engelhorn-Museen in Mannheim verwandelt die Künstlerin Marta Klonowska den Werkstoff Glas in eine faszinierende Tierwelt. Ihre Skulpturen sind weit mehr als bloße Abbilder; sie sind eine Hommage an [&#8230;]</p>
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<iframe loading="lazy" title="Marta Klonowska: Glasmenagerie / Sonderausstellung Reiss-Engelhorn-Museen Mannheim / Bis 21.06.2026" width="1104" height="621" src="https://www.youtube.com/embed/OVKZYZZwNIg?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>In den Reiss-Engelhorn-Museen in Mannheim verwandelt die Künstlerin Marta Klonowska den Werkstoff Glas in eine faszinierende Tierwelt. Ihre Skulpturen sind weit mehr als bloße Abbilder; sie sind eine Hommage an die Details der Kunstgeschichte und bieten den Besuchern einen Rückzugsort voller Ästhetik und Ruhe.</strong></p>



<h3 class="wp-block-heading">Einzigartige Verbindung von Bildhauerei und Glaskunst</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Das Werk von Marta Klonowska gilt in der zeitgenössischen Kunstszene als singulär. Sie verbindet klassisches bildhauerisches Schaffen mit einer ganz eigenen Technik der Glaskunst. Angefangen hat sie – ganz im Sinne des heutigen „Upcyclings“ – mit Skulpturen aus zerbrochenen Glasflaschen. Inzwischen nutzt sie Glasplatten, aus denen sie gezielt Scherben bricht, um daraus ihre filigranen und oft lebensgroßen Tierfiguren zu formen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Das Verborgene sichtbar machen</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Die Ausstellungsobjekte sind stets zweiteilig konzipiert: Jede Skulptur hat ein historisches Vorbild aus der Welt der alten Meister oder der fernöstlichen Kunst. Klonowska blättert durch Kunstbücher oder besucht Galerien, um im Hintergrund bekannter Werke Details zu entdecken, die dem normalen Betrachter oft entgehen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein kleiner Hund, der in einem klassischen Gemälde nur am Rande auftaucht, wird von ihr aus der Eindimensionalität des Bildes gelöst. Er wird dreidimensional umgeformt, lebensgroß nachgebildet und erhält auf einem eigenen Podest seinen großen Auftritt.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Ein Ort der Entschleunigung</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Besucher schätzen an der „Glasmenagerie“ vor allem die Ruhe und Ästhetik. In einer Zeit, die viele als anstrengend und überfordernd empfinden, bietet die Ausstellung eine „ganz andere Welt“, in der man abschalten und genießen kann. Die Werke regen dazu an, den Blick zu schärfen – sowohl für die verborgenen Schätze in historischen Gemälden als auch für die Schönheit in den kleinen Dingen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Sonderausstellung ist noch bis zum <strong>21. Juni 2026</strong> in den Reiss-Engelhorn-Museen in Mannheim zu sehen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr unter: <a href="https://www.rem-mannheim.de/" target="_blank" rel="noopener">www.rem-mannheim.de</a></p>



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		<title>Quantencomputer: Zwischen Revolution und Sicherheitsrisiko – 14. Dr. Manfred Fuchs-Kolloquium im TECHNOSEUM</title>
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		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Jan 2026 11:02:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Technoseum]]></category>
		<category><![CDATA[Baden-Württemberg]]></category>
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		<category><![CDATA[IT-Sicherheit]]></category>
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		<category><![CDATA[Kryptografie]]></category>
		<category><![CDATA[Manfred Fuchs Kolloquium]]></category>
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		<category><![CDATA[Quanten(t)räume]]></category>
		<category><![CDATA[Quantencomputer]]></category>
		<category><![CDATA[Technikgeschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Technoseum Mannheim]]></category>
		<category><![CDATA[Thomas Gabor]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Quantencomputer versprechen den nächsten technologischen Quantensprung: Sie könnten die Medizin, Raumfahrt und Mobilität revolutionieren. Doch ihr Durchbruch gefährdet zugleich unsere gesamte digitale Sicherheit. Das TECHNOSEUM in Mannheim widmet sich diesem [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Quantencomputer versprechen den nächsten technologischen Quantensprung: Sie könnten die Medizin, Raumfahrt und Mobilität revolutionieren. Doch ihr Durchbruch gefährdet zugleich unsere gesamte digitale Sicherheit. Das TECHNOSEUM in Mannheim widmet sich diesem hochbrisanten Spannungsfeld am 30. Januar 2026.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Während herkömmliche Computer auf Bits basieren, nutzen Quantensysteme neue Rechenprinzipien, um hochkomplexe Probleme in Sekunden zu lösen, für die heutige Superrechner Jahrtausende bräuchten. Doch dieser Fortschritt hat eine Kehrseite: Gängige Verschlüsselungsverfahren für Banken, Behörden und kritische Infrastrukturen könnten durch Quantenalgorithmen binnen kürzester Zeit geknackt werden. Der Wettlauf um eine „quantensichere“ Kryptografie ist daher bereits in vollem Gange.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Experten-Diskurs über die Technologie der Zukunft</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Im Rahmen des <strong>14. Dr. Manfred Fuchs-Kolloquiums</strong> diskutieren zwei führende Experten über die Potenziale und Gefahren dieser Technologie:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Prof. Dr. Thomas Gabor (LMU München):</strong> Der Experte für Quantencomputing forscht an Algorithmen für maschinelles Lernen und untersucht, wie Quantensysteme die künstliche Intelligenz beschleunigen können.</li>



<li><strong>Prof. Dr. Jörn Müller-Quade (KIT Karlsruhe):</strong> Als Spezialist für Kryptografie berät er den Nationalen Cyber-Sicherheitsrat. Er warnt vor den Risiken für die digitale Souveränität und zeigt Wege auf, wie Daten in der Post-Quanten-Ära geschützt werden können.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Moderiert wird der Abend von <strong>Ralf Krauter</strong>, bekannt als Redakteur des renommierten Deutschlandfunk-Magazins „Forschung aktuell“.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Hintergrund und Anmeldung</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Die Veranstaltung ehrt das Vermächtnis von Dr. Manfred Fuchs, dem langjährigen Vorsitzenden des Museumsvereins, und ist Teil des bundesgeförderten Verbundprojekts <strong>„Quanten(t)räume“</strong>. Das Kolloquium bietet eine seltene Gelegenheit, technische Komplexität und gesellschaftliche Relevanz aus erster Hand vermittelt zu bekommen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Anmeldung bis zum 28. Januar 2026</strong></p>



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<div class="wp-block-button"><a class="wp-block-button__link wp-element-button" href="mailto:anmeldung@technoseum.de">Anmeldung</a></div>
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<p class="wp-block-paragraph"></p>
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