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	<title>Yayoi Kusama &#8211; museumsfernsehen</title>
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	<title>Yayoi Kusama &#8211; museumsfernsehen</title>
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		<title>Polka Dots über Köln: Yayoi Kusama erobert das Museum Ludwig</title>
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		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Feb 2026 14:03:31 +0000</pubDate>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Sie ist die Königin der Punkte, die Meisterin der Unendlichkeit und ein globales Phänomen der Popkultur. Zum 50. Jubiläum des Museum Ludwig im Jahr 2026 schenkt Köln sich und seinen Gästen ein Kunstereignis der Superlative: Eine umfassende Retrospektive von Yayoi Kusama.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit über 300 Arbeiten aus sieben Jahrzehnten ist diese Schau eine tiefgründige Reise durch die Psyche einer Frau, für die Kunst keine Wahl, sondern eine Lebensnotwendigkeit ist.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Von der ersten Zeichnung bis zum Infinity Room</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Die Ausstellung spannt den Bogen von Kusamas frühesten Arbeiten (ca. 1934) bis zu ihrem kraftvollen Alterswerk.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Exklusiv in Köln:</strong> Während die Schau durch Europa tourt, zeigt das Museum Ludwig Arbeiten, die in Basel nicht zu sehen sind. Darunter die ikonische Installation <em>Aggregation: One Thousand Boats Show</em> (1963) und das Schwarzlicht-Environment <em>I’m Here but Nothing</em>.</li>



<li><strong>Blumen auf dem Dach:</strong> Auf der Dachterrasse des Museums blühen monumentale, bunt bemalte Bronze-Blumen vor der Kulisse des Kölner Doms.</li>



<li><strong>Das Herzstück:</strong> Eigens für Köln wurde eine immersive Rauminstallation mit einem neuen <em>Infinity Mirror Room</em> konzipiert, die den größten Saal des Museums füllt.</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Die Philosophie hinter den Punkten</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Was für viele wie ein fröhliches Muster aussieht, entspringt Kusamas tiefster existenzieller Erfahrung.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Self-Obliteration:</strong> Die Punkte (Polka Dots) sind Kusamas Weg, die Grenzen zwischen dem Individuum und dem Universum aufzulösen. Alles verschmilzt zu einem großen Ganzen.</li>



<li><strong>Heilung durch Kunst:</strong> Ihre Halluzinationen aus der Kindheit, in denen sie sich von Mustern überwuchert sah, verarbeitet sie bis heute. Ihre Kunst hilft ihr, Depressionen und Ängste zu überwinden – eine „Lebenskraft“, wie sie selbst sagt.</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Stationen eines bewegten Lebens</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Die Ausstellung folgt Kusamas Weg aus dem patriarchalischen Nachkriegsjapan in das New York der Flower-Power-Zeit, wo sie mit provokanten Nackt-Happenings gegen den Vietnamkrieg protestierte. Nach ihrer Rückkehr nach Japan 1973 erweiterte sie ihr Schaffen um Literatur und Lyrik, bevor sie in ihren späten Jahren zu den farbenprächtigen Bilderzyklen fand, die heute die Welt begeistern.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Während der Ausstellung länger geöggnet</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Aufgrund des zu erwartenden hohen Besucher*innenandrangs verlängert das Museum Ludwig für die Kusama-Ausstellung seine Öffnungszeiten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">An den Wochenenden von Freitag bis Sonntag ist die Ausstellung jeweils von 10 bis 20 Uhr geöffnet. Das gilt auch für das Osterwochenende von Karfreitag bis Ostersonntag (3. bis 5. April). Am Ostermontag schließt das Museum dann wieder um 18 Uhr. Am Freitag, 1. Mai und am Pfingstsonntag, 24. Mai wird die Kusama-Ausstellung ebenfalls bis 20 Uhr geöffnet sein. An Christi Himmelfahrt, 14. Mai und Fronleichnam, 4. Juni, schließt die Ausstellung um 18 Uhr.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr unter: <a href="http://www.museum-ludwig.de" target="_blank" rel="noopener">www.museum-ludwig.de</a></p>
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		<title>Yayoi Kusama in der Fondation Beyeler: Die erste Retrospektive in der Schweiz</title>
		<link>https://www.museumsfernsehen.de/yayoi-kusama-in-der-fondation-beyeler-die-erste-retrospektive-in-der-schweiz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Dec 2025 18:48:35 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Fondation Beyeler präsentiert im Herbst 2025 die weltweit gefeierte japanische Künstlerin Yayoi Kusama. Die Schau bietet einen umfassenden Einblick in ihr über sieben Jahrzehnte umspannendes, ikonisches Schaffen – inklusive [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Die Fondation Beyeler präsentiert im Herbst 2025 die weltweit gefeierte japanische Künstlerin Yayoi Kusama. Die Schau bietet einen umfassenden Einblick in ihr über sieben Jahrzehnte umspannendes, ikonisches Schaffen – inklusive eines ihrer berühmten Infinity Mirror Rooms.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Sie ist eine der meistbeachteten Künstlerinnen der Gegenwart: <strong>Yayoi Kusama</strong> (*1929 in Matsumoto, Japan) hat mit ihren repetitiven Mustern und Strukturen – insbesondere den charakteristischen <strong>Polka Dots</strong> und <strong>Infinity Mirror Rooms</strong> (Unendlichkeits-Spiegelräumen) – Kultstatus erlangt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im <strong>Herbst 2025</strong> wird die <strong>Fondation Beyeler</strong> in Riehen/Basel die erste Retrospektive der Künstlerin in der Schweiz präsentieren.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Einblick in die Unendlichkeit</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Die in enger Zusammenarbeit mit Kusama und ihrem Atelier organisierte Ausstellung gewährt einen <strong>gesamtheitlichen Einblick</strong> in ihr kreatives Schaffen, das mehr als sieben Jahrzehnte umfasst.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Besucher*innen können sich auf eine spannende Mischung freuen<sup></sup>:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Ikonische Werke</strong>.</li>



<li><strong>Ältere Arbeiten</strong>, die in Europa noch nie zu sehen waren.</li>



<li><strong>Neue Produktionen</strong>.</li>



<li>Einer ihrer beliebten <strong>Infinity Mirror Rooms</strong>.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Die Retrospektive unterstreicht die enorme <strong>Vielfalt der Medien</strong>, mit denen Kusama im Laufe ihrer Karriere gearbeitet hat, darunter Malerei, Skulptur, Installationen, Zeichnung, Collage, Happenings, Live-Performances, Mode und Literatur<sup></sup>.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Internationale Kooperation</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Die Ausstellung <strong>„Yayoi Kusama“</strong> ist ein bedeutendes internationales Projekt<sup></sup>. Nach der Präsentation in der Schweiz wird die Schau in Zusammenarbeit mit zwei weiteren europäischen Top-Museen zu sehen sein<sup></sup>:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://www.museum-ludwig.de/" target="_blank" rel="noopener"><strong>Museum Ludwig in Köln</strong> </a>(14. März – 2. August 2026).</li>



<li><strong><a href="https://www.stedelijk.nl/" target="_blank" rel="noopener">Stedelijk Museum in Amsterdam</a></strong> (11. September 2026 – 17. Januar 2027)</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr unter: <a href="https://www.fondationbeyeler.ch/" target="_blank" rel="noopener">www.fondationbeyeler.ch</a></p>
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		<title>Medardo Rosso im Kunstmuseum Basel: Die Geburt der modernen Skulptur</title>
		<link>https://www.museumsfernsehen.de/medardo-rosso-im-kunstmuseum-basel-die-geburt-der-modernen-skulptur/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Jul 2025 15:16:27 +0000</pubDate>
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<p class="wp-block-paragraph">Mit der großen Ausstellung <strong>„Medardo Rosso. Die Erfindung der modernen Skulptur“</strong> widmet das <strong>Kunstmuseum Basel</strong> dem wegweisenden Bildhauer, Fotografen und Pionier der Moderne eine eindrucksvolle Retrospektive. Die Schau beleuchtet das bahnbrechende Werk des italienisch-französischen Künstlers Medardo Rosso (1858–1928), der als radikaler Erneuerer der Skulptur um 1900 gilt – und dennoch im kollektiven Gedächtnis bis heute kaum präsent ist.</p>



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<iframe title="Nairy Baghramian über «Medardo Rosso. Die Erfindung der modernen Skulptur» - Kunstmuseum Basel" width="1104" height="621" src="https://www.youtube.com/embed/zSVtyd5fDD8?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<p class="wp-block-paragraph">Rund <strong>50 Skulpturen aus Bronze, Gips und Wachs</strong> sowie <strong>250 Fotografien und Zeichnungen</strong> zeigen Rossos experimentellen und medienübergreifenden Ansatz. Viele der Werke sind erstmals seit Jahrzehnten außerhalb Italiens zu sehen – ein seltenes Ausstellungshighlight für Kunstinteressierte. Die Retrospektive, entstanden in Kooperation mit dem <strong>mumok Wien</strong>, wurde von <strong>Heike Eipeldauer</strong> und <strong>Elena Filipovic</strong> kuratiert.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Ausstellung verfolgt das Prinzip des <strong>„vergleichenden Sehens“</strong>, wie es bereits Rosso selbst praktizierte. Seine Werke treten in Dialog mit über 60 Künstler:innen aus verschiedenen Epochen – von Auguste Rodin über Louise Bourgeois und Alberto Giacometti bis zu Yayoi Kusama, Andy Warhol oder Francesca Woodman. Die Präsentation spannt einen Bogen über mehr als 100 Jahre Kunstgeschichte und macht Rossos Einfluss auf nachfolgende Generationen eindrucksvoll sichtbar.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Ausstellung beginnt im Innenhof mit einer spannenden Gegenüberstellung von Rodins <strong>„Die Bürger von Calais“</strong> und einer Arbeit von <strong>Pamela Rosenkranz</strong>. Eine monumentale Installation von <strong>Kaari Upson</strong> führt die Besucher:innen weiter in den Neubau des Museums. Im Erdgeschoss widmet sich eine monografische Präsentation ausschließlich Rosso, während im Obergeschoss die „Konversationen“ mit Werken anderer Künstler:innen stattfinden.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>„Medardo Rosso. Die Erfindung der modernen Skulptur“</strong> ist nicht nur eine Hommage an einen zu Unrecht vergessenen Künstler, sondern auch eine Einladung, die Geschichte der modernen Skulptur neu zu denken.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr unter: <a href="https://kunstmuseumbasel.ch/" target="_blank" rel="noopener">kunstmuseumbasel.ch</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<title>Never Ending Stories. Der Loop in Kunst, Film, Architektur, Musik, Literatur und Kulturgeschichte</title>
		<link>https://www.museumsfernsehen.de/never-ending-stories-der-loop-in-kunst-film-architektur-musik-literatur-und-kulturgeschichte/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Nov 2017 11:11:04 +0000</pubDate>
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<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de/never-ending-stories-der-loop-in-kunst-film-architektur-musik-literatur-und-kulturgeschichte/">Never Ending Stories. Der Loop in Kunst, Film, Architektur, Musik, Literatur und Kulturgeschichte</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de">museumsfernsehen</a>.</p>
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Der Loop ist allgegenwärtig – ob in der Musik, im Internet, der Videokunst oder in Hotellobbys und Wohnzimmern, wo auf Monitoren Kaminfeuer endlos flackern oder Fische im Aquarium umherflirren … Zugleich ist der geschlossene Kreislauf, die Endlosschleife, spätestens seit der Antike ein Topos der Kulturgeschichte, Alchemie und Philosophie. Mit „Never Ending Stories“ präsentiert das Kunstmuseum Wolfsburg erstmals eine formal und inhaltlich, räumlich sowie zeitlich breit angelegte, interdisziplinäre Recherche zum Phänomen der Endlosschleife in Kunst, Film, Architektur, Musik, Literatur und Kultur-geschichte. Das Kreisen in geschlossenen Systemen spannt sich vom altägyptischen Ouroboros – der Schlange, die sich in den eigenen Schwanz beißt – bis zu zeitgenössischen Multimedia-Installationen und kennzeichnet, das macht seine besondere Bedeutung aus, in der menschlichen Psyche zugleich Trance, Traum und Trauma. Der eigens für die Ausstellung entwickelte Architekturparcours auf der Empore und in der großen Halle des Kunstmuseums Wolfsburg ermöglicht neben zahlreichen mentalen Rotationen auch räumlich-körperliche Erfahrungen des Loops.</p>
<p>Der eigens für die Ausstellung entwickelte Architekturparcours ermöglicht in 14 Kapiteln neben zahlreichen mentalen Rotationen auch räumlich-körperliche Erfahrungen des Loops. Der Bogen der Schau spannt sich vom „Ouroboros“-Oktogon – einer Schatzkammer der Kulturgeschichte – über den „Zen“-Saal bis hin zur quadratisch verspiegelten „Music Hall“. Anthropologisch orientierte Ausstellungskapitel wie „Eros in der Endlosschleife“, „Die Verdauung der Welt“, „Politik: Zwischen Themenkarussell und Teufelskreis“ oder „Architektur ohne Ende“ weiten sich immer aufs Neue zu Kino-, Installations- und Selbsterfahrungsräumen: Großzügige Black Boxes mit Videoloops von Salla Tykkä, Rodney Graham oder Omer Fast treffen auf immersive Rauminstallationen von Douglas Gordon, Ragnar Kjartansson oder Bruce Nauman. Geradezu kontrapunktisch können wir Yayoi Kusamas trancehafte Lichtunendlichkeit auf vier mal vier Metern und Gregor Schneiders ultimativen Raumloop „Bad“ auf mehr als 500 Quadratmetern erleben.</p>
<p>Die selten fokussierte Endlosschleife des Glücks im archetypischen Märchen – „… and they lived happily ever after“ (Nedko Solakov) – trifft im „Loopodrom“ des Kunstmuseums auf die „Zirkelschlüsse und Lesemaschinen“ der Literatur, für die James Joyce, Raymond Roussel und Gertrude Stein, aber auch Johann Wolfgang von Goethe, Georg Büchner und Julio Cortázar Pate stehen. Das Kapitel „Wundermaschine Film“ thematisiert den multimedialen Einsatz des Loops vom ersten Kuss der Filmgeschichte 1896 über Marcel Duchamps hypnotisches „Anémic Cinéma“, entstanden 1925, bis hin zu Thomas Bayrles Film „Loop“ von 2008. „Mensch und Maschine im Kreisverkehr“ vereint Frank B. Gilbreths frühe Arbeitseffizienz-Untersuchungen mit der Samuel Beckett nahen Ineffizienz-Absurdität von Juan Muñoz’ „Living in a Shoe Box“. „Der Künstler im Loop“ bündelt in sich kreisende Selbstreflexionen von Akteuren der Moderne wie Gegenwart. Während Markus Raetz sein von Endlosschleifen durchzogenes Lebenswerk konzentriert verräumlicht, ist dank Max Grau ein fulminanter filmmusikalischer Metaloop zu erleben: Die audiovisuelle Endlosschleife kommentiert sich selbst.</p>
<p>Am Ende der Schau schließt sich ein letztes Mal ein Kreis im Kreis im Kreis … Sandra Filics Sound- und Plattenspielerinstallation „Loop“ lässt immerfort das Knistern, Rauschen und Knacken der Auslaufrille einer Schallplatte hören – medienhistorische Nostalgie und zugleich Leerlauf in Permanenz und Reinkultur: Die Endlosigkeit der letzten Schallplattenrille ist nur ein kleines Signal und doch zugleich das große Finale, wo Form und Inhalt in eins fallen.</p>
<p>Mehr unter <a href="https://www.kunstmuseum-wolfsburg.de/ausstellungen/never-ending-stories-der-loop-in-kunst-film-architektur-musik-literatur-und-kulturgeschichte/" target="_blank" rel="noopener">www.kunstmuseum-wolfsburg.de</a></p>
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