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	<title>Weil am Rhein &#8211; museumsfernsehen</title>
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		<title>Architektur für die Sinne. Geoffrey Bawa im Vitra Design Museum</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Sep 2026 09:58:22 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>26. September 2026 bis 28. Februar 2027 im Vitra Design Museum Geoffrey Bawa (1919–2003) zählt zu den bedeutendsten und einflussreichsten Architekten Asiens im 20. Jahrhundert. Über fünf Jahrzehnte hinweg realisierte [&#8230;]</p>
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<figure class="alignleft size-large is-resized"><a href="https://www.museumsfernsehen.de/wp-content/uploads/2026/09/42_VDM_Geoffrey-Bawa.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="620" height="1024" src="https://www.museumsfernsehen.de/wp-content/uploads/2026/09/42_VDM_Geoffrey-Bawa-620x1024.jpg" alt="Bild des Architekten Geoffrey Bawa an einem Tisch sitzend und auf enem Block zeichnend." class="wp-image-117289" style="aspect-ratio:0.605477988860914;width:423px;height:auto" srcset="https://www.museumsfernsehen.de/wp-content/uploads/2026/09/42_VDM_Geoffrey-Bawa-620x1024.jpg 620w, https://www.museumsfernsehen.de/wp-content/uploads/2026/09/42_VDM_Geoffrey-Bawa-182x300.jpg 182w, https://www.museumsfernsehen.de/wp-content/uploads/2026/09/42_VDM_Geoffrey-Bawa-768x1268.jpg 768w, https://www.museumsfernsehen.de/wp-content/uploads/2026/09/42_VDM_Geoffrey-Bawa-930x1536.jpg 930w, https://www.museumsfernsehen.de/wp-content/uploads/2026/09/42_VDM_Geoffrey-Bawa.jpg 1090w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Geoffrey Bawa &#8211; in the garden at his home in Lunuganga. circa June 1996<br>Photo: Dominic Sansoni, c. 1996 © Dominic Sansoni</figcaption></figure>
</div>


<p class="wp-block-paragraph"><strong>26. September 2026 bis 28. Februar 2027 im Vitra Design Museum</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Geoffrey_Bawa" target="_blank" rel="noopener">Geoffrey Bawa</a> (1919–2003) zählt zu den bedeutendsten und einflussreichsten Architekten Asiens im 20. Jahrhundert. Über fünf Jahrzehnte hinweg realisierte er mehr als 200 Projekte – darunter Privathäuser, Schulen, Hotels, Fabriken und das Parlamentsgebäude Sri Lankas. Seine <a href="https://www.museumsfernsehen.de/?s=Architektur">Architektur </a>verbindet Landschaft, lokale Traditionen, Materialien und moderne Gestaltung zu einer einzigartigen räumlichen Sprache.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ab dem <strong>26. September 2026</strong> widmet das <strong>Vitra Design Museum</strong> dem Architekten eine umfassende Retrospektive. Die Ausstellung <strong>„Geoffrey Bawa. Architektur für die Sinne“</strong> ist bis zum 28. Februar 2027 in Weil am Rhein zu sehen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Mehr als 250 Exponate zeigen Bawas Werk</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die Ausstellung versammelt mehr als <strong>250 Exponate</strong>, darunter originale Zeichnungen, Modelle, Möbel, Fotografien, Filme und Kunstwerke. Ergänzt wird das historische Material durch neue fotografische Aufnahmen des Architekturfotografen <strong>Iwan Baan</strong>, die den heutigen, gelebten Charakter ausgewählter Bauten Bawas dokumentieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für die Szenografie zeichnet die renommierte Architektin <strong>Lina Ghotmeh</strong> verantwortlich. Ihre Gestaltung verwandelt die Ausstellungsräume des Vitra Design Museums in eine immersive Umgebung und macht die sinnliche Qualität von Bawas Architektur unmittelbar erfahrbar.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Geoffrey Bawa und die Architektur Sri Lankas</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Geoffrey Bawa wurde 1919 im damaligen Ceylon, dem heutigen Sri Lanka, in eine Familie mit asiatischen und europäischen Wurzeln geboren. Zunächst arbeitete er als Anwalt, bevor er sich für die Architektur entschied. 1957 schloss er sein Studium an der <strong>Architectural Association School of Architecture</strong> in London ab.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Obwohl Bawa vergleichsweise spät in den Architektenberuf einstieg, entwickelte er sich zu einer der prägenden Stimmen der Architektur Sri Lankas nach der Unabhängigkeit. Seine frühen Arbeiten, etwa die <strong>St. Thomas’ Preparatory School</strong>, zeigen noch deutlich Einflüsse der westlichen Moderne. In den folgenden Jahrzehnten entwickelte Bawa jedoch eine eigenständige Architektursprache, die lokale Materialien, traditionelle Handwerkskunst und moderne Produktionsweisen miteinander verband.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Architektur im Dialog mit Landschaft und Natur</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Ein entscheidendes Merkmal von Bawas Architektur ist die intensive Auseinandersetzung mit dem jeweiligen Ort. Topografie, Vegetation, Wasser und Klima wurden nicht als Hindernisse verstanden, sondern als wesentliche Bestandteile des Entwurfs.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bawa war davon überzeugt, dass sich Architektur nicht allein theoretisch erklären lässt, sondern vor allem erlebt werden muss. Seine Gebäude funktionieren daher nicht als statische Objekte, sondern als räumliche Erzählungen, in denen Bewegung, Licht, Material und Landschaft zusammenspielen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Projekte wie der <strong>Polontalawa Estate Bungalow</strong> (1963–67) oder das <strong>Jayewardene House</strong> (1997–98) verdeutlichen diesen Ansatz. Höhenunterschiede und Geländeverläufe werden Teil der Architektur, während Felsen, Bäume und andere Elemente der natürlichen Umgebung unmittelbar in die Gestaltung einbezogen werden.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Zwischen Tropischer Moderne und nachhaltiger Architektur</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Bawa wird häufig als Pionier der <strong>Tropischen Moderne</strong> bezeichnet. Die Ausstellung im Vitra Design Museum geht jedoch über diese einfache Einordnung hinaus und betrachtet sein Werk aus unterschiedlichen Perspektiven.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Mittelpunkt stehen unter anderem seine künstlerischen Kooperationen, seine Beschäftigung mit ökologischen Fragen und der politische Kontext seiner Architektur. Dadurch erscheint Bawa als Architekt, dessen Ideen auch für aktuelle Diskussionen über nachhaltiges und sozial verantwortungsvolles Bauen relevant sind.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Geoffrey Bawas Werk nimmt in der Geschichte der modernen Architektur eine einzigartige Stellung ein“, sagt <strong>Mateo Kries</strong>, Direktor des Vitra Design Museums. Seine Architektur sei tief in der Baukultur und Landschaft Sri Lankas verwurzelt und zugleich von universeller Bedeutung.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Vier Kapitel über Architektur, Kunst und Gesellschaft</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die Ausstellung ist in <strong>vier thematische Räume</strong> gegliedert, die unterschiedliche Facetten von Geoffrey Bawas Schaffen beleuchten.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Lunuganga und Number 11: Persönliche Experimentierfelder</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Den Auftakt bilden zwei besonders persönliche Orte: Bawas Landsitz <strong>Lunuganga</strong> in Bentota, an dem er von 1948 bis 2003 arbeitete, sowie sein Wohnhaus <strong>Number 11</strong> in Colombo, das zwischen 1958 und 1969 entstand.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Über Jahrzehnte hinweg dienten beide Orte als Experimentierfelder für Bawas Ideen zu Raum, Bewegung, Landschaft und Atmosphäre. Zeichnungen, persönliche Gegenstände und historische Fotografien geben Einblicke in diese Lebens- und Arbeitswelten. Eine großformatige Videoinstallation von <strong>Kavindu Sivaraj</strong> ergänzt die Präsentation.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Architektur im politischen Wandel Sri Lankas</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Der zweite Ausstellungsraum widmet sich den politischen, wirtschaftlichen und sozialen Veränderungen im unabhängigen Sri Lanka. Die Ausstellung zeigt, wie diese Entwicklungen Bawas Architektur beeinflussten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Materialknappheit und politische Umbrüche wurden für Bawa zu Ausgangspunkten für neue Lösungen. Modelle, architektonische Fragmente, Möbel, Zeichnungen und Fotografien zeigen seinen innovativen Umgang mit Materialität, Konstruktion und Innenraumgestaltung.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Kunst, Handwerk und Zusammenarbeit</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Der dritte Raum rückt den kollaborativen Charakter von Bawas Arbeit in den Mittelpunkt. Viele seiner Projekte entstanden in engem Austausch mit Künstler<em>innen, Handwerker</em>innen, Designer*innen und anderen Kreativen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zu den wichtigen Partnerinnen und Partnern gehörten die Batikkünstlerin <strong>Ena de Silva</strong>, der Künstler <strong>Laki Senanayake</strong> und die Textildesignerin <strong>Barbara Sansoni</strong>. Ihre Batiken, Skulpturen und Textilien waren in Bawas Architektur keine bloße Dekoration. Vielmehr wurden sie zu integralen Bestandteilen eines räumlichen Gesamterlebnisses.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dabei zeigt die Ausstellung auch die soziale Bedeutung dieser Zusammenarbeit. Zahlreiche Werkstätten waren als soziale Initiativen organisiert und boten Ausbildungs- und Beschäftigungsmöglichkeiten. Gleichzeitig trugen sie zur Bewahrung lokaler Handwerkstraditionen bei.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Ökologie und das Zusammenspiel mit der Natur</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Das vierte Kapitel widmet sich Bawas Verhältnis zu Landschaft und Ökologie. Modelle, Zeichnungen, Fotografien und Archivmaterial verdeutlichen, wie eng seine Gebäude mit ihrer natürlichen Umgebung verbunden sind.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bawas Architektur zielte nicht auf die Beherrschung der Natur, sondern auf ein Zusammenspiel von Mensch, Gebäude und Umwelt. Vegetation, Topografie, Wasser und Klima werden zu aktiven Bestandteilen seiner Entwürfe.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Eine eigens für die Ausstellung entwickelte Videoinstallation von <strong>Ruvin de Silva</strong> führt diesen Gedanken in die Gegenwart und untersucht das Verhältnis von Mensch, Architektur und Natur.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Historische Dokumente und neue Fotografien</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Für die Ausstellung wurden zahlreiche Objekte, Modelle und Dokumente aus dem <strong>Geoffrey Bawa Trust</strong> zusammengetragen. Hinzu kommen Kunstwerke von Ena de Silva, Laki Senanayake und Barbara Sansoni sowie historische Fotografien von Sebastian Posingis und Dominic Sansoni.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Neue fotografische und filmische Arbeiten von <strong>Iwan Baan, Kavindu Sivaraj und Ruvin de Silva</strong> ergänzen das historische Material und eröffnen einen aktuellen Blick auf Bawas Architektur.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Ausstellung über einen Architekten von weltweiter Bedeutung</h2>



<p class="wp-block-paragraph">„Geoffrey Bawa. Architektur für die Sinne“ zeigt einen Architekten, dessen Werk weit über Sri Lanka hinaus Bedeutung erlangt hat. Seine Verbindung von moderner Architektur, lokaler Baukultur, Kunst, Handwerk und Natur macht ihn zu einer wichtigen Inspirationsquelle für die heutige Architektur- und Designwelt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Ausstellung ist eine Koproduktion des <strong>Vitra Design Museums</strong>, der <strong>Wüstenrot Stiftung</strong> und <strong>M+</strong>, in Zusammenarbeit mit dem <strong>Geoffrey Bawa Trust</strong>. Nach der Präsentation im Vitra Design Museum wird sie ab Juni 2027 im M+ in Hongkong zu sehen sein und anschließend an weiteren Orten gezeigt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr unter: <a href="https://www.design-museum.de" target="_blank" rel="noopener">www.design-museum.de</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<title>Bas Smet &#8220;Water Garden&#8221;: Das neue Highlight auf dem Vitra Campus</title>
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		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Jun 2026 13:22:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Water Garden: Vitra Campus verbindet Ökologie, Design und Landschaftsarchitektur Ein Teich mit Regenwasser, keramische Haifische als Springbrunnen und ein Gespräch über die Verantwortung kreativer Praxis: Der neue „Water Garden&#8221; auf [&#8230;]</p>
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<h2 class="wp-block-heading">Water Garden: Vitra Campus verbindet Ökologie, Design und Landschaftsarchitektur</h2>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Ein Teich mit Regenwasser, keramische Haifische als Springbrunnen und ein Gespräch über die Verantwortung kreativer Praxis: Der neue „Water Garden&#8221; auf dem Vitra Campus ist mehr als ein Garten – er ist ein Programm.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Juni 2026 eröffnete auf dem Vitra Campus in Weil am Rhein der „Water Garden&#8221; des belgischen Landschaftsarchitekten Bas Smets. Was vor dem Vitra Design Museum lange eine schlichte Freifläche war, ist nun eine artenreiche Landschaft aus Wasser, Bäumen und Wasserpflanzen – gespeist ausschließlich von gesammeltem Regenwasser, belebt von Vögeln und Fischen, die den neuen Teich rasch als Lebensraum angenommen haben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Anlässlich der Eröffnung kamen Smets, die Designerin Hella Jongerius und der emeritierte Vitra-Vorstandsvorsitzende Rolf Fehlbaum zu einem Gespräch zusammen, moderiert von der Designkritikerin Alice Rawsthorn. Im Mittelpunkt standen die Ideen hinter dem Projekt, das Verhältnis zwischen Design, Landschaftsarchitektur und Ökologie – und die Frage, welche Rolle kreative Praxis bei der Gestaltung widerstandsfähigerer, artenreicher Umgebungen spielen kann.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Haifische als Grazien</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Den unerwarteten Mittelpunkt des Water Garden bilden drei keramische Haifischskulpturen von Hella Jongerius, die als Springbrunnen fungieren. Die Werke entstammen ihrer Serie „Angry Animals&#8221; über vom Aussterben bedrohte Tierarten und tragen den Titel „The Three Graces&#8221; – eine spielerische Anspielung auf das klassische Bildmotiv der drei Grazien, Sinnbilder von Schönheit, Freude und Fülle. Jongerius lädt damit ein, diese Vorstellungen neu zu denken: Welche Lebewesen gelten als schützenswert, welche als bedrohlich – und warum?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Water Garden ist Teil der fortlaufenden Entwicklung des Vitra Campus und fügt dem Ensemble aus Architektur und Design eine ökologische Dimension hinzu, die über Ästhetik hinausgeht: als Lebensraum, als Treffpunkt und als stilles Argument für eine Gestaltung, die Natur nicht als Kulisse, sondern als Partner begreift.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Aufgenommen anlässlich der Einweihung des »Water Garden« am 18. Juni 2026 auf dem Vitra Campus.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr unter: <a href="https://www.vitra.com" target="_blank" rel="noopener">www.vitra.com</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<title>Vitra Design Museum: Bauhaus erleben</title>
		<link>https://www.museumsfernsehen.de/vitra-design-museum-bauhaus-erleben/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Nov 2015 10:43:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>»Das Bauhaus #allesistdesign« offenbart die überraschende Aktualität einer legendären Kulturinstitution. Begleiten Sie die Kuratorin durch die vier Einzelbereiche und treffen Sie einige Protagonisten der Ausstellung, die ihre persönliche Sicht auf [&#8230;]</p>
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<p>»Das Bauhaus #allesistdesign« offenbart die überraschende Aktualität einer legendären Kulturinstitution. Begleiten Sie die Kuratorin durch die vier Einzelbereiche und treffen Sie einige Protagonisten der Ausstellung, die ihre persönliche Sicht auf das Bauhaus erläutern.</p>
<p>Das Bauhaus ist eine der einflussreichsten Kulturinstitutionen des 20. Jahrhunderts. Hier flossen die prägenden Strömungen der europäischen Avantgarde wie in einem Schmelztiegel zusammen. Zu einem Mythos stilisiert, wurde das Bauhaus aber auch zum Inbegriff des modernen Design-Klischees: geometrisch, industriell, kühl. Die große Ausstellung des Vitra Design Museums gibt erstmals eine umfassende Übersicht über den Design-Begriff des Bauhauses. </p>
<p>Mehr zur Ausstellung unter <a href="https://www.design-museum.de" target="_blank" rel="noopener">design-museum.de</a></p>
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		<title>Vitra Design Museum: Trailer: The Bauhaus #itsalldesign</title>
		<link>https://www.museumsfernsehen.de/vitra-design-museum-trailer-the-bauhaus-itsalldesign/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Oct 2015 10:50:50 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Some impressions of our exhibition opening for The Bauhaus #itsalldesign (26.09.2015) With the major exhibition »The Bauhaus #itsalldesign« (26.09.2015 – 28.02.2016), the Vitra Design Museum presents a comprehensive overview of [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube.com/embed/Jl2GSQ4-Qr8?rel=0" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p>Some impressions of our exhibition opening for The Bauhaus #itsalldesign (26.09.2015)</p>
<p>With the major exhibition »The Bauhaus #itsalldesign« (26.09.2015 – 28.02.2016), the Vitra Design Museum presents a comprehensive overview of design at the Bauhaus for the first time. The exhibition encompasses a multiplicity of rare, in some cases neverbefore-seen exhibits from the fields of design, architecture, art, film and photography. At the same time, it confronts the design of the Bauhaus with current debates and tendencies in design and with the works of contemporary designers, artists and architects. In this way, »The Bauhaus #itsalldesign« reveals the surprising present-day relevance of a legendary cultural institution.</p>
<p>Das Bauhaus ist eine der einflussreichsten Kulturinstitutionen des 20. Jahrhunderts. Hier flossen die prägenden Strömungen der europäischen Avantgarde wie in einem Schmelztiegel zusammen. Zu einem Mythos stilisiert, wurde das Bauhaus aber auch zum Inbegriff des modernen Design-Klischees: geometrisch, industriell, kühl. Die große Ausstellung des Vitra Design Museums gibt erstmals eine umfassende Übersicht über den Design-Begriff des Bauhauses. </p>
<p>Mehr zur Ausstellung unter <a href="https://www.design-museum.de" target="_blank" rel="noopener">design-museum.de</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de/vitra-design-museum-trailer-the-bauhaus-itsalldesign/">Vitra Design Museum: Trailer: The Bauhaus #itsalldesign</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de">museumsfernsehen</a>.</p>
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		<title>Vitra Design Museum: Press Conference 28.09.2015: The Bauhaus #itsalldesign</title>
		<link>https://www.museumsfernsehen.de/vitra-design-museum-press-conference-28-09-2015-the-bauhaus-itsalldesign/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Sep 2015 10:49:45 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>With the major exhibition »The Bauhaus #itsalldesign« (26.09.2015 – 28.02.2016), the Vitra Design Museum presents a comprehensive overview of design at the Bauhaus for the first time. The exhibition encompasses [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube.com/embed/FUebHDcE3Xs?rel=0" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p>With the major exhibition »The Bauhaus #itsalldesign« (26.09.2015 – 28.02.2016), the Vitra Design Museum presents a comprehensive overview of design at the Bauhaus for the first time. The exhibition encompasses a multiplicity of rare, in some cases neverbefore-seen exhibits from the fields of design, architecture, art, film and photography. At the same time, it confronts the design of the Bauhaus with current debates and tendencies in design and with the works of contemporary designers, artists and architects. In this way, »The Bauhaus #itsalldesign« reveals the surprising present-day relevance of a legendary cultural institution.</p>
<p>Das Bauhaus ist eine der einflussreichsten Kulturinstitutionen des 20. Jahrhunderts. Hier flossen die prägenden Strömungen der europäischen Avantgarde wie in einem Schmelztiegel zusammen. Zu einem Mythos stilisiert, wurde das Bauhaus aber auch zum Inbegriff des modernen Design-Klischees: geometrisch, industriell, kühl. Die große Ausstellung des Vitra Design Museums gibt erstmals eine umfassende Übersicht über den Design-Begriff des Bauhauses. </p>
<p>Mehr zur Ausstellung unter <a href="https://www.design-museum.de" target="_blank" rel="noopener">design-museum.de</a></p>
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		<item>
		<title>Vitra Design Museum &#8211; Press Conference »Making Africa – A Continent of Contemporary Design«</title>
		<link>https://www.museumsfernsehen.de/vitra-design-museum-press-conference-making-africa-a-continent-of-contemporary-design/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Aug 2015 09:02:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Vitra Design Museum]]></category>
		<category><![CDATA[Weil am Rhein]]></category>
		<category><![CDATA[Architektur und Design]]></category>
		<category><![CDATA[Making Africa – A Continent of Contemporary Design]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://test.museumsfernsehen.de/?p=1916</guid>

					<description><![CDATA[<p>Press Conference &#187;Making Africa &#8211; A Continent of Contemporary Design&#171;, 13.03.2015 from Vitra Design Museum on Vimeo. From March 2015, a major exhibition by the Vitra Design Museum sheds new [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><iframe loading="lazy" src="https://player.vimeo.com/video/123711783" width="500" height="281" frameborder="0" webkitallowfullscreen mozallowfullscreen allowfullscreen></iframe> </p>
<p><a href="https://vimeo.com/123711783" target="_blank" rel="noopener">Press Conference &raquo;Making Africa &ndash; A Continent of Contemporary Design&laquo;, 13.03.2015</a> from <a href="https://vimeo.com/user9027858" target="_blank" rel="noopener">Vitra Design Museum</a> on <a href="https://vimeo.com" target="_blank" rel="noopener">Vimeo</a>.</p>
<p>From March 2015, a major exhibition by the Vitra Design Museum sheds new light on contemporary African design. Showcasing the work of over 120 artists and designers, &raquo;Making Africa &ndash; A Continent of Contemporary Design&laquo; illustrates how design accompanies and fuels economic and political changes on the continent. Africa is presented as a hub of experimentation generating new approaches and solutions of worldwide relevance &ndash; and as a driving force for a new discussion of the potential of design in the twenty-first century.</p>
<p>Weitere Informationen unter: <a href="http://www.design-museum.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Vitra Design Museum</a></p>
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		<title>Vitra Design Museum &#8211; »Making Africa – A Continent of Contemporary Design« Vernissage</title>
		<link>https://www.museumsfernsehen.de/vitra-design-museum-making-africa-a-continent-of-contemporary-design-vernissage/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Aug 2015 08:57:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Vitra Design Museum]]></category>
		<category><![CDATA[Weil am Rhein]]></category>
		<category><![CDATA[Architektur und Design]]></category>
		<category><![CDATA[Making Africa – A Continent of Contemporary Design]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://test.museumsfernsehen.de/?p=1910</guid>

					<description><![CDATA[<p>»Making Africa – A Continent of Contemporary Design« Vernissage 13.03.2015 from Vitra Design Museum on Vimeo. Die große Ausstellung »Making Africa – A Continent of Contemporary Design« im Vitra Design [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><iframe loading="lazy" src="https://player.vimeo.com/video/122302654" width="500" height="281" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p><a href="https://vimeo.com/122302654" target="_blank" rel="noopener">»Making Africa – A Continent of Contemporary Design« Vernissage 13.03.2015</a> from <a href="https://vimeo.com/user9027858" target="_blank" rel="noopener">Vitra Design Museum</a> on <a href="https://vimeo.com" target="_blank" rel="noopener">Vimeo</a>.</p>
<p>Die große Ausstellung »Making Africa – A Continent of Contemporary Design« im Vitra Design Museum wirft ein neues Licht auf das zeitgenössische Design Afrikas. »Making Africa« umfasst Arbeiten von über 120 Designern und Künstlern und macht sichtbar, wie Design die wirtschaftlichen und politischen Veränderungen Afrikas begleitet und fördert. Dabei entsteht ein enger Dialog zwischen Design und Kunst, Grafik, Illustration, Film, Fotografie, Architektur und Stadtplanung. Afrika ist heute ein Experimentierfeld, von dem aus neue Ansätze und Lösungen in die Welt gehen – hier wird deutlich, was Design im 21. Jahrhundert sein und bewirken kann. Entwickelt im Dialog mit internationalen Experten, darunter der renommierte Kurator Okwui Enwezor, zeigt die Ausstellung Objekte von Cheick Diallo, Brillenskulpturen von Cyrus Kabiru, Fotografien von Mário Macilau und J.D. ’Okhai Ojeikere, Bauten von Francis Kéré, digitale Animationen von Robin Rhode und Werke vieler anderer Gestalter aus den unterschiedlichsten Disziplinen. »Making Africa« ist ein gemeinsames Projekt mit dem Guggenheim Museum Bilbao und wird gefördert von der Kulturstiftung des Bundes sowie der Art Mentor Foundation Lucerne.</p>
<p>Weitere Informationen unter: <a href="http://www.design-museum.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Vitra Design Museum</a></p>
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