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	<title>TU Braunschweig &#8211; museumsfernsehen</title>
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		<title>Von Harz bis Weltall: Neue Dauerausstellung bringt Mineralogie zurück nach Braunschweig</title>
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		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 13 Sep 2025 12:01:54 +0000</pubDate>
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<p class="wp-block-paragraph">Nach mehr als einem Jahrhundert feiert die Mineralogie ihr Comeback im <strong>Staatlichen Naturhistorischen Museum Braunschweig</strong>: Ab dem <strong>12. September 2025</strong> öffnet die neue Dauerausstellung <strong>„Minerale · Gesteine · Prozesse“</strong>. Auf rund 100 Quadratmetern treffen Besucher*innen auf funkelnde Kristalle, fluoreszierende Mineralien, Edel- und Schmucksteine – aber auch auf Meteoriten, Rohstoffe des Alltags und geologische Besonderheiten aus der Region.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Damit wird ein traditionsreiches Kapitel der Museumsgeschichte neu aufgeschlagen. Bereits 1877 hatte das Herzogliche Kunst- und Naturalienkabinett seine mineralogischen Bestände an die Polytechnische Hochschule, die heutige TU Braunschweig, abgegeben. Nach der Zerstörung im Zweiten Weltkrieg blieb das Thema jahrzehntelang unberücksichtigt. Erst mit der Übernahme des „Mineralien-Kabinetts“ der TU im Jahr 2018, das auf die Initiative von <strong>Professor Dietmar Reinsch</strong> zurückgeht und auch bedeutende Privatzustiftungen wie jene des Reiseunternehmers <strong>Walter R. Kahn</strong> umfasst, war die Rückkehr der Mineralogie möglich.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Ausstellung verbindet klassische Vitrinen mit <strong>multimedialen und interaktiven Stationen</strong>. Modelle, Filme und Mitmachangebote veranschaulichen die Bedeutung von Mineralen für Technik, Schmuck, Umwelt und Nachhaltigkeit. Regionale Schwerpunkte – von der Bergbaugeschichte im Harz bis zu niedersächsischen Rohstoffen – schlagen die Brücke zwischen globalen Fragen und lokaler Erfahrung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ermöglicht wurde die neue Dauerausstellung durch das Engagement zahlreicher Partnerinstitutionen und Förderer, darunter die <strong>Stiftung Braunschweigische Kulturbesitz</strong>, die <strong>Stiftung Niedersachsen</strong>, die <strong>Technische Universität Braunschweig</strong>, das <strong>Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur</strong> sowie das <strong>Staatliche Baumanagement Braunschweig</strong>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr unter: <a href="https://3landesmuseen-braunschweig.de/" target="_blank" rel="noopener">3landesmuseen-braunschweig.de</a></p>
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		<title>Deutsches Museum &#8211; Physik als Spielverderber &#8211; Der Traum vom Perpetuum mobile</title>
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		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Jul 2015 06:54:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Deutsches Museum]]></category>
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		<category><![CDATA[Deutsches Museum München virtuell besuchen]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsches Museum Video]]></category>
		<category><![CDATA[Die Karte meiner Träume]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dipl.-Ing. Martin Buchholz, Institut für Thermodynamik, TU Braunschweig Wissenschaftlicher Vortrag anlässlich des Kinostarts von &#8220;Die Karte meiner Träume&#8221;, des neuen Films von Jean-Pierre Jeunet nach dem Roman von Reif Larsen. [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><iframe src="https://www.youtube.com/embed/yyI4kFzKvCU" width="420" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p>Dipl.-Ing. Martin Buchholz, Institut für Thermodynamik, TU Braunschweig</p>
<p>Wissenschaftlicher Vortrag anlässlich des Kinostarts von &#8220;Die Karte meiner Träume&#8221;, des neuen Films von Jean-Pierre Jeunet nach dem Roman von Reif Larsen.</p>
<p>Die Konstruktion eines Perpetuum mobile ist ein Jahrhunderte alter Traum. Die scheinbare Erfindung einer solchen Maschine, die sich ständig von selbst bewegt und nebenher noch Arbeit verrichtet, spielt auch in dem Film &#8220;Die Karte meiner Träume&#8221; (Kinostart am 10. Juli) eine wichtige Rolle: sie ist der Grund, warum der zehnjährige T.S. Spivet zu einem Preisvortrag an die Smithsonian Institution eingeladen wird und sich auf eigene Faust und ohne das Wissen seiner Eltern auf die Reise von Montana nach Washington D.C. macht.</p>
<p>Leider sind solche Maschinen ein Ding der Unmöglichkeit, weil sie &#8211; je nach Variante &#8211; verschiedenen Grundgesetzen der Physik widersprechen. Um die physikalischen Gründe für die Unmöglichkeit eines Perpetuum mobile zu beleuchten, veranstaltet das Deutsche Museum einen wissenschaftlichen Begleitvortrag zum Film. Als Redner konnte Martin Buchholz von der TU Braunschweig gewonnen werden, der für seine unterhaltsame Wissensvermittlung physikalischer Themen mehrere Preise gewonnen hat (u.a. Deutscher Meister im Science Slam 2010 mit einem Beitrag zur Entropie).</p>
<p>Weitere Informationen: <a href="http://www.deutsches-museum.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Deutsches Museum</a></p>
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