Aarauer Kunstszene der 1970er: Zeitzeugen erinnern sich

Oben: Was war die Aarauer Kunstszene der 1970er-Jahre – und was ist davon geblieben? Marie-Claire Baldenweg und Markus Müller erinnern sich an eine lebendige Epoche, die eine neue Ausstellung nun wieder sichtbar macht.

Beide sind mit Werken in einer aktuellen Ausstellung vertreten, die ausgehend von der Aarauer Szene lokale, regionale und nationale Positionen miteinander verknüpft. Im Gespräch erinnern sie sich an die Atmosphäre jener Jahre: an Begegnungen, Auseinandersetzungen, Netzwerke und künstlerische Haltungen, die das Kunstleben in Aarau prägten – und an das, was diese Zeit bis heute bedeutet.

Unten: Lea Schaffner, Sabina Schwaar und Timo Ullmann

Was bedeutet die Aarauer Kunstszene der 1970er-Jahre für eine jüngere Künstlergeneration? Lea Schaffner, Sabina Schwaar und Timo Ullmann erzählen von Bezügen, Inspiration und kollektiven Arbeitsweisen heute.

Die drei Kunstschaffenden verbinden in ihren Antworten persönliche Zugänge mit grundsätzlichen Fragen über Kunst, Zusammenarbeit und regionale Identität – und machen deutlich, dass die 1970er-Jahre keine abgeschlossene Episode sind, sondern ein lebendiger Bezugspunkt für das Kunstschaffen von heute.

Konzept: Franziska Furter und Silvio Benz
Produktion: Silvio Benz

Mehr unter: aargauerkunsthaus.ch

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