Unser Museumspädagoge Fabian Wittenborn stellt die „Schätze“ aus unserer Sonderausstellung “50 Schätze. Dinge erzählen Geschichte” in kurzen Filmen vor. Jede Woche werden mindestens zwei Filme zur Mittagszeit veröffentlicht.

  • Folge 1: Der Quirl
  • Folge 2: Der Spazierstock
  • Folge 3: Römische Münzen
  • Folge 4: Die Fibel
  • Folge 5: Das Schlafzimmerbild
  • Folge 6: Die Aussteuertruhe
  • Folge 7: Die Schafsschere
  • Folge 8: Die Primizkrone
  • Folge 9: Der Ammonit
  • Folge 10: Die Trachtenkrone
  • Folge 11: Das Tüllenbeil
  • Folge 12: Der Münzschatz
  • Folge 13: Der Tropfstein
  • Folge 14: Der Säbel
  • Folge 15: Curt Herrmann
  • Folge 16: Die Stühle
  • Folge 17: Der Weltmeister und sein Rad
  • Folge 18: Der Höhlenlöwe
  • Folge 19: Der Faustkeil
  • Folge 20: Der hl. Kilian
  • Folge 21: Heinrich II.
  • Folge 22: Die Zunftrechnung
  • Folge 23: Der Reservistenkrug
  • Folge 24: Albert Lamm
  • Folge 25: Ein Schuh zum Bremsen
  • Folge 26: Der Schwamm
  • Folge 27: Die Bronzefigur
  • Folge 28: Die Plidenkugel
  • Folge 29: Die Muskete
  • Folge 30: Die Andachtsfigur
  • Folge 31: Das Lagerl
  • Folge 32: Das Gästebuch
  • Folge 33: Das Gipfelbuch
  • Folge 34: Die Wasserversorgung
  • Folge 35: Post aus dem Krieg
  • Folge 36: Der Vereinsteller
  • Folge 37: Das Mammut
  • Folge 38: Das Gefäß
  • Folge 39: Der Jad (Zeigestab zum Deuten auf die jeweilige Textzeile in der Toralesung)
  • Folge 40: Der Grenzstein
  • Folge 41: Die Ofenkachel
  • Folge 42: Der Humboldtbrief
  • Folge 43: Der Junge in Wachs
  • Folge 45: Der Dreschflegel

Was ist ein Schatz?
„50 Schätze. Dinge erzählen Geschichte“ rückt 50 Einzelobjekte aus der Region in den Vordergrund. Für das Museumsteam war es eine Herausforderung nur 50 Objekte auszuwählen, die stellvertretend für einen der vielen Aspekte der Fränkischen Schweiz stehen.

Schlaglichtartig beleuchten die Dinge aus ganz unterschiedlichen Themenbereichen die vielen Facetten. Dabei glänzt nicht jeder Schatz. Manche kommen tatsächlich eher unscheinbar daher. Ihnen liegen aber eine große Bedeutung bzw. eine Geschichte inne. Ein einfacher, selbstgemachter Quirl aus einer Fichtenspitze beispielsweise stammt aus dem Frühjahr 1945. Er entstand während eine Frau mit ihrem kleinen Jungen vor der Roten Armee in die Fränkische Schweiz floh. Warum floh sie in die Fränkische Schweiz? Sie vermutete ihren Ehemann hier. Es war eine Flucht ins Ungewisse.

Die Objekttexte in der Ausstellung sind sehr erzählerisch aufgebaut und enthalten viel Spielraum, die Geschichten weiterzudenken und mit den eigenen persönlichen Erfahrungen zu verknüpfen.
Die Ausstellung „50 Schätze. Dinge erzählen Geschichte“ bleibt auf jeden Fall bis 3. Oktober 2021 zu sehen.

Weitere Informationen: www.fsmt.de

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