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	<title>Winterthur &#8211; museumsfernsehen</title>
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	<title>Winterthur &#8211; museumsfernsehen</title>
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		<title>Beni Bischofs paradoxes Universum</title>
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		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 May 2026 14:43:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Museum im Bellpark]]></category>
		<category><![CDATA[Kriens]]></category>
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		<category><![CDATA[Aktuelle Ausstellung in Kriens 2026]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Schweizer Künstler Beni Bischof wird mit einer interventionistischen Ausstellung die Villa Florida bespielen und dabei bewusst die Grenzen zwischen Werk, Raum und Institution verschieben. Seine Arbeiten gelten als schwer [&#8230;]</p>
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<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Beni Bischofs paradoxes Universum" width="1104" height="621" src="https://www.youtube.com/embed/8kY9qluwuVE?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<p class="wp-block-paragraph">Der Schweizer Künstler Beni Bischof wird mit einer interventionistischen Ausstellung die Villa Florida bespielen und dabei bewusst die Grenzen zwischen Werk, Raum und Institution verschieben. Seine Arbeiten gelten als schwer fassbar: geprägt von spielerischer Bildsprache, ironischem Humor und einer bewusst chaotischen, prozesshaften Herangehensweise.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bischofs künstlerische Praxis bewegt sich zwischen Popkultur und Underground und greift alltägliche Motive ebenso wie visuelle Überreizung auf. Dabei entwickelt er eine Form der künstlerischen Dissidenz, die sich kritisch mit bestehenden Ordnungen und Systemen auseinandersetzt. Seine Werke entstehen oft spontan, vielschichtig und medienübergreifend – und entziehen sich eindeutigen Deutungen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit seinem Einzug in die Villa Florida verändert Bischof nicht nur die räumliche Wahrnehmung, sondern hinterfragt auch das Museum als Institution. Die Einbindung seiner Figur „Mausi“ als eine Art Komplizin deutet auf subversive Eingriffe hin, die bewusst mit Erwartungen brechen und Irritation erzeugen. Für das Publikum eröffnet sich dadurch eine ungewöhnliche, immersive Erfahrung, die das klassische Ausstellungserlebnis erweitert.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Parallel zur Ausstellung erscheint bei Edition Patrick Frey die Publikation „Psychobuch 2“, die einen umfassenden Einblick in Bischofs jüngere, multimediale Arbeiten bietet und seine künstlerische Entwicklung dokumentiert.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Produktion: <a href="https://arttv.ch" target="_blank" rel="noopener">arttv.ch</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr unter: <a href="https://www.bellpark.ch/" target="_blank" rel="noopener">www.bellpark.ch</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<title>Coalmine Winterthur: Uwe H. Martin &#8211; LandRush &#8211; Dry West (© Art-TV)</title>
		<link>https://www.museumsfernsehen.de/coalmine-winterthur-uwe-h-martin-landrush-dry-west-art-tv/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Jan 2016 09:35:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Coalmine Winterthur]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Winterthur]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Greenpeace Photo Award]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[LandRush - Dry West]]></category>
		<category><![CDATA[Uwe H. Martin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die COALMINE präsentiert die Jurypreise des Greenpeace Photo Award 2014 in Zusammenarbeit mit Greenpeace und in Medienpartnerschaft mit GEO. Satelliten-Ausstellung in der Photobastei in Zürich: 3. März bis 3. April [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><iframe src="https://www.youtube.com/embed/Y4thitg0vUI?rel=0" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p>Die COALMINE präsentiert die Jurypreise des Greenpeace Photo Award 2014 in Zusammenarbeit mit Greenpeace und in Medienpartnerschaft mit GEO.</p>
<p>Satelliten-Ausstellung in der <a href="http://www.photobastei.ch/" target="_blank" rel="noopener">Photobastei in Zürich</a>: 3. März bis 3. April 2016, Sihlquai 125, Zürich</p>
<p>Kalifornien leidet unter einer historischen Dürre, der Colorado River, Lebensader des amerikanischen Westens, trägt zu wenig Wasser. Was bedeutet das für Land und Mensch? Der Fotograf Uwe H. Martin sucht fotografische Antworten.</p>
<p>Uwe H. Martin arbeitet seit 2011 zusammen mit Frauke Huber an einem kollaborativen Projekt mit dem Titel «LandRush». In einer Serie dokumentarischer Filme, interaktiver Apps sowie räumlicher Installationen hinterfragt LandRush die Formen moderner Agrikultur und deren Auswirkungen auf Natur und Bewohner. Die COALMINE zeigt in ihren Räumen in Winterthur erstmals das neuste Kapitel von LandRush mit dem Titel «Dry West» (2014/15). In einem Satelliten in der Photobastei in Zürich wirft sie zudem ein<br />
Licht auf die vier weiteren Kapitel «The Road – Brasilien», «The Farm – Äthiopien», «Family Affairs – Iowa» und «Full Circle – Mecklenburg Vorpommern». Das fünfteilige Projekt LandRush wird damit umfassend vorgestellt.</p>
<p>In ihrem multimedialen Reportage-Projekt LandRush untersuchen Uwe H. Martin und Frauke Huber die globalen Gemeingüter Wasser, Saatgut und Land im Spannungsfeld zwischen Ernährungssicherung, Energieproduktion und schwindenden Ressourcen. In ihren bisherigen Feldstudien haben sie auf jeweils zweimonatigen Reisen die Landinvestitionen im Gambela Nationalpark («The Farm – Äthiopien», 2011/12), den Soja-Highway im brasilianischen Mato Grosso («The Road – Brasilien», 2012), die Ethanolproduktion in den USA («Family Affairs – Iowa», 2013/14) und die ökologische Landwirtschaft in Ostdeutschland («Full Circle – Mecklenburg Vorpommern», 2014/15) dokumentiert. Einblick in die vier ersten Kapitel dieser gross angelegten Recherche gibt eine multimediale Rauminstallation in der Photobastei.</p>
<p>Im fünften und neusten Kapitel ihres LandRush-Projekts mit dem Titel «Dry West» dokumentiert Uwe H. Martin die historische Dürre im Westen der USA. Der erste Teil von Dry West zeigt die Auswirkungen der Dürre auf die Landwirtschaft im kalifornischen Central Valley, in dem etwa 25 Prozent aller Lebensmittel der USA produziert werden – in einer Wüste, die durch ein komplexes Kanalsystem aus der Sierra Nevada bewässert wird. Im zweiten Teil konzentriert sich Uwe H. Martin auf den Colorado, der auch als American Nile und Lebenslinie des trockenen Westens bezeichnet wird. Er ist die wichtigste Wasserquelle für fast 40 Millionen Menschen in Kalifornien, Arizona, Nevada, New Mexico, Wyoming, Utah und Colorado. Dank seines Wassers gedeihen etwa 15 Prozent der US-weit angebauten Nahrungspflanzen. Die Dürre macht die Schwächen einer Agrarindustrie sichtbar, die nicht aufeiner nachhaltigen Bewirtschaftung des Lands beruht, sondern auf industrialisierter Ausbeutung. So sehr die Dürre ein Naturereignis ist, so sehr zeugt sie von der Hybris des Fortschrittsglaubens und der Kurzsichtigkeit der Menschen. </p>
<p>Die Ausstellung wird von Alexandra Blättler und Sascha Renner kuratiert. Sie wird unterstützt von der Stanley Thomas Johnson Stiftung und der Photobastei.</p>
<p>Biografie<br />
Uwe H. Martin (*1973, lebt und arbeitet in Hamburg) studierte Fotojournalismus an der Fachhochschule<br />
Hannover und an der Missouri School of Journalism. Heute arbeitet er als freier Fotograf und als Multimedia-Produzent beim Bombay Flying Club. Daneben unterrichtet er weltweit Fotografie und Multimedia Storytelling, unter anderem an der HFK Bremen, der Akademie für Publizistik in Hamburg und im Camera-Arts-Programm der Hochschule Luzern. Für seine Arbeit wurde er unter anderem mit dem Deutschen Reporterpreis und dem Deutschen Medienpreis Entwicklungspolitik ausgezeichnet.</p>
<p>Zum zweiten Mal präsentiert die COALMINE die Preisträger des Greenpeace Photo Awards in Zusammenarbeit mit Greenpeace. In Medienpartnerschaft mit dem Reportagemagazin GEO wurde der Greenpeace Photo Award 2014 zum Thema Umwelt öffentlich ausgeschrieben. Nicht fertige Fotoarbeiten wurden gesucht, sondern noch nicht veröffentlichte Fotoprojekte in Arbeit. Die Jurypreise à je 10 000 Euro wurden von einer hochkarätigen Fachjury (Peter Pfrunder, Direktor der Fotostiftung Schweiz, Ingo Taubhorn, Kurator Deichtorhallen Hamburg, Ruth Eichhorn, Bildchefin GEO) an Uwe H. Martin und Dmitrij Leltschuk vergeben.</p>
<p>Produktion: <a href="https://www.art-tv.ch/" target="_blank" rel="noopener">© Art-TV</a></p>
<p>Mehr unter <a href="http://www.coalmine.ch" target="_blank" rel="noopener">coalmine.ch</a></p>
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		<item>
		<title>Kunstmuseum Winterthur: Richard Deacon &#8211; On The Other Side (22.8.–15.11.2015)</title>
		<link>https://www.museumsfernsehen.de/kunstmuseum-winterthur-richard-deacon-on-the-other-side-22-8-15-11-2015/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Aug 2015 13:00:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst Museum Winterthur]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Winterthur]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstmuseum Winterthur]]></category>
		<category><![CDATA[On The Other Side]]></category>
		<category><![CDATA[Richard Deacon]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Titel der Ausstellung, On The Other Side, wurde vom Künstler selbst gewählt und weist darauf hin, dass seine Werke nicht den üblichen Gesetzen der Bildhauerei folgen. Anstatt für eine [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><iframe src="https://www.youtube.com/embed/s6e06u9LBsE" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe><br />
Der Titel der Ausstellung, On The Other Side, wurde vom Künstler selbst gewählt und weist darauf hin, dass seine Werke nicht den üblichen Gesetzen der Bildhauerei folgen. Anstatt für eine vorgefasste Formidee das passende Material zu suchen, geht Deacon genau umgekehrt vor und entwickelt seine Skulpturen ausgehend von verschiedenen Materialien in einer spielerischen Auseinandersetzung mit deren Eigenschaften und den Techniken ihrer Verarbeitung.</p>
<p>Mit der Aufstellung einer Aussenskulptur von Richard Deacon durch den Galerieverein im Jahre 2013 ist der aus Wales stammende Bildhauer in Winterthur bekannt geworden. Auch in der Sammlung des Kunstmuseums ist Deacon inzwischen mit einer Werkgruppe vertreten. Damit ist der Boden bereitet für eine Ausstellung des Künstlers. Es sind nicht vorgefasste Formgedanken, die Deacon bei seiner Arbeit anleiten, er entwickelt seine Skulpturen aus der spielerischen Auseinandersetzung mit den Eigenschaften verschiedenster Materialien und den Techniken ihrer Verarbeitung. Auf diese Weise gelangte er in seinem nun vier Jahrzehnte umspannenden Werk immer wieder zu überraschenden formalen Lösungen, und nach wie vor strahlt es eine unbändige schöpferische Freiheit aus. Mehr zur Ausstellung auf <a href="http://www.kmw.ch/ausstellung/richard-deacon-other-side" target="_blank" rel="noopener">kmw.ch</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de/kunstmuseum-winterthur-richard-deacon-on-the-other-side-22-8-15-11-2015/">Kunstmuseum Winterthur: Richard Deacon &#8211; On The Other Side (22.8.–15.11.2015)</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de">museumsfernsehen</a>.</p>
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		<title>Kunstmuseum Winterthur: CH-Variationen &#8211; Neuere Schweizer Zeichnungen</title>
		<link>https://www.museumsfernsehen.de/kunstmuseum-winterthur-ch-variationen-neuere-schweizer-zeichnungen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Jul 2015 09:53:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst Museum Winterthur]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
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		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
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		<category><![CDATA[Neuere Schweizer Zeichnungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Beweggründe für seine Arbeit fasst der 1969 geborene irische Foto-, Video-, und Performance-Künstler Gerard Byrne wie folgt zusammen: &#8220;Mich interessiert, wie in unserer Kultur die Idee von Gegenwart entsteht. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de/kunstmuseum-winterthur-ch-variationen-neuere-schweizer-zeichnungen/">Kunstmuseum Winterthur: CH-Variationen &#8211; Neuere Schweizer Zeichnungen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de">museumsfernsehen</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube.com/embed/5NwiUwUPCOE" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p>Die Beweggründe für seine Arbeit fasst der 1969 geborene irische Foto-, Video-, und Performance-Künstler Gerard Byrne wie folgt zusammen: &#8220;Mich interessiert, wie in unserer Kultur die Idee von Gegenwart entsteht. Wie wird Gegenwart kulturell dargestellt und wie verändert sich diese im Laufe der Zeit.&#8221; </p>
<p>Weitere Informationen unter: <a href="https://www.kunstmuseumsg.ch" target="_blank" rel="noopener">Kunstmuseum St.Gallen</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de/kunstmuseum-winterthur-ch-variationen-neuere-schweizer-zeichnungen/">Kunstmuseum Winterthur: CH-Variationen &#8211; Neuere Schweizer Zeichnungen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de">museumsfernsehen</a>.</p>
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